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Von wurzel am Fr, 11. Oktober 2019 um 22:17

beruflich hatte ich schon ewig mit Server-Linux zu tun aber der Vorsatz, es privat auf den Desktop zu bringen hab ich immer gehabt aber häufig verschoben.

Aber dann ..
Mint .. Ubuntu .. Red Hat .. und so diverse andere Anläufe
Irgendwie war habe ich mir entweder die Installationen zersägt oder ich kam vor lauter Schrauberei nicht zum Arbeiten. .. Linux-Desktop-Pause ... neuer Versuch ..

Irgendwann landete ich bei Opensuse ..
Mir hatte schon vorher KDE gut gefallen und bei Opensuse war KDE der gepflegte Default-Desktop.
Mit Yast hatte ich einen eleganten Einstieg und .. ja .. es lief einfach.

Ich habe es nie bedauert und wenn mich mal Mint und Fedora anfixten.. war ich schnell bei Opensuse zurück.

Es gibt kein Fallback mehr - meine VMS mit Redmond-Giftzeug habe ich seit jahren nicht mehr angepackt. Dualboot gibt es nicht mehr. Mein Online-Banking mit Banking4w sowie meine Buchhaltung laufen unter Wine, ebenso wie der Streamwriter.
Ja .. einige Dinge fehlen mir bzw ich bin mit der Funktionalität unzufrieden: irfanview ist einfach unschlagbar .. aber es geht eben auch ohne.

Und wenn es mal richtig knallt und es schnell wieder funktionieren muss: snapper rollback

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Von MancusNemo am Fr, 11. Oktober 2019 um 22:06

Wenn LXDE auch diese Lupe hätte dann würd ich auch das nehmen, weil man Resourcen spart. LXQT muss erst mal gleich auf mit LXDE werden. Noch sind da ein paar MB Ram verbrauch unterschiede! Aber ich denke das kommt noch.

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Von MancusNemo am Fr, 11. Oktober 2019 um 22:01

Ja, weil es das auch als 32 Bit gibt und mir Lubuntu zu primitiv ist. Also kann ich das dann nehmen und kann sogar mehr :)

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Von Äh :-) am Fr, 11. Oktober 2019 um 21:37

SuSe, Kubuntu, Mageia. Letzteres seit 5 Jahren. Ist sehr gut. Fast ein bisschen langweilig. Deshalb dazwischen immer wieder kleine Seitensprünge Larry the Cow aka gentoo und Erzlinux. Aber für den Produktivbetrieb geht da zu viel kaputt. Man kriegt es schon gefixt, aber es dauert.

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Von Töppke am Fr, 11. Oktober 2019 um 21:28

...aber stabil und n.M.n : Sehr gut. :-)

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Von Töppke am Fr, 11. Oktober 2019 um 21:27

xxxx@xxxx ~ $ inxi -F

System: Host: intel Kernel: 4.10.0-40-generic x86_64 (64 bit)
Desktop: LXDE (Openbox 3.6.1) Distro: Linux Mint 18.2 Sonya

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Von Lioh am Fr, 11. Oktober 2019 um 21:26

Schrieb ich ja: unofficial.

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Von Töppke am Fr, 11. Oktober 2019 um 21:23

Ich meine schon LXDE. Guck.
Die läuft hier seit Erscheinen ohne Trödelei.

https://sourceforge.net/projects/linuxmintdeutsch/files/unofficial/18.2/


https://sourceforge.net/projects/linuxmintdeutsch/
files/unofficial/18.2/inoffizielles-linuxmint-
18.2-lxde-64bit-de-20170716.iso/download

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Von glasen am Fr, 11. Oktober 2019 um 21:10

Bei mir ist es seit 15 Jahren Ubuntu pur.

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Von Lioh am Fr, 11. Oktober 2019 um 20:48

Du meinst sicher Xfce. Eine LXDE Variante gibt es offiziell nicht. Ein de-aktivieren von Timeshift sollte problemlos funktionieren. Sollte es irgendwie möglich sein, würde ich allerdings die Cinnamon Version installieren. Das ist die best-gepflegteste Variante, was man an vielen Stellen merkt.

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Von klopskind am Fr, 11. Oktober 2019 um 19:58

Hoffentlich arbeitest du nicht in der IT den du hast von Tüten und blasen keine Ahnung, [...]
Ganz unabhängig vom Thema erlaube ich mir an dieser Stelle, die Klärung Ihrer Befürchtung vorwegzunehmen. Verfluchtnochmal schrieb: "Nachdem wir das [Verschlüsselung] vor weit über einem Jahr bei hunderten Kunden im Zuge des dsgvo lückenlos umgesetzt haben".

Das Wort "Kunden" impliziert eine geschäftliche Beziehung zu einem Arbeitgeber (möglicherweise er selbst), womit er Ihre Sorge bestätigt.

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Von DotzlerMotzilla am Fr, 11. Oktober 2019 um 19:58

Ja, stimmt im Prinzip beides – mit Einschränkungen:
Bei anderen Distros empfand ich das Einbinden von Repos, PPAs usw. oft als recht lästig. Mal hinkten sie nach einem neuen Major Relase der Hauptdistro hinterher, mal änderten sie von heute auf morgen ihren Namen, mal gab es Streit zwischen dem Repo-Betreiber und dem Entwickler einer bestimmten Software, mal waren Pakete mit für mich unbrauchbaren Configs gebaut worden – die Liste ließe sich fast endlos fortsetzen.
Qualität und Sicherheit sind ebenfalls ein Thema: Das fing schon mit dem ehemals empfohlenen AUR-Tool yaourt an. Inzwischen gibt es sichere und brauchbare Alternativen. Die Sicherheit der Pakete ist auch so eine Sache. Letztlich sollte man wissen, was man tut und sich gut überlegen, wie es um das Vertrauen bestellt ist. Es schadet nicht, sich anzusehen, was ein AUR-Build überhaupt macht. Manchmal besteht ein AUR-Build aber auch nur aus dem Download eines Debian-Pakets plus anschließendem Entpacken und Verschieben der Dateien. Hilfreich sind auch die Nutzerkommentare.
Das Thema ist ein weites Feld zwischen Bequemlichkeit und Sicherheit. Muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Von msi am Fr, 11. Oktober 2019 um 19:19

Ich nutze seit gut zwei Jahren Devuan. Meine grafische Desktopumgebung habe ich dann selbst aus diversen Komponenten zusammengestellt, die mir brauchbar erschienen: Openbox als Fenstermanager, URxvt als Terminal-Emulator, dmenu bzw. gmrun als Anwendungsstarter, xmobar als Systemmonitor usw.

Demnächst werde ich allerdings auf Adélie Linux umsteigen, das ich schon testweise auf einem Laptop laufen habe.

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Von Robert am Fr, 11. Oktober 2019 um 19:10

So ist es, ein ssl terminator nimmt dann einfach anfragen auf Port 443 entgegen und antwortet auf Port 80. Die Seite ist ausgeliefert und dein Browser hat sie geladen.

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Von Anonymous am Fr, 11. Oktober 2019 um 19:04

Ich finde, Eure akademische Diskussion geht ins Leere, weil sie die handelnden Subjekte nicht berücksichtigt.

Der Mensch ist ein Fork, der sich nur wenig vom Schimpansen unterscheidet; und seine Firmware hat sich in den letzten 10000 Jahren kaum verändert.

Er ist ein Rudeltier und lebt die Widersprüchlichkeit, einerseits auf das Rudel angewiesen zu sein, andererseits die anderen Rudeltiere von "seinem" Futter wegzubeißen zu müssen.

Aber gemeinsam geht es gegen alles "Fremde" und alle "Fremden" (in einigen vormodernen Gesellschaften ging das bis zum Kannibalismus).

So ergibt sich stets eine Hierachie, in der die "Starken" sich möglichst viel unter den Nagel reißen (bis hin zu der treffend benannten uferlosen und sinnfreien Kapital-Akkumulation) und die Schwachen sich in Religion oder andere Heilsversprechen flüchten (bei den einen wird das Paradies im Jenseits versprochen, bei den anderen schon im Diesseits).

Ich glaube mittlerweile, dass es gar keine Lösung gibt. Denn der Mensch ist weder "edel, hilfreich und gut" noch sonderlich verstandesgesteuert.

Und darum wird der alte Spruch "Nach mir die Sintflut" in wenigen Jahrzehnten wortwörtliche Realität werden.

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Von kamome umidor am Fr, 11. Oktober 2019 um 18:55

Aber ist AUR nicht eine einzige riesige Fremdquelle, ohne jegliche Qualitäts-/Sicherheitskontrolle?

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Von Töppke am Fr, 11. Oktober 2019 um 18:51

Ich hatte mir die 19er Mintversion - Lxde testweise installiert und es auch geschafft Timeshift. zu deaktivieren. Anschließend funktionierte das Update nicht mehr...
Gut gemeint die Backup-Funktion, aber besch.. (Zwang) umgesetzt.

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Von Anonymous am Fr, 11. Oktober 2019 um 18:51

1998-2003: SuSE

Da mir SuSE mit dem Wechsel auf Yast2 zu fragil wurde, habe ich mir das Original angeguckt, von dem SuSE abstammt.

Seither Slackware - die anderen sind mir zu sprunghaft und zu kompliziert ;)

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Von Töppke am Fr, 11. Oktober 2019 um 18:44

Nein habe ich nicht probiert, ich bin nur ein einfacher Endanwender.
Aber besten Dank für den Tipp.

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Von skinnie am Fr, 11. Oktober 2019 um 18:40

Auch ich kann solche Fehler bei Upgrades schon seit sehr vielen Jahren nicht mehr bestätigen. Gerade Opensuse hat eine der besten Upgrade Funktionen.

Seit meinem Umstieg auf Tumbleweed sind Updates für mich ohnehin kein Thema mehr. Und entgegen so mancher Unkenrufe läuft Tumbleweed zumindest bei mir absolut stabil.

Edit und Nachtrag: Ich nutze Suse/Opensuse seit Suse 8.0.


 
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