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Von GLassnig am Sa, 20. Januar 2018 um 10:42

... das Original zu nehmen.

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Von Unerkannt am Sa, 20. Januar 2018 um 10:26

Der ganze Schnick-Schnack ist doch erst für das es sich lohnt so ein Telefon mit sich herum zutragen. Es ersetzt Uhr, Wecker, Kalender, Navigationsgerät, Fotoapparat, MP3-Spieler (Erklärung: moderne Variante eines mobilen Kassettenspielers) und Autotelefon. Zusätzlich bietet es einem noch die Möglichkeit mobil das Internet zu benutzen, dass bedeutet man kann Zugriff auf seine E-Mails und das WWW bekommen.

Mental solltest du dir klar machen, das sind Optionen und keine Zwänge. Es zwingt dich niemand dein Telefon so einzurichten das es bei jeder eingehenden Nachricht/Anruf ein hörbares, fühlbares oder sichtbares Signal ausstößt. Du kannst dein Telefon so einstellen, dass es gar nicht reagiert und du eine Nachricht nur mitbekommst, wenn du Aktiv auf das Gerät schaust, weil du zum Beispiel die Uhrzeit wissen möchtest.

Weiter kannst du ein E-Mail-Programm auf einem Telefon sogar so einstellen, dass E-Mails nur abgerufen werden, wenn du es manuell auslöst. Ganz wie man es früher gemacht hat. Wenn dir das nicht genügt, dann hast du vielleicht schon von dem Flugzeugmodus gehört. Damit kannst du jede Funkkommunikation deines Telefons unterbinden. Du kannst sogar einstellen, dass dein Telefon zu einer bestimmten Uhrzeit in diesen Modus wechselt. Selbst wenn sich das Telefon in dem Flugzeugmodus befindet kannst du noch viele Funktionen benutzen (z.Bsp.: Uhr, Wecker, Kalender, Navigationsgerät, Fotoapparat und MP3-Spieler).

Wenn du deinen Wein ausgetrunken hast, dann kannst du ja nochmal ganz nüchtern in dich hören ob deine Terrorängste vor der neuen Technikwelt nicht doch ganz unbegründet sind.

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Von Anonymous am Sa, 20. Januar 2018 um 10:10

Was auch immer Du schluckst: Probiere doch einfach mal, die Menge zu variieren.

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Von Debian am Sa, 20. Januar 2018 um 09:49

Und nein, das Debian Projekt benötigt Canonical nicht für die Weiterentwicklung des Debian Installers!

Doch, brauchen sie sogar ganz dringend! Der Debian-Installer ist nämlich sowas von veraltet. IMHO ist er inzwischen einer der schlechtesten Installer überhaupt.

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Von who knows am Sa, 20. Januar 2018 um 09:32

Du kannst weiterhin auschecken, bauen.
Das ist korrekt.
Nun kannst du lokal branchen, ändern, nochmal bauen, modifizieren, commiten. Alles was du brauchst hast du nun auf der lokalen Platte und kannst ganz normal lokal arbeiten. Ohne dass du vorher planen musstest, was alles nötig ist. Und wenn du noch etwas mehr benötigst, dann kannst du es mit geringer Bandbreite nachholen. Viel weniger, als wenn du mit SVN alles ausgecheckt hättest. Wie du siehst, hat der hybride Ansatz doch Vorteile.
Wie ich sehe, hast Du das Konzept nicht verstanden. Vielmehr klingt Dein Text wie aus der Marketingfiebel abgeschrieben. Die Arbeit mit einem DVCS setzt explizit keine permanente Netzwerkverbindung voraus. Exakt dieser Vorteil geht mit Git-VFS verloren. Das kann keine Marketingabteilung der Welt schön reden.
Was den wirtschaftlichen Erfolg von Microsoft angeht: Dort sind in erster Linie fachlich nicht versierte Endanwender oder „Entscheider“ betroffen. Ohne die Geburtshilfe durch IBM säße Bill Gates noch heute in seiner Garage. Und ohne die Anwendung unlauterer Mittel, für die Microsoft Strafzahlungen zu leisten hatte, die einen hiesigen Mittelständler vollständig ruiniert hätten, sähe die Marktverteilung wohl ebenfalls völlig anders aus. Dazu kommt heftigste Lobbyarbeit auf allen Ebenen, bis hin zu bezahlten Forenschreibern.

who knows

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Von JoAhlen am Sa, 20. Januar 2018 um 07:32

Genau so ist es. Bin auch immer wieder bei Debian stable.

Ausnahmen:
FF, Palemoon und Opera laufen im /opt und /opt ist (wie /home/o) als tmpfs gemountet. /opt und /home/jo werden beim Booten von einer Datenpartition kopiert.

XFCE, Gimp und Libreoffice sind im stable auch nicht so viel anders als in buster. Lasse ich so. Ausnahme: Die OCR Software tesseract (4 in testing, 3 in stable) hab ich aus den Testingquellen nachinstalliert. Läuft in Geschw. und Erkennungsrate um Welten besser. Bei allem anderen bin ich immer wieder reumütig zu stable zurück.

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Von Helge Weiß am Sa, 20. Januar 2018 um 02:46

Du tust so, als ob Canonical ihre Änderungen nicht Upstream weiter gereicht hätte. Dem ist nicht so.

Dann zeig mal her!
Wenn du dich schon freiwillig auf so dünnes Eis bewegst, will ich dir auch helfen, einzubrechen und abzusaufen! 8)

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Von Helge Weiß am Sa, 20. Januar 2018 um 02:40

Mein erster Satz war ein Zitat des Vorposters, leider hatte ich jedoch die Quote-Tags vermurkst.

Kann passieren, ist noch kein Weltuntergang.

Ich wollte nur sagen, dass die Behauptung, Ubuntu würde nur nehmen, sondern nichts geben, so pauschal nicht stimmt, weil:

- Ubuntu massiv zur Verbreitung des Linux-Desktops beigetragen hat; davon profitierst auch Du, weil dadurch z.B. die Hardwareunterstützung besser ist oder die Kompatibitität von Websites

Welche denn? - jetzt musst du aber auch mal Ross und Reiter nennen!

- Ubuntu einen neuen Standard für einfache Linux-Installer gesetzt hat. Ich erinnere mich noch mit Grausen an meinen ersten Kontakt mit dem Debian-Potatoe-Installer.

Kann es sein, dass deine Debian-Kenntnisse ziemlich outdated sind?
Und nein, das Debian Projekt benötigt Canonical nicht für die Weiterentwicklung des Debian Installers!
Wie sollte Canonical dies auch leisten?
Nachdem ihnen die guten Leuten - wegen miesem Firmenklimas weggelaufen sind und Canonical danach die Hälfte des verbliebenem Belegschaft rausgeschmissen hat - die haben gar nicht die personellen Ressourcen in fremden Projekten herum zu fuschen!

Vielleicht willst du dir ja mal die Mühe machen, und recherchieren, wie viele Debian Entwickler es noch bei Canonical gibt und wie viel Debian Entwickler/Maintainer mittelerweile anders und besser untergekommen sind!
Danach solltest du die einmal die fundamentalen Unterschiede zwischen Debian und Klickbuntu Installer genau anschauen.

Leider operierst du hier mit völlig veraltetem Wissen!

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Von Helge Weiß am Sa, 20. Januar 2018 um 02:23

Oder anders formuliert: "Ich will nicht, dass andere mit meinem Spielzeug spielen, das gehört mir ganz allein.". Wieso ist es denn aus deiner Sicht kein Vorteil, dass auch technisch weniger versierte Leute Zugang zu Linux bekommen? ist es dann nicht mehr exklusiv genug für dich?

Schlechter Trollversuch, komm wieder wenn du es verstanden hast, oder zumindest besser kannst! :x

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Von Töppke am Fr, 19. Januar 2018 um 23:33

Danke.

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Von Töppke am Fr, 19. Januar 2018 um 23:28

Stimmt.
Ich hab das mit -> winetricks <- verwechselt. Mein Fehler.

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Von FF am Fr, 19. Januar 2018 um 23:28

Mein Sony Xperia T von 2012 hat die Reise der Updates leider nur bis Android 4.3 mitgemacht.
Vor ein paar Jahren bin ich dann auf Canogenmod 13 umgestiegen und hab jetzt LineageOS 14.1 am Laufen.
Auf WhatsApp kann ich leider nicht verzichten, ich habe es jedoch mithilfe von MultiRom in eine separate Cyanogenmod 13-Installation gesperrt und dank dem XPosed-Framework und XPrivacy viele Berechtigungen entzogen, sodass der leider viel zu verbreitete Messenger vom restlichen Gerät isoliert ist.
Im Januar 2019 werde ich mir das Librem 5 von Purism (https://puri.sm/shop/librem-5/) zulegen. Dann erhalten wir endlich auch am Smartphone die Freiheiten, welche wir vom Computer schon längst kennen: Wir können das Betriebssystem komplett frei wählen, da die benötigten Treiber und der Kernel freie Software sind. Installieren kann man jede beliebige GNU/Linux Distribution und wahrscheinlich auch einige andere Betriebssysteme, und dass GNU/Linux eines Tages mal nicht mehr Updates versorgt wird, ist unvorstellbar.
Das Librem 5 soll nach dem angestrebten Ziel der Macher ausschließlich mit freier Software laufen. Es wird Hardware Kill Switches haben, sodass man überwachungskritische Komponenten wie Kamera, Mikrofon, Bluetooth, WLAN und Mobilfunk hardwareseitig abschalten kann. Außerdem soll es konvergent sein, sodass man mit angeschlossenem Bildschirm, Tastatur und Maus ganz normal arbeiten kann. Zudem kooperiert Purism mit KDE, Gome, Matrix, Monero und Nextcloud, um deren Software in das Librem 5 zu integrieren.
Finanziert wurde das Librem 5 durch eine Crowdfundingkampagne in der zweiten Jahreshälfte von 2017, bei der über 150 % (aktuell $2,271,964) der angestrebten Summe erreicht wurden. Erhältich ist es dann ab Januar 2019 für 599 $.
Nur zur Klarstellung: Ich bin kein Mitarbeiter von Purism, wie man nach diesem Kommentar vielleicht meinen könnte, sondern "nur" ein sehr großer Fan vom Librem 5.

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Von inta am Fr, 19. Januar 2018 um 22:43

Hast du andere Backup-Software in Erwägung gezogen? Wenn ja, warum hast du Borg gewählt?
Privat teste ich gerade Restic, welches allerdings noch recht jung ist. Für die Firma suchen wir nach einer Backuplösung die nicht auf Windows beschränkt ist, da ist bisher Borg ganz vorne auf der Liste.

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Von pataa am Fr, 19. Januar 2018 um 22:23

Open Source erlaubt das die Software an eigene Wünsche angepasst werden kann. Ich kann jetzt kein Schmarotzertum seitens Microsoft erkennen. Sorry.

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Von Karsten67 am Fr, 19. Januar 2018 um 21:57

Respektive das entsprechende Repo von Wine einbinden.

z.B.
https://wiki.winehq.org/Ubuntu

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Von Nur ein Leser am Fr, 19. Januar 2018 um 21:40

Halte ich für ein "Gerücht".
Wieso Gerücht?

Hast Du es mal ausprobiert? Ich schon.
Man kann mit Playonlinux verschiedene WINE-Versionen gleichzeitig verwalten und diese kommen meines Wissens auch nicht aus dem Repository der Distribution (da ist ja schließlich meistens nur eine Version enthalten).

Guckstu hier

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Von da-real-lala am Fr, 19. Januar 2018 um 21:39

„In der amerikanischen Rachejustiz“

Lass ma deinen sentimentalen und national-romantischen Antiamerikanismus stecken und kommentiere bitte nüchtern mit Fakten, Links, etc.

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Von qwertzu am Fr, 19. Januar 2018 um 21:37

Du lagst leider richtig.

Ein Suse-Entwickler hat nun die ersten 32bit-Patches für Meltdown eingereicht:
http://lkml.iu.edu/hypermail/linux/kernel/1801.2/00657.html

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Von Leszek am Fr, 19. Januar 2018 um 21:32

Ja das ist beeindruckend. Mehr als 4 Jahre Updates erhalten die wenigsten Smartphones.
2.1.4 steht jetzt kurz vor der Türe auch für das Jolla.

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Von Leszek am Fr, 19. Januar 2018 um 21:30

Es kriegt ja zumindest Sicherheitsupdates.
Inwiefern man dass dan veraltet nennen kann


 
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