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Von Craazy Penguin am So, 17. Juni 2018 um 19:52

Auch Programmierbücher sind bei mir häufig auf Papier, da ich schnell Randnotizen machen kann.

Geht auf meinem Tablet (Lenovo Yoga Book inkl. Stift) auch recht fix. Dazu noch Bookmarks zum schnellen blättern.

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Von Jupp am So, 17. Juni 2018 um 18:26

Da wir hier in einem IT-Forum sind, habe ich eine Frage bezüglich Spionage:

Ich habe vorhin von meinem Mobiltelefon aus über Stromausfälle und den "großen Ausfall" hier im Forum geschrieben. Nun war ich gerade mit meinem Raspberry Pi im Internet unterwegs und bekomme überall Werbung für das Buch "Blackout" angezeigt, wohl vom großen Stromausfall in Europa handelt.

Meine Geräte sind untereinander weder verbunden noch synchronisiert. Ich bin auch nicht mit einem Google-Konto angemeldet oder dergleichen.

Einzig und allein teilen sich beide Geräte dasselbe Netzwerk.

Wie kann so etwas funktionieren?

Es ist nicht das erste Mal, dass dies passiert. Dass Android und Google dauerhaft mithören, ist, denke ich, jedem bekannt. Aber wie ist es möglich, dass im Netzwerk alles hinterlegt wird?

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Von Biene754 am So, 17. Juni 2018 um 17:56

Von Suse gibt es verschiedene Images als Download für den Raspberry. Auf https://en.opensuse.org/HCL:Raspberry_Pi3
steht u.a. etwas von LxQt und XFCE

Ansonsten nutze ich tag-täglich den RaspberryPi3 mit Raspbian und das als Standard vorinstallierten LXDE als Oberfläche für meinen Desktop und es läuft ordentlich schnell. Nur sollte man beachten, das man bei 1GB RAM nicht zu viele Tab gleichzeitig im Chromium Browser öffnen sollte da es er sonst zuviel Swap nutzt und er langsam wird.

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Von V_180_358 am So, 17. Juni 2018 um 17:52

Wenn ich sie gekauft habe, egal wo, kann keiner mehr nachvollziehen, was ich damit machen - verschenken, sie selber lesen, oder damit Feuer unter dem Waschkessel machen!
Ich will nicht, daß Firmen deren Geschäftsethik (Google oder Amazon) ich aus Prinzip ablehne darüber Bescheid wissen, was ich lese, wo ich lesen oder wie ich es lese.
Ich habe eine Reihe von e-Books, vor allem Nachschlagewerke wie eine Befehlsreferenz, die sind auf einem Tablet gespeichert, welches noch nie eine Verbindung zum Internet hatte. Und sie auch nie bekommen wird.

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am So, 17. Juni 2018 um 17:51

Lass dein scheiss tourette behandeln

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Von Falk am So, 17. Juni 2018 um 17:25

Was ist das mehr als Clonen, Online-Repo anlegen und Upstream setzen, dahin pushen?

Was ich eher sehe, ist z.B. die Rechte/Benutzerwaltung. Das möchte glaube ich niemand mit Linux-Bordmitteln machen. Geht zwar eigentlich auch, dass man einen sshd laufen lässt, Benutzer verwaltet, denen aber keine Shell gibt, noch etwas einschränkt und ihnen entsprechende Gruppenmitgliedschaften für das Repo zuweist, aber naja - da sollte man alles in dem Satz vor dem 1. aber streichen.

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Von Bernd Storck am So, 17. Juni 2018 um 17:24

Früher gab es die Romane von Jules Verne als Fischer-Taschenbücher, teilweise für nur DM 1,80 oder DM 2.80. Das wären dann, wenn man DM in Euro mit 1:2 umrechnet 90 Cent oder € 1,40 für einen ganzen Roman. Bücher sind also nicht an sich teuer, sondern es ist eine Frage der Marktbedingungen.

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Von polix am So, 17. Juni 2018 um 16:38

Weiß wo man ganze Bücherreihen im World Wide Web bekommt. Habe mir so ausgerechnet wie viel z.B die ganze Sammlung von Jules Verne Werken im gedruckten Zustand kosten würde. Viel mehr als ein eBook-Reader für rund 70 Teuronen. Außerdem ist platzsparend :D

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Von Jupp am So, 17. Juni 2018 um 14:49

"Du meinst wahrscheinlich deinen Stromverbrauch beim Lesen."

Selbstverständlich.


"Mit einem e-Book Reader mit Beleuchtung hast du weniger Stromverbrauch als wenn du dein Buch mit Leselampe liest. Überhaupt, der Stromverbrauch (mit e-Book Reader) ist so gering, dass darüber nachzudenken sich überhaupt nicht lohnt."

Es geht nicht darum, ob der Verbrauch gering oder hoch ist, sondern darum, überhaupt Strom zu benötigen. Um ein Buch lesen zu können, benötige ich lediglich Tageslicht oder eine Kerze (z.B. ein Teelicht).


"Amazon hat seine Daten redundant an mehreren Orten gespeichert. Und selbst wenn die alle gleichzeitig zerstört werden, die Bücher sind zusätzlich noch auf den Lesegeräten der Kunden, von wo Amazon sich die zurückholen kann."

Allerdings aber auch nur die Bücher, die sich tatsächlich auf den Geräten befinden. Dabei dürfte es sich größtenteils um Schundliteratur wie Harry Potter und Fifty Shades of Grey handeln.


"Meinst du ernsthaft, dass dein Buch im Regal sicherer ist?"

In der Regel, ja. In Ausnahmen wie einem Brand oder Naturkatastrophen, nein.

Da ich in einem von häufigen Stromausfällen geplagten Ballungsgebiet lebe (ja, das gibt es in Deutschland), ist es mir wichtig, auch weiterhin ein normales Leben führen zu können, ohne auf Strom angewiesen zu sein. Diese Fähigkeit hat die breite Masse heutzutage leider verlernt. Falls der große Ausfall kommt, schauen sie dumm aus der Wäsche.

Auch können diejenigen dann auf ihre Daten, die auf ihren stromfressenden 500-Watt-Rechnern gespeichert sind, nie wieder zugreifen, während ich meinen Hauptrechner (Raspberry Pi) zur Not mit einer Batterie betreiben kann.

Nicht, dass ich mich auf ein solches Szenario vorbereite. Dies war gerade nur ein Gedankenspiel. Mir geht es seit Jahren um die ansteigenden Stromkosten. Ich bin nicht gewillt, einem Konzern monatlich über 100 Euro zu überweisen, nur damit in meiner Wohnung überall bunte Lichtlein blinken und der Indoktrinationsapparat namens Fernseher rund um die Uhr läuft.

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Von Josef Hahn am So, 17. Juni 2018 um 14:12

Inhalte mit DRM interessieren mich grundsätzlich überhaupt nicht. Für sowas gebe ich grundsätzlich kein Geld aus. Gibt es großartig E-Books ohne DRM? Oder sind das meistens eh Ladenhüter, die man dann nutzt, um sich als Verlag oder Buchhändler so erscheinen zu lassen, als hätte man sowas wie eine "Anti-DRM-Strömung"?

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Von hh am So, 17. Juni 2018 um 13:59

1. Der Buchdruck existierte lange bevor der Entdeckung der Elektrizität.
Ach, du glaubst, dass auch heute noch Bücher ohne Stromverbrauch produziert werden?

Zudem geht dies völlig am Thema vorbei.
Du hast das Thema angesprochen. Du meinst wahrscheinlich deinen Stromverbrauch beim Lesen. Dann als Information für dich: Mit einem e-Book Reader mit Beleuchtung hast du weniger Stromverbrauch als wenn du dein Buch mit Leselampe liest. Überhaupt, der Stromverbrauch (mit e-Book Reader) ist so gering, dass darüber nachzudenken sich überhaupt nicht lohnt.

2. Und die "Cloud" kann nicht kaputtgehen?
Nein. Amazon hat seine Daten redundant an mehreren Orten gespeichert. Und selbst wenn die alle gleichzeitig zerstört werden, die Bücher sind zusätzlich noch auf den Lesegeräten der Kunden, von wo Amazon sich die zurückholen kann.
Meinst du ernsthaft, dass dein Buch im Regal sicherer ist?

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Von Unerkannt am So, 17. Juni 2018 um 13:16

Ein Import macht bei mir gar nichts. Python ist keine kompilierte Sprache. Was die Laufzeitumgebung bei dem Endbenutzer macht liegt nicht in meiner Verantwortung. Das mit der Namensraumerweiterung finde ich etwas seltsam, warum sollte das bloße erwähnen von Namen, die in einer API vorkommen, dazu führen, dass ich mein Werk unter deren Lizenz stellen muss? Das ist keine Anschauung die ich teilen kann. Das wird vor allem lustig, wenn man Pyside und PyQt nebeneinander sieht und "obj = QObject()" vollkommen gleich aussehen.

PyQt verwendet Qt so, dass es unter der GPL3 fällt.
Wenn das wahr wäre (und das ganze "linken" passieren würde), wie wäre dann eine proprietäre Variante von PyQt möglich?

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Von expat am So, 17. Juni 2018 um 12:15

PyQt verwendet Qt so, dass es unter der GPL3 fällt.
Python kann dann PyQt nutzen, somit werden deine Programme auch GPL3.
Was glaubst du was import macht? Es erweitert deinen Namensraum ob jene GPL3 Funktionen.

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Von nicos am So, 17. Juni 2018 um 11:12

Es gibt nicht das alleinige Geshäftsmodell für OSS.

Distributoren und Dienstleister haben es relativ einfach. Diese können basierend auf fremden Code ihr Business aufbauen. Einzelne Projekte haben nicht viel davon, wenn sie in einer Distri aufgenommen wurden. Im Extremfall nimmt RH deine Lösung, baut ein eigenes Ökosystem darum und verkauft es als Komplettlösung ohne etwas direkt zurück zu geben. Das eigentliche Geschäft fließt dann an einem vorbei.

Für einen Dienstleister ist die Software eher ein Abfallprodukt. OSS eher eine Notwendigkeit um Entwicklungskosten zu senken aber nicht das eigentliche Geschäftsmodell.

Bei klassen Anwendungen wird es eher schwieriger. Anwender sehen zu oft die kostenfreie Verfügbarkeit als gegeben hin und kommt sowieso über die Distribution. Support wird nicht zwingend benötigt. Das ist auch als Grund zu sehen, warum bei manchen Projekten die Entwicklung stockt und in manchen Bereichen kaum OSS-Lösungen existieren.

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Von hublot am So, 17. Juni 2018 um 11:11

Wie sieht es denn dort mit der DE/WM auswahl aus? Gibt es einschränkungen oder eine Standardumgebung?
Was ist denn auf einem Raspi3 vernünftig lauffähig?

Oder ist das ganze eher auf headless ausgelegt?

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Von LH_ am So, 17. Juni 2018 um 10:14

"Klingt nach einer unseriösen Briefkastenfirma"

Mir ist diese Schlussfolgerung aus deinen vorherigen Angaben nicht klar.
Gitlab ist schlicht eine sehr verteilte Firma, wie es heute einige gibt. Der klassische Standort mit allen Mitarbeitern in einem Büro ist halt heute nicht mehr bei allen Firmen üblich.

Die Hintergründe für diese Struktur liegen wohl auch im Ursprung von Gitlab: Laut Historyseite begann alles in der Ukraine, und hat sich von da mit einem internationalen Team weiterentwickelt.

Das ist keine Frage der Seriosität, sondern schlicht der Arbeitsstätte der Mitarbeiter. Wenn du mit einer Firma die besten Entwickler haben willst, suchst du heute eben durchaus auch schon mal international.

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Von Thunder am So, 17. Juni 2018 um 09:30

Einfach I2P benutzen und gut ist. Ist zudem noch Sicherer als TOR.
https://geti2p.net/de/
Als sicherer Messenger für Desktop u. Smartphone eignet sich RetroShare.
http://retroshare.net/

Dazu noch Debian oder Arch und man ist gut gerüstet :D

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Von Falk am So, 17. Juni 2018 um 02:44

Kraftschonender - wenn man sie auf Reisen mitnimmt - schont die körperlichen Ressourcen (gerade bei fetten Wälzern zum Nachschlagen - Edit 3: obwohl ich weiß, dass es das Internet (stackoverflow) gibt). Ansonsten kaufe ich am liebsten die Papierausgaben der Fachbücher, zu denen es das Ebook für einen kleinen Aufpreis oder gar kostenlos dazugibt.

Meine Amazon-Bücher habe ich irgendwann mal vom DRM befreit und kaufe eigentlich nur noch DRM-frei (also nicht mehr bei Amazon). 2 meiner 3 Zeitschriftenabos sind digital.

An die Bäume habe ich dabei bisher eigentlich noch gar nicht gedacht.

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Von Jupp am So, 17. Juni 2018 um 00:48

Freiheit hat in einer Demokratie eine andere Bedeutung. Sie gilt nicht dem Volke, sondern allem und allen anderen. Beispielsweise Politikern, Banken, Medien, Konzernen, Lobbyisten, Kriminellen, usw..

Man darf sich nicht von Begrifflichkeiten, die zu Propagandazwecken eingesetzt werden, täuschen lassen.

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Von Jupp am So, 17. Juni 2018 um 00:43

Sie sitzen wohl offiziell in den Niederlanden, haben aber ihren Hauptsitz in den USA (San Francisco) und betreiben ihre Internetseite über einen in Frankreich ansässigen Anbieter.

https://www.whois.com/whois/gitlab.com

Klingt nach einer unseriösen Briefkastenfirma.


 
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