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Von ac am So, 14. Januar 2018 um 20:01

Ich benutze Kate nicht, weil mir Features / Qualität nie zugesagt haben. Deiner Beschreibung nach wird das Ding immer mittelmässiger; Zeit, sich was anderes zu suchen.

Ein richtig schönes Beispiel ist auch QXmlEdit; Füttert man dieses mit mehr als Kleinkram, kann man die Speicherriegel hinterherwerfen (100 MB XML, ~ 6 GB Ram) - über das Laufzeitverhalten hüllen wir besser den Mantel des Schweigens.

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Von skinnie am So, 14. Januar 2018 um 19:31

Mittlerweile funzt KDE/Plasma5 sehr stabil. Bin nach langer Untreue mit xfce wieder zurück zu KDE/Plasma5. Übrigens: Alleine deine Wortwahl wie Deppen-Desktop verdient den absoluten Pfeil nach unten.

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Von Der Seher am So, 14. Januar 2018 um 18:18

Beim Link zu Golem fehlt ein Buchstabe: h

nicht bekannt gewordener Sicherheitslücken
sondern bekannt gewordener Sicherheitslücken.

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Von Atalanttore am So, 14. Januar 2018 um 17:36

Den Firefox-Standardnutzer interessiert die Einschränkung der eigenen Freiheit durch DRM nicht die Bohne. Der möchte das Netflix und Amazon Prime damit funktioniert oder er wechselt zu einem anderen Browser - und das kann sich Mozilla eigentlich nicht mehr erlauben.

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Von Atalanttore am So, 14. Januar 2018 um 17:32

Ein Neustart unter einem etwas anderem Namen, z.B. GitForge oder so, und klarer Orientierung an GitHub/GitLab würde der Plattform sicher gut tun.

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Von Atalanttore am So, 14. Januar 2018 um 17:27

Die Zentrale von Microsoft in Spanien ist in Madrid. Die könnte Microsoft natürlich nach Barcelona verlegen.

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Von Atalanttore am So, 14. Januar 2018 um 17:25

Damit kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, außer Microsoft verlegt seine Spanien-Zentrale bald von Madrid* nach Barcelona und Barcelona bekommt einen neuen Bürgermeister.

* https://www.microsoft.com/es-es/contact.aspx

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Von NotMad am So, 14. Januar 2018 um 17:07

Zu Hause nutze ich bei meinem großen Qnap ausschließlich NFS. Sowohl von den zahlreichen kleinen Raspberry Pi, als auch mit dem Desktop und Notebook. Auf den Raspberry Pi habe ich es direkt unter Linux gemountet. Auf dem Desktop und Notebook greife mittels Dolphin darauf zu, und hatte bisher keine Probleme damit.

In der Firma nutzen wir kein NFS, daher kann ich da nichts berichten, obwohl ich auch dort Plasma 5 und auch den Dolphin verwende.

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Von NotMad am So, 14. Januar 2018 um 17:03

Kaum berichtet _einer_ über einen Bug über Plasma/KDE, schon springst du immer wieder in dieselbe Kerbe. War ja klar dass das wieder kommt. Schon mal daran gedacht, dass das vielleicht selten auftretende Bugs bei einzelnen Personen sind? In deiner heilen Welt darf es so etwas ja nicht geben, nicht wahr?

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Von XCG am So, 14. Januar 2018 um 16:05

Ich habe auch noch so ein WRT-54GL in Betrieb, und kam nach Recherche zum Schluss, dass weder OpenWRT noch LEDE darauf laufen. Ich habe zwischen Weihnachten/Neujahr auf DD-WRT-mini gewechselt mit Build von Januar 2017. Funktioniert wunderbar mit vielen neuen Features gegenüber originaler Firmware, sogar die Sendeleistung ist jetzt etwas höher :-)

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Von Berater am So, 14. Januar 2018 um 15:48

[…] Muss mal sehen was ich weiter mache […]

Kauf und Studium eines Nachschlagewerks über Grammatik und Zeichensetzung wäre ein guter Anfang. Und der Besuch eines Seminars bezüglich Inspiration ist empfehlenswert. Eine Selbsthilfegruppe wäre da eine Alternative.

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Von Vertreter am So, 14. Januar 2018 um 14:26

Man muss schon ziemlich nostalgisch veranlagt sein, um »Fluxbox« oder »Window Maker« mit Augenschmaus auch nur annähernd in Verbindung zu bringen.

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Von Nur ein Leser am So, 14. Januar 2018 um 13:37

OK, verstehe ich.
Für alte Kisten würde ich auch etwas Anderes nehmen, vermutlich LXDE-basiert.

Auf alten Kisten ist KDE Plasma (aber auch GNOME 3) teilweise auch schon deshalb unbenutzbar, weil beide OpenGL-Beschleunigung voraussetzen. Wenn das nicht oder nur langsam funktioniert, hat man keinen Spaß bzw. es startet erst gar nicht.

Sehr merkwürdig ist allerdings, das unter Debian KDE Plasma 590 MB verbraucht (Ich hatte auch mal Kubuntu getestet, da waren es sogar noch mehr, ich meine ca. 800), openSUSE das aber mit 420 hinbekommt (= 30% besser) - ohne Abstriche in der Funktionalität. Denn meines Wissens läuft da OotB alles, was zu Plasma so dazugehört.
Heißt andersherum: Wenn man hier noch weiter konfigurieren würde, käme man sicher noch unter 400 MB.
Und offenbar ist die Integration in Debian nicht besonders gut oder clever, wie Martin Gräßlin hier ja auch schon schrieb.

EDIT / PS: Insgesamt ist das allerdings schon Jammern auf hohem Niveau. Habe gerade mal auf einem Win7-Rechner geschaut. Nach dem Start direkt mal 1,4 GB belegt.

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Von Axel M. am So, 14. Januar 2018 um 12:37

Das "besondere elektronische Anwaltspostfach" wird nicht von Bürgern genutzt, sondern (wie der Name eigentlich schon sagen sollte) von Anwälten...

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Von blablabla233 am So, 14. Januar 2018 um 12:18

Es sollte eigentlich jedem klar sein dass Software die von Bürgern genutzt wird immer OSS sein muss (nicht wegen der Lizenz sonder wegen der Funktionsweise), egal ob es für Abstimmungen sind oder Steuern oder was auch immer, für Abstimmungen sollte dann noch eine Blockchain-artige technik genutzt werden wo weder manipuliert noch herumgepfuscht werden kann, jeder kann sein Ergebnis einsehen ob es wirklich so gespeichert wurde wie er stimmte und die Stimmen selber aus-zählen.....aber das wäre dann vielen doch ZU demokratisch.

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Von Wiesensohle am So, 14. Januar 2018 um 11:31

Wer meint der Pi wäre lahm, der sollte vielleicht mal sein SD-Karte tauschen.

Habe eine schnelle SD-Karte für Kameras drin… Libre-Office läuft erstaunlich schnell… nur halt das surfen ist was zäh… nutzt halt nur einen Kern (RP3)… aber zum surfen braucht man ja heutzutage eh fast soviel Ressourcen wie für einen Gaming-PC.

Auch finde ich die Oberfläche »Pixel« (ein Fork von LXDE) sehr ansprechend und ist brauchbar vorkonfiguriert.

Es gibt sogar eine x86-Version von Raspian (Grundlage Debian9) mit Pixel-Desktop (leider nur 32 Bit):
https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-desktop/

Habe ich auf einem alten Thinkpad x30 installiert. Rennt… und verbraucht nach dem Start weniger als 90MB…

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Von blablabla233 am So, 14. Januar 2018 um 11:20

Gleiche Kombi...Arch mit i3 :up:

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Von Wiesensohle am So, 14. Januar 2018 um 11:10

Der systray im Panel. Außerdem mag ich persönlich die minimierten Programmfenster lieber im Panel…

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Von Wiesensohle am So, 14. Januar 2018 um 10:44

Mit 16GB RAM ist KDE für dich natürlich nicht »fett«… aber im Verhältnis zu anderen Desktops ist KDE aber nun mal die fetteste DE (zumindest unter Debian9 OotB):

LXDE = 195MB
XFCE = 218MB
MATE = 224MB
LXQT = 233MB
Cinnamon= 438MB
Gnome = 558MB
KDE = 587MB

Warum ist mir das wichtig? Weil ich oft auf alten Kisten rumkrauche. Es macht halt einen Unterschied ob bei 1GB RAM meine DE nur 20% statt über die Hälfte des Speichers belegt.

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Von walker1973 am So, 14. Januar 2018 um 07:37

Bin damals mit Ubuntu 12.04 mit Unity angefangen dann eine Zeit lang Gnome 3 aber nur kurz gefiel mir nicht Wirklich ich will ne Taskleiste mit Klassischem Startmenü.
Habe dann eine Zeit KDE 4, gefiel mir aber nicht so wirkte altbacken und ich fand mich nicht so zurecht aber gefiel mir schon teilweise.
Danach habe ich Cinnamon genutzt das war so ab Mint 17.3 weil das war der erste Cinnamon Desktop der nicht Ständig abstürzte auf meinem Laptop habe den ne ganze Zeit genutzt und dann irgendwann zu Plasma 5 und der gefiel mir dann richtig gut. XFCE fand ich auch nicht Schlecht aber hatte da Probleme mit den Shortcuts und noch 1 oder 2 Kleinigkeiten.
Mate mochte ich gar nicht das wirkte mir zu altbacken kenne aber viele die ihn mögen mein Fall ist es nicht.
Wie Mint 18.3 raus kam habe ich wieder Cinnamon drauf gemacht und überlege im Moment ob ich das jetzt so lasse oder was ich weiter mache da Mint ja KDE einstampft Kubuntu wollte ich nicht nutzen und Neon auch nicht finde den Update Manager bei Mint klasse das der alle 2 Stunden die Updates prüft das vermisse ich bei Ubuntu nur einmal den Tag gucken ist mir zu wenig.
Muss mal sehen was ich weiter mache bis ich mich Entschieden habe bleibt es erst einmal bei Mint 18.3 Cinnamon.


 
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