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Von Frank Arnold am Di, 22. Februar 2000 um 13:14
Es sieht eher so aus als ob es Windows in 2 Jahren nicht mehr geben wird ;-)
Es ist doch Super wenn immer noch genug Power da ist. Es gibt allerdings noch sehr viel tun um auch "noch Windozer" von der Leistungsfähigkeit von Linux zu überzeugen.
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Von christoph am Di, 22. Februar 2000 um 12:43
>>es kan nichts was Windows nicht schon lange konnte.

>Stimmt! Linux kann keine Blue-Screens produzieren.

Stimmt nicht! Blue-Screens gibts als Bildschrimschoner!

\\// christoph

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Von Robert am Di, 22. Februar 2000 um 12:38
>USB kann Windows schon lange
So gut wie es Windows kann, kann es Linux bereits seit längerer Zeit. Zum Thema Windows und USB siehe Bericht in der ct vom ComputerClub.

>SCSI - so ein Scheis.
Du hast anscheinend sehr viel Ahnung, was IDE und SCSI anbetrifft.

>Firewire???? Ne Firewall
Kein Kommentar... :-) Da will ich nicht mehr dazu schreiben... KO des Senders...

>Und mit dem Festplattenmanager kann man auch logische Partitionen machen.

FDISK??? Wirklich? da bin ich aber gespannt... Auch mehrere?

>es kan nichts was Windows
nicht schon lange konnte.
Stimmt! Linux kann keine Blue-Screens produzieren.

Robert

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Von Anonymous am Di, 22. Februar 2000 um 12:25
...und schon wieder ein Überflüssiges Update für ein Überflüssiges Betribssystem.
USB kann Windows schon lange und Netzwerktreiber sind auch dabei. SCSI - so
ein Scheis. Das brauchd kein mensch sowas. Firewire???? Ne Firewall gibts auch
für NT. Und mit dem Festplattenmanager kann man auch logische Partitionen
machen. Was soll dieser hype eigentlich umm Linux? es kan nichts was Windows
nicht schon lange konnte. in ca. 2 Jahren reded keiner mehr von linux.

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Von Peter Gerlach am Di, 22. Februar 2000 um 20:30
Nun da schein sich was entspannt zu haben. Psion hat heute
gemailt, dass unter www.psion.de der Messeführer nun doch
runtergeladen werden kann.
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Von Banse am Di, 22. Februar 2000 um 00:04
Ich finde es eher peinlich, noch dafür zu werben, wo doch der Messeführer von Psion von der CEBIT verboten wurde ! Fakt ist, dass nur diejenigen Messeführer zugelassen werden, die auch schön alle Werbung inne haben. ....daß M$, Sun und Konsorten auch nicht umsonst ihre Scheine für die Werbung hingelegt haben.
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Von Marcus am Sa, 26. Februar 2000 um 17:42
Ja, Z.B. bei www.cheapbytes.com für $ 1,99
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Von tino am Mi, 23. Februar 2000 um 17:05
Hi

Gibst Stampede auch schon irgendwo auf CD?

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Von Mosh am Mi, 23. Februar 2000 um 04:13
c't konnte nicht mal die SPEC fahren mit
pgcc, wo bleibt da Deine Stabilitaet?

Lies mal die kernel-Liste, wie
dort jemand mit
gcc --version
pgcc-irgendwas
empfangen wird. :) :)

Zitat:
> open.c:129: internal error--insn does not satisfy its constraints:
> (insn:HI 278 319 322 (set (reg:DI 4 %esi)
> (if_then_else:DI (le:DI (reg:DI 1 %edx)
> (reg:DI 4 %esi))
> (reg:DI 1 %edx)
> (reg:DI 4 %esi))) 405 {movdicc+2} (insn_list 130 (insn_list
134
> (nil)))

This is a pgcc error. pgcc is an offshoot of the "official" gnu compilers
and definitely has some problems with the kernel.

Alan [Cox]

pgpp war ein typo,
mir scheint Du bist ein ganz ein Schlauer ;)

Mosh

Uebringens:

pgcc-2.95.3

Mir scheint weiter, Du hinkst hinterher ;)

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Von reinhard am Mi, 23. Februar 2000 um 03:08
gcc --version
pgcc-2.95.1
pgpp
bash: pgpp: command not found

Mein ganzes System (kernel, kde, gimp, perl, apache, X-SERVER ....) abgeleitet von Debian, ist mit dem Pentium Compiler -O6 -mk6 compiliert und es läuft extrem stabil. Was den Geschwindigkeitszuwachs betrifft, steht ausdrücklich in den FAQ`s

1.19 How much speed improvement can I expect?

The 30% achieved by the Intel engineers is rare in the real world. Typically, the improvement will be about 5%
using an intermediate optimization level like -O3 and no fine-tuning. Sometimes the 30% can be achieved -
gzip-1.24 unzips about 20%-35% faster - but don't bank on it

reinhard

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Von Jochen am Mi, 23. Februar 2000 um 09:58
Ich geb jetzt hier lieber keine Antwort, da sonst wieder ein Flamewar losgeht, der sich gewaschen hat... :)
Statt dessen guck doch einfach mal unter "Berichte" in die Distri-Tests rein, da solltest Du genügend Anhaltspunkte finden.
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Von ryhtc am Di, 22. Februar 2000 um 18:44
Hi,

Welche ist z.B die 'optomale' für den Server-Bereich - RedHat???
Oder sollte man da zu Exoten wie Stampede greifen...

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Von Kris am Di, 22. Februar 2000 um 18:11
HI,

der optimierte Kernel ist dabei nicht soooo
ausschlaggebend. Interessant ist es,
wenn die sonstigen Pakete auf Pentium hin
optimiert übersetzt werden.
Ob das jetzt so einen Geschwindigkeitsrausch
auslöst werde ich demnächst mal
ausprobieren ...

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Von Hansi Glaser am Di, 22. Februar 2000 um 16:12
Diese Optimierung ist doch nur durch den Compiler, oder? Der verdreht dann ein paar Anweisungen so, damit der Prozessor sie parallel ausführen kann, und damit die Sprungvoraussage besser klappt und damit der Cache immer optimal eingesetzt wird.

Ich hab meinen Kernel auf auf meinen Pentium II optimiert kompiliert. Ist das genauso viel "optimiert" wie der Stampede?

Wieso ist das ausschlaggebend, ob eine Distribution den Kernel von vornherein optimiert kompiliert? Man kann (und soll) sich den Kernel sowieso selber neu kompilieren mit allem was dazugehört. Und dann is auch alles so optimiert, wie's für den eigenen Prozessor (vorausgesetzt man stellt das richtig ein) am Besten ist.

Darum finde ich es blöd, wenn eine Distribution gleich den Kernel optimiert vorkompiliert, weil dann nämlich nicht mal das erste mal booten klappt, falls dabei spezielle Befehle verwendet werden, die ein 80386 noch nicht versteht.

Bye
Hansi

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Von Anonymous am Di, 22. Februar 2000 um 13:36
Was übertriebene Optimierungen bringen sieht man am besten
an Halloween IV !!!
Die läuft nicht auf K6, Pentium und und und ....

MÜLL !!!

Der PGCC hat enorme Fehler ...

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Von Jochen am Mi, 23. Februar 2000 um 09:23
Äh, sorry, Mosh, "Und Mandrake" hätte eigentlich der Betreff werden sollen. Das der Kernel Pentiumoptimiert ist, weiss ich, aber das ist ja nur ein Teil des ganzen. Die Anwendungen (sprich: alle Userland-Programme) sind weiterhin i386-Programme und bei RedHat6.0/6.1 *nicht* Pentium-optimiert. Bei Mandrake schon. Das sollte eigentlich einen spürbaren Unterschied machen...
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Von Mosh am Di, 22. Februar 2000 um 19:37
@Und Mandrake?

Red Hat liefert seit mindestens 6.0 einen
Pentium optimierten kernel mit.
SuSE seit 6.2 (oder 6.3).

@Klaus
Die 30% werden vom "Hersteller" bzw. von
den PGCC-Entwickler genannt.
(Also Vorsicht ;)

Die 30% koennen erreicht werden, aber nur
in seltesten Faellen.
Oft hast Du nur 2-4% Zuwachs,
vereinzelt gar nichts.

Dies ist sehr stark von der Anwendung
abhaengig.

Was uns gleich zu
@hjb fuehrt.
Fuer math.-naturw. Anwendungen brauchst Du
sehr gute und schnelle Mathe-Bibliotheken.
Falls Du `ne Alpha hast, nimm mal den
Digital Compiler,
Du wirst sehen, wie der im Vergleich zum
gcc abzischt.

Mosh

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Von Und Mandrake? am Di, 22. Februar 2000 um 10:45
Nun ist RedHat ja weiterhin konservativ und kompiliert das ganze System immer noch für 386 (verlangt aber mind. 16 MB RAM, haha). Andere Distris wie Mandrake sind ja schon Pentium-optimiert, einen Leistungsvergleich gegen *die* würde ich gerne mal sehen.
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Von Anonymous am Di, 22. Februar 2000 um 10:20
Eben - man sieht es. ;-)
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Von Klaus am Di, 22. Februar 2000 um 09:56
Zu Moshs Aussage:
ich setze Stampede ein und kann nur sagen, dass die Ergebnisse im Vergleich zu RedHat wirklich gravierend sind. Stampede bringt selber auf seiner Seite Geschwindigkeitsmessungen im Vergleich zu Debian. Teilweise fast 30% schneller!
Über Probleme kann ihc nichts klagen. Es ist mir noch nice Passiert, dass ein Programm nicht funktionierte.
Die Aussage zum Kernel stimmt absolut nicht. Wie wzerde ich sonnst diese Email schreiben?

 
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