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Von Anonymous am Fr, 16. November 2018 um 19:19

Getroffene Hunde bellen. Vielleicht gucken sie auch noch betroffen ;)

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Von Anonymous am Fr, 16. November 2018 um 19:18

Ich vermute, du hast da was überlesen:

Die Preise beginnen bei 150 US-Dollar pro Jahr

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Von Andre am Fr, 16. November 2018 um 19:10

Websurfer muss es natürlich heissen :-)
Sonst kommts hier noch zu missverständliche Diskussionen :-)

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Von Andre am Fr, 16. November 2018 um 19:08

mit dem unterschied das ipv4 dank nat out of box ohne firewall keine end-geräte öffentlich ins netz stellt, während ipv6 zwingenden handlungsbedarf beim admin erfordert - das häckchen an der falschen stelle ud schon dind alle devices direkt öffentlich erreichbar. sry geräte gehören out of box sicher konfiguriert, firewalls sollten nur eingesetzt werden müssen wo sie absoluterforderlich sind.

und welchen mehrwertbietet mir jetzt ipv6 als normaler iptv/webserver für tante emma der all die genannten nachteile und die ganze undurchsichtige komplexität rechtfertigt? jedes device hat nun 2-3 oder noch mehr ipv6 adressen - toll...

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Von GNU_userin am Fr, 16. November 2018 um 18:20

Die Verlängerung des Supportzeitraumes auf zehn Jahre halte ich für sinnvoll, nicht nur für Unternehmer, sondern auch für Privatanwender, die damit vermutlich weniger Arbeit und bessere Planbarkeit haben würden. Die (im Vergleich zu anderen GNU/Linux-Distris) weite Verbreitung von Ubuntu und seinen Forks könnte zusammen mit dem längeren Support vielleicht auch andere Firmen und Programmierer zu GNU/Linux bringen.

Den geplanten Börsengang Canonicals sehe ich jedoch kritisch: Ubuntu könnte noch stärker als bisher der Gewinnmaximierung unterworfen und durch die Raffgier der Börsianer nach zu Geld verwertbaren Daten der User noch mehr Spyware eingeführt werden.

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Von needle am Fr, 16. November 2018 um 18:19

Du hast völlig recht wenn Du sagst das NAT keine Firewall ist. Es bricht die Ende-zu-Ende Konnektivität mit einen Übersetzungsmechanismus.

Die meisten möchten das nicht verstehen dass NAT kein Security Feature ist. Man kann es denen hundertfach sagen und erklären, aber das ist wie eingebrannt ins Hirn.

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Von hummm am Fr, 16. November 2018 um 18:15

Kleines Hirn oder kleiner Penis? Vllt beides!?
Man wird es nie in den weiten der Internet Anonymität rausfinden.

Beledige mal in der Form jemanden in der realen Welt wenn Du Dich traust.

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Fr, 16. November 2018 um 17:53

Bla - NAT ist keine Firewall - Das da unten macht NAT und sonst genau gar nichts, das komplette /24 ist von draussen erreichbar als wenn es kein NAT hätte (Ja das im Sampe links und rechts private Ranges stehen weiss ich selber auch)

Chain PREROUTING (policy ACCEPT 6 packets, 392 bytes)
pkts bytes target prot opt in out source destination
0 0 NETMAP all -- wan * 0.0.0.0/0 172.17.0.0/24 to:172.16.0.0/24

Chain POSTROUTING (policy ACCEPT 0 packets, 0 bytes)
pkts bytes target prot opt in out source destination
1 188 NETMAP all -- * wan 172.16.0.0/24 0.0.0.0/0 to:172.17.0.0/24

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Von Marktexperte am Fr, 16. November 2018 um 17:38

Das trauen die sich nicht da die die komatiblität brechen müßten, da die Prozessorlinie am Ende ist. Die Raspis ohne vernünftigen Netzwerk und USB-Durchsatz braucht keiner mehr. Von so etwas wie SATA ganz zu schweigen.

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Von Antonymous am Fr, 16. November 2018 um 17:12

Natürlich hast Du was verpassst. Du hast den dezenten Witz gar nicht verstanden und die Pointe "wegzitiert".

Noch einmal für IPv6 Anfänger! Da steht IPv6 Link-Local! ganz am ENDE!1

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 16. November 2018 um 16:56

Trottel! Es geht darum auch Thunderbird auf
Web-Extensions umzustellen wo sowas wie enigmail gar nicht denkbar ist und nicht um deine blöde display option

Hättest du den Artikel gelesen und vor allem verstanden statt nur zu kommentieren

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 16. November 2018 um 16:52

Trottel, mehr ist dazu nicht zu sagen

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Von Nur ein Leser am Fr, 16. November 2018 um 16:30

Mit IPV6 werde ich mich erst befassen, wenn mein Provider IPv6 abschaltet.
Du meintest sicher, IPv4 abschaltet... ;)

Sehe ich auch so. Für mich war nach dem letzten Umzug bei der Wahl des Providers eine entscheidende Frage: Bietet er echtes IPv4 an?
Ich war zuvor Kabelkunde, erst noch mit IPv4, später dann mit dem unsäglichen DualStackLite (bei dem man dann von Außen keine IPv4-Ports mehr ansprechen kann).
Echter Dual Stack wäre ok gewesen, aber das wird selten garantiert. So wurde es ein Anbieter, der vorläufig ausschließlich IPv4 anbietet und noch keinen Umstellungszeitraum für IPv6 nennen kann.

Es funktioniert alles, was mir wichtig ist. IPv6 vermisse ich derzeit gar nicht.

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Von Anonymous am Fr, 16. November 2018 um 16:14

anders geht es fast kaum heute:

Hui, da muss ich ja einiges verpasst haben ;)

Mit IPV6 werde ich mich erst befassen, wenn mein Provider IPv6 abschaltet. Bis dahin darf es noch etwas reifen (sprich: die Missbrauchsmöglichkeiten und Lücken durch Fehlkonfigurationen oder gar in den Standards selbst sollen erst mal die anderen rausfinden).

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Von Anonymous am Fr, 16. November 2018 um 15:51

Ich lechze nach gar nix (ich habe nicht mal so ein Scheiss Smartphone), trotzdem interessiert mich das Thema, was du mir wohl gestatten wirst.

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Von Clickers Horde am Fr, 16. November 2018 um 15:50

Ach, Du und Dein Englisch, Ihr steht wohl auf Kriegsfuß.

Und betroffene Hunde bellen!

Clickers bedeutet nämlich alles Mögliche, nur nicht das, was Du meinst. Und was Du so alles weißt...

Das ist mir bewusst, dennoch kann man ahnungslose Klicker auch mit "Clickers" übersetzen. - Wie du auch selber einräumst.
Und so doof kann es gar nicht gewesen sein, wenn selbst du den Sinn erfasst hast.

Und was Du so alles weißt... (fragt sich, woher)

Die Frage ist doch eher, warum du es noch nicht mitbekommen hast? Die Vorbereitungen zum Verkauf laufen bereits seit Jahren. Wenn Canonical erst einmal an der Börse gelistet ist, werden die übernommen. - Zur Not auch feindlich.
Und der wahrscheinlichste Käufer heißt nun einmal Microsoft und zwar aus mehreren Gründen.
Aber warum soll ich für dich eine Suchmaschine bedienen?

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Von Andre am Fr, 16. November 2018 um 15:48

ipv4 _only_ funktioniert hier bei mir in allen netzen tadellos - und das wird aus guten gründen auch so bleiben:
* höherer datenschutz ipv4: keine macadresse in der adresse (keine zusatzdienste zur anonymisierung notwendig)
* höherer datenschutz ipv4: prefix bleibt je anbieter in ipv6 erhalten, dh keine echte-adress änderung mehr möglich.
* höherer datenschutz ipv4: NAT - ohne "funktionierende" Firewall sind alle Endgeräte per IPv6 direkt mit dem Netz verbunden und direkt erreichbar/angreifbar.
* deutlich reduzierte komplexität: IPv6-Adressen sind nicht mehr trivial anpingbar/erreichbar - niemand will manuell 128bit blöcke irgendwo angeben.
* unausgereifte drittanbieter software-produkte.

ipv6 mag ja toll in der theorie sein - in der praxis für zuhause überwiegen bei mir die nachteile bei weiten eventuellen vorteilen.

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Von goowoo am Fr, 16. November 2018 um 15:12

Es klingt schon fast einfacher, den NetworkManager etc. auf den Stick zu deaktivieren und sich ein kleines shellscript zu bauen, was dann ein ifup macht.

Der Rest klingt viel zu Umständlich für deinen Use-Case

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Von JoeXX am Fr, 16. November 2018 um 14:53

Kann ich im Netzwerk hinter einer FritzBox IPs aus einem privaten IPv6 Bereich vergeben, das unabhängig vom dynamisch vom Provider zugeteiltem /64 ist und die FritzBox routet es entsprechend nach außen? In dem Fall müsste für den internen IPv6 Bereich mit den privaten Adressen natürlich NAT am Router erfolgen.

Hintergrund: Es gibt hier PCs die am Internet hängen, die aber gelegentlich für Testzwecke von einem USB Medium gebootet werden. Die vom Stick gebootete Live Linux Umgebung versucht über DHCP eine IP zu bekommen - und genau das soll in diesem Fall nicht passieren. Ist die Live Umgebung gebootet, sollen die PCs nicht von automatisch Zugriff auf's Netzwerk/Internet haben.

Ich kann zwar in der FritzBox DHCP für IPv6 abschalten und manuell IPv6 Adressen vergeben. Da man aber bei einer Neueinwahl ein anderes /64 vom Provider zugewiesen bekommt, macht das keinen Sinn da die IPs dann auf den PCs manuell geändert werden müssten. Die Rechner sollen auch nicht jedes mal physisch vom Netz getrennt werden oder temporär in der FritzBox gesperrt.

Ich kann natürlich einen RPI zwischen diese PCs und der FritzBox hängen um obiges zu erreichen, aber es wäre schön wenn dieses ohne zusätzliche Geräte möglich wäre.

Weiß jemand ob das nur mit der FritzBox möglich ist oder hat eine andere Idee (ohne zusätzliche Geräte)?

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Von Nozilla am Fr, 16. November 2018 um 14:29

Was anderes kann sich doch keiner merken.


 
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