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Von DSO am So, 22. April 2018 um 17:08

Nur ist das was die dort einsetzen mit Sicherheit nicht identisch mit "open".
Ich habe es dächte ich schon mal gesagt: Was "open" teilweise mit SLE anstellt hat SLE wirklich nicht verdient.
Für eine Debian Installation braucht es lediglich ein Netinstall-ISO mit rund 350 (!) MB und nach ca 20 min habe ich ein tagesaktuelles Debian Basissystem auf der Platte. Selbst bei langsamer Leitung ins Internet.

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Von LinuxNutzer am So, 22. April 2018 um 16:44

Also für alle Windows Fans unter euch:

Das aktuelle Service Pack für Windows 10 bei Chip.de hat 5,4 GigaByte Größe.

Beim letzten Mal als ich das Service Pack von mehreren GigaByte für Windows installiert hatte, musste ich den gesamten Computer Neuinstallieren. Nach 9 Stunden Installation, Updates, Konfiguration und der Nachinstallation von PDF Reader, Anti-Virussoftware, usw. konnte man damit dann wieder im Internet surfen. Allerdings mit einer Performance die schlechter ist als auf meinem Dektop Computer von 2004.

Bei openSUSE Linux hat die gesamte Software inklusive Enterprise Anwendungen über 4 GB. Da ist dann aber alles inklusive mehrere Desktops, vieler Office Anwendungen und umfangreiche Software für Unternehmen dabei.

https://software.opensuse.org/distributions/leap

Warum nutzen wohl viele führende Unternehmen und die European Space Agency SUSE Linux?

https://www.suse.com/success/


Ein Debian Linux Live DVD Image mit Desktop und Office gibt es ab etwa 1,9 GB.

https://cdimage.debian.org/debian-cd/current-live/amd64/iso-hybrid/


Wer Windows nutzt kann auch gleich seine Daten direkt an Microsoft senden.

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Von UChef am So, 22. April 2018 um 15:30

Du hast dir die Frage eigentlich eh selbst beantwortet. Neue Code Units führen zu neuen Code Points. Die Datenbank muss diese kennen, wenn du String-Funktionen anwenden möchtest.
Ok, das stimmt. Wobei der Großteil an neuen Zeichen ja eigenständige Glyphen sind - zumindest wäre das mein Gefühl. Ergo kann die DB ja im Zweifel an den Stellen trennen, an denen sie eine Grenze zwischen Code-Points erkennt.

Ist denn klar, wie die String-Operationen einer DB (bzw. hier speziell MySQL) arbeiten? Worauf operieren denn Split(), Right() usw.? Auf Code Points, Grapheme Clustern? Wie wird die Größe von String-Feldern festgelegt? Bezieht sich ein VARCHAR(10) auf 10 Code Points, arbeitet also Unicode basiert? Wenn ja, wäre es letztlich auch wieder egal, ob ich die Semantik hinter einem Code Point kenne oder nicht - wenn ich die ersten zwei Einheiten eines solchen Feldes haben möchte, dann sind das eben zwei Code Points. Anders sähe es mit anderen Einheiten aus; aber die wären mutmaßlich noch weniger gut zu verarbeiten ...

MySQL ist aber generell ein Murks .. da ist utf8 ja auch kein utf8 sondern ein nicht standardkonformes 3-Byte Encoding.
Ja, hab ich oben im ersten Kommetar ja auch schon angedeutet :x

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Von UChef am So, 22. April 2018 um 15:20

Die Artikel hinter den Links beantworten keine meiner Fragen!

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Von Leszek am So, 22. April 2018 um 13:32

Ist das ein allgemeines Problem?
Carddav und Caldav funktioniert bei mir im Zusammenhang mit der Nextcloud ohne Probleme.

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Von Leszek am So, 22. April 2018 um 13:29

Alternative zu EasyTag mit Qt ist kid3

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Von da-real-lala am So, 22. April 2018 um 12:14

Ich verstehe immer noch nicht, wie denn die FSF Benutzer daran hindert, proprietäre Software zu kaufen. Und der FSF ging es nie darum, alle Freiheiten zu schützen, so in etwa wie es Menschen, die sich für Mindherheiten einsetzen eben nicht darum geht, auch die Freieheit zu schützen, Minderheiten auf der Straße verprügeln zu dürfen. Noch seltsamer ist es, diese vermeintlich gefährdeten Freiheiten der Benutzung proprietären Software von der FSF einzufordern wenn es wirklich bei fast allen Distributionen möglich ist, dies zu tun und eben nur nicht bei 5-6 speziellen Distris wie Trisquel, Parabola... die Distris kann man an einer Hand abzählen!

Fragt OP denn auch den Zentralrat der Juden, warum sie sich nicht für die Freiheit der Hakenkreuzträger einsetzen? Versteht mich nicht falsch, aber dieser Schrei nach absoluter Freiheit ist etwas weltfremd und bizarr.

Zudem ist es auch besonders heuchlerisch, denn der Aufschrei ist eben gar nicht vorhanden, wenn z.B. Apple einfach Freie Software aus seinem Store sperrt usw. Dann heißt es einfach: Habt euch nicht so! Das sind deren Hausregeln. Nun, dies sind eben die Hausregeln der FSF und von Trisquel: Kein proprietärer Code.

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Von DSO am So, 22. April 2018 um 10:54

Die liefern mit der 11.0 und 11.1 zwei schon fast legendär schlechte Release ab? Und wundern sich dann, dass die Leute in Schaaren davon laufen.
Das ist halt typische Suse-Überheblichkeit.

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Von Nie wieder Suse am So, 22. April 2018 um 09:35

Die wissen nicht, warum zur 11.1 ein drastischer Einbruch kam?
Vielleicht war ja ein Grund die vorschnelle Einführung von KDE 4?

Und wenn ich es persönlich nehme, dann war für mich persönlich schon mit dem NOVELL-Deal der Suse-Zug abgefahren.

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Von qwertzuiop am So, 22. April 2018 um 07:14

Du beziehst dich auf meine Person, versuchst zu erklären wie ich angeblich sein soll. Hier muss ich nicht glauben, dass du dich irrst, ich weiß das du dich irrst. Mit deiner Einschätzung über mich liegst du klar daneben.

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Von suseforever am So, 22. April 2018 um 03:01

Das ist auch verständlich. OpenSuse und Fedora sind meist zu "Bleeding Edge" gestrickt und bieten auch keinen LTS von bis zu 5 Jahren für eine einzige konkrete Distributionsveröffentlichung an. Die meisten Debian- und Ubuntunutzer dürfte dies abschrecken.

Vor allem Ubuntu hat OpenSuse wie Fedora die meisten Nutzer gekostet, da es offenbar die bessere Distribution für viele Nutzer gewesen ist. Ubuntu hat im Zuge des Distributionswettbewerbes höchstwahrscheinlich so auch das Geschäftsmodell von Mandriva mit zerlegt.

OpenSuse erlitt den Nutzer-Hauptverlust gemäß eigenen Angaben nach dem EOL von OpenSuse 11.1, d.h. Ende 2010. Irgendeine Erklärung dafür hat OpenSuse bis heute nicht. Allerdings wurde mit OpenSuse 11.2 bekanntermaßen die Supportdauer von 24 auf 18 Monate reduziert, während Ubuntu bereits 2011 die Erhöhung der LTS-Dauer von 3 auf 5 Jahre (also von 36 auf 60 Monate) ab Ubuntu 12.04 ankündigte.

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Von noob99 am So, 22. April 2018 um 02:38

Für was einen Libre-Kernel?
Debians Kernel ist schon frei, die unfreie Firmware befindet sich ja bereits in non-free.

Trisquel ist aber eher ein Ubuntu, dass gemäß Debian-Richtlininen in free und non-free aufgeteilt und bei dem non-free einfach weggelassen wurde.

Ubuntu selbst vermischt free, contrib und non-free in einer antiken Repo-Struktur (main, universe, multiverse, restricted) und packt die non-free-Soft- und Firmware meist in Multiverse und Restricted. Ubuntu ist eben gerade nicht in free und non-free aufgeteilt, gerade in Multiverse sind freie und unfreie Software regelrecht miteinander vermischt worden.

Was Trisquels Methode z.B. für Nutzer von moderneren Radeon-Grafikchips bedeutet, ist aber klar: Für einen AMD Radeon HD3000-Chip z.B. funktionieren ohne unfreie Radeon-Firmware sowohl radeon als auch modesetting nicht (gerade letzteres ist sehr, sehr schade), nur vesa und fbdev. Trisquel verwendet dann mit einem 1980x1080-Monitor automatisch fbdev mit einer Auflösung von 1650x1050, vesa kommt über 1280x1024 dank Vesa-BIOS-Restriktionen nicht hinaus. Na ja, wenn eines Tages radeon vielleicht einmal für alte Systeme "broken" sein und keine Radeon-Firmware mehr zur Verfügung stehen wird, dann kann man schon jetzt sehen, was auf einen zukommt. :-)

Ob wir eine solche absichtliche Radeon-Treiber-Nichtnutzung die meisten Linux-Nutzer mit solchen Grafikchips ein großes Verständnis haben dürften? IMO nein.

Ja #
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Von Windows ist besser am Sa, 21. April 2018 um 19:59

Ja, mit dem Text "Windows ist besser" drauf!

Linux ist ja nicht mehr zu ertragen, vorallem nicht mit den beiden Diktatoren: Torvalds und Pöttering (oder Poettering)!

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Von der.schultze am Sa, 21. April 2018 um 18:20

also einfach schwarz.

Schultze

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Von mir wurde geschrieben am Sa, 21. April 2018 um 18:07

Ich bin eher über "Rahmenwerk" gestolpert, insbesondere, da es dann 3 Sätze später in "Parallelisierungs-Framework" nicht mehr übersetzt wurde.

Das muss bei Debian gewesen sein: https://wiki.debian.org/Wortliste

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Von XLockUser am Sa, 21. April 2018 um 18:04

konfiguriert ist xlock auf Meta4+L

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Von Anonymos am Sa, 21. April 2018 um 15:01

Hier irrst du dich.

Sagt der Ideologe. Die erkannt man daran, dass sie nicht sagen: "ich glaube, dass du dich irrst", sondern verkünden ihre Meinung als Tatsache.

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am Sa, 21. April 2018 um 14:46

Doch, doch. Es kann.

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Von JonSnow am Sa, 21. April 2018 um 14:46

Du hast dir die Frage eigentlich eh selbst beantwortet. Neue Code Units führen zu neuen Code Points. Die Datenbank muss diese kennen, wenn du String-Funktionen anwenden möchtest.
Natürlich könntest du auch alles RAW speichern, hast dann aber entsprechende Einschränkungen bei der Abfrage.

MySQL ist aber generell ein Murks .. da ist utf8 ja auch kein utf8 sondern ein nicht standardkonformes 3-Byte Encoding.

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Von wochenende am Sa, 21. April 2018 um 14:09

Der Inhalt kann der DB doch egal sein. Da kommt es ja nur drauf an, wie du die Daten reinpackst.

Nein.

Kleiner Überblick dazu:

https://bit.ly/2F6khML
https://bit.ly/2HlxUOs


 
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