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Von Salzi am Mo, 22. Oktober 2018 um 09:24

War nicht der Urgedanke von owncloud gerade der, dass man es selber hosten kann, damit man nicht irgend einer Firma das Vertauen schenken muss?

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Von howe am Mo, 22. Oktober 2018 um 09:21

Kleine Korrektur: Die Preise liegen bei 15€ pro Monat und pro Benutzer

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Von tomkater68 am Mo, 22. Oktober 2018 um 09:17

Denn bei deinem Nutzerverhalten handelt es sich um personenbezogene Daten.

So pauschal ist das nicht richtig. Personenbezogen sind Daten dann, wenn sie direkt oder indirekt die Identifizierung der betroffenen Person erlauben. Wenn mit den Daten IP-Adresse, Telefonnummer, Benutzername o.ä. erfasst werden, dann handelt es sich eindeutig um personenbezogene Daten. Bei der anonymen Erfassung der Nutzerdaten ist genau das nicht möglich. Die Information 'hat den Firefox Browser installiert und nutzt diesen täglich von 08 Uhr bis 12 Uhr' reicht eben nicht aus, um daraus auf Lieschen Müller aus Hamburg zu schließen.

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Von kleine Korrektur am Mo, 22. Oktober 2018 um 09:08

... MS wählt BSD .... zum eigenen Vorteil, wenn es gerade zum Geschäftsmodell passt.

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Von gröstenteilsdacor am Mo, 22. Oktober 2018 um 09:06

Die GPL hat ihre Vorzüge - kostet jedoch Quellcode-Offenlegung bei Weitergabe an Dritte.

Für "Geheimniskrämer", "Rosinenpicker" und "Gewinnmaximierer" ist BSD-Quellcode natürlich besser.

Juristen, die die GPL durchsetzen sind im Gegensatz zu den sonstigen Juristen die Guten und prinziell höchst erwünscht, denn sie handeln im Interesse aller, die Software unter GPL-Lizenz veröffentlichen.

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Von mw am Mo, 22. Oktober 2018 um 07:52

Kundenzufriedenheit ist wichtig. Und Kundenerfahrungen zu nutzen ist auch sehr positiv. Mit der reinen Bespitzelung geht das aber IMHO nicht. Da werden, wie immer, automatisiert auf komplexe Probleme einfache falsche Lösungen gefunden. Ja vielleicht nutze ich das System in der einen oder anderen Weise. Aber bin ich damit zufrieden? Ist es so wie ich es mir vorstelle? Oder muss ich das notgedrungen so machen, weil es Randbedingungen gibt, die außerhalb meines Einflußbereichs liegen? Das können Telemetriedaten niemals erfassen.
Die Distris könne ja regelmäßig automatisiert eine Umfrage starten. Die kann ich nutzen oder nicht. Aber wenn dann Freitext-Antworten kommen, sind die Distris überfordert damit etwas sinnvolles anzufangen oder sie wollen den Aufwand in eine seriöse Auswertung nicht reinstecken.

Nein, momentan gilt ein asolutes NEIN, AUSGESCHLOSSEN, NIEMALS.

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Von WalthonLon am Mo, 22. Oktober 2018 um 04:29

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Von Falk am Mo, 22. Oktober 2018 um 02:16

Nein. Bei Open Source geht es auch immer um Freiheit. Und da passen Schnüffelprogramme nicht dazu.

Nebenbei wäre das aller Wahrscheinlichkeit nach auch illegal. Und wahrscheinlich nicht erst seit der DSGVO. Denn bei deinem Nutzerverhalten handelt es sich um personenbezogene Daten.

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Von Hübner am Mo, 22. Oktober 2018 um 00:21

Lustige Fakten zum Nachdenken für Linke:

Thilo Sarrazin verbreitet rassistische Theorien, die sich auf das Gedankengut der NationalSOZIALISTEN stützen.

Thilo Sarrazin ist in der SPD.

SPD vormals bekannt als SDAP [1], aus der u.a. die NSDAP verhorging.

"Sarrazin" ist die französische Version des lateinischen "Sarracen". "Sarracen" bedeutet "Moslem". Thilo Sarrazin (Thilo Moslem) beschäftigt sich ausschließlich mit Moslems.

Thilo Sarrazin ist ein Freimaurer: rotary.de/autor/thilo-sarrazin-518.html

Auch der Linksextremist Sascha Lobo, der jeden als "Nazi" bezeichnet (obwohl er selbst ein offen bekennender Nationalsozialist ist), der nicht seine Meinung teilt, ist ein Freimaurer: rotary.de/autor/sascha-lobo-84.html

Auch der Linksextremist Alexander Gauland, der sich - genau wie Trump, Merkel und Co. - für das nationalsozialistische, rassistische Likud-Regime Israels einsetzt, ist ein Freimaurer: rotary.de/autor/alexander-gauland-345.html

(Nein, die AfD ist NICHT rechts)

[1] de.wikipedia.org/wiki/ Sozialdemokratische_Arbeiterpartei_(Deutschland)

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Von Hübner am So, 21. Oktober 2018 um 23:52

Stimmt. Die Linken waren mit ihren 150 Millionen (täglich steigend) verursachten Todesopfern ganz brav.

Daher muss der Rechte auch als Säufer und Schwachkopf herhalten, weil der Linke ihm keine Morde nachweisen kann, weil es keine gibt.

Der elitäre, mordlüsterne Drogen-Linke, der sich gern in seinem Antifa-Kiez Pep und Speed reinzieht, Trips schmeißt, Heroin spritzt und Schore raucht, hat den totalen Durchblick. Nur unter derartigem Drogeneinfluss ist es dem Linken möglich, sich und seinesgleichen zu ertragen und die Welt zu etwas "Besserem" (es ist genau umgekehrt) zu verwandeln.

Auch kann er sich anschließend aufgrund seiner Unzurechnungsfähigkeit von jedweder Schuld freisprechen, er habe von den Gulags und den Massenmorden nichts gewusst, weil er zu sehr zugedröhnt war.

Und die linken Führer waren stets schlauer als das linke Fußvolk, das dahingehend manipuliert wurde, sich selbst, seinesgleichen und sein eigenes Land zu vernchten.

Ja, wie wir sehen, hat unser lieber "Anonymous" ein Problem, Rechts und Links auseinanderzuhalten.

Rechts steht für Aristokratie, Eigentumsrechte und Konservativismus.

Rechts steht NICHT für Sozialismus (Nationalsozialismus ist Marxismus / Bolschewismus und daher LINKS - siehe "Tagebücher Joseph Goebbels": "Ich bin deutscher Kommunist!", "Nicht ist uns [der NSDAP] verhasster als der RECHTE Besitzbürgerblock"), Revolution, Massenmorde, Unterdrückung, Beschneidung jeglicher Persönlichkeitsrechte, etc..

Das, was du da oben als "Rechts" bezeichnet hast, ist in Wahrheit lupenreiner Linksradikalismus / -extremismus (ist beides dasselbe).

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Von Hübner am So, 21. Oktober 2018 um 23:38

Noch ein PS, bevor die selbsternannten Wissenschaftler wieder daherkommen und behaupten: "Öhhh, die Theorien sind alle bewiesen!!!"

Nein, sind sie nicht. Sonst wären es keine THEORIEN.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_ungelöster_Probleme_der_Physik

Eure Esoteriker, Talmudisten, Pharisäer, Freimaurer und Jesuiten wie Darwin, Newton, Lemaitre, Einstein, und Co. können euch auch jeden Rotz unter die Nase reiben. Wahr wird er dadurch trotzdem nicht.

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Von Hübner am So, 21. Oktober 2018 um 23:32

Eine künstliche Sprache ist auch PIE. Es ist eine Phantasiesprache, die in der SprachWISSENschaft nichts zu suchen hat.

Wissenschaft basiert auf Beobachtungen, nicht auf Phantasie und Theorien. Wenn jede Theorie und Phantasie (Evolutionstheorie, Urknalltheorie und sonstiger Schwachsinn) trotzdem heute als Wissenschaft gilt, macht es das noch lange nicht wahr.

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Von Hübner am So, 21. Oktober 2018 um 23:24

Deutsch ist weitaus älter als Griechisch. Griechisch und Latein sind deutsche ("germanische") Dialekte, genau wie Englisch, Schwedisch, Dänisch, "Slawisch", etc..

Welche Sprache sich in anderen Ländern durchsetzt, interessiert mich nicht. Ich lebe in Deutschland, daher brauche ich mir kein Beispiel an Taiwan oder Indonesien zu nehmen.

Dass es 9.000 Sprachen gibt, entspricht auch nicht der Realität. Es gibt immer nur eine Stammsprache und dazugehörige Dialekte. Luxemburgisch, Niederländisch, Flämisch, Afrikaans, Friesisch, Pennsilfaanisch Deitsch, etc. gelten als Sprachen, sind aber in Wahrheit gar keine, sondern nur deutsche Dialekte.

Demnach müssten Hessisch und Bairisch auch als Sprachen gelten. Oder kann der Standarddeutsche den Hessen etwa verstehen, wenn er von der "Ladder ou de Ouwerloore" spricht? Klingt wie Englisch, was? Liegt daran, dass die Briten unzählige fränkische Worte benutzen (wie z.B. besagte Ladder). Ja, wenn der Hesse richtiges Hessisch spricht, dann kann er mit dem Briten kommunizieren. Gleiches gilt für die Sachsen (nein, nicht die sog. Ossis) und die Münsteraner.

Warum gelten unsere Dialekte dann nun nicht als eigenständige Sprachen? Und umgekehrt: Warum soll Englisch als Sprache gelten, wenn es keine ist, wie wir eben festgestellt haben?

Und warum sollte man seine Sprache gegen einen primitiven Dialekt austauschen? Welches halbwegs intelligente Volk macht so etwas? Der Deutsche schafft sich selbst ab, und Deutschland gleich mit. Selbsterhaltung? Wasn das?

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Von Jan2 am So, 21. Oktober 2018 um 23:09

Nachtrag:

Als Phantasiesprache wäre Esparanto eher zu betrachten.
Eine natürliche, aber planmäßig, "künstlich" entworfene von Menschen zu sprechende Sprache, siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Esperanto

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Von Dr. Nigel Ivan am So, 21. Oktober 2018 um 22:15

So bleibst du mir also die Antwort schuldig. Schade, ich hatte mich so auf die Erleuchtung gefreut.

Was nehme ich mit:
1. Softwarequalität ensteht quasi spontan, wenn man nur lange genug darauf wartet.
2. Andere Resourcen (Arbeitssklaven, Brot und Wasser) sind immer unbegrenzt da.
3. Die Anforderungen an Software werden sich niemals nicht ändern und sie sind immer so klar formuliert, dass sie sofort richtig und allumfassend konzipiert und implementiert werden.
4. Die Nutzerschaft spricht in einem engelsgleichen Chor mit einer einzigen wohlklingenden Stimme.

Das Wedeln mit der juristischen Keule übst du aber besser noch mal. Das können anderen Verschwörungstheoretiker deutlich besser.

Sagen wir 3 von 5 Trollsternen und der Vorwurf FUD zu verbreiten? ;-)

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Von Jan2 am So, 21. Oktober 2018 um 21:31

Ich würde es mal mit Altgriechisch versuchen und dann Latein,
Latein dann als Teilgrundlage des Französischen.

Zur deutschen Sprache hilft in Ansätzen https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache#Geschichte

Es ist auch meine Muttersprache aber nicht der Nabel der Welt.

Es gibt etwa 9000 verschiedene Sprachen auf der Welt, davon hat sich weites gehend Englisch als Verkehrssprache "Franca Lingua" durchgesetzt.
Allerdings nur weil die Grammatik simple gestrickt ist, im umkrainischenhat man zB 7 Fälle zum konjugieren.

Und dann muß man immernoch die lokalen EInflüsse betrachten welche in die gesprochene Sprache einfließen.
Südafrikanisches Englisch hat mit meine Oxford Dictionary sehr viel gemein ...

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Von Ede am So, 21. Oktober 2018 um 20:14

Die Kenntnis von sich ständig wandelnden Anforderungen? Ja wo leben den die Entwickler nach deiner Meinung? Ständig wandelnden Anforderungen gibt es in dieser Hinsicht nicht. Es ist eine langsame Entwicklung, die leicht überschaut werden kann. Da gibt es keine grossen Geheimnisse. Formulierungen wie "Schnelligkeit auf sich implizit ändernde Anforderungen reagieren zu können" sind in diesem Zusammenhang fast schon witzig. Es geht um Qualität und die braucht Zeit. Die ganze Entwicklung ist überhaupt nicht schnell. Und das ist auch gut so. Jedes Datum, das mit oder oder ohne Zustimmung von einem Rechner abgezogen wird, benötigt eine Rechtsgrundlage. Jedes Datum, das keine Rechtsgrundlage hat, widerspricht der sog. Datensparsamkeit und ist damit illegal. Weshalb? Weil es missbraucht werden kann. Aber jeder ist auf Daten aus. Selbst wenn er einen Scheiss damit anfangen kann. Die Daten sind aber gesammelt, sie gehen nicht verloren und können von anderen verwertet werden.

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Von Anonymous am So, 21. Oktober 2018 um 20:07

Jo,

der echte Schlaukopf ist stramm rechts. Hat sich schon mal bewährt. Hat die Erde etwas vom Bevölkerungsdruck entlastet.

"Stramm" im doppelten Sinne, meist sind das ja tumbe Saufbolde, die sich Mut erst antrinken müssen.

Jedenfalls gilt das für das Fussvolk. Für die "Führer" selbstverstänlich nicht; die sind schlau, weil sie wissen, wie man Dummköpfe so manipuliert, dass sie gegen die eigenen Interessen handeln.

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Von Dr. Nigel Ivan am So, 21. Oktober 2018 um 18:51

Die Kenntnis von sich ständig wandelnden Anforderungen kann Entwicklern und Distributoren helfen effizienter Entscheidungen zur Weiterentwicklung der Software zu treffen, vorherzusehen welchen Einfluss diese Entscheidungen haben und zu messen, ob die Erwartungen erfüllt werden.

Je weniger über die Nutzerbasis und das Umfeld, in dem die Software eingesetzt wird, bekannt ist, desto riskanter werden Entscheidungen und desto aufwändiger wird die Entwicklung.

Wir haben also:
- Schnelligkeit auf sich implizit ändernde Anforderungen reagieren zu können
- Minimierung des Risikos für Entwickler am Bedarf vorbei zu entwickeln
- Schonender Umgang mit begrenzten Resourcen wie z.B. Zeit, Energie, Geld (nicht notwendigerweise das eigene)

Und nun du zu der Frage, warum es sich dabei um Ausreden handelt und was deiner Meinung nach der eigentliche Sinn der Datensammlung und Analyse seitens der Entwickler und Distributoren ist.

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Von Jusa Spehs am So, 21. Oktober 2018 um 18:11

Das von dir angesprochene Prinzip der Datenvermeidung und der Datensparsamkeit, wie es Vorgabe im BDSG ist, bezieht sich auf

personenbezogene

Daten.

Hinreichend anonymisiert sind Daten zur CPU, RAM usw. tatsächlich banale, nicht schützenswerte Daten. Ist ein Distributor hier hinreichend transparent und erhebt nur nach Opt-In, ist nichts dagegen einzuwenden.

Ich stimme aber zu, dass es noch viel schärfere gesetzliche Regelungen für Datensammelei braucht.


 
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