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Von Mosh am So, 16. Januar 2000 um 05:20
Diese Frage solltest Du besser SAP
selbst stellen.

Je mehr Anfrage von (potentiellen) KundInnen
bei SAP eintreffen, desto eher sind sie
bereit, auch andere Module fuer Linux zu portieren.

Mosh

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Von Anonymous am So, 16. Januar 2000 um 00:54
Ab wann wird SAP sein HR System unter Linux zur Verfügung stellen und wenn ja, wird es eine Version geben, die man sich auf seinen Linux Rechner laden kann und ausprobieren kann.

gruss pit

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Von Bernhard Kaindl am Di, 18. Januar 2000 um 14:13
> Eine allerdings interessante Frage ist, warum man nicht mehrere single CPU Server
miteinander vernetzt hat.

Ich mutmaße, ein Grund könnte die Ausfallwahrscheinlichkeit sein. Ein System, das aus 2 Rechnern besteht, hat (ohne HA-Cluster) die doppelte Ausfallwahrscheinlichkeit als eines das einfach aus einem Rechner besteht. Sprich, eine einzelne Xeon-CPU mehr wird weniger oft ausfallen als ein komplettes System.

Gruß Bernd

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Von Anonymous am So, 16. Januar 2000 um 19:59
Hi

Einen Performancegewinn hat man nicht nur wenn Programme auf mehrere CPUs optimiert sind, sondern auch dann wenn man mehrere Programme gleichzeitig startet, z.B. Word und Access läuft auf zwei CPUs wesentlich besser als auf nur einer.
SAP R3 besteht aus wenigstens zwei Programmteilen, einem Datenbankserver (alle gängigen SQL Server werden unterstützt) und einem (oder mehreren) Applikationsserver, der die Programmlogik abbildet. Bei High end Benchmarks werden üblicherweise noch weitere Infrastrukturelle Server aufgebaut, so daß bei 5000 Benutzern auch einige dutzend (hundert) CPUs am werkeln sind. Eine allerdings interessante Frage ist, warum man nicht mehrere single CPU Server miteinander vernetzt hat.

Gruß Michael

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Von Mosh am So, 16. Januar 2000 um 02:39
s. o.
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Von Mosh am So, 16. Januar 2000 um 02:34
muss noch ein bischen dazulernen ;)

Es sei denn, Du bist ein kleiner Scherzkecks :)

Wenn SAP anrueckt, dann stellen die Dir Deine
Firma auf den Kopf, ganze Betriebsablaeufe
muessen umgestellt werden, und Du sprichst
von einem "teuren" Extra-Xeon.
Hoe, hoe, hoe, der war gut. :)

> Der Performancegewinn dürfte höchstens bei 10-15% liegen
hast Du schon mal mit SAP gearbeitet bzw. (mit-)installiert?
Auf einer 4-fach-(Xeon-)server hat bei R&D-SAP Linux 240 user, bei 8-fach-server
370 user, das ist nicht ein 100%-performanceboost,
aber doch ein _bisschen_ mehr als 10%
Oder nicht?

Mosh

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Von Thomas Bendler am Sa, 15. Januar 2000 um 13:56
... 2 Xeon-CPU's und 1,8 GB Hauptspeicher???? Das ein Server nie genug Hauptspeicher haben kann sehe ich ja ein, dass allerdings schon fast als minimal Konfiguration bei 50 Clients einzustufen haut mich doch glatt um. Was soll denn mit den zwei CPU's erreicht werden? IMHO bringt das doch nur was wenn die Applikationen darauf optimiert werden und ich kann mir nicht vorstellen das R/3 auf zwei CPU's signifikant schneller läuft. Der Performancegewinn dürfte höchstens bei 10-15% liegen, ich glaube kaum dass das eine zweite Xeon CPU rechtfertigt (schon gar nicht bei deren Preisen). Noch witziger finde ich allerdings das NT bei dieser Speicherausstattung ständig swappen muss. Da bekommt man doch glatt den Eindruck das die RAM Produzenten die OS Hersteller bezahlen damit diese ein ineffizientes Speichermanagment implementieren ;->>

So long Thomas

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Von Linuxer am Sa, 15. Januar 2000 um 20:47
Deine Frage beleuchtet nicht die Zukunft, sondern die Vergangenheit.

Betriebssysteme als Markt sind doch schon längst gelaufen. Kein Mensch interessiert mit welchem OS meine Umgebung funktioniert. Die Musik spielt auf höheren Schichten.

Gates braucht definitiv kein Betriebssystem. Der hat kein Problem mit seiner, dann kleineren Truppe Linux zu nehmen und als Microsoft certified fuer ein Schweinegeld zu verkaufen. Recht hat er.

Die Musik spielt in netzbasierten Dienstleistungen

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Von john am Mo, 17. Januar 2000 um 20:57
Natürlich. M$ wird aufgeteilt in folgende Firmen:
Microdoof: werkelt an DOS weiter
Microkrampf: Kreiert hübsche (naja, eigentlich auch Geschmackssache) Oberflächen.
Microwrack: Programmiert alles was mit Netzwerk zu tun hat und entwickelt den Internetexplorer.

Spass beiseite:
Microsoft ist nicht mit Windows gross geworden sondern mit Office. Mit diesem hat er sein Geld gemacht und deswegen auch Windows verkaufen können. Mittlerweile lässt sich mit dem betriebssystem auch Geld verdienen. Um M$ wirklich etwas entgegensetzen zu können muss das Hauptargument, fehlende Bürosoftware (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsgraphiken, Finanzsoftware (Buchhaltung)), endlich aus der Welt geschafft werden. Mittlerweile gibt es ja Staroffice und Applixware, ich weiss, aber ich halte von beiden Paketen wirklich nicht so viel.

Als weiterer Grundbestandteil gehört eine Software, mit der die wesentlichsten Konfigurationen einfach (YaST ist kompliziert und fehleranfällig, dazu steht es nicht unter GPL) und schnell vorgenommen werden können.

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Von Anonymous am Sa, 15. Januar 2000 um 19:56
Ich Frage mich , wie man die Komponenten von

Windows zerschlagen soll.

Die Monopolstellung bei Microsoft basiert auf dieses

Betriebsystem.

Zerschlagt das doch mal .

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Von Linuxer am Sa, 15. Januar 2000 um 19:01
dass MS zerschlagen werden soll. Das ist das beste was MS passieren konnte. Wie viele andere Konzerne auch, ist MS doch mittlerweile ein von Buerokraten regierter Moloch. Gates haette das nie alleine heben koennen, jetzt spielt ihm sein Freund Bill schoen in die Haende. Und alle freuen sich ueber den vermeintlichen Sieg ueber MS ;-)

So sind sie halt die Amis, haben ein Hang zum dramatischen.

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Von Wolfgang am Sa, 15. Januar 2000 um 12:10
Eric Raymond wird ab sofort die Rolle des Gründers und Präsidenten bei der Free Software Foundation übernehmen. Morgen Abend wird es zum ersten mal in den Newstickern zu lesen sein: Richard Stallman hat sich dazu entschlossen als Präsident und Gründer der FSF zurückzutreten. Er sagt, es habe nichts mit dem Erfolg von GNU-Software zu tun sondern er habe einfach keine Lust mehr. Ob diese Aussage stimmt steht allerdings offen. Richard Stallman wird sich nun dem Betriebssystem-Bereich bei der FSF zuwenden. Besonders der Mikrokernel-basierten Plattform "GNU/Hurd". Richard Stallman wird aber weiterhin Vorsitzender des Verwaltungsrates bleiben.

;-)

GNUesse von Wolfgang

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Von Anonymous am Sa, 15. Januar 2000 um 09:37
Find ich klasse ;-)
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Von hjb am Sa, 15. Januar 2000 um 11:49
Was ist schon Windows 2000? Ein teures Stück Scheiße mit Dongle, das jedes Netzwerk in die Knie zwingt? Das waren jedenfalls meine letzten Informationen. Die Umstellung auf Windows 2000 wird einige Tausender pro Arbeitsplatz kosten. Für diesen Preis kann man dreimal auf Linux umsteigen.

Und BeOS als Alternative? Das ist kein Open Source und hat IMO nicht den geringsten Vorteil gegenüber Linux. Kostet aber mehr.

Und Bill Gates kann von mir aus machen was er will, solange er keine Programme mehr rausbringt. Der Typ ist sowieso vollkommen gestört, und programmieren kann jeder Student nach dem Vordiplom besser.

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Von Michael Flaig am Sa, 15. Januar 2000 um 00:20
Leider ist das Windows 2000 gar nicht so schlecht und wird bestimmt auf dem Desktop eingesetzt.
Auf Servern wird weiterhin Linux / Unix / vor allem SUN dominieren. Es sind einfach die besseren Systeme.
Windows 2000 wird wohl wie schon lange vermutet ein Nachfolger von Windows 9x ...
Und die Betas bestätigen das.
Es würde mich ehrlich gesagt freuen, wenn M$ endlich wieder zugibt, dass es ohne DOS (Kommandozeile) nicht geht ... oder eher wie das MacOS funktionieren.
Aber das Windows und DOS gepfusche soll enden !
Windows NT ist als Serversystem nach nunmehr 4 Jahren einigermaßen akzeptiert ! Aber noch nicht wirklich eingesetzt. ASPs werden nur sehr vereinzelt und auf kleinen Seiten eingesetzt. Wie das System selbst, da es einfach zu mehr nicht taugt.
Linux schon eher.
Aber ich hoffe auf BeOS als neuen Standard.
Und Linux weiterhin auf dem Servermarkt.
Obwohl es schade um Linux wäre.
Denn auf dem Desktop ist Linux immer stärker. Siehe Corel Linux. Und mit XFree 4 auch spieleplatform ...
Also ... Linux wird weiterleben. So oder so ...

MS ... na ja ... es wird wohl eine neue Version von edit kommen ... ;-) von Bill persönlich ...
Ich dachte er könnte gar nicht mehr Programmieren !?

Na ja ... alles nur Taktik ...

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Von scout am Sa, 15. Januar 2000 um 22:16
stimmt, keine ironie

nein begreift doch einmal, dass windows auf alle pc-user zugeschnitten sein muss. die gamer müssen berücksichtigt werden, die netzwerk-bastler, die geschäfte müssen es benutzen können, etc.
selbstverständlich leidet dann die qualität darunter, jedoch ist dieses problem mit sicherheit sehr gut gelöst worden. obs euch passt oder nicht. solange ich mit meinem windows nt noch keinen absturz hatte, kann ich nicht meckern.

anyways, windows hat mängel, ist jedoch ein gutes stück software. sie wird sich entwickeln und wird mit sicherheit ewigs marktführer bleiben. schon alleine wegen den ressourcen einer gigantischen firma wie microsoft. ob ich diese dominante marktposition gutheisse ist ein anderes thema, aber sie ists und bleibts.

gruss - meiner einer

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Von Mike am Sa, 15. Januar 2000 um 09:58
Naja... mehr Qualität würde denen nicht schaden -
beruflich muss ich nämlich immer noch mit Win arbeiten.
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Von RvB am Sa, 15. Januar 2000 um 09:49
ähm, chris, das war von scout keine ironie. Er ist wieder zu WinNT zurückgegangen...
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Von chris am Sa, 15. Januar 2000 um 00:39
Deine Ironie finde ich köstlich!
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Von scout am Fr, 14. Januar 2000 um 21:21
Ich finds klasse, das gibt dem konzern wieder frischen wind in die segel!! dies kann nur der qualität zugute kommen

jedoch wird MS im bereich videogames bzw. konsolen jämmerlich scheitern, PSX rules !!


 
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