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Von Feudelschwinger am Mi, 10. Oktober 2018 um 11:50

Wer sich über Flatpack informieren will kann das hier tun. Aber Vorsicht, dabei keine Getränke im Mund haben!
http://flatkill.org/

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Von devil am Mi, 10. Oktober 2018 um 11:47

Stimmt, das ist sinnentstellend, danke.

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Von klopskind am Mi, 10. Oktober 2018 um 11:11

Für Hilfe Anwendungen würde ein reiner (X)HTML Reader genügen. Dafür braucht man weder Javascript, noch Webabssembly, noch Netzwerkcode oder sonstige Features, die in einem Browser alle eingebaut sind.

Eine reine Text und Grafikdarstellung, sowie CSS würde da schon genügen.
XHTML strict würde sich dafür anbieten denn das hält den Parser schlank und einfach.

Das ist natürlich korrekt. Allerdings können JavaScript & co in den meisten Implementierungen zur Laufzeit deaktiviert werden. Also wieso mehr als eine Browser-Engine je System verwenden, wenn es genau eine schon tut? Zugegeben, diese eine Browser-Engine müsste umfangreicher sein, um alle Anwendungsfälle abdecken zu können.

Für Hilfezugriffe ins Web sollte eine GUI Anwendung nicht auf eigene Lösungen setzten, sondern eher den installierten und auf dem System zum Standard gesetzten Browser starten und auf dem die Webseite aufrufen, denn dieser Browser wird auch gewartet.
Dem stimme ich voll und ganz zu. Ich hatte mich jedoch auf lokale Hilfesysteme, die gemeinsam mit einer Anwendung ausgeliefert und verteilt werden, beziehen wollen. Hierfür erscheint es mir in bestimmten Fällen sinnvoller, die Hilfefunktion mittels (genau) einer Browser-Engine-Bibliothek in die jeweilige Software zu integrieren.
Von Umfangreichen Webengines halte ich absolut gar nichts.
Ich bin auch für schlankere Browser-Engines. Problem sind hier im Wesentlichen die auftretenden Inkompatibilitäten der einzelnen Implementierung bzw. der Aufwand diese Inkompatibilitäten aufzulösen. Grund ist die (teils ungerechtfertigte und unnötige) Komplexität, welche hier vorallem aus den historische Altlasten wegen der Abwärtskompatibiltäten, den vielen unterschiedlichen Standards und deren Striktheit/Laxheit, z.B. XHTML(strict) vs HTML5 ("Living-Standard") und ggf. der Ignoranz der Webentwickler_innen, oder die der Implementierer_innen der Browser, herrührt.

Keiner von uns beiden macht die Regeln. Irgendjemand hält es für sinnvoll, umfangreiche Browser-Engines zu entwickeln, obwohl es ein ziemlich aufwändiges Unterfangen ist. Der jeweilige Anwendungszweck begründet die Sinnhaftigkeit.

Die im Toolkit integrierte Lösung verbessert zwar die Situation, ist aber doch nur eine Symptombekämpfung.
Immerhin! Zur Lösung von Problemen zählt im Allgemeinen eben nicht nur die Ursachen-, sondern auch die Symptombekämpfung.
Der Fehler liegt im Design, nämlich, dass man so eine Fullfeatured Webengine erst gar nicht für offline GUI Programme verwendet.
Wieso ist das ein Fehler? Genau eine im Toolkit/System integrierte, umfangreiche Web-Engine, die alle Anwendungsfälle abdeckt, reicht schon. Funktionalitäten, die für einzelne Anwendungsfälle nicht benötigt werden, wie z.B. JavaScript, können doch schon heute vom Anwendungsentwickler individuell deaktiviert werden.
Würden Sie stattdessen lieber mehrere Web-Engines parallel verwenden, eine umfangreiche und eine schlanke? Wie viele bräuchte es (zukünftig) dazwischen noch, um alle Anwendungszwecke abzudecken?

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Von Donald_Luck am Mi, 10. Oktober 2018 um 11:08

Wozu App für Wetterdaten wenn du die Wetterdaten im Browser abrufen kannst?

Genau darum sind Apps für Spritpreise und Onlinebanking toll.
Einfach purer Luxus, gestartet und schon haste die Infos, ohne vorher Browser Favoritten-Aufruf, Login und irgendwelche Eingaben.

Apps sind nicht böse per se.
Die Idee der Apps wurde einfach von Werbefirmen missbraucht, so dass die Apps dein Smartphone durchsuchen(mindestens Kontakte) und ganze Historie über dich anlegen.
Das ist das Problem mit vielen(nicht allen) Apps, dass sie einfach als Datenstaubsauger genutzt werden.
Sehr viele Apps sind toll und die Idee der Apps an sich auch(solange sie meine Privatsphäre nicht vergewaltigen).

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Von Randy Andy am Mi, 10. Oktober 2018 um 10:20

Hi devil,

da hat sich wohl ein kleines Fehlerteufelchen eingeschlichen, denn statt:

"Beim Abmelden des eigenen Users warnt Plasma, wenn noch andere User angemeldet sind."

Sollte es wohl besser sinngemäss heissen:

Beim Herunterfahren durch einen User, warnt Plasma ...

Gruß, Andy.

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Von rynda am Mi, 10. Oktober 2018 um 09:20

Mußt mal Dein Hirn einschalten.

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Von rynda am Mi, 10. Oktober 2018 um 09:20

Mußt mal Dein Hirn einschalten.

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Von TomUntalentiert am Mi, 10. Oktober 2018 um 09:08

Geht auch Hintergrundbild auswechseln ?

Geht es auch mit Rechtschreibung und ohne Plenking? Hast Du eigentlich verstanden, was Dir dein Vorposter sagen wollte?

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Von Anon Y. Mouse am Mi, 10. Oktober 2018 um 08:03

War da nicht mal was mit target level api x und Minimum Kompatibilität api y, so dass eine app für 8 ausgelegt sein kann aber bid z.b. zu 2.3 hinunter kompatibel ist?

Wie auch immer das gehen soll, aber scheinbar ist alles nicht so dramatisch

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Von schmidicom am Mi, 10. Oktober 2018 um 08:00

Die Sache mit den verschiedenen Versionen ist aber leider nur die eine Hälfte des Problems, wo und unter welchem Namen diese im Dateisystem zu finden sind ist die andere Hälfte. Hör dir doch einfach mal die RadioTux Sendung September 2018 an, da wird das auch angesprochen.

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Von Kool am Mi, 10. Oktober 2018 um 07:35

Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, an denen Linux noch nicht mal mit einem gescheiten Browser oder einem Officepaket ausgeliefert wurden. Vielleicht hast du einfach nur Glück, dass deine Ansprüche an freie Software erfüllt werden?

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Von GNORR am Mi, 10. Oktober 2018 um 06:56

Gibt´s eigentlich nen Minimal Distrie mit Flatpak? So nen Basis Linux wo man sich alles Andere als Flatpak downloaded?

Was soll der Vorteil sein, gegeüber dem Linux Paket Management? Mir fallen da spontan nur Malwareszenarien ein!

So wie bei Windows wo man sich ne exe downloaded und installiert?

Ernstgemeinte Frage! Warum bleibt man nicht einfach bei Windows, wenn man dieses "System" gut findet? Anstatt immer wieder zu versuchen diesen - aus meiner Sicht - schlechtem Ansatz mit Gewalt in/auf Linux adaptieren zu wollen.

So was fehlt in der Linux Welt!

Eben nicht! Es gibt ein seit Jahrzehnten erprobtes und eingesetztes Paket Management, welches bei den meisten Distributionen gut funktioniert.

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Von Ätzende Wirklichkeit am Mi, 10. Oktober 2018 um 06:37

Du liest Grütz3? Also ich esse diese lieber!

Aber mal im Ernst, Dein Vorposter hat schon etwas Recht, wenn er (oder Sie) die (Markt)Macht US Amerikanischer Konzerne anprangert. Aber vor allem würde mich interessieren, was aus Deiner Sicht daran falsch sein soll?

Die Snowden-Enthüllungen schon wieder vergessen?

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Von r.koebler am Mi, 10. Oktober 2018 um 02:12

Naja, die Lösung ist ein Paketmanager, der auch kein Problem mit dem gleichzeitigen Installieren mehrerer Versionen der gleichen Library hat. Und der alle Abhängigkeiten mitbringt und zwischen den installierten Paketen shared.

Sowas gibt's auch, nennt sich "Nix" (siehe https://nixos.org/nix/) -- und das darauf aufbauende System ist NixOS. Funktioniert sehr gut, und dürfte Flatpak, Snap usw. meilenweit überlegen sein. Der Nix-Paketmanager funktioniert auf praktisch jeder Linux-Distribution -- damit schafft man es, ein Paket für alle zu bauen. Nur das User-Interface ist bisher noch nicht soo toll...

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Von Kay am Mi, 10. Oktober 2018 um 00:44

Ok....wir sind im Prinzip der gleichen Meinung :D

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Von TomTalentiert am Di, 9. Oktober 2018 um 22:54

Geht auch Hintergrundbild auswechseln ?

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Von Josef Hahn am Di, 9. Oktober 2018 um 22:41

Nagut, was du meinst ist, dass es da eben nur die Kacheln gibt. Bei Android gibt es halt beides; und im Launcher gehen nur Icons. Naja - kann man drüber diskutieren. Natürlich ist es nett, schnell ein paar wichtige Daten zu sehen. Aber es führt dazu, was man in früheren Desktop-Windosen im Systray bestaunen durfte: Alles überbietet sich an immer krasseren visuellen Effekten ohne Bedeutung, einfach nur um dort rauszustechen. Diese Plattform, um die Aufmerksamkeit des zahlenden Nutzers zu buhlen, lässt sich kaum ein Tool entgehen.

Ich würde mir wünschen, dass ich als User selbst zusammenstellen kann, was wann wie angezeigt wird. Das kenne ich bisher aus keinem System. Bis dahin finde ich es okay, (a) per Notifications über relevante Ereignisse informiert zu werden, und (b) per selbst angeordnete Widgets einen Überblick zu behalten. Und dann brauche ich auch nicht den schnellen Blick auf X weitere Werte. Sie nehmen halt irgendwo Raum auf dem Launcher ein. Das muss nicht sein, wenn ich diesen Wert nicht dauernd sehen will. Es bläht nur die Ansicht auf.

> Ja, du möchtest halt nicht die Wetterdaten mal schnell vom Display ablesen können, du möchtest da erst ein Programm extra starten müssen, dann möchtest du warten, bis das Programm die Daten abgerufen hat und bist dann froh, dass es sie dir dann nach ca. 10 Sekunden anzeigt.

Etwas unsachlich - und doch nicht verkehrt. Eine Wetterstation habe ich nicht. Ich brauche nicht unentwegt Wetterdaten. Wozu? Das kommt alle paar Wochen mal vor, dass ich eine Wettervorhersage abrufen muss. Warum soll ich dauernd Daten abrufen, die ich eigentlich nicht brauche?! Aber gut... Wenn ich das wollen würde, würde da sicher etwas mit einem Widget oder mit Notifications gehen. Idealerweise etwas, was ich noch feiner granulieren kann.

Windows Mail (in einer Windows Desktop VM auf der Firma) hat mir wochenlang in einer großen Kachel stolz davon erzählt, dass es jetzt auch Gmail beherrrscht. Na danke. Genau sowas kommt dann laufenden Streifen. Kann man mögen - aber ob alles andere direkt hoffnungslos veraltet ist... Ich will's nicht hoffen...

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Von Ghul am Di, 9. Oktober 2018 um 22:06

Für Hilfe Anwendungen würde ein reiner (X)HTML Reader genügen. Dafür braucht man weder Javascript, noch Webabssembly, noch Netzwerkcode oder sonstige Features, die in einem Browser alle eingebaut sind.

Eine reine Text und Grafikdarstellung, sowie CSS würde da schon genügen.
XHTML strict würde sich dafür anbieten denn das hält den Parser schlank und einfach.

Für Hilfezugriffe ins Web sollte eine GUI Anwendung nicht auf eigene Lösungen setzten, sondern eher den installierten und auf dem System zum Standard gesetzten Browser starten und auf dem die Webseite aufrufen, denn dieser Browser wird auch gewartet.

Von Umfangreichen Webengines halte ich absolut gar nichts. Die im Toolkit integrierte Lösung verbessert zwar die Situation, ist aber doch nur eine Symptombekämpfung. Der Fehler liegt im Design, nämlich, dass man so eine Fullfeatured Webengine erst gar nicht für offline GUI Programme verwendet.

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Von Anonymous am Di, 9. Oktober 2018 um 21:35

Schon mal davon gehört, dass man Software meist konfigurieren kann, um sie dem eigenen Geschmack anzupassen? Oder dass man sogar das komplette DE austauschen kann?

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Von Anonymous am Di, 9. Oktober 2018 um 21:29

Au weia.

So viele grossformatige Bilder und faktenfreies Geschwätz habe ich ja noch nie in Verbindung mit einer Linux-Distri gesehen!


 
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