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Von Michael Flaig am Mo, 27. September 1999 um 14:37
... das würde ich auch so sagen.
Bei uns gibts ja auch alles .... fast alles ... keine Autos und kein M$ ;-)

Michael

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Von hjb am Mo, 27. September 1999 um 12:58
kann ja Pro-Linux lesen :-)
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Von chris am Mi, 29. September 1999 um 22:46
ext2 zeichnet sich aus: (SuSE Glossar mit meinem Kommentar...)
- durch hohen Durchsatz
- lange Dateinamen
(Gegensatz zu win: Gross-/Kleinschreib berücksichtigt!),
- Zugriffsrechte (User/Group/Others => das nennt sich Sicherheit pure!
Als User lässt sich so das System unmöglich zerstören!)
- Fehlertoleranz

ext2 legt die Daten normalerweise so an, dass sie gar nicht fragmentiert
werden. Also kein Defragmentieren notwendig.

Nachteil: Bei einem Stromausfall ist Datenverlust möglich,
genau wie bei allen win-fs. Ein Ausfallsicheres fs wird
momentan gerade auf Linux angepasst.

mehr weiss ich auch nicht...


chris

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Von Hubert am Di, 28. September 1999 um 21:26
Hallo,

hab den threat jetzt gelesen und frag mich wo ich informationen zu ext2fs finden kann?
So Vor und Nachteile zu fat (nicht hauen, wenn es Nachteile gibt natürlich :)

Winuser

Hubert

(aber kein beführworter von Win; im gegenteil)

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Von Alfred E. am Di, 28. September 1999 um 12:13
So nach dem Motto:
Linux wird gestartet
rm -rf Windows

Ups...
Ein Fehler ist unterlaufen, macht aber nichts, das was wir geloescht haben, hat sowieso nicht funktioniert...

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Von WinStop am Di, 28. September 1999 um 11:01
Wenn es funktioniert (ich hoffe mal, das tut es), werden dadurch sicher noch ein paar Losedowsopfer auf den Geschmack kommen, denen bisher die Hemmschwelle zu hoch war. Und wenn sie erstmal merken, daß man bald gar kein Windows mehr benutzt, können sie immernoch auf ein richtiges Linux umsteigen.
Naja: die Krönung wäre natürlich ein Tool für WinLinux, daß das Windowssystem löscht und die Platte auf ext2fs umformattiert ...
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Von Manuel Capellari am Mo, 27. September 1999 um 23:20
. . . der anfänger der sich mit unix betriebssystemen
befassen will brauchts wohl sicher nicht, es gab mal
sowas wie einen unix-simulator für dos war ganz nett ;-)

wer zum teufel braucht sowas?

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Von frank am Mo, 27. September 1999 um 21:44
Hab mir eben die Screenshots angesehen.
Sieht aus wie ein gnaz normales KDE-Desktop.
Was wollen die denn jetzt genau besser gemacht haben , als das was es schon gibt ?

Ich schaetze die wollen nur einige MS-Anhaenger aufs Auge druecken, und hoffen jetzt das grosse Geld zu machen.
Find ich echt krank ....

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Von trescool am Mo, 27. September 1999 um 14:29
Ich frage mich langsam ob die Leute alle überschnappen!
Wer braucht bitte ine Linux Distribution das aus Windows
heraus gestartet werden kann ??? Linux Neulinge sollten
lieber die Platte partitionieren und dann mit loadlin
starten. Das ist das sicherste.....
Die zweite Frage die sich mir aufwirft ist die, ob das
der Sinn und Zweck von Linux ist?? Ich meine Win und Linux
passen einfach nicht zusammen. Linux wird zwangsläufig
instabil und langsam unter Windows da es viel zu viel
Speicher frisst und viel zu schlecht programmiert ist.
Es koennte auch Probleme mit der Netzwerkanbindung geben.
Denn z.B. immer wenn ich Windows in den Ms Dos Modus bringe
und dann linux per loadlin starte, bekomme ich Fehler
vom Modul eht0 (also Netzwerkkarte) und lo .
Also diese Distribution wird auf jeden Fall ein Reinfall
denn wer bezahlt schon fuer instabilitaet und langsames
"Dahin-kriechen"??? Da kann man sich gleich Windows kaufen,
braucht gar nicht erst auf Linux umzusteigen und bekommt die
eigenen Daten gratis ausspioniert .... Schoene neue Welt ...
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Von Michael Flaig am Mo, 27. September 1999 um 10:53
...gibts sowas nicht schon ???
Ich meine wenn ich Linux (ich glaub die SuSE DEMO Verison) auf die Fat Platte knalle dann kann ich auch mit LOADLIN hochladen. Also nix neues denk ich !
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Von hjb am Mo, 27. September 1999 um 10:30
Ich glaube eher, dass Linux nur aus Windows heraus gestartet wird, aber dann völlig normal läuft, also Windows aus dem Speicher wirft.

Was natürlich passieren kann ist, dass Windows abschmiert und dabei seine Dateien beschädigt, und dabei auch die Datei, in der Linux untergebracht ist, beschädigt...

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Von Alfred E. am Mo, 27. September 1999 um 09:33
Was fuer Vortaile habe ich?
Alle Pluspunkte (Stabilitaet, Flexibilitaet, Skalierbarkeit...) werden unter Win auf einen Schlag vernichtet. Ich kann aus diesem Grund genauso Windows benutzen.
Was passiert, wenn Win abstuertzt?
Aha, dann ict auch Linux futsch...
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Von nch am Mo, 27. September 1999 um 09:02
Ist das nicht Ironie ? Wieso soll man ein stabiles
Betriebssystem unter einem instabilen ans laufen
bringen ?? Stürzt Win ab bringt der Rest auch nichts
mehr.
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Von Rene van Bevern am Mo, 27. September 1999 um 07:12
Ich finde, der einzige Vorteil, der da drin steckt, ist dass man, wenn man eine volle Platte hat, sie nicht neu partitionieren muss.
Ansonsten würde ich eine "richtige" Linux-Ditribution kaufen. Und wenn WinLinux den Platz mit Windows teilt, wo bleibt da die Sicherheit?!?!
Vielleicht kommt noch drauf, daß es das langsame UMSDOS-FS nimmt.
Und wie soll das Ding Stabil laufen wenn es unter Win läuft?
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Von Dominik Krause am Sa, 10. Juli 1999 um 17:54
ICh habe eine Frage : läuft das Spiel änhlich wie CounterStrike ab oder anders ?
Ich hoffe es wird ein Knüller den auf meiner Wunschliste steht Team Fortress 2 ganz oben.
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Von Michael Flaig am Mo, 27. September 1999 um 14:45
Hallo !
Also für alle die Infos zu Spielen unter Linux suchen brauchen oder bieten können kann ich nur unsere Spiele Ecke empfehlen.
Linux ist immerhin stabil und daher auch schon gut genug.
Wenn man nun auch noch 3D drauf stetzt dann ist es sogar besser. Denn was bringt einem schon ein geniales Spiel wenn einem die Platform (Windose und Direkt X) unterm Arsch wegrutscht :-(
Also gleich Linux !
Warten wir mal auf das KDE 2.0 dann haben wir auch KOffice und dann kann man Linux auch im Betrieb einsetzen, denn wer kann schon im Büro als normaluser Macros brauchen ??? Die kann man nur brauchen, wenn man an die Daten andere will oder diese ärgern will.
Also KOffice kann alles was man unter einem Office Paket oft benutzt. Hat sogar eine Scriptsprache drin.
Also warum nicht Linux nehmen und Windows ersetzen !?

Michael

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Von Alfred E. am Mo, 27. September 1999 um 09:35
Mann (Frau)sollte sich wirklich dafuer einsetzen, dass die Spielehersteller auch Linux als eine vollwertige PLattform sehen und nicht nur in der Meinung ruhe, dass es eine Netzwerk und Server-Plattform sei.
Ich will genauso unter Linux zocken, wie ich das unter Win tun kann und bin deshalb auch bereit ein Spiel zu kaufen (was unter Win nicht selbstverstaendlich ist).
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Von wabbit am Mo, 4. September 2000 um 16:38
Das ist auch recht so - den verdient er zweifellos !!!
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Von PH-Linex am So, 26. September 1999 um 14:35
DAS ist kein Geruecht, das hat Transmeta bekannt gegeben!
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Von Tilman am So, 3. Oktober 1999 um 01:17
Danke!
Habs noch nicht ausprobiert, aber wird wohl klappen.
MfG
Tilman

 
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