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Von blubb am Do, 18. Juli 2019 um 06:56

Vermutlich, wobei man schon auch erwähnen sollte, dass das Projekt durch Valve/Steam/Proton einen ordentlichen Push erlebt hat.

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Von Preferences am Mi, 17. Juli 2019 um 23:36

Mint-Update>Edit>Preferences>[]Show a warning if system snapshots are not set up
:x

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Von MancusNemo am Mi, 17. Juli 2019 um 23:24

Du kannst auch eine kleine Summe Spenden. Auch das Hilft.

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Von lle am Mi, 17. Juli 2019 um 22:54

Ich finde das super. Auch wenn EPIC das nicht aus einer Nächstenliebe macht ;-) Die werden sich davon etwas versprechen. Aber das ist doch auch in Ordnung. In Open Source Projekte zu investieren ist super!

Open Source ist heute eine Adresse, das haben wir natürlich Projekten wie Blender oder Gimp und allen andern ... vor allem Linux und den tatkräftigen Menschen hinter diesen Projekten zu verdanken.

Ich habe leider keine Millionen die ich spenden kann. Aber ich würde es machen wenn ich sie hätte. Daher "a big Thumb up!" an EPIC und an alle die an den Open Source Projekten mitarbeiten und diese fördern.

Open Source gehört die Zukunft und das nicht erst seit der Spende von EPIC ... :-)

alle the best, lle

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Von Blende am Mi, 17. Juli 2019 um 21:54

Ich finde immer noch nicht tolle kostenlose 3D Beispiele die man in blender laden kann, und in 3d betrachten und rendern kann.

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Von klopskind am Mi, 17. Juli 2019 um 19:51

Nenne mich Traumtänzer. Baumkuschler. Naiver Trottel.
Dazu sehe ich keinen Anlass.

Aber für mich erfüllt ein Standard dann ideal sein Ziel, wenn verschiedene Teilnehmer, die ihn implementieren, _automatisch_ kompatibel zueinander sind.
Welcher Standard schwebt Ihnen vor, der dieses Kriterium strikt erfüllt? Was soll "automatisch" in diesem Zusammenhang bedeuten?

In jeder Umsetzung einer hinreichend komplizierten Spezifikation gibt es einen Fehler, würde ich behaupten.

Sieht nicht die Marktwirtschaft (die ist ja immerhin hier mit verantwortlich, dass billig gepfuscht wird) auch einen Hebel für den Konsumenten vor, so etwas zu steuern? Warum versagt dieser Hebel hier?
Meinen Sie bspw. Gewährleistung oder Garantie? Ich vermute, dass die Hersteller sich diesbezüglich juristisch abgesichert haben (z.B. Produktbeschreibungen vage und mit Vorbehalten formulieren). Intel hat aber spätestens nach dem Debakel um den FDIV-Bug juristische Konsequenzen gezogen, sodass heute keine Umtausche oder Entschädigungen mehr stattfinden - soweit mir bekannt. Auch ggü. AMD konnten keine Ansprüche wegen des TLB-Erratum des K10 geltend gemacht werden.

Ich vermute, dass die Hersteller für Großabnehmer auch spezielle Verträge mit stärkeren Zusagen anbieten. Für alle anderen bleibt eben nur der Endkundenmarkt, der sehr viel sensibler auf den Preis reagiert, sodass

Für den Endkunden ist das natürlich nicht so optimal. Eventuell müsste man tiefer in den Klingelbeutel greifen, schließlich würden die Hersteller dabei auch ein zusätzliches Risiko tragen. Das gilt aber für viele Produktkategorien und in diversen Branchen, oder?

Die Industrie soll gefälligst gescheite Standards festlegen, und die dann einfach implementieren. Und die Gegenseite implementiert auch einfach diesen Standard. Und fertig ist die Laube!
Ganz so einfach ist es leider nicht. Das funktioniert nur, wenn die Standards sich nicht ändern. Aber viele Standards müssen sich weiterentwickeln, um nicht an Relevanz zu verlieren. So auch hier: RDRAND/RDSEED existieren nicht erst seit dem i368. Und das betrifft eine ganze Reihe an Befehlen.

Es gibt ja auch teils unterschiedliche/herstellerspezifische Erweiterungen. So können sich die Hersteller voneinander abheben. Ansonsten gäbe es kaum Gründe, überhaupt verschiedene Hersteller zu haben, bzw. würde es auf ein Monopol hinauslaufen, da der Größte alle Konkurrenten schlucken würde (von Kartellauflagen abgesehen). Der x86-Duopol ist schlimm genug.

Aber man kann ja beim Design wenigstens ein kleines bisschen so tun, als ob man es im Hinterkopf hätte, oder?
Ich glaube, das tun die Hersteller. Jedenfalls ist für mich nicht erkennbar, dass das unternehmenspolitische oder fahrlässige Entscheidungen gewesen wären, die ursächlich zu diesem Bug geführt hätten. Es ist auch praktisch nicht verifizierbar.
Aber bei den Herstellern sitzen auch nur (Hinter)Köpfe, die sich irren. Irren ist menschlich.

Haben Sie durch diesen Bug etwas von Wert verloren - außer eventuell Zeit, die Sie mit dem Lesen der Meldungen/Kommentare dazu verbracht haben?

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Von throgh am Mi, 17. Juli 2019 um 19:37

Schön geschrieben. Da schreibe ich doch einfach mal Dankeschön! :D

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Von kodos am Mi, 17. Juli 2019 um 18:28

eigentlich umgekehrt, ohne dxvk gebe es kein Steam Proton

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Von Josef Hahn am Mi, 17. Juli 2019 um 18:27

> Ja, wird doch angeblich bereits getan, jedenfalls größtenteils, oder nicht?

Man könnte den Eindruck bekommen, dass das nicht wirklich passiert. Natürlich gibt es eine Spezifikation irgendwo. Aber scheinbar ist sie nicht belastbar. Ansonsten müsste man nicht testen, ob bestimmte Betriebssysteme mit bestimmten OSes kompatibel sind. Nenne mich Traumtänzer. Baumkuschler. Naiver Trottel. Aber für mich erfüllt ein Standard dann ideal sein Ziel, wenn verschiedene Teilnehmer, die ihn implementieren, _automatisch_ kompatibel zueinander sind.

> Da die Haupthersteller (Intel und AMD) für die Ausarbeitung der Spezifikation verantwortlich sind, fällt es in jedem Fall in deren Verantwortungsbereich, wenn am Ende Bugs auftreten.

Das ist mir zu einfach. Sieht nicht die Marktwirtschaft (die ist ja immerhin hier mit verantwortlich, dass billig gepfuscht wird) auch einen Hebel für den Konsumenten vor, so etwas zu steuern? Warum versagt dieser Hebel hier?

Wie man's auch wendet und dreht: Der Artikel schreibt "[...] und AMD es versäumte, die neuen CPUs auf aktuellen Distributionen aus diesem Jahr zu testen [...]". Und da rollen sich mir die Fußnägel hoch; aus genannten Gründen. Die Industrie soll gefälligst gescheite Standards festlegen, und die dann einfach implementieren. Und die Gegenseite implementiert auch einfach diesen Standard. Und fertig ist die Laube!

Ich weiß, dass es im Detail Fallstricke geben kann... Aber man kann ja beim Design wenigstens ein kleines bisschen so tun, als ob man es im Hinterkopf hätte, oder? Bei solchen Formulierungen hat man den Eindruck, dass das Konzept der Standardisierung grundsätzlich unbekannt ist.

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Von klopskind am Mi, 17. Juli 2019 um 18:06

Warum kann es nicht eine Spezifikation geben, an die sich beide Seite so gut halten (Ja, die Spec muss dafür auch halbwegs tauglich sein), dass die Interaktion automatisch funktioniert? Das klingt doch technisch erstmal deutlich geschickter, oder findet ihr nicht?
Ja, wird doch angeblich bereits getan, jedenfalls größtenteils, oder nicht? Problem ist nur, dass entweder die Spezifikation so vage/kompliziert ist, dass eine korrekte Implementierung jener in Hardware/Microcode zur Sisyphusaufgabe wird, oder die betreffenden Hersteller Fehler machen. Da die Haupthersteller (Intel und AMD) für die Ausarbeitung der Spezifikation verantwortlich sind, fällt es in jedem Fall in deren Verantwortungsbereich, wenn am Ende Bugs auftreten.

Vermutlich ist genau das passiert: AMD hat bei RDRAND/RDSEED geschlampt und diesen Bug produziert. Die QA hat's durchgewunken. Und nun reift das Produkt beim Kunden. Da ist es nicht verwunderlich, wenn der Bug quasi durch Zufall in der Softwareentwicklung entdeckt wird.

Aber man bekommt den Eindruck, dass ihr (auch auf diesem Gebiet) überhaupt garnicht mehr _versucht_, es richtig zu machen... Kann das? Oder sehe ich das wieder zu schwarz?
Im Fall von RDRAND/RDSEED seitens AMD wirkt definitiv wie Schlamperei und mangelhafter QA.

Besonders transparent lief der Fix auch nicht ab. Warum gibt es eigentlich keine CVE dafür?

Unabhängig davon kann ich die Implementierung der Zufallzahlengenerierung unter Verwendung von RDRAND in systemd nicht gänzlich nachvollziehen; bin aber auch Laie.

p.s.: beste Informationsquellen, die ich auftreiben konnte... heise: AMD beseitigt Fehler des Ryzen 3000 über BIOS-Updates, systemd issue.

... #
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Von Sudo am Mi, 17. Juli 2019 um 17:46

Interessant, ein Intel Zufallszahlengenerator in einer Ryzen CPU, welcher nicht richtig funktioniert.

Kann man ja testen ob es wieder läuft: rdrand-test
Link aus Golem News

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Von klopskind am Mi, 17. Juli 2019 um 17:07

Ich bin Laie, aber eventuell erntet er lediglich die Früchte, die zuvor gesät wurden. Immerhin schlagen sich die meisten Auswirkungen signifikanter Maßnahmen erst mit Verzögerungen, die in Monaten oder gar Jahren zu bemessen sind, in den Zahlen nieder, oder?
Donald Trump Juniors Amtsvorgänger hat einige nicht unwesentliche Maßnahmen eingeleitet.

Daher stufe ich Ihre Aussage als non-sequitur ein, solange mir in diesem Zusammenhang keine stichhaltigen Argumente bekannt sind.

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Von klopskind am Mi, 17. Juli 2019 um 16:52

Das gegenstück zu Revolution ist übrigens nicht Reform sondern Evolution.
Streng genommen haben Sie natürlich Recht. Ich möchte auch keine Haare spalten, wie man so schön sagt. Aber...

... ich denke, dass der Begriff Revolution hier in erster Linie im speziellen politisch-gesellschaftlichen Sinn gemeint gewesen ist (meine Annahmen hierfür beruhen allein auf meiner Interpretation der Kommentare und können also von Ihrer durchaus abweichen), während mir weniger bekannt ist, dass der Begriff Evolution im selben Kontext gebraucht wird, womit es in diesem Fall auch kein tatsächliches Antonym darstellt.

Der Begriff Reform hingegen stammt aus dem Französischen (z.B. réforme protestante) und ist von reformieren abgeleitet, womit er zur selben Wortfamilie wie die Reformation gehört. Er taucht in der Luther-Bibel und sogar schon in den Paulus-Briefen auf.
Damit existiert der Begriff also schon etwas länger. Von "Neusprech" im Sinne Orwells kann demnach keine Rede sein, oder?

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Von Josef Hahn am Mi, 17. Juli 2019 um 16:39

Man muss eine CPU nicht explizit gegen irgendwelche Betriebssysteme testen. Man muss auch eine Webseite nicht gegen konkrete Browserimplementierungen testen. Zumindest nicht, wenn der Quatsch halbwegs schlüssig aufgesetzt ist.

Warum kann es nicht eine Spezifikation geben, an die sich beide Seite so gut halten (Ja, die Spec muss dafür auch halbwegs tauglich sein), dass die Interaktion automatisch funktioniert? Das klingt doch technisch erstmal deutlich geschickter, oder findet ihr nicht?

Natürlich gibt es in der Technik immer mal wieder die Situationen, an denen man tricksen muss. Ich kenne das als Softwareentwickler auch ein wenig aus der Praxis. Aber man bekommt den Eindruck, dass ihr (auch auf diesem Gebiet) überhaupt garnicht mehr _versucht_, es richtig zu machen... Kann das? Oder sehe ich das wieder zu schwarz?

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Von throgh am Mi, 17. Juli 2019 um 16:12

Na ja, geht so ... ich bin je nach Situation betrübt wenn ich die Auseinandersetzungen lese oder auch unfreiwillig bis freiwillig Teil davon werde. Klar, sollte man mit Humor nehmen und dann irgendwann auch mit den Schultern zucken. Dennoch ist man so oder so dann Teilnehmer*In bei den kommenden Ereignissen und da würde ich uns Allen gerne so einige Dinge ersparen. Defakto ist da ja noch eine ganze Menge vorstellbar. Muss nicht sein! :)

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Von Josef Hahn am Mi, 17. Juli 2019 um 15:46

> beschimpfen lassen

PS: Und, naja, davon haben wir ja hier auch mindestens einen Spezialexperten... Vielleicht hören wir ja von ihm noch... :D In aller Regel disqualifiziert sich sowas direkt von selbst - sprachlich sowie inhaltlich - und sorgt eher für Unterhaltung als für Verstimmung, oder? ^^

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Von Josef Hahn am Mi, 17. Juli 2019 um 15:44

> man darf sich wohlweislich direkt von Manchen für Kritik an Microsoft dieser Tage beschimpfen lassen

> Nette Tricksereien!

Ich verstehe deinen Ärger, und ich weiß auch aus eigener Erfahrung, wovon du sprichst. Ich habe mir da aber über die Jahre eine andere Sicht drauf angewöhnt. Microsoft ist wohl kein Vorwurf dafür zu machen, dass sie sich strategisch geschickt verhalten.

Es ist Aufgabe des Konsumenten, Angebote zu hinterfragen und auch mal etwas stehen zu lassen. Das funktioniert leider überhaupt garnicht. Du hast die Leute über gezielte "Versäumnisse" im Bildungssystem heute so weit, dass sie auf Alexa-Kritik reagieren mit Sprüchen von der Art "Haha, das steht bei mir im Schlafzimmer, dann sollen die da mal ruhig mitbekommen, was ich für ein geiler Stecher bin".

Das wird noch spannend, wie sich das in den nächsten Jahren weiter entwickeln wird... Eine Trendumkehr deutet sich imho auch derzeit überhaupt nicht an...

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Von Oiler der Borg am Mi, 17. Juli 2019 um 15:14

Das würde für mich bedeuten das ich entweder die Netbooks die ich habe und betreue entweder ausmustern muss oder eine andre Distri finden müsste

Das ewige Geflenne wegen den Netbooks kann ich ech nicht mehr hören! (lesen)
Jeder mit einem IQ über 35 wusste schon bei Kauf, dass das keinesfalls auf eine silberne Hochzeit zusteuert!

MX-Linux hat doch noch 32Bit medien
Sparky und Tiny Core fielen mir da noch ein und CrunchBang++

sind allerdings nicht so WinUmsteigeraffin

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Von throgh am Mi, 17. Juli 2019 um 14:21

Wohl wahr und man darf sich wohlweislich direkt von Manchen für Kritik an Microsoft dieser Tage beschimpfen lassen als das auch einmal hinterfragt wird was sie denn so an "Open-Source" derzeit vermeintlich "lieben". Kleine Bestandteile werden "großzügig" zur Verfügung gestellt und ansonsten bleibt Alles beim Alten. Nur eben verpasst man sich ein anderes Bildnis nach außen, während alle weiteren Produktionen weiterhin proprietär verbleiben. Nette Tricksereien! :D

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Von kamome umidori am Mi, 17. Juli 2019 um 13:36

> Ryzen-Generation einer weiteren Regression unterlag und AMD es versäumte, die neuen CPUs auf aktuellen Distributionen aus diesem Jahr zu testen.

Kann ja mal passieren? … Nein!
Wer hätte auch gedacht, dass manche Leute auf einer aktuellen CPU ein aktuelles BS installieren?!


 
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