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Von inta am Di, 19. Februar 2019 um 08:55

Das sehe ich ähnlich. Ich würde ja gerne so eine Kiste kaufen, aber mir fehlt momentan der Anreiz. Wenn ich schon Geld für neue Hardware in die Hand nehme, dann soll sie bitte so frei wie möglich sein. Mit Coreboot oder Libreboot würde ich mir den Kauf schon überlegen, dafür würde ich auch gerne noch ein paar Euro drauflegen.

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Von ollonois am Di, 19. Februar 2019 um 08:37

Ich finde das Angebot ja ganz nett, aber wo genau ist jetzt der Mehrwert. Im Grunde ist das doch nur ein 0815 Rechner. Da finde ich Lösungen wie das Blackbird von Raptor Computing Systems oder auch die Librem Notebooks von Purism deutlich interessanter.

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Von Nimmersatt am Di, 19. Februar 2019 um 08:32

Du findest es abartig, dass jemand nicht möchte, dass andere mit der von ihm geleisteten Arbeit, also quasi fürs Nichtstun, Geld verdienen?

Streng genommen macht der Ersteller der DVDs nichts anderes, die einzige "Leistung" ist das Erstellen der DVDs.
Aber auch das kann man mit etwas Scripting Foo automatisieren.

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Von Kritiker am Di, 19. Februar 2019 um 08:25

Hauptsponsor von Christian Trabi dem Macher der OS-DVDs ist die "Computer-Bild".
Was soll uns das sagen?

Das er keine besseren Partner findet, oder ihm die Resterampe ausreicht solang es nur Knete gibt?

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Von schmidicom am Di, 19. Februar 2019 um 07:56

Wenn ein Computer/Laptop eine im CPU integrierte GPU hat und irgendwo, entweder als PCIe-Karte oder aufgelötet, noch eine weitere verfügbar ist dann ist die zweite eine diskrete/dedizierte GPU.

EDIT: kleine Verbesserung.

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Von schmidicom am Di, 19. Februar 2019 um 07:53

Sie muss nicht unbedingt auf einer separaten Karte sein, beim Laptop sitzt sie auf dem Mainboard.

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Von rgsidler am Di, 19. Februar 2019 um 07:52

Du findest es abartig, dass jemand nicht möchte, dass andere mit der von ihm geleisteten Arbeit, also quasi fürs Nichtstun, Geld verdienen?

Was für ein Schmarotzer bist Du denn?

Grüsse


Roland

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Von fresse am Di, 19. Februar 2019 um 01:01

Warum darf die DVD nur zu nicht-kommerziellen Zwecken weitergegeben werden? Das ist ja abartig!

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Von Debian Freund am Mo, 18. Februar 2019 um 23:48

...sie wird immer schlechter...

Warum dieses? Ich finde,man kann
damit sehr gut arbeiten und Spass
haben.

Was findest du schlechter?

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Von Ghul am Mo, 18. Februar 2019 um 22:04

Wer mit ad hominem kommt, hat noch nie recht gehabt.
Und wie schon gesagt, es ist verschwendete Zeit mit dir zu diskutieren.
Da hilft dir auch ein Doppelaccount nichts.

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Von anonymous am Mo, 18. Februar 2019 um 22:04

Falls jemand 2019 nicht mehr weiß was eine DVD war:
https://de.wikipedia.org/wiki/DVD

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Von Janko Weber am Mo, 18. Februar 2019 um 21:56

Ich benutze diese Distribution seit MX14, benutze jetzt MX15 und bin der Meinung sie wird immer schlechter...


MfG Janko Weber

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Von Anon Y. Mouse am Mo, 18. Februar 2019 um 21:53

Tja ich hätts etwas subtiler formuliert, aber im grossen und ganzen stimme ich meinem doppelgänger zu...

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Von Anonymous am Mo, 18. Februar 2019 um 19:37

Wollte ich auch schreiben, aber Devil hat uns die Pointe gestohlen ;)

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Von Josef Hahn am Mo, 18. Februar 2019 um 18:48

> Das dürfte ihnen allerdings spätestens dann um die Ohren fliegen wenn sie wieder einmal einen grösseren Style-Change umsetzen wollen. Denn das endet dann in einer Invasion der optischen Fremdkörper auf der Desktop-Umgebung.

Das möglicherweise auch. Außerdem ist es schon heute ein Fremdkörper außerhalb des Gnome Desktops. Unter KDE halten diese Dinger sich verdächtig nah ans native Fenstermanagement; aber auch nicht 100%. Man will wohl lieber nicht wissen, welche technischen Zaubereien da im Hintergrund versucht werden... Auch der Aufbau (etwa ohne Menüleiste) wirkt in dem Kontext seltsam.

Spätestens aber wenn du (jaja, ich wiederhole mich) mal im gedit eine große Datei öffnest, ärgerst du dich. Das UI friert ein. Könnte man besser machen; hat man halt nur nicht. Und das wäre alles nicht dramatisch, wenn man wenigstens noch das Fenster verschieben könnte derweil... Ein Ärgernis, was btw ja unter Gnome genauso auftreten würde...

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Von hh am Mo, 18. Februar 2019 um 18:11

Vielleicht eine Grafikkarte, die keine Geheimnisse ausplaudert.

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Von msi am Mo, 18. Februar 2019 um 17:29

Zu MEPIS: Ich hatte die Entwicklung der Distribution vor MX nicht verfolgt, da bei mir ohnehin Debian lief und ich damit zufrieden war. Das ist offenbar wirklich ein ziemliches Hin und Her gewesen, wobei in dem Wikipedia-Artikel ja auch erwähnt wird, dass da unternehmenstechnische und rechtliche Gründe eine Rolle gespielt haben.

Wie dem auch sei, MX Linux gibt's seit 2013 bzw. 2014, wenn man ab der ersten Veröffentlichung zählt, und seitdem wird offenbar ziemlich kontinuierlich an der Entwicklung dieser Distribution gearbeitet.[1] Das wird sich wohl auch in nächster Zeit nicht ändern, sofern die Frage nach dem weiteren Umgang mit systemd da nicht in ein großes Chaos führt.

Zu *buntu: Warum man sich bei Ubuntu dazu entschieden hat, für jeden Quark eine eigene Unterdistribution herauszugeben, ist mir auch schleierhaft. Bei Ubuntu Studio ist das allerdings sinnvoll, weil der Einsatzzweck (Multimedia-Produktion) da u. a. Anpassungen am Kernel notwendig macht. Die Varianten für die verschiedenen Desktopumgebungen halte ich allerdings eher für einen Beitrag zu Verdummung der Nutzer. Es könnte sich dabei um eine Marketing-Strategie handeln. Schließlich produziert man, wenn man für jeden unterstützen Desktop eine eigene Distribution ausgibt, erheblich mehr News. Im Übrigen glaube ich nicht, dass das Ganze mit einer erheblichen Erhöhung des Entwicklungsaufwands bei Ubuntu verbunden ist.

Was um alles in der Welt hindert die Menschen daran das schlicht vernünftig zu verpacken und die Ideen in der Mutterdistribution einfliessen zu lassen?

Das Einfließenlassen von Verbesserungen in die Basisdistribution kann ja durchaus auch über den Umweg von Derivaten gut funktionieren. Dieser Weg hat sogar seine Vorteile, weil sich dabei alle Beteiligten auf das konzentrieren können, worüber sie sich im Grunde einigermaßen einig sind und woran sie alle ihr Eigeninteresse haben. Die einen machen es dann eben, weil sie bspw. Debian verbessern wollen, die anderen, weil sie Debian bzw. Teile aus Debian als vernünftige Basis für ihr eigenes Projekt brauchen.

Was deine Mutter in Sachen Debian-Installation drauf hat, kann ich nicht beurteilen. Ich sage aber mal grundsätzlich: Komfort ist kein Verbrechen. Soll heißen: Das Problem ist nicht per se, dass versucht wird, Linux-Systeme für Anfänger einfach installierbar und bedienbar zu machen, sondern eher, was darunter verstanden wird bzw. in welcher Weise versucht wird, Vereinfachungen umzusetzen.

[1] https://distrowatch.com/index.php?distribution=mx

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Von msi am Mo, 18. Februar 2019 um 17:11

Da ist es eben ganz „wie im Internet“. Man muss eine brauchbare Suchmaschine mit den richtigen Begriffen füllen. In Sachen Linux-Distributionen etc. ist die erweiterte Suche bei DistroWatch das Beste, was ich kenne.

Wer noch nicht so genau weiß, was er will, kann es ja zunächst mit Distrochooser versuchen.

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Von cryptosteve am Mo, 18. Februar 2019 um 16:34

Da war kein Pöbeln und keine niveaulose, geschweige denn beleidigende Entgegnung.

Nimm's sportlich.

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Von klopskind am Mo, 18. Februar 2019 um 15:27

Polemik
Eine schwere Anschuligung. Ich rate Ihnen zunächst diese Definition des Duden zu verinnerlichen.
Welche Anzeichen von Polemik interpretieren Sie in meinen Kommentar hinein? Wen habe ich mit meinem Kommentar unsachlich angegriffen?

Um Ihre "lesekompetenz" scheint es jedenfalls auch nicht sehr trefflich zu stehen.

Und was genau wollen Sie mit Ihrer Zitierung ausdrücken? Etwa dass der Fakt, dass in Debian diesmal relativ viele (mehr als üblich) Pakete in einem Minor-Release entfernt wurden, ein Argument gegen ein Entfernen weiterer Pakete wäre? In diesem Fall erschließt sich mir leider nicht, inwiefern dieses Argument zulässig sein könnte. Bitte klären Sie mich auf! Vielen Dank

Falls es Ihnen aber um eine fehlende Sachlichkeit ging, was ich bei Ihrem Kommentar leider bezweifeln muss, da er selbst keine sachliche Ebene enthält, so sei hier nur erwähnt, dass die Pakete, die in debian-security-support aufgelistet sind, nicht ohne Grund dort ihren Platz fanden. Die OSS in jenen Paketen ist offensichtlich ungewartet, unsicher und teilweise sehr komplex, was die warnlos ungehinderte Verteilung jener Pakete (und denen, die von diesen abhängen) an Endanwender in meinen Augen unverantwortlich macht. Sehen Sie das nicht so?
Es fühlt sich nur niemand dafür verantwortlich. So sieht es nämlich aus. Und das ist ein riesiges Problem auf dem OSS-Basar. Findet auch ein gewisser Herr Poul-Henning Kamp.

Kann man hier nicht einmal mehr seine Meinung äußern, ohne direkt verbal angekackt zu werden? Armes Pro-Linux...


 
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