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Von zui am Sa, 14. Juli 2018 um 23:43

Ich bin vermutlich zu alt das ich die Umbrüche der anderen noch miterleben durfte.
VB6 auf .Net, Delphi 7 auf .Net dagegen war der Upgrade-Pfad bei Python 2 auf 3 gut kommuniziert und implementiert.
Und spätestens mit den 2.7er Reihe hat man die Kosten der Migration nach und nach auf ein Minimum reduziert wenn man sich danach gehalten hat. Den einzigen Grund für 2 ist bei mir um alte Skripte von Dritten zu starten, selbst bin ich mit der 3er zufrieden.
Und zu den oben genannten PEP, das widerspricht wirklich gegen alles wofür Python steht nur um ein Problem was eine kleine Gruppe hatte auf Kosten von Wartbarkeit und Lesbarkeit für uns alle. Nach der Begründung könnte man auch die do-While Schleife einführen.

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Von zui. am Sa, 14. Juli 2018 um 23:33

Keine Ahnung wovon du redest aber keiner der großen ist bei Python 2 verblieben.
Und die Referenzimplementierung heißt CPython.

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Von Josef Hahn am Sa, 14. Juli 2018 um 18:50

Am gefühlten Ende der Epoche optischer Medien erlaube ich mir mal die Frage:

Wer hat eigentlich halbwegs intensiv (mehr als zwei Mal) die Wiederbeschreibbaren benutzt?

Hat das wirklich funktioniert? Ich habe da vorurteilsgesteuert immer einen Bogen drum gemacht. Es gab ja auch relativ früh schon Speicherkarten und irgendwann USB-Sticks...

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Von Buster am Sa, 14. Juli 2018 um 18:41

Dafür braucht man gewiss kein zweites optisches Laufwerk.

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Von SalamiBrot am Sa, 14. Juli 2018 um 18:23

Tut mir Leid deinen heiligen Gral als Plastikpokal entlarvt zu haben.
Kleiner Tipp für dich: mache es wie beim Fußball. Eifere nicht einer Mannschaft hinterher sondern rühme dich für eigene Leistungen.

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Von SalamiBrot am Sa, 14. Juli 2018 um 18:12

Warum wendest du dein Einsatzszenario auf alle anderen an? Nur weil du in der Lage bist Kompromisse einzugehen und zu verzichten bedeutet das nicht dass andere das können. Der Hardwaresupport von Debian auf neuerer Hardware ist schlecht und das weißt du auch. Die Zahl der unterstützten Anwendungen ist lachhaft. Es gibt defacto kaum irgend eine relevante Workstation-Anwendung außer Entwicklungswerkzeuge die vor allem Linux als Ziel haben.
Dein unreflektierter Flankenschuss Richtung Ubuntu beweißt nur wieder welch pseudoelitärer, arroganter Haufen sich unter den Linuxern tummeln.

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Von Pazifist am Sa, 14. Juli 2018 um 17:33

Ein DVD Laufwerk habe ich an meinem Desktop-PC auch noch aber ich brauche es auch so gut wie gar nicht mehr. Vielleicht noch wenn ich bei Aufräumaktionen mal eine alte CD finde und mal schauen will, was da so drauf ist. :-D

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Von Andereloesung am Sa, 14. Juli 2018 um 16:50

Ich hab noch am3 und am3+ board mit Floppy/IDE - Controller und
ein TEAC 55GFR und ein paar 3,5 Drives.
Das sollte reichen um Altbestände doch noch zu retten.

;)

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Von K77 am Sa, 14. Juli 2018 um 16:23

Im professionellen umfeld ist das feature auch irrelevant.
Da schneidet man sich das zurecht und das wars.

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Von Kläuschen am Sa, 14. Juli 2018 um 15:24

Meinst du vielleicht den berühmten "device descriptor read/64, error -110", der seit Ubuntu 16.04 ständig angezeigt wird (wie leider so viele andere Fehler, die nie behoben wurden)?

Der Fehler lässt sich kurzzeitig beheben, indem man den Rechner vom Stromnetz trennt und alle USB-Geräte entfernt. Bei einem Klapprechner muss hierbei zusätzlich der Akku entfernt werden.

Ansonsten kann ich deiner Aussage nicht zustimmen. All meine Linux-Distributionen habe ich mit Etcher auf SD-Karten geschrieben, und sie funktionieren problemlos. Eine CD habe ich zuletzt für Ubuntu 9.04 gebrannt, seither läuft bei mir alles über USB-Speichermedien.

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Von Softwarefrickler am Sa, 14. Juli 2018 um 15:20

Und welche sind das z.B.?

DVD #
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Von Ruediger am Sa, 14. Juli 2018 um 14:29

Ich baue immer zwei CD/DVD-Laufwerke ein, damit ich auch überspielen kann.

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Von Anno Nymus am Sa, 14. Juli 2018 um 12:57

Naja, wenn man einen Arbeitsplatz mit Laptop+Dockingstation hat, dann ändert sich die Anzahl der Bildschirme doch schon regelmäßig. Da ist Durchschneiden schlecht, weil man dann eben nur eine Hälfte des Wallpapers auf dem Laptop hat.

Auch wenn man gerne mehrere Wallpaper in einer Slideshow haben möchte, wird man mit Durchschneiden Schwierigkeiten haben. Zum einen muss man jedes seiner Wallpaper durchschneiden, zum anderen kann man aber auch die beiden Bildschirm-Wallpaper nicht so synchronisieren, dass sie jeweils die linke und rechte Hälfte eines Wallpapers anzeigen. (Glaube die Slideshow-Einstellung ist sogar immer zufällig.)

Klar, Luxus-Probleme, vielleicht auch nicht unbedingt allerhöchste Prio, aber KDE zeichnet sich ja dadurch aus, dass man lieber alle Features als zu wenige hat.

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Von Gitstompha am Sa, 14. Juli 2018 um 11:26

Wer hat den heutzutage noch ein CD-Laufwerk in seinem Desktop? :huh:

Vielleicht sollte man eher Frage nach einem optisches Laufwerk fragen. Wobei selbst das habe ich nicht mehr im Hauptdesktop!

Ich habe noch drei optische Laufwerke (BluRay). Eines davon im Mediaserver, eines im Backupserver (M-DISC/BluRay) und dann noch ein externes USB. Letzteres liegt aber schon längere Zeit nur noch herum.

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Von Gitstompha am Sa, 14. Juli 2018 um 11:18

Ernsthaft? Willst du dich jetzt wirklich blamieren?

Im Gegensatz zu FreeBSD auch dem WindelOS, bekommst du von Linux-Distributionen Images, die sowohl von einem optischen Laufwerk als auch von einem USB-Stick booten können. Einfach mit dd auf einen USB-Stick packen und schon kanns los gehen.

Es gibt sogar Tools mit denen du auch mehrere Images auf einen Stick packen kannst.

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Von Menschenexperte am Sa, 14. Juli 2018 um 10:49

Der ist bestimmt Opiatabhängig.

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Von Max Maier am Sa, 14. Juli 2018 um 09:44

Ich besitze auch noch alte Audio-CDs und alte Video-DVDs, die ich noch nicht alle digitalisiert habe, dafür benötige ich noch ein Scheiben-Lesegerät.


Außerdem gibt es ja noch eine Umwelt mit Menschen, die Scheiben bevorzugen und für die muss ich gelegentlich etwas brennen.

Außerdem gibt es Bücher und Zeitschriften, die solche Scheiben als Zugabe beilegen, ja ich weiß, es passiert immer weniger, aber es passiert.

Es liegt also nicht an mir alleine, ob ich auf das Scheiben-Lesegerät verzichte. Ich brauche es selten, aber manchmal schon, auch nicht auf allen Computern, aber irgendwo muss ich ein Zugriff auf so ein Ding haben.

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Von Funktionär am Sa, 14. Juli 2018 um 09:41

Meine Replik der Z3 hat keinen dafür nötigen Anschluss. Den habe ich beim Bau wohl vergessen. Aber selbst dann wäre es schwierig und aufwändig, die Daten für die Verarbeitung entsprechend zu konvertieren.

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Von Linuxfans am Sa, 14. Juli 2018 um 09:03

Dann muss das wohl ein FreeBSD sein, was ich mir hier auf meinem Laptop mit kaputtem DVD-Laufwerk installiert habe.

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Von Calabi-Yau am Sa, 14. Juli 2018 um 06:47

Meine Strategie: verlasse Dich nie auf ein einziges Medium. Einmal im Monat werden alle persönlichen Daten auf DVD-RW gebrannt, so dass ich im Bedarfsfall (Hardwarefehler, Virus etc.) rückwirkend 12 Monate lückenlos zur Verfügung habe. Und einmal jährlich das Ganze auf DVD-R. Weil das Brennen zeitaufwendig ist, sichere ich die aktuellen Daten auf einer externen Festplatte sowie auf einem USB-Stick. Mein letzter echter Datenverlust war in der Diskettenzeit. Ein DVD-Laufwerk ist daher zumindest für mich unverzichtbar.


 
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