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Von Femto am Do, 19. April 2018 um 23:47

3GB wiegen ungefähr 3782 femtogramm.

Wurde irgendwann mal auf superuser.com erklärt. Hat mich auch schon einmal interessiert :)

[url=https://superuser.com/questions/11423/how-much-does-a-gigabyte-worth-of-data-physically-weigh-on-a-hard-disk/11465#11465]superuser.com[/url]

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Von $helodon am Do, 19. April 2018 um 23:24

Er ist wieder da! :x Haha. Ich habe unseren Microsoft Troll schon fast vermisst.

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Von Gast am Do, 19. April 2018 um 23:07

Linux ist da nicht anders ...

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Von Anonymous am Do, 19. April 2018 um 23:07

Wenn jemand sich ganz bewusst für geschlossene Software entscheidet...

Gibt's solche Leute überhaupt? Das Gros der Leute lässt sich geschlossene Software reindrücken und kennt nicht mal Alternativen; wie kann man da was von "freier Entscheidung" faseln?

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Von Kein Arzt am Do, 19. April 2018 um 23:02

Was wiegen den 3GB? :)

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Von Anonymous am Do, 19. April 2018 um 22:57

Die diversen Meldungen auf heise über Probleme mit fehlerhaften Windows-Updates sind also nur Fake-News.

Gut, das uns das endlich mal ein Fachmann erklärt hat.

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Von Kein Arzt am Do, 19. April 2018 um 22:56

Wenn Du einen Herzschrittmacher hättest, hättest Du den lieber mit Software von Microsoft, die nur aktualisiert wird, wenn Microsoft das für nötig hält, oder einen mit GPL-Software, die Dein Arzt legal und frei ändern kann, wenn er es für angebracht hält?

Ich denke mal das Microsoft durch Verträge und aus eigenem Interesse die Software aktuell halten wird. Wer möchte schon Geld zahlen und Menschenleben riskieren. Das ein Arzt in der Lage sein soll, neben seiner Arbeit auch noch programmieren können muss und zusätzlich die Software des Herzschrittmachers verstehen kann, halte ich auch für ziemlich utopisch. Gerade da würde ich lieber die Microsoft Lösung bevorzugen. Nichts für ungut.

Freiheit ist nicht, wenn Du Dir was aussuchen kannst, sondern nur wenn Deine Wahl nicht zur Einschränkungen in der Zukunft führt.

Der Begriff Freiheit ist bereits definiert und sagt aus, das jeder das Recht besitzt seine Entscheidungen zu treffen und auszuüben. Wenn jemand sich ganz bewusst für geschlossene Software entscheidet und es nutzen darf, erfüllt die Definition der Freiheit, und ist genauso frei wie jemand der sich für bewusst Open Source entscheidet. Die EULA oder GPL-Lizenzen gewähren lediglich Rechte für den Endnutzer, was er darf oder nicht.

Das ganze "geschwurbel" ist tatsächlich viel komplizierter und deshalb gibt es immer Arbeit für Juristen.

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Von will auch am Do, 19. April 2018 um 22:34

Bei mir hat alles geklappt 8)

Sitze vor Fedora 28

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Von Gast am Do, 19. April 2018 um 22:31

Diesbezüglich fallen mir Router and Androids ein welche auch fast nie aktualisiert werden ... also macht's sowieso kein Unterschied.

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Von polix am Do, 19. April 2018 um 22:25

Finde es schön krass, dass ein Live-ISO mit MATE-Desktop fast 3GB wiegt. Gut finde ich aber, dass es Netinstall gibt :)

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Von Anonymous am Do, 19. April 2018 um 22:22

Wenn Du einen Herzschrittmacher hättest, hättest Du den lieber mit Software von Microsoft, die nur aktualisiert wird, wenn Microsoft das für nötig hält, oder einen mit GPL-Software, die Dein Arzt legal und frei ändern kann, wenn er es für angebracht hält? Freiheit ist nicht, wenn Du Dir was aussuchen kannst, sondern nur wenn Deine Wahl nicht zur Einschränkungen in der Zukunft führt.

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Von Anonymous am Do, 19. April 2018 um 22:15

"Mini" bezieht sich auf den Ressourcenverbrauch des Desktops, nicht auf die Größe des Installationsimages.

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Von #! am Do, 19. April 2018 um 21:57

Es gibt keine Mechanismen, die das Installieren von proprietärer Software verhindern würden.

Darüber hinaus sind solche Distros ja für Leute, die verhindern wollen, versehentlich proprietäre Software zu nutzen.

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Von Leap-User am Do, 19. April 2018 um 21:54

Das ist schlicht falsch.

86% derjenigen PL-User, die sich an der Umfrage beteiligt haben, setzen eine andere Distribution ein.
Das bedeutet noch lange nicht, das sie openSUSE nicht ok finden oder gar das sie nicht besonders viel davon halten.

Nur weil ich openSUSE mag und einsetze, heißt das noch lange nicht, das ich Fedora nicht auch gut finde.

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Von Gast am Do, 19. April 2018 um 21:42

dass auf möglichst viel Privacy getrimmt wurde

Mit Ubuntu als Unterbau? Guter Witz!

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Von Frank R. Richter am Do, 19. April 2018 um 21:15

86% der Desktop Linux User auf Pro-Linux sind bei dieser Frage anderer Meinung. Ich für meine Person halte auch nicht mehr besonders viel von openSUSE.

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Von noob99 am Do, 19. April 2018 um 21:12

Trisquel baut auf Ubuntu LTS auf, von daher gibt das aktuelle Trisquel den "aktuellen" Stand von Ubuntu 16.04.x LTS wider.

Man regt sich ja auch nicht darüber auf, dass Ubuntu LTS nicht so aktuell wie ein nagelneues Fedora ist.

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Von noob99 am Do, 19. April 2018 um 21:09

Du hast doch die Wahl, Trisquel ist ein Ubuntu, aus dem möglichst alle unfreie Soft-und Firmware entfernt wurden und dass auf möglichst viel Privacy getrimmt wurde.

Und Ubuntu 16.04, die Vorlage für dieses Trisquel, gibt es ja schließlich schon.

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Von rts am Do, 19. April 2018 um 19:49

Ändert nichts daran das alles bestens läuft.

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Von #! am Do, 19. April 2018 um 19:26

Es ist aber lächerlich, wenn auf Windows oder macOS aktuelle Freie Software einfacher zu beziehen ist, als hier.

Wenn es bewusst NICHT darum geht, aktuelle Software anzubieten, dann wird das Ziel die Verbreitung von Freier Software zu erhöhen, verfehlt. Und veraltete Software zu verbreiten ist ein Bärendienst an den Entwicklern.

Daher würde ich aktuell niemandem Trisquel empfehlen sondern stattdessen Parabola, PureOS, Hyperbola oder GuixSD.


 
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