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Von pointer am So, 16. Februar 2020 um 20:11

Ich habe nur gekocht. Das Rezept stammt von den Leuten hinter LFS. Denen gebührt die Anerkennung.

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Von Josef Hahn xh am So, 16. Februar 2020 um 19:15

> [...] nicht so fehleranfällig wie andere Distros [...]

Diese Glaubenskriege kenne ich im Allgemeinen gut, finde sie ausgesprochen ärgerlich (weil sie idR vollkommen unreflektiert und inhaltsleer sind) und unkonstruktiv, und halte sie auch für ein echtes Problem. Aber dein Kommentar wirkt auf mich ein bisschen so, als würdest du das gerade vermissen und einen Glaubenskrieg vom Zaun brechen zu wollen?! :)

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Von Oh neim! am So, 16. Februar 2020 um 18:35

Ubuntu ist gut und läuft, es ist stabil und nicht so fehleranfällig wie andere Distros. Aber jetzt brechen hier eh wieder die Glaubenskriege aus und jeder Debian User oder Arch Anwender bekämpfen sich bis zum letzten Tropfen Blut.

Das ist auch übrigens das Problem, warum Gnu Linux auf dem Desktop nie mehr als 5 Prozent erreichen wird.

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Von Josef Hahn xh am So, 16. Februar 2020 um 18:30

Aber es wäre schon gut, wenn man die Kompatibilität direkt ablesen könnte, oder? Entweder direkt am Namen, oder man sollte eine Version dazuschreiben. Das sehe ich nirgendwo. Man sieht Aussagen wie "dasunddas ist mit ext4 kompatibel", oder "dasunddas geht mit ext4 (oder nicht)", "soundso konvertiert man von/zu ext4", "Select filesystem: [ ext4 ]", usw. Manchmal hängt ja auch eine konkrete Werkzeugauswahl oder gar Anschaffung von dieser Kompatibilität ab. Vielleicht hat man es auch früher mal richtig(er) gemacht, und ist davon aus Gemütlichkeit abgekommen. Vielleicht war es auch schon mit ext2 und ext3 üblich. Das habe ich nie so verfolgt. Im zweiten Fall war es dann halt schon immer verkehrt. ;)

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Von SebLei am So, 16. Februar 2020 um 18:27

Genau das ist es doch!
Mir passen weder Deine Meinungen, und noch viel weniger die Art und Weise wie Du sie versuchst immer wieder an den Mann zu bringen. Trotzdem bemühe ich mich um einen einigermaßen sachlichen Ton in der Diskussion.
So oft, wie Du aber hier die Leute als "Troll" bezeichnest, legt für mich die Vermutung nahe, dass der eigentliche Troll jemand ganz anderes ist.

EOD

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Von Janko Weber am So, 16. Februar 2020 um 18:22

Schreibst Du solche Beiträge im Rahmen deiner Arbeit?

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Von Tamaskan am So, 16. Februar 2020 um 17:51

Das ist in der Tat nicht sehr gelungen. Die Benennung als ext2, ext3 und ext4 könnte suggerieren, dass bei jeder inkompatiblen Änderung, z.B am On-Disk Format, der Versionszähler inkrementiert wird, was ja nicht der Fall ist. Andere Dateisysteme wechseln auch hin und wieder das On-Disk-Format. XFS ist z.B glaub ich aktuell bei V5, das wird aber nur im Log angezeigt oder wenn man explizit danach fragt, sonst heißt es schlicht XFS. Die letzte Änderung erfolgte hier soweit ich weiß auch wegen den neuen CRC-Checksummen, und man kann bei mkfs angeben, ob man das Feature benutzen möchte oder eben nicht, wenn man die Kompatibilität zu alten Kernel-Versionen braucht. Ich vermute, bei ext geht das analog.

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Von Ach je ... am So, 16. Februar 2020 um 17:19

Und wo genau empfiehlt da jemand etwas?

Richtig: keiner. Die Vorposter empfehlen nichts, sie bashen und trollen.
Wenn sie nichts zu empfehlen haben, könnten sie auch einfach schweigen.
Tun sie aber nicht.

Wahrscheinlich auch gleich micht?

Wer ist den micht? 8)
Abgesehen davon sind Trolle dafür berüchtigt, unter wechselnden Identitäten zu posten und so eine Vielfalt zu suggerieren, die nicht existiert.

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Von SebLei am So, 16. Februar 2020 um 16:39

Also wenn ich richtig lese, war die Eröffnungsfrage in diesem Faden

Welchen Email Client könnt ihr empfehlen unter Kubuntu 19.10 mit Kde Plasma 5.18

Es ging also sehr wohl um einen MUA.
Und ich frage mich, warum hier einige (immer wieder die gleichen) mit Vehemenz alles und jeden auf denkbare rüdeste Art jeden nieder machen, der nicht ihrer persönlichen Meinung ist.

Wahrscheinlich auch gleich micht?

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Von Ach je ... am So, 16. Februar 2020 um 15:42

Wer Enigmail als "Krampf" abtut, will offensichtlich trollen. Wer trollen will, dem ist es egal, dass es hier um eigentlich KDE-Plasma ging.
Geh einfach und mach dein Ding, aber lass die Welt mit deinem Geschwurbel in Ruhe.

Denn was für dich ein Problem ist, ist eben auch nur dein Problem.

Ich z. B. kenne keine Probleme, denn wenn da eines ist, löse ich es. Ganz einfach so, ohne damit andere zu belästigen. Warum ich das tue? Weil ich es kann ... 8)

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Von Ach je ... am So, 16. Februar 2020 um 15:36

Nun darfst Du noch 1x raten, warum ich für meine tägliche Arbeit den Thunderbird als unbrauchbar ad acta gelegt habe, und mich immer wieder wundere, wenn versucht wird diese Software als "Personal Information Manager" an den Mann zu bringen.

Ich wundere mich höchstens über deine Beharrlichkeit, hier off topic zu schwadronieren. Denn was KDE Plasma mit dem Thunderbird zu tun hat, ist wohl dein Geheimnis.

Ich wundere mich höchstens, dass du deine Befindlichkeiten als Maßstab ansetzt. Wen genau interessiert es eigentlich, was du von Thunderbird so hältst? Deswegen benutze ich ihn dennoch weiter und habe deine "Probleme" dennoch nicht.

Wenn du wenigstens einfach eingestehen würdest, dass du lediglich bashen, stänkern und trollen willst, dann würde ich mich nicht mehr wundern. Troll dich doch einfach oder verkraftet das dein Ego nicht?

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Von neuekiste300 am So, 16. Februar 2020 um 15:10

QED

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Von AnonCoward am So, 16. Februar 2020 um 14:52

Es geht ums Prinzip, nicht darum wie viele Leute NetBSD nutzen.

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Von Verfluchtnochmal_5987108 am So, 16. Februar 2020 um 14:07

Jo, und die ganze Klimakrise kommt von den 5 Hanseln, passt schon

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Von AnonCoward am So, 16. Februar 2020 um 13:39

Bitte diese herabsetzenden persönlichen Ansprachen unterlassen.

Ich bezweifle, dass Server (zumindest ernsthaft betriebene) das Hauptanwendungsgebiet von NetBSD sind. Bei all den ungestopften Sicherheitslücken in NetBSD und pkgsrc fände ich das jedenfalls verantwortungslos.

Das Hauptgebiet von NetBSD (und ich rede von NetBSD, nicht von Free- oder OpenBSD) dürften hauptsächich exotische Setups auf noch exotischerer Hardware sein oder halt Spiel- und Testsetups von Nerds die gerne basteln, hauptsächlich auf Desktops.

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Von Verfluchtnochmal_5987108 am So, 16. Februar 2020 um 12:33

kindchen da wo bsd hauptsächlich benutzt wird sind server und ein optimierter Apache oder andere server software sind in wenigen minuten fertig

Die Anzahl der Desktops kann ein schlechter Tischler an einer Hand abzählen und deren globaler impact entspricht einer kurzen bla Blähung aka schas

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Von AnonCoward am So, 16. Februar 2020 um 12:10

Ich bezweifle diese Rechnung. Firefox aus den Sourcen zu bauen dauert mehrere Stunden. In der Zeit läuft die CPU unter Volllast und verbraucht entsprechend Energie. Und dieser Schritt muss im Schnitt alle 2-3 Wochen wiederholt werden (Sicherheitspatches).

Mir kann keiner erzählen, dass ein optimierter Build in dieser Zeit, in der Firefox dann läuft, diese Menge an Energie wieder einspart (verglichen mit einem generischen Binary).

Abgesehen davon, dass die wenigsten die Build-Flags so anpassen, dass ein speziell für ihre Maschine optimiertes Binary rauskommt. 99% beschränken sich auf ein "make build; make install" im ports tree.

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Von pointer am So, 16. Februar 2020 um 11:43

Und? Was hat das mit dem ursprünglichen Thema zu tun?

Oder willst Du hier ein ganz neues Fass aufmachen? Einen umfassenden Vergleich der verfügbaren Email-Clients? Inklusive Stärken-Schwächen-Analyse?

Übrigens: Ich nutze Enigmail täglich. Das ist total einfach, unkompliziert und zuverlässig. Alles andere als ein "Krampf".

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Von pointer am So, 16. Februar 2020 um 11:30

Erstens bin ich nicht Dein "Kutster".

Zweitens geht es hier um den Import mehrerer .ics-Dateien. Da gibt es zwei Möglichkeiten: die kommen alle auf einmal oder - wahrscheinlicher - sie werden gesammelt und dann importiert. An dieser einfachen Ableitung ist nichts "arrogant".

Drittens geht es hier nicht um *Dich* und *Deine* Arbeitsstation, sondern um die Verhältnisse beim OP. Abgesehen davon müsste man sich wohl Sorgen machen, falls ein Linux-Admin 6 Zeilen Skript nicht versteht und einschätzen kann.

Viertens juckt es mich nicht, ob *Du* mich als "arrogant" empfindest oder nicht.

Und fünftens kannst Du Dir Deine Ratschläge dahin schieben, wo's dunkel ist.

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Von Carl Schwarzenberg am So, 16. Februar 2020 um 11:16

Der Import von Terminen aus Dateien ist doch nicht das einzige was mit Thunderbird nicht, oder nur mit erheblichen Aufwand umzusetzen ist.
Maildir in einem von mir ausgewählten Verzeichnis.
Mailverschlüsselung, nativ ohne diesen Krampf Enigmail.
Der Empfang von vom System generierten E-Mail (Smart, Logcheck).
Oder die generelle Einbindung ein ein bestehendes Mailsystem mit Fetchmail, Procmail, einem leistungsfähigen regelbasierten Spamfiler. Und ein "Sendmail", meinetwegen von Postfix oder Exim.


 
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