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Von Anonymous am Fr, 21. September 2018 um 15:23

Na ja,

die haben ja auch bei 4 (Windows NT) angefangen und nicht bei 0 ;)

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Von 'Fragender Jakob am Fr, 21. September 2018 um 15:17

Windows ist schon bei Version 10, warum ist Linux noch immer so weit zurück ?

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Von Ich finde es gut so wie es ist am Fr, 21. September 2018 um 15:17

1. Auf keinen Fall den Versionswahn der Anderen mit machen,
die seltenen Sprünge suggerieren für mich, das der Kernel
solide, stabil und ausgereift ist.

2. Hat Linus schon zigfach erklärt, er will einfach nur keine zu
langen Zahlen haben, dann müsste man aber auch am Ende
der Zahl eventuell spätestens mal bei .99 hoch zählen :)

z.B. longterm: 3.18.122 [EOL]

Hier versucht Linus sicherlich die 2. Ziffer spätestens bei .20 hoch zu zählen. Am liebsten wäre es ihm wenn da nur eine einstellige Ziffer stehen würde.

Eine kurze Zahl ist übersichtlich und weniger Fehleranfällig.

Wenn ich mal übertreiben darf: Ein 3.187.4365 würde schon
übel aussehen.

Ich finde tatsächlich, das man am Ende bei .99 hoch zählen sollte, daraus ergibt sich natürlich, das die 2. Zahl etwas schneller hoch zählt und dadurch zählt dann die erste Ziffer
auch etwas schneller hoch.

Aber letztendlich werden die Entwickler sich intern schon was dabei denken.

Es gab/gibt auch mal das Prinzip, ungerade = testing und gerade = stable, kann auch umgekehrt sein, habs vergessen, kenne keine
instabilen kernel.

Ansonsten hatte Linus schon vor einiger Zeit die 5 ins Spiel gebracht, ich dachte der nächste LTS wird 5.0, aber das ist nun
der 4.19 LTS. Ausserdem sollte nur noch jedes Jahresende ein LTS
kommen. Ist wohl noch ein paar Versionen hin.

Da es in der Tat keinen wirklich wichtigen Grund gibt, wird vermutlich als Weihnachtsgeschenk der 5.0 kommen :)

Mir ist es auch egal, hauptsache rock stable und weiter ausmisten. Mir ist der Kernel schon seit zig Jahren viel zu fett.

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Von mw am Fr, 21. September 2018 um 14:54

Ein strukuriertes Nummernschema x.y.z ohne Bedeutung ist völlig sinnlos. Dann reicht auch einfach eine forlaufende Nummer.
Sinnvoll wäre ein strukturiertes Schema, das auch Auskunft über die Komptibilität gibt. Ob 2, 3 oder 4 Ebenen ist dabei egal.

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Von bleeding git am Fr, 21. September 2018 um 14:38

GitLab.com und GitHub.com sind sich auch ziemlich ähnlich, nämlich Portale zum hosten privater Git-Repositories. GitLab ist aber (weitgehend?) FLOSS und kann daher auch auf privaten Servern aufgesetzt werden. GitTea dagegen ist einzig zum Aufsetzen auf dem eigenen Server und bietet keine Möglichkeit zum hosten oeffentlicher Repositories.

GitLab, GitHub und GitTea sind dabei Web-Frontends fuer einen Git-Server und bieten dabei verschiedene, über den reinen Git-Server hinausgehende Dienste und Möglichkeiten, wie Web-Editoren, Wikis, Analyste-Tools, usw., an. Einen reines Git-Remote-Repository (Git-Server) kann man mit ein paar Befehlen allein mit dem Git-Software-Paket in Verbindung mit SSH aufsetzen.

Ich hoffe ich hab das jetzt richtig erklärt.

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Von glasen am Fr, 21. September 2018 um 14:28

Ich finde das Versionsnummernschema Jahr.Monat.Patchlevel immer noch am intuitivsten.

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Von JoeB27 am Fr, 21. September 2018 um 14:18

Früher hatten Versionummern mal eine Bedeutung (1. Stelle: Große Änderungen, 2. Stelle: kleine Verbesserungen, 3. Stelle: Fixes).

Heutzutage wird einfach irgendwie hochgezählt. Z.B. ändert Firefox bei jeder Version die erste Stelle und schiebt ab und zu ein Update mit Patches hinterher bei dem die dritte Stelle sich ändert. Java hatte mal eine ganz wirre Art bei der für Patches und Sicherheitsupdates oder Beides die Zahl hinter dem "u" (z. B. 7u81) in unterschiedlicher Höhe hochgezählt wurde. Andere Programme überspringen eine oder mehrere Nummern (z. B. SLES 12->15, da 13 und 14 irgendwo auf der Welt Unglückszahlen sind).

Ich fand die x.y.z Variante immer gut da man abschätzen konnte was einen erwartet. Leider wird dieses Schema immer seltener verwendet. Deshalb: Kernel 5.0 oder nur 5 oder was auch immer - es ist mir egal. Solange die Zahlen größer werden.

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Von Donald_Luck am Fr, 21. September 2018 um 13:38

Habe ich bisher auch immer gedacht... aber nun ist es ein "Programm"
Verstehe den Wikipedia Eintrag auch nicht:
GitLab:
"GitLab ist eine Webanwendung zur Versionsverwa..." <- wäre Terminus "Programm" richtig
weiter:
"Neben der Möglichkeit, GitLab auf eigener Hardware zu betreiben ... auch als Software as a Service (SaaS) angeboten. Neben ... Hosting von ... Repositories wird ein kostenpflichtiger Support angeboten.
GitLab hat sich dadurch zu einer Alternative zu ähnlichen Angeboten wie GitHub und Bitbucket entwickelt. "

zu GitHub: "GitHub ist ein Onlinedienst, der ... bereitstellt (Filehosting)"

Mit anderen Worten:
GitLab=Webanwendung die auch als SaaS bezogen werden kann "mit" Hosting wie GitHub.

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Von Anon am Fr, 21. September 2018 um 13:32

Unter vorgehaltener Hand wird oft gesagt, dass es sich dabei um Raubkopien-Aufschläge handelt ;)

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Von Donald_Luck am Fr, 21. September 2018 um 13:26

Naja bedenke was viele Programmierer ausmacht:
Analytisches denken, introvertiert, enge(nicht kleine!) soziale Kreise(jeder der nicht weiss was eine Schell ist, ist ein Ausserirdischer), etc.

und ich meine das nicht negativ. Keine Ahnung warum introvertiert oft als negativ angesehen wird.

Die haben ihre Stärken ganz woanders,
es sind nicht viele von den Entwicklern die Vorträge halten können/wollen.

Darum pennt man bei solchen Vorträgen auch ein (evtl. auch die Vortragenden selbst :) ).

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Von MenschMeier am Fr, 21. September 2018 um 13:17

Kann mir einer sagen was der Unterschied zwischen GitLab und GitHub ist? Ich bin kein Programmierer und kenne mich in diesem Bereich nicht aus, aber ich dachte es ist so ziemlich das Gleiche.

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Von Ghul am Fr, 21. September 2018 um 12:48

wenn man das Buch in Papierform kaufen möchte.

Andere Verlage liefern die eBook Version mit der Printausgabe mit.

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Von kamome umidori am Fr, 21. September 2018 um 08:26

Danke, schöner Überblick!

Aber hier

> Die mittlerweile allgemein als Sicherheitsrisiko bekannte USB-Schnittstelle

dachte ich mir nur „schön wär's“ – das ist leider „allgemein“ noch nicht der Fall (die Bekanntheit – das Sicherheitsrisiko schon).

Sonst vielleicht noch mal Korrektur lesen, da stecken noch einige Kleinigkeiten drin, angefangen mit dem Introtext: „diesen Jahres“ ;)

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Von jainstearks am Fr, 21. September 2018 um 00:27

Nick Name am Mi, 19. September 2018 um 10:24:
"Ihr Pappnasen. Falls in der IT die Worte "Master/Slave" auftauchen, denkt kein normaler IT'ler an Ketten, Slavenmarkt oder sonst etwas in der Art."

Tja, weil der "normale" IT'ler eben keine Bildung, keinen Intellekt, kein politisch-historisches Bewusstsein und kein Ethos hat. Und, wie man am "normalen" Nick Name sieht, noch nicht einmal seine Muttersprache beherrscht. Es ist nicht 'falls', sondern 'wenn', und zwar 'immer dann wenn'. Du Pappnase!

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Von Anonymous am Do, 20. September 2018 um 23:51

Wie muss sich dann "Master"-"Slave" für einen Afroamerikaner z.B. anhören?

Wie etwas, über das er einiges im Unterrichtsfach Geschichte gelernt hat, von dem er aber selbst nicht mehr betroffen ist?

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Von schmidicom am Do, 20. September 2018 um 16:46

Absolut deiner Meinung...
Normalerweise finde ich Vielfalt eine gute Sache aber hier geht es mir damit definitiv zu weit. Mehrere untereinander inkompatible Display-Protokolle sind pures Gift, das wird Linux im allgemeinen nicht helfen sondern eher schaden.

Fragmentierung beim Display-Protokoll: NEIN DANKE!

Jetzt fehlt nur noch das Nvidia dort mitmacht und Wayland aufgibt weil sie bei Wayland ihre absurden Forderungen nicht durchsetzen konnten.
Martins Blog: Plasma/Wayland and NVIDIA – 2017 edition

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Von Pazifist am Do, 20. September 2018 um 16:37

Wir von der linksgrün versifften Reptiloidenpropaganda aus der Hohlerde sind empört!

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Von tvn am Do, 20. September 2018 um 15:31


Es gibt aber auch andere, nicht technische Aspekte zum Thema Security.

Da bin ich voll und ganz auf deiner Seite. Der Gedanke von EV Zertifikaten war mit sicherlich gut. Wir erwarten von den bestehenden Techniken wieder die Klassiker:


  • Vertraulichkeit

  • Integrität

  • Authentizität

Davon haben Let's Encrypt Zertifikate 2.5 von 3. Denn die Authentizität des Server/Domain-Verhältnisses ist sicher gestellt. Das ist doch schon nicht schlecht und in einem breiten Rahmen wie wir sehen umsetzbar. Um zu sehen ob EV Zertifikate wirklich besser sind müsste man also feststellen ob die Authentizität auch bei dem letzten 0.5 erfüllt werden. Und hier gehen unsere Meinungen auseinander:

Der EV Prozess schützt nicht vor Phishing wie von u.a. Ian Carroll illustriert. Trotz eines EV Zertifikates bist du immer noch sicherer dran nicht auf die Links von Banken in Mails zu klicken sondern ein Lesezeichen zu bemühen. Dieser Meinung sind offensichtlich auch die Browser-Hersteller, welche die EV Label nicht mehr immer anzeigen (siehe Browser Lock Musem), und auch die Betreiber der größten Seiten der Welt (siehe @TroyHunt). Für mehr Argumente möchte ich hier an den Blog-Eintrag Extended validation certificates are dead von Troy Hunt, dem Betreiber von ';--have i been pwned?, empfehlen.

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Von Oiler der Borg am Do, 20. September 2018 um 15:28

wo es sehr zu begrüssen wäre , ein Entwickler könnte sein Ego zähmen und bei der besseren Lösung mitarbeiten.... welche es ja dennoch bitter nötig hat

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Von qbrick am Do, 20. September 2018 um 15:23

Ich finde Gimp/LO auf einem 15"/Pentium N4200/8/64GB Chromebook genauso arbeitstauglich, wie auf einem i7-Thinkpad/8GB RAM. Sobald mit dem Erststart der Linuxcontainer zur Verfügung steht, gibt es keinerlei Geschwindigkeitsnachteile.

Sobald Linux auf ChromeOS auf den File Space des Systems zugreifen kann (bislang müssen zu bearbeitende Dateien noch rüberkopiert werden), gibt es nichts zu kritisieren.


 
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