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Von Cosmopolit am Mi, 18. April 2018 um 17:08

So ist das nun mal. Schwerer Schicksalsschlag. Ihr in Österreich mögt die Berge haben, aber wir haben den Horizont.

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Von Firefox-User am Mi, 18. April 2018 um 16:09

Nö, dafür muss man den Werbeblocker nicht abschalten, wenn man es richtig macht.

Es gibt aus meiner Sicht auch keine Gründe, den Trackingblocker irgendwo abzustellen, schon gar keine guten.
Finanzierung der Webseiten auch nicht - Spenden ok, Micropayment ok, Selbstgehostete Werbung ok, Werbung von Trackingnetzwerken in keinem Fall ok.

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Von flickschu am Mi, 18. April 2018 um 15:53

Diese Schritte sind gut, weil dann Microsoft irgendwann selbst glaubt dabei zu sein. Und irgendwann kommt dann ein junger Wilder ans Ruder, der mal eben Win32 als open source offenlegt. wäre ja auch mal an der Zeit.

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Von Anonymous am Mi, 18. April 2018 um 15:36

... es gibt dennoch gute Gründe, bestimmte Webseiten zu whitelisten.

pr0n ?

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Von ManInTheMiddle am Mi, 18. April 2018 um 15:28

Hier in Östereich nicht.

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Von Rome am Mi, 18. April 2018 um 15:20

Mich nervt die zwanghafte Neigung zum Anglizismus auch aber "Veröffentlichungskandidat" ist seit Jahrzehnten ein ganz normaler Begriff in der Softwarewelt (zumindest in meiner Filterblase). Ebenso wie "Veröffentlichung", "Versionsnummer" oder "Testphase".

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Von Merlin am Mi, 18. April 2018 um 14:58

Prinzipiell scheint das sehr gut zu funktionieren, vorausgesetzt man ist nicht auf einem 0815-Sharehoster und kann ein paar Pakete nachinstallieren (https://nextcloud.com/collaboraonline/).

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Von Merlin am Mi, 18. April 2018 um 14:54

> Wenn es ohne grafischen Client funktionieren soll, ist es auch möglich, die DAV-Quelle fest als Verzeichnis lokal zu mounten.

In Nautilus, Nemo und vergleichbaren File-Managern ist es möglich, über Datei -> Mit Server verbinden... (je nach File-Manager unterschiedlich) ein WebDAV-Verzeichnis zu betreten und dieses z. B. als Lesezeichen abzuspeichern. So hat man jederzeit Zugriff auf die Dateien, ohne sie synchronisieren zu müssen (Bei kleinen SSDs kann das ja durchaus gewollt sein).

PS.: Das ganze funktioniert auch mit FTP / SFTP / FTPS hervorragend, diese Lösung hat bei mir inzwischen Filezilla ersetzt.

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Von ManInTheMiddle am Mi, 18. April 2018 um 14:44

Muss man wirklich alles übersetzen ?
Auch wenn dabei Wörter entstehen, die niemand kennt ?

Fast so schlimm wie Wurzelzertifikat :-(

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Von sadsa am Mi, 18. April 2018 um 14:15

Einmal noch, bitte!

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Von qwertzuiop am Mi, 18. April 2018 um 13:43

Kann er wahrscheinlich nicht.

Also auf lwn.net wo die Firmen aufgelistet werden, ist Microsoft tatsächlich nicht aufgelistet. Allerdings wird oft Uknown mit aufgelistet. vielleicht sind die ja dort dabei. Allerdings wieso sollte man die fehlenden Beiträge kritisieren. Es gibt Linux Firmen, die auch nichts zu Linux-Entwicklung beitragen. Niemand wird gezwungen.

Aber es ist eine Tendenz zu erkennen, dass Microsoft seinen Ramsch - also Software die nichts mehr, oder aus Microsofts Sicht nicht genug abwirft unter MIT Lizenz gestellt wird und so auch für weniger kritische Linux Nutzer interessant werden könnte.

Microsoft bietet sehr viel mehr als nur Windows und Office. Sie stellen auch sehr gute Hardware her und sind auch schon fast 20 Jahre im Enterprise Bereich, Dynamics und AX dabei. Übrigens es war Open Source, noch bevor Nadella das Ruder übernahm.

Und offensichtlich haben die damit auch einen gewissen Erfolg, wie man hier an einigen Kommentaren erkennt.

Weil nicht alles so ist wie es scheint. Arbeite 20 Jahre in der IT, in verschiedenen Positionen und du wirst es verstehen.

Kurz: Microsoft versucht wieder einmal, durch strategische Zukäufe und gezielte Softwaredreingaben auch in der Linux Community Fuß zu fassen und auch dort seine Pseudostandards an den Menschen bringen zu können.

Du musst dein Wissen in der jüngsten Geschichte wiedermal auffrischen.

Hat hier jemand SecureBoot, M$ Office und M$ Visual Studio gesagt?

Du.

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Von Newsreader am Mi, 18. April 2018 um 12:38

@Pro-Linux

Habt ihr eigentlich bereits einmal darüber nachgedacht, über Chromium die offene Basis von Google Chrome, anstatt vom proprietärem Google Chrome zu berichten? Dazu zählt übrigens auch, das schicke blaue Logo von Chromium.
Auch weil Chromium mittlerweile in allen relevanten Distributionen verfügbar ist!

Ich würde mich viel mehr für die Entwicklung im Chromium Projekt interessieren, als für den verrammelten Binärblobb von Google.
Übrigens auch Hintergrundberichte direkt aus dem Chromium Projekt. Ja, das wäre wirklich etwas.

Aber nun zur eigentlichen Nachricht. Es wird wirklich Zeit, dass diese Änderung in den stabilen Zweig eingepflegt wird.

Es gibt Webseiten da draußen im Internet, die brüllen den Nutzer mit bis zu 90 DBA an.
Und meistens handelt es sich nur, um profane Werbung. Das ist jedes mal ein kleiner Herzkasper!

Und an die Oberschlauen, ja Werbeblocker sind mir bekannt, es gibt dennoch gute Gründe, bestimmte Webseiten zu whitelisten.

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Von Entwicklerin am Mi, 18. April 2018 um 12:17

Kannst du das belegen?

Kann er wahrscheinlich nicht. Aber es ist eine Tendenz zu erkennen, dass Microsoft seinen Ramsch - also Software die nichts mehr, oder aus Microsofts Sicht nicht genug abwirft unter MIT Lizenz gestellt wird und so auch für weniger kritische Linux Nutzer interessant werden könnte.

Damit eröffnet sich eine wachsende Niesche und leider auch Akzeptanz in der Linux Community, bevor man dann wieder in gewohnte Muster verfällt.

Und offensichtlich haben die damit auch einen gewissen Erfolg, wie man hier an einigen Kommentaren erkennt.

Auch die Möglichkeit der Übernahme von Canonical geistert immer mal durch das INet.
Und so lang, wie das bereits diskutiert wird, mag ich da nicht mehr an einen Hoax glauben.

Kurz: Microsoft versucht wieder einmal, durch strategische Zukäufe und gezielte Softwaredreingaben auch in der Linux Community Fuß zu fassen und auch dort seine Pseudostandards an den Menschen bringen zu können.

Hat hier jemand SecureBoot, M$ Office und M$ Visual Studio gesagt?

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Von _____# am Mi, 18. April 2018 um 11:51

Da gibt es nichts zu lachen. Es kommt halt drauf an welche Features man braucht. Thunderbird ist der einzige E-Mail Client der, in all den Jahren, performant und zuverlässig lief (subjektive Erfahrung).

Geschwärmt habe ich auch nicht, denn eine PIM zum Schwärmen habe ich noch nicht gesehen.

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Von Firefox-User am Mi, 18. April 2018 um 11:50

Ich kenne panopticlick.eff.org , falls Du das meinst :)

Fingerprinting ist schön und gut, aber deswegen lasse ich trotzdem nicht alle Cookies eingeschaltet, das wäre ja dämlich.
Was Du sonst so ansprichst: Ja, ist alles möglich und sicher werde ich da zum Teil mit Fingerprint versehen.

Meine Lösung ist die, das ich so konsequent wie möglich zumindest Tracking-Netzwerke aussperre, und zwar über
- pi-hole als DNS (verwirft Anfragen an bekannte Tracker schon auf DNS-Ebene)
- uMatrix (verwende ich als Blacklist und filtere mir bekannte Tracking-Netzwerke)
- uBlockOrigin (Feintuning, schmeißt teilweise auch das Tracking der Zielseiten raus)
- Privater Modus des Firefox (hat seit vielen Versionen schon die "Disconnect.me"-Liste eingebaut)
- CanvasBlocker (verhindert das Auslesen von Canvas Fingerprints bzw. liefert zufällige Hashes zurück)

All das sollte dafür sorgen, das mich vielleicht zwar immer noch der ein oder andere Seitenbetreiber mittels Fingerprinting wiedererkennen kann. Aber zumindest die großen Tracking-Netzwerke eben außen vorbleiben.
Und ersteres finde ich persönlich jetzt nicht mal so furchtbar problematisch, solange es eben nicht mit anderen Datensätzen zusammengeführt wird.

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Von Herbert am Mi, 18. April 2018 um 11:42

Wie ist eigentlich momentan der Stand bei Nextcloud bezüglich des gemeinsamen Bearbeitens einer Datei durch mehrere User gleichzeitig? Was gibt es da für Lösungen?

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Von Anonymous am Mi, 18. April 2018 um 11:40

Die laufen sonst gegen eine Wand - das Io(s)T-Gedöns ist so billiger Ramsch, dass kein Hardware-Hersteller Geld übrig hätte, bei Microsoft einen Kernel zu lizenzieren. die würden ohnehin Linux nehmen.

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Von Kay am Mi, 18. April 2018 um 11:34

Im Prinzip funktioniert alles, was mit DAV etwas anfangen kann. Adressbücher können oft entfernte Adressbücher mittels CardDAV synchronisieren. Für Kalender gilt das Gleiche mittels CalDAV.

Wenn es ohne grafischen Client funktionieren soll, ist es auch möglich, die DAV-Quelle fest als Verzeichnis lokal zu mounten. Ist zwar etwas träge, funktioniert aber.

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Von Anonymous am Mi, 18. April 2018 um 11:33

das weiss ich, Du hingegen hast nicht auf meine Überschrift geachtet.

Das, was die vorhaben, klingt nicht nach Beiträgen zum Quellcode, sondern nach einem inkompatiblen Fork.

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Von Entwicklerin am Mi, 18. April 2018 um 11:22

Wird eigentlich endlich das Änderungsdatum gespeichert ?

Wenn interessiert das noch? Mittlerweile verwenden alle Git. :angel:


 
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