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Von Der Lucky aus Kentucky am Fr, 16. November 2018 um 13:09

Ich habe diese Schwarz-Weiß-Einteilung nicht vorgenommen, sondern auf eine widersprüchliche Handlungsweise aufmerksam gemacht. Jemand, der nach "googlefreien Alternativen" sucht, denkt in solchen Kategorien.

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Von AngelaNeuland am Fr, 16. November 2018 um 13:07

Wie wäre es mit der Integration von Cardbook?

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Von Gustav am Fr, 16. November 2018 um 12:56

Will Mozilla nach FF jetzt auch TB verhunzen?

Es ist Mozilla, wenn es etwas zu verhunzen gibt, wird es Mozilla verhunzen. - Das könnte man fast schon als eiserne Regel betrachten.

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Von Unerkannt am Fr, 16. November 2018 um 12:43

Bei einer Firma der Größe von Google können ja durchaus auch Projekte/Ziele dabei sein, die man haben möchte.

Wenn man nur in S/W einteilt, dann entgeht einem leider etwas.

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Von Huppka am Fr, 16. November 2018 um 12:38

Mit 10 Jahren kann man Ubuntu Server wirklich gut einplanen.

Damit will Canonical zwar einen ähnlich langen Supportzeitraum wie Red Hat anbieten bzw. abdecken, wird aber qualitativ niemals an Red Hat heranreichen.

Sich in's Raubfisch-Becken zu begeben ist ... So lala ...
Vielleicht schlägt MS wirklich zu.

Das wäre wirklich der Hammer, aber ein logischer Schritt. Dann kommt zusammen, was zusammen gehört.
The clickers go back to Microsoft!

Aber erstmal LTS-Verträge mit finanzkräftigen Kunden ergattern

Jede Firma, die in der Vergangenheit mit Canonical bzw. dessen Produkte in Kontakt gekommen sind, werden einen großen Bogen um Canonical und dessen Produkte machen, zumindest dann wenn sie auf stabile Systeme und verlässlichen Support wert legen.

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Von mw am Fr, 16. November 2018 um 12:36

Alles Dinge, die in einem Mailclient eigentlich nichts zu suchen haben. Will Mozilla nach FF jetzt auch TB verhunzen?

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Von Markus B. am Fr, 16. November 2018 um 12:26

Mittlerweile ist ihm die Frisur ins Gesicht gerutscht und auch die Haarfarbe hat sich verändert, siehe hier.

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Von Der Lucky aus Kentucky am Fr, 16. November 2018 um 10:46

Merkwürdig, da möchten manche (aus nachvollziehbaren Gründen) frei von Google sein, lechzen aber dann wie Drogensüchtige nach AOSP, das wiederum von Google stammt.

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Von Lecter am Fr, 16. November 2018 um 10:32

Ja, wird massiv erleichtert. Man muss nur noch eine der beiden Plattformen wählen und das Image in die Systempartition installieren. So bekommt auch mein älteres Redmi Note 3 Pro auch PIE...

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Von Anonymous am Fr, 16. November 2018 um 10:24

Ich kenne mich mit den Google-Bewegungsmeldern nicht aus, daher eine Frage, die im Artikel nicht angesprochen wurde: Wird dadurch der Wechsel zu Google-freien Alternativen erleichtert oder wird das Aufspielen von GSI-Alternativen technisch verhindert, also durch signierte Images usw.?

Aber selbst wenn ersteres zutrifft - es bleibt dann ja immer noch, dass der Vendor-Unterbau keine oder nur sporadische Updates erhält, so dass Sicherheitslücken im Unterbau selten oder nie gefixt werden.

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Von onkelManni am Fr, 16. November 2018 um 10:06

Mit 10 Jahren kann man Ubuntu Server wirklich gut einplanen.

Sich in's Raubfisch-Becken zu begeben ist ... So lala ...
Vielleicht schlägt MS wirklich zu.

Aber erstmal LTS-Verträge mit finanzkräftigen Kunden ergattern 8)

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Von Wiesensohle am Fr, 16. November 2018 um 09:55

Wer bitte ruft seine E-Mails wirklich im Browser ab, wenn man dafür einen MUA nutzen kann?

Einen Mailclient auf dem Rechner haben nur so Saurier wie wir… ich kenne in meinem Bekanntenkreis kaum jemanden, der seine Mails noch auf dem Rechner verwaltet. Die sind alle bei Web.de, googlemail, etc.

Ich kenne auch kaum noch jemanden der überhaupt versteht, was eine Mailingliste ist (nämlich kein einfacher Verteiler)…

Und bei den Kids ist Email eh Steinzeit und wird praktisch gar nicht mehr benutzt…

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Von Wiesensohle am Fr, 16. November 2018 um 09:48

Ein moderner Webmailer ist deutlich intuitiver und schneller als die meisten E-Mailprogramme

Da kann ich nur müde drüber lächeln… :)

Also Sylpheed startet, stellt einen Ordner mit 20.000 Mails dar und fängt schon an neue Mails runterzuladen, während mein Browser (Chromium) noch lädt (und wenn der Browser da ist, muss man erst mal den Webmailer anklicken und laden, Login + Passwort bestätigen, etc.)…

Ich habe eine (kurze) Mail schon geschrieben (effektive Tastaturbedienung), wenn andere noch auf ihre »intuitive« Oberfläche warten…

Außerdem habe ich meine Mails lieber auf meinem Rechner als in der »Cloud«…

Aber heutzutage findet man ja auch ein Forum »intuitiver« als eine Mailingliste, obwohl ersteres deutlich weniger effektiv ist… Web2.0 halt!

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Von hjb am Fr, 16. November 2018 um 08:56

Die Nutzung von Treble war auf den älteren Geräten vielleicht noch optional.

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Von G am Fr, 16. November 2018 um 08:40

"Alle Geräte, die beim Markteintritt mit Android 9 oder neuer ausgerüstet sind, sind Treble-konform. "

Ich dachte, ab Android 8 sind die Geräte Treble konform?!

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Von Ghul am Fr, 16. November 2018 um 08:02

Das interessiert hier wohl kaum jemanden und Nutzer von Linux im Allgemeinen schon mal gar nicht.

Ich habe gefragt, also interessiert es mich. Darüberhinaus sind viele Linux User Dualbooter, einige nutzen Linux sogar nur auf Servern, nicht aber auf dem Desktop.

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Von Ghul am Fr, 16. November 2018 um 02:41

In Debian kann man, wenn man keine cdrtools installieren möchte oder kann, Xfburn mit libburnia verwenden, Xfburn wird im Gegensatz zu cdrkit aktiv entwickelt.
Schön zu hören dass es noch eine dritte Alternative zu cdrtools und cdrkit gibt. Ich kannte diese bisher noch nicht und werde sie mal bei Gelegenheit ausprobieren.


Ansonsten kann man sich das Brennen unter Umständen auch gleich sparen. Manche Nutzer haben dabei seit Jahren gar nichts mehr gebrannt, was auch wenig verwundert im Zeitalter von Smartphones, Tablets, Micro-SDs und USB-Sticks.
Mein Autoradio der beim Auto dabei war, hat keinen USB Anschluss und liest die Musik noch von CDs. Solange das so bleibt, werde ich weiterhin einen CD Brenner bereit halten.

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Von Robert am Do, 15. November 2018 um 22:14

die 18.04.1 ist ein schuss ins knie :down:

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Von Unerkannt am Do, 15. November 2018 um 21:28

Das ist eine sehr gewagte Behauptung.

1) Wie soll E-Mail intuitive gehen? Das ist doch immer ein erlernter Umgang mit dem Programm. Jetzt könnte man ja behaupten, dass das E-Mail-Programm intuitiv ist, weil es die selbe Bedienung wie in den 90ern ermöglicht. Kandidaten dafür: Seamonkey und Mutt. Welche Web-Mail-Anwendung bedient sich denn wie die Beiden?

2) Schneller? Hast du mal einen Webbrowser auf einem Raspberry Pi aufgemacht? Da ist gar nichts schnell. Claws, Kmail (3.5) und Mutt dagegen schon.

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Von Unerkannt am Do, 15. November 2018 um 21:22

Mutt kann mit Maildir umgehen. Für mich war es eigentlich der einzige Migrationspfad von Kmail, weil dieses damals auch Maildir verwendet hat. Durch die weite Verbreitung von Imap ist das Problem etwas kleiner geworden, aber nie ganz verschwunden.


 
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