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Von skinnie am Di, 15. Oktober 2019 um 19:08

Du übersiehst, dass bei opensuse die Versionen überlappend gepflegt werden. Ich will nicht, dass opensuse automatisch Upgraded. Und die normalen Updates bekomme ich sehr wohl angezeigt.

Welches Problem ich bei Tumbleweed mit Upgrades haben soll, die es gar nicht geht erschließt sich mir nun wirklich nicht.

Opensuse ist kein Windows, wo mir das System sagt, dass ich upgraden muss. Opensuse lässt mir die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Version ich fahren will. Und genau wegen solcher Freiheiten verwende ich Linux. Auch scheinst du absolut keine Ahnung zu haben, wie ein Upgrade im laufenden Betrieb überhaupt abläuft. Ich mache Updates im laufenden Betrieb ohne Probleme, seit das bei Opensuse geht. Und das ist schon sehr lange Zeit der Fall. Mach dich erst einmal kundig, bevor du etwas behauptest.

Du magst mit Opensuse immer wieder mal arbeiten. Ich arbeite mit Suse/Opensuse seit Suse 8.0, also 15 Jahre kontinuierlich. Mit allem Respekt, du schreibst Unsinn.

Bleib bei deinem Ubuntu. Ich will kein Windows mit einem Linux Kernel. Ich will ein Linux, dass sich auch so verhält. Du hast entweder gar keine Ahnung, wie das bei Opensuse überhaupt läuft, oder willst tatächlich nur Bashing betreiben, um nicht zu sagen trollen. Sorry für meine sehr deutliche Wortwahl.

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Von GebackenesBrot am Di, 15. Oktober 2019 um 18:51

Das traurige ist: du meinst das tatsächlich Ernst.

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Von GebackenesBrot am Di, 15. Oktober 2019 um 18:45

Jetzt sind wieder ein paar Nutzer zum Distri hopping genötigt weil die Hans und Franz Distribution xy mal wieder eingestellt wird zugunsten von Hans und Franz Distribution xz. So weit ich weiß ist Blue Systems sowieso nur ein Sponsoring Unternehmen eines reichen Erben. Geld muss der Laden ja keines verdienen. Na dann.

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Von Robert am Di, 15. Oktober 2019 um 18:42

Ich beziehe mich auf diese Aussage "Einen Scheissdreck kannst du als MITM" Sie ist nicht nur asozial formuliert, sondern auch absolut FALSCH. Selbst wenn dein ProfiRouter nicht selber einen DNS Dienst hostet, spielt das keine Rolle, dann baue ich einfach ein side to side VPN zu mir. In meinem internen Netzwerk gibt es dann 8.8.8.8 oder ach ne ganze root zone. Also lass doch diese peinlichen/kindischen und vor allem falschen aussagen.

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Von Josef Hahn am Di, 15. Oktober 2019 um 18:41

Ich habe gelogen. Ich Wirklichkeit hat Linus natürlich immernoch eine gesund kritische Einstellung diesem Konzern gegenüber.

Es wäre ja auch reichlich stumpf von unserem guten alten Linus, würde er jetzt auf uns zukommen mit so Phrasen wie "And they're like really happy working on Linux".

Wie liest du solche Statements denn?

Skepsis? Abwägung? Vorsicht?

Linus wird schon wissen, wozu das ist... Und MS hat derweil halt "Geschäftsinteressen"... Und ihr bekommt's sowieso alles nicht mit...

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Von Peterleee am Di, 15. Oktober 2019 um 18:25

Anwendungen können dann gerne als SNAP Pakete u.a. eingebunden werden. Sollte kein Problem sein.

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Von r26bxd am Di, 15. Oktober 2019 um 18:19

Und wer nicht gepflegte Bibliotheken auf seinem Rechner mag, kann ja immer noch ein altes flatpak oder snap einspielen.
Böse Zungen behaupten, dass wäre genau dafür entwickelt worden.

Linux Apps on Flathub: Calibre

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Von Grmbl am Di, 15. Oktober 2019 um 18:03

Und wer nicht gepflegte Bibliotheken auf seinem Rechner mag, kann ja immer noch ein altes flatpak oder snap einspielen.

Kovid bietet offensichtlich ein Binary mit allen Abhängigkeiten an:

Binary install

calibre has a binary install that includes private versions of all its dependencies. It runs on 32-bit and 64-bit Intel compatible machines.

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Von Hurz am Di, 15. Oktober 2019 um 17:38

Warum hast Du nicht die angebliche Aussage zitiert, in der Torvalds sagt er wäre ein Microsoft Fan? Oder hast Du doch einfach nur gelogen?

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Von glasen am Di, 15. Oktober 2019 um 17:38

Ich glaube kaum das andere Distributionen von Qt 5.12 auf Qt 5.11 zurückgehen.
Der Gipfel des Paradoxen ist eigentlich dadurch erreicht, dass Qt 5.12 eine LTS-Version ist und 5.11 nicht. Debian muss also Qt selbst pflegen. Würden sie die Version 5.12 benutzen, würde Qt die Pflege fast zu 100% übernehmen.

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Von Grmbl am Di, 15. Oktober 2019 um 17:33

Nein, die Probleme gibt es (früher oder später) auch in anderen Distributionen

Im Artikel steht u.a.:

Dazu zählt etwa Qt, das in Version 5.12 benötigt wird, jedoch in Debian noch bei Version 5.11 steht.

Ich glaube kaum das andere Distributionen von Qt 5.12 auf Qt 5.11 zurückgehen.

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Von blubb am Di, 15. Oktober 2019 um 16:40

Die Probleme gibt's nur bei Debian? Steht auch so im Artikel?
Nein, die Probleme gibt es (früher oder später) auch in anderen Distributionen, denn eigentlich will keiner mehr Python 2 haben.

Python 3 erschien Ende 2008, d.h. vor fast 11(!) Jahren.
Die Entwickler hatten nun lange genug Zeit umzusteigen, irgendwann muss auch mal gut sein.

Übrigens gibt es die Situation unter Windows genauso.
Programme, welche unter (z.B.) Windows XP liefen kann man häufig unter Windows 7 oder 10 auch nicht mehr verwenden.
Tatsächlich funktionieren derartige Programme unter Wine häufig besser als nativ unter den neueren Windows Versionen. ^^

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Von blubb am Di, 15. Oktober 2019 um 16:34

Ja, die Benutzeroberfläche ist wirklich grauenvoll.
Ein gutes Beispiel dafür wie man mit Qt eine Oberfläche [b]nicht[/b] erstellen sollte.

Die von dir genannten Alternativen schau ich mir mal an, kannte ich bis dato noch nicht.

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Von Kein Beinbruch am Di, 15. Oktober 2019 um 16:26

Das ist kein Makel von Linux oder Debian.
Auch wenn die Situation derzeit verfahren erscheint, gibt es frpüher oder später eine Lösung.
Kovid Goval, der Entwickler von Calibre ist erst einmal für seine Mühe zu zu danken. Schließlich hat er viel Arbeit da rein gesteckt. Wenn er jetzt auf dem Schlauch steht, kann man ihn halt auch nicht zu phyton3 zwingen. User können aber auf andere Anwendungen ausweichen und Calibre kann, falls andere Entwickler in die Breche springen, auch notfalls geforkt werden. Das ist der Vorteil von freier Software.
Auch wenn das Ganze erst mal bedauerlich ist, aber einen Anlass für allgemeine Linux Kritik sehe ich hier nicht.
Und wer nicht gepflegte Bibliotheken auf seinem Rechner mag, kann ja immer noch ein altes flatpak oder snap einspielen.
Böse Zungen behaupten, dass wäre genau dafür entwickelt worden.

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Von Josef Hahn am Di, 15. Oktober 2019 um 15:54

Diese Art von Tretreflexe kann ich voll und ganz verstehen, wenn Torvalds sowas sagt wie "The whole anti-Microsoft thing was sometimes funny as a joke, but not really. Today, they're actually much friendlier. I talk to Microsoft engineers at various conferences, and I feel like, yes, they have changed, and the engineers are happy. And they're like really happy working on Linux. So I completely dismissed all the anti-Microsoft stuff.".

Da kann einem imho echt die Krawatte platzen. Aber ja, er muss es ja wissen... Er stellt ja später noch ausdrücklich klar, dass er natürlich nicht naiv sei, und MS natürlich Geschäftsinteressen habe... So so... Mein MS wird man sich ins Fäustchen lachen, dass der gute Mann sich jetzt offensichtlich die falschen Sachen in seine Kekse backt...

Joa *räusper und in Südtirol hatte MS jetzt halt mal wieder "Geschäftsinteressen"... Wie in München.... :)

Wer so laut danach schreit, verarscht zu werden... Nun... Der _wird_ verarscht.....

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Von Arran am Di, 15. Oktober 2019 um 15:50

Auch wenn hier einige diesen unerfreulichen Linuxzustand jetzt hinunterreden wollen, sehe ich es auch so. «Die Krux von Linux.»

Otto Normalverbraucher interessiert es doch einen Dreck ob nun das Kreti oder das Pleti Betriebssystem nicht funktioniert. Wenn solche Pannen passieren kommt sehr schnell der ruf nach Apfel oder Migrosaft. Ob jetzt etwas in Ubuntu nicht korrekt funktioniert aber in Debian, etwas anderes tut es, in Suse oder Arch ebenso, oder gar wenn sie dann noch hören müssen dass die Pythonschlange 2 nicht kongruent mit der Pythonschlange 3 ist und man deswegen entweder das Betriebsystem wechseln muss oder auf das Programm auf das man stark baut, verzichten muss.
Ich selber hadere nach wie vor mit KDE weil sie rücksichtslos eines der besten Feature klammheimlich gelöscht haben: Unterschiedliche Hintergründe und Miniprogramme. Und uns etwas viel komplizierteres vor die Bildschirme geschmissen haben.

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Von Ede am Di, 15. Oktober 2019 um 15:36

Was soll diese Bloat-Discussion? Wir sind an Linux interessiert, nicht an so einem Geplänkel.

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Von Lass es sein ... am Di, 15. Oktober 2019 um 15:26

Ich habe den Eindruck, dass du deine Distribution noch nicht ganz verstanden hast. Offizielle openSUSE-Pakete sind nur jene, die aus dem "OSS"-Repository stammen, bzw. "openSUSE" im "Vendor"-Feld stehen haben.

Und ich habe den Eindruck, du willst hier Korinthen kacken. Das Repository

http://download.opensuse.org/repositories/Kernel:/openSUSE-15.1/

wird von openSUSE vorgegeben und verwaltet. Wer deine Haarspaltereien nicht teilen mag, hat also etwas nicht verstanden.

Die Einlassung des Vorposters skinnie "das übliche openSUSE-Bashing" hast du soeben eindrucksvoll bestätigt. Ich glaube nicht, dass ich dir jemals wieder antworten möchte. :down:

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Von Jürgen Sauer am Di, 15. Oktober 2019 um 15:20

Wieso Linux?
Googel man nach DLL Hölle und ermittle mal wievielr Doppelte DLL Files Du in wievielen Versionen in unterschiedlichen Pfaden im System hast ...
Bzw wieviele JAVA Runtimes gerade installiert sind ...

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Von hjb am Di, 15. Oktober 2019 um 14:45

Wir wussten schon vorher, dass du unter 100% Realitätsverlust leidest.


 
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