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Von MichaelK am Fr, 14. Dezember 2018 um 12:52

Was wirklich bitter ist, ist dass es mit ZFS schon seit vielen Jahren eine funktionierende Lösung gibt und diese aus politisch/lizenzrechtlichen Gründen nicht in den Linux-Kernel Einzug halten kann.

Zwar kommt inzwischen mit ZFSonLinux etwas Bewegung in die Sache. Aber wie lange mussten die Linux-Anwender warten?
Und wie gesagt. Es gab keine technischen Gründe. Das ist allein der GPL geschuldet.

Interessant ist das deshalb, weil nicht wenige GPL-Verfechter ja gerne mal gegen restriktive proprietäre Lizenzen schießen so aber selbst eigentlich nicht wirklich besser sind.

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 14. Dezember 2018 um 12:43

Amarok ist damals mit kde4 gestorben und nicht nur dass die kde Entwickler so dumm waren kde4 in so einem Zustand auf die Menschen loszulassen, sie haben daraus nichts gelernt

Als Fedora 22 mit kde5 angeschissen gekommen ist beim ersten login ein Feuerwerk an crashes und fehlenden Dingen und die Probleme sind noch lange nicht vorbei weil nach wie vor bei jeder verfickten Anwendung die auf kf5 portiert wird niemand alte Daten und Einstellungen migriert und die Hälfte fehlt oder buggy ist

Derzeit ist es kopete wo man dem Verantwortlichen einfach eine in die Schnauze hauen sollte wenn Dinge wie Verlauf anzeigen fehlen direkt nach der Umstellung und teilweise nichtmal distro maintainer wussten dass der Rotz jetzt bei 0 anfängt, einfach so bei einem minor update

Wann kapieren diese Arschlöcher mal dass man so niemandem Linux als Desktop empfehlen kann weil der kommt bei solchen Dingen dann immer angeschissen man möge das reparieren

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 14. Dezember 2018 um 12:35

Habe ich jahrelang mit KDM problemlos benutzt aber ihr musstest den ja deprecaten womit Fedora bei KDE sddm empfohlen hat und vorbei war es

Dummer login screen der auf Passworteingabe nicht reagiert

Abgesehen davon dass der ganze Rotz mittlerweile für alles 3d Beschleunigung braucht obwohl weit und breit nichts 3 dimensional ist

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Von OiNoi am Fr, 14. Dezember 2018 um 12:24

Jedem wie es gefällt. Ich bin mit SELinux sehr zufrieden. Da kommt so schnell nix vorbei.

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Von OiNoi am Fr, 14. Dezember 2018 um 12:21

- Pakete: Was CentOS an Paketen mitbringt ist ein Witz (und kein guter). Sowohl von der Anzahl und Auswahl her, als vor allem auch von den ziemlich steinalten Versionen. (Postfix 2.10.1 (!) - euer Ernst? Kein Binärpaket für NRPE oder Nginx - echt jetzt? Usw., usf.)
- Klar, es gibt das EPEL und inzwischen ist das auch extrem einfach einzubinden. Aber was soll der Quatsch? Warum muß ich für wirklich _grundlegende_ Dinge ein externes Repo dazuziehen?

Gegenfrage, wann lernen wir endlich mal Distributionsunabhängige Repos zur Verfügung zu stellen, anstatt die immer gleichen Programm 1000x zu packetieren?
1) Könnte ich mir dann die Version heraussuchen, die ICH verwenden will. Auch eine aktuelle!
2) Könnte man den unsinnig Aufwand, den man nur mit packetieren verschwendet, sinnvoll nutzen.

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Von Btrfs am Fr, 14. Dezember 2018 um 11:54

"Einen Dämpfer erhielt diese Feststellung allerdings Mitte des vergangene Jahres, als Red Hat ankündigte, Btrfs nicht weiter zu unterstützen. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass Btrfs im Zusammenspiel mit Docker Probleme bereiten kann und nicht mit dem bei Red Hat eingesetzten SELinux zusammenarbeitet."

Ich bin immer noch der Meinung dass Red Hat der Aufwand des Zurückportierens auf ihren Kernel zu groß ist, zumindest was BTRFS betrifft

Nach der Ankündigung von Red Hat habe ich ein Diagramm gesehen (leider finde ich es nicht mehr auf die schnelle) welches zeigt dass Red Hat seit Jahren (!) nichts mehr zu BTRFS beigetragen hat, sondern hauptsächlich Suse und Facebook (?).

Vielleicht ändert sich das dank der Übernahme durch IBM, wer weiß.

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Von KDE Fan am Fr, 14. Dezember 2018 um 11:36

1. + 4. + 7. + 9. -> Dito :-)

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Von Antiquities am Fr, 14. Dezember 2018 um 11:10

ich verwende btrfs seit Jahren auf HD und USB3 Devices ohne Probleme und mit hoher Performance, Sicherheit und die Möglichkeit einfach ein Filesystem an ein anderes anzuflanschen, um die Kapazität zu erhöhen.

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Von Jochen Stärk am Fr, 14. Dezember 2018 um 11:05

> Was ich schlecht finde, da die Daten so verschieden sein könnten.

technisch richtig, der Standard verbietet zwar abweichende Daten aber das lässt sich nur schwer automatisiert prüfen, etwa durch eine OCR und Vergleich mit den Metadaten.

Bei ZUGFeRD 1 gibt es eine XSL-Transformation um eine "menschenlesbare" Version zum Prüfen zu erzeugen. PDF-A aus XML erzeugen geht ja bspw. über XML:FO und Apache FOP, das ist aber vergleichsweise kompliziert und PDF/A selbst bietet keine "eingebaute" Möglichkeit ein PDF-Dokument anhand XML aufzubauen oder sonstwie , deswegen geht das wohl nicht anders :-(

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Von Jo, alles klar am Fr, 14. Dezember 2018 um 10:48

Die freie Software-Welt ist ja bekannt dafür, Monokulturen zu bevorzugen, oder wie?

Also wenn wir ein Toolkit wegschmeißen, dann GTK.
Warum?
1. Ich finde GTK scheiße (das muss eigentlich auch schon genügen)
2. Ich mag Look & Feel von qt und KDE lieber
3. qt ist im Gegensatz zu GTK sehr portabel und nicht auf Linux beschränkt
4. Ich finde GTK scheiße
5. qt hat das bessere Ökosystem
6. qt ist seit Ewigkeiten ebenfalls in einer freien Version lizensiert
7. Ich finde GTK scheiße
8. GNOME 3 ist ein unflexibler, viel zu stark reduzierter Desktop von Interface Nazis für Interface Nazis, während KDE flexibel, anpassbar und reich an Optionen ist
9. Ich finde GTK scheiße
10. Ende der Diskussion, GTK wird abgeschafft

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Von Antiquities am Fr, 14. Dezember 2018 um 10:29

wer die stark staatlich finanzierte kde/qt Welt betritt, der betritt eine einsame Insel. Anwendungen, die zwar funktional interessant sein könnten, aber vom look&feel nicht zu Linux oder Windows passen.
RMS hat recht: es darf nur ein toolkit geben und das heisst gtk. Weg mit kde und qt!

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Von Ede am Fr, 14. Dezember 2018 um 10:08

Eine Google-Suche "Tails + honeypot" stärkt nicht gerade das Vertrauen ...

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Von qwertz am Fr, 14. Dezember 2018 um 09:54

Weil der bis zu 13 Jahre lange RHEL-Support an der ganze RHEL-Geschichte dass relevante Killer-Kriterium ist und nicht zeitlich begrenzte externe Angebote, für die und auf die man keinen vertraglich zugesicherten (Support-)Anspruch hat.

Nichts gegen das Repo, aber man kauft sich kein RHEL, um hinterher externe Repos einzubinden. Das führt übrigens auch die Distributions-Sicherheitsphilosophie per se ad absurdum, auch die von RHEL und im Prinzip gilt das für jede Linux-Distro.

Für "zuhause" mag das gangbar sein.

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Von Ralfi am Fr, 14. Dezember 2018 um 09:25

Die neue Möglichkeit für Annotations klingt als wäre es genau das, was ich bisher vermisst habe.
Okular mausert sich mit den neuen Versionen ja tatsächlich langsam ordentlich zum Produktiveinsatz, wenn man viel mit Annotations arbeitet. Die Entwicklung gefällt mir gut :D

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Von Ghul am Fr, 14. Dezember 2018 um 09:07

Ich hätte gerne alle meine Rechnungen, die ich von Internetversandhändler bekomme auch alle in einer standardisierten maschinenverarbeitbarer Form.

Was ZUGFeRD betrifft.
Wenn ich mich nicht irre, dann sind die Daten in einer ZUGFeRD PDF Datei zweifach vorhanden. Einmal als eingebettetes XML und einmal als PDF Konstrukt.
D.h. die Daten für die für Menschen gut lesbare PDF Rechnung wird nicht aus den XML Daten rekonstruiert. Was ich schlecht finde, da die Daten so verschieden sein könnten.

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Von kuhl am Fr, 14. Dezember 2018 um 07:37

Einmal eine richtige Aussage aus Deinem Munde, liebe AKK.

als #
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Von irgendwer am Do, 13. Dezember 2018 um 22:08

doppelt so schnell als

Da man in unserer Gegend eher umgekehrt korrigiert wird *SCNR*:

Junge, dat heißt "als"^H^H^H... argh... ehm "wie", Junge, "wie" heißt dat. :-P

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Von Töppke am Do, 13. Dezember 2018 um 20:20

AV1 Beta Launch Playlist

Video:

unter anderem: Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K – „Balloons“

https://www.youtube.com/
watch?v=mIAfxj7nd9k&list=
PLyqf6gJt7KuHBmeVzZteZUlNUQAVLwrZS&index=11

in 4K

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Von PeterPawn am Do, 13. Dezember 2018 um 18:20

Hast du schon einmal NetBSD mit npf ausprobiert?

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Von Annegret Kamps-Knarrenbauer am Do, 13. Dezember 2018 um 18:14

Dinge, die erscheinen, verschwinden auch wieder - wie der Erzengel Gabriel. Software wird released, freigegeben oder veröffentlicht.


 
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