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Von Moinsen am Mo, 23. September 2019 um 14:55

Hat nichts mit elitärem Denken zu tun. Nur das Internet ist voll mit schnell "gebastelten" Webservern, die ebenso schnell Bestandteil eines Botnetzes werden.

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Von DarkSoul am Mo, 23. September 2019 um 14:33

Endlich bekommt KDE Plasma auch die Möglichkeit, externe Grafikkarten über Thunderbolt zu steuern.

Bin gespannt ob die Geforce RTX 2070 im Sapphires eGPU-Gehäuse bei der release von Plasma 5.17 unter Manjaro mit
proprietären oder geschlossen Treiber funktioniert.

Generell, so kann man dank Wine-staging 4.16 in Kombination mit lib32-vkd3d, dxvk-bin 1.4.0 u. die neusten Mesa Treiber immer mehr Games, auch neuere unter Linux hocken.

Hat jemand seine Grafikkarte über Thunderbolt unter Linux schonmal getestet?
GNOME bietet auch bereits Thunderbolt Support an. Komme aber mit dessen Bedienung nicht zurecht. Durch Windows XP bis Win10 ist die Gewohnheit entstanden, dass die Linux Desktop Oberfläche so ähnlich aussehen u. bedienen lassen muss.

Ja #
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Von Bert am Mo, 23. September 2019 um 14:30

Intern/lokal nutze ich den Webserver, den Jekyll nutzt; im Internet NGINX mit statischen HTML5-Seiten. Beide stehen in Verbindung mit einem Klick auf einen Knopf eines Gtk-Fensters, um ein Perl-Skript zu starten, das per rsync über ssh eine Aktualisierung von "intern" nach "extern" macht.

.. wo steht ihr Server?
200km weit weg in Leibzsch. ;-) Für fünfzehn Euro. Das bin ich bereit für einen eigenen Webserver auszugeben. Läuft seit vielen Jahren zu meiner Zufriedenheit. Ohne Mail, ohne Datenbanken, ohne Skriptsprachen, ohne alles außer einem "simplen, sicheren" Webserver, der HTML5-Seiten ausliefert. Die Post läuft über Posteo. Also sechzehn Euro.

So gehts jedenfalls ganz gut, die Familie quer durch Europa in Verbindung zu halten. Den Luxus, dass jeder auf den Server zugreift, z.B. mit Wordpress, brauchen wir nicht. Das Interesse dazu ist auch nicht da. Also fallen auch wesentliche Fehlerquellen weg.

Mehr Webserver brauche ich nicht; außer, ich wollte mal wieder lokal etwas testen. Dafür bringt jede Skriptsprache und jedes (Microblogging)framework einen eigenen Webserver mit. Ich denke schon lange nicht mehr darüber nach, wo oder wie es einen irgendwie optimalen Webserver gibt.

Letzte Anmerkung zum Schluß; Typora ist ein guter Editor, um Seiten per md-Format auf der heimischen Festplatte für ein Microblogging-Projekt zu generieren. Ich bin sehr begeistert davon. Jekyll und meine Skripte machen den Rest. Ein Hurra auf Freie Software!

Für uns ist es ein großes Glück, auf diese Weise uns quer durch Europa in der Familie auszutauschen. Meine Kinder haben kein Interesse, daran zu partizipieren. Aber für mich als Rentner ist es eine Möglichkeit, etwas für die Familie zu tun.

Gerne können Sie Ihre Meinung im Kommentarbereich der Umfrage auch anderen Lesern näher bringen.
Dieser Aufforderung bin ich gerne nachgekommen. :-)

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Von wurzel am Mo, 23. September 2019 um 13:55

Auf deine Frage nach der Motivation kann ich dir nur "leben und leben lassen" antworten – eine Binsenweisheit.

is doch schön .. jetzt weiß ich es .. aber ich weiß immer noch nicht was die Frage danach mit Kommunismus zu tun hat

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Von cadr am Mo, 23. September 2019 um 13:40

[…] mehr machen ist das Einheitswahn?
Das habe ich nicht behauptet.

Meinst du nicht, dass das ein bisschen weit hergeholt ist?
Den Begriff "Einheitswahn" hast du selbst hergeholt.

Auf deine Frage nach der Motivation kann ich dir nur "leben und leben lassen" antworten – eine Binsenweisheit.

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Von wurzel am Mo, 23. September 2019 um 13:12

das sehe ich auch so .. nach diesem - von mit mit angestoßene Prozess - bin ich jetzt wieder voll motiviert, ein paar weitere Bug-Reports zu schreiben.
Ich brauch das Programm zu anzuschmeißen und das Kleinvieh springt mir in die Augen

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Von wurzel am Mo, 23. September 2019 um 13:10

Wenn ich nach der Motivation der OO-Unterstützer frage und mich wundere warum sie nicht mal ein paar Bugfixe mehr machen ist das Einheitswahn?
Meinst du nicht, dass das ein bisschen weit hergeholt ist?

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Von pointer am Mo, 23. September 2019 um 12:53

> Warum sollte der Wunsch da sein das schlechte Produkt OO, [...]

Rein technisch gesehen schon. Bei den Brandnames sieht es allerdings anders aus. ;)

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Von cadr am Mo, 23. September 2019 um 12:51

Auf mich wirken derartige Vereinheitlichungsforderungen kommunistisch: Eine Einheitspartei, Einheitsfront, Einheitsgewerkschaft, Einheitsauto, Einheitsmeinung.

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Von pointer am Mo, 23. September 2019 um 12:47

> Fixes portieren? Jein. Selbst wenn der betreffende Code nicht abweicht, kann nicht einfach der Fix übernommen werden - aus Lizenzgründen.

Wie? Bei angenommen identischem Sourcecode müsste also um einen Bug-Fix sozusagen "herumprogrammiert" werden, um Lizenzprobleme zu vermeiden? Also das wäre nicht meine Vorstellung von "OpenSource".

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Von pointer am Mo, 23. September 2019 um 12:30

> Einer meiner Lieblingsbugs in LO ist inzwischen tatsächlich gefixt. [...]

Tja, kaum sind fünf Jahre vorbei - und schon ist der Bug gefixt. Ein echter Beitrag zur Entschleunigung. ;)

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Von Scytale89 am Mo, 23. September 2019 um 12:24

Wobei du die Nachtfarben auch unter der X11 Session nachrüsten kannst.

Redshift und das Plasma widget mit gleichem Namen und du hast den gleichen Effekt. Aber ich finde das sehr gut, dass Plasma das von Haus aus mitliefern wird.

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Von wurzel am Mo, 23. September 2019 um 12:01

ich lasse sie ja auch - ich frage mich nur, welche Motive sie treiben.
Was ist an meiner Argumention kommunistisch?

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Von kraileth am Mo, 23. September 2019 um 11:44

Fixes portieren? Jein. Selbst wenn der betreffende Code nicht abweicht, kann nicht einfach der Fix übernommen werden - aus Lizenzgründen. Apache hat ursprünglich einen riesigen Aufwand betrieben, um OpenOffice etwas freier umzulizenzieren, LibreOffice ist noch immer restriktiv copyleft.

Als Freund von permissiven Lizenzen bin ich tendenziell OpenOffice gewogen. Aber das, was man dort abliefert, macht auf mich mehr den Eindruck, daß man einen Komapatienten einmal im Jahr kurz zucken läßt, weil man ihn nicht für tot erklären möchte... Wobei ich gestehe, daß ich weder OpenOffice noch LibreOffice gerne verwende. Dann doch lieber TeXstudio.

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Von Poco Loco am Mo, 23. September 2019 um 11:42

"Die Nacht-Farbeinstellungen gibt es jetzt auch bei Verwendung von X11"

Für mich bisher das Killer-Features der Wayland-Session gewesen. Allzu lange nächtliche Sitzungen vorm Bildschirm konnte ich mir damit erfolgreich abtrainieren. Nun werde ich vermutlich deutlich häufiger wieder die Standard-Session nutzen, die momentan noch deutlich weniger Probleme mit Spielen über Steams Proton hat.

Ich blicke aber auch mit Freuden in die Wayland-Zukunft.

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Von cadr am Mo, 23. September 2019 um 11:23

Welche Motive treiben die ganz wenigen Mitstreiter, die immer noch an OO rumbasteln und eigentlich nichts substanzielles verändern?

Lass sie doch! :-) Vielfalt gehört für mich zu FLOSS. Es muss ja nicht jeder an $BekanntesProjekt mitarbeiten. Deine Argumentation hat irgendwie etwas Kommunistisches.

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Von Menschenfreund am Mo, 23. September 2019 um 11:10

Ich zitiere: "Es sollte doch möglich sein, diesen nach OO zu portieren .."

Warum? Ich erkläre es mal so:

Produkt OO hat einen Bug. OO kümmert sich kaum bzw. nur minimal um die Weiterentwicklung des eigenen Produktes. Produkt LO hat diesen Fehler behoben und hat deutlich bessere Features und wird sehr gut gepflegt als Produkt OO.

Warum sollte der Wunsch da sein das schlechte Produkt OO, welches um Jahre hinterher hinkt, mit den Korrekturen von LO zu bestücken? Ich kann da gleich eine Kopie von LO machen und es nach OO umbenennen. Aus logischer Sicht macht es aber mehr Sinn OO zu streichen und einfach LO zu benutzen. Warum sich überhaupt die Mühe machen? Es ist keine polemische Frage, ich verstehe bloß nicht den Sinn so einer Aktion.

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Von Potz Blitz am Mo, 23. September 2019 um 11:08

Ist es nicht ein ziemlich elitäres Denken, wenn man glaubt die Welt bestünde nur aus klugen und dummen Menschen?

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Von schmidicom am Mo, 23. September 2019 um 10:43

Es sollte doch möglich sein, diesen nach OO zu portieren ..
Die LibreOffice-Devs haben ihren Code an so vielen Stellen kontinuierlich weiterentwickelt das deren Patches vermutlich nicht mehr so ohne weiteres auf OpenOffice anwendbar sind.

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Von wurzel am Mo, 23. September 2019 um 10:33

Das ist eigentlich ein Trauerspiel.
Welche Motive treiben die ganz wenigen Mitstreiter, die immer noch an OO rumbasteln und eigentlich nichts substanzielles verändern?
Wenn sie wenigstens in größerem Umfang Bugs entfernen würden!
Ich habe das Gefühl, das die verbliebenen OO-Fans vom Code so gut wie nichts verstehen und daher die Finger davon lassen.

Was relativ einfach wäre:
Einer meiner Lieblingsbugs in LO ist inzwischen tatsächlich gefixt. Er stammte noch aus Openoffice.
https://bugs.documentfoundation.org/show_bug.cgi?id=74045
Es sollte doch möglich sein, diesen nach OO zu portieren ..


 
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