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Von klopskind am Fr, 21. Februar 2020 um 21:18

Das selbe Argument gilt doch ebenfalls für einen Großteil anderer Systemaktualisierungen, App-Stores und anderen Missbrauchsvehikel für politische Ziele.

Umgekehrt: Was ist nicht mit einem Risiko zum Missbrauch wofür auch immer betroffen? Sogar unter "Missbrauch" eines Bleistifts könnte man ein erfolgreiches Attentat für politische Ziele begehen.

Mit Ihrem Kommentare sagen Sie alles und nichts.

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Von klopskind am Fr, 21. Februar 2020 um 21:10

Da stellt sich doch die Frage, wieso Sie dann überhaupt kommentieren? Sonderbar...

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Von klopskind am Fr, 21. Februar 2020 um 21:07

Eventuell ist das Ziel nur einfach nur sehr ehrgeizig.

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Von Ach je ... am Fr, 21. Februar 2020 um 18:52

Ich könnte Dir ja zur Abwechslung mal auch was "unterstellen", ...

Das hast du doch längst getan.

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Von msi am Fr, 21. Februar 2020 um 18:51

Üblicherweise bei allem, was mehr als fünf Minuten Abwesenheit vom Desktop-Rechner bedeutet, vlock -a. Anderes hab ich derzeit ohnehin nicht in Betrieb.

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Von Bommel am Fr, 21. Februar 2020 um 18:38

Ich lese und höre von dieser Firewall zum ersten Mal, mich interessiert, ob jemand von den lesenden und schreibenden Leuten hier diese jemand einsetzt oder Erfahrung hat ?

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Von Nö! am Fr, 21. Februar 2020 um 17:22

Was anderes hat er für seine destruktiven, passiv-agressiven, inhaltsarmen Statements zu quasi allen Themenn auch nicht verdient.
Gibt es da auch einen Fachbegriff für?

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Von MichaelK am Fr, 21. Februar 2020 um 17:13

Ein herumwanderndes Notebook mit sensiblen Daten muss einfach gesperrt werden.
Da würde ich mich aber nicht auf den gesperrten Bildschirm verlassen.

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Von Ubuntuuser am Fr, 21. Februar 2020 um 17:06

Strohmann und Whataboutismus in einem. Glückwunsch.

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Von Potz Blitz am Fr, 21. Februar 2020 um 16:20

Wo hast Du denn den Blödsinn her? Die Bedingungen für das Einstellen von Apps in den PlayStore können den offen verfügbaren Google Richtlinien entnommen werden und auch die Android API ist kein Geheimnis. Irgendwelche 'besonderen' Funktionen für kostenlose Apps kann ich weder den Richtlinien noch der API entnehmen.

Das stimmt, ich kann es leider nicht belegen ... und habe mir auch die Quelle nicht gemerkt. Könnte ev. Golem oder Heise gewesen sein.

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Von Max Maier am Fr, 21. Februar 2020 um 15:55

Moin,

klar immer eine Sperre.

Irgendwer kann immer mal neugierig sein, auch zu Hause, denn wir haben Kinder und auch Besuch.
Außerdem habe ich "nur" in Notebook und das liegt überall rum, auf der Arbeit und zu Hause, deshalb geht auch immer die Sperre an.

Außerdem reicht es aus meinen Finger auf das Gerät zu legen und schon ist es entsperrt, das dauert nicht lange, somit ist die Frage für mich keine Frage, sondern ein Selbstverständiglichkeit.

Ein herumwanderndes Notebook mit sensiblen Daten muss einfach gesperrt werden.

CU Max

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Von Nö! am Fr, 21. Februar 2020 um 15:51

Wir sind uns alle sicher, Du schreibst Software, die niemals nachgebessert werden muss und deren Release niemals verschoben wird.
Mahlzeit.

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Von Bernhard Mühsam am Fr, 21. Februar 2020 um 15:35

Ich könnte Dir ja zur Abwechslung mal auch was "unterstellen", z.B. dass Du den größten Teil dieser Diskussion ja selbst inszeniert hast? Um deine Minderwertigkeitskomplexe zu befriedigen, um in der scheinbaren Anonymität des Forums andere kräftig beschimpfen zu können, um zu beweisen dass du einbildest der größte zu sein?
Was weiß ich denn, was Dich alles sonst noch antreibt?
Ich bin jedenfalls Bernhard Mühsam. Dafür kann ich nichts, denn so wurde ich 1955 getauft. Und ich erlaube mir auch weiter meine eigene Meinung zu haben. Ob sie D i r nun passt oder nicht.

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Von Töppke am Fr, 21. Februar 2020 um 15:31

Wenn ich den Platz am Computer verlasse, schalte ich das Gerät vorher konsequenterweise aus. Meine Computer sind nur in Funktion, also an, wenn ich sie auch wirklich benutze. Bildschirmsperre brauche ich nicht und stelle es ab.

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Von Alles Google oder was? am Fr, 21. Februar 2020 um 15:21

Wenn ich es nicht für's Android brauchen würde, hätte ich mein Gmail schon lange gelöscht. Da sie den Zugang gesperrt haben, kann ich weder auf KAddressbook, noch KOrganizer, auch nicht Kmail, also alles was ich sont mit Kontact zugreiffe. So bin ich wieder bei ThunderBird gelandet. Finde ihn weder wirklich gut, aber auch nicht wirklich schlecht, da ich auch einen Terminator brauche.

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Von MichaelK am Fr, 21. Februar 2020 um 15:00

Wenn ich nicht da bin, kommt niemand in mein Büro, unterwegs lasse ich keine Geräte unbeaufsichtigt und daheim muss ich auch keinen Bildschirm sperren.

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Von msi am Fr, 21. Februar 2020 um 14:45

Und in keinem der Fälle schreibt jemand mit Hirn /bin/sh oben hin[.]

Außer eben in Fällen, in denen nichts weiter vorausgesetzt werden kann als eine POSIX-kompatible Shell, die aber gleichzeitig vorausgesetzt werden muss. Dass man dann auch nur POSIX-kompatiblen Shellcode schreiben darf, erklärt sich von selbst.

Wirklich so schwer zu verstehen?

Mir war der Unterschied von POSIX sh und Bash etc. bereits klar, bevor der Artikel erschienen ist. Es ging mir, was sicherlich nicht allzu schwer zu verstehen ist, lediglich darum, dass die Behauptung, ein Shellskript sei „entweder [...] posix konform oder ein bash Script“, schlicht falsch ist.

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Von mosu am Fr, 21. Februar 2020 um 14:39

Zu Hause ist es mir viel zu umständlich, beim Arbeiten ist es nicht notwendig.

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Von KDE User am Fr, 21. Februar 2020 um 14:21

Im Büro vorgeschrieben und sinnvoll, zu Hause ist mir das zu lästig und auch unnötig.

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Von artodeto am Fr, 21. Februar 2020 um 14:21

Ich wurde in einem ErFa-Kreis innerhalb weniger Stunden und anhand von praktischen Beispielen "ausgebildet", dass man seinen Bildschirm sperrt, wenn man den Arbeitsrechner verlaesst.
:-D.


 
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