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Von pointer am So, 13. Oktober 2019 um 23:53

„Opium fürs Volk“ ist eine Musikproduktion fünf weiser Männer aus Düsseldorf von 1996. Bei dem, den du höchstwahrscheinlich meinst, heißt es nicht ohne Grund, Religion sei „das Opium des Volks“[1], ergo nicht etwa „Priestertrug“, sondern:

Ändert auch nichts.

Zudem sollte sich, wer „Kommunismus“ immerzu als selbstverständlich abzulehnend hinstellt, einmal überlegen, was genau er damit meint und das evtl. dazusagen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Abgelehnt wurde der K. von der Geschichte und den zahllosen Menschen, die dieser Irrsinn Freiheit, Glück und Leben gekostet hat. Das reicht mir als Begründung. Ein krachend gescheitertes, furchtbares Experiment, das nicht wiederholt werden darf. Menschen sind keine Ameisen.

Das Abrutschen in dürftigst begründete Biologisierung und

Was ich geschrieben habe, ist kein "Abrutschen" und nicht "dürftig begründet". Das sind nachprüfbare Fakten. Und die stellen Studenten der "Theoretischen Wolkenkuckucksheimologie" natürlich immer vor Probleme.

ist einigermaßen zum Verzweifeln.

Tu Dir keinen Zwang an.

Allgemeine Erörterungen über das „Wesen des Menschen“ sind nach meinem Dafürhalten weitgehend sinnfrei;

Und? Wen interessiert das?

zumeist ein Spontan-Patchwork halbgarer Allgemeinplätze zu Tage fördern,

Du meinst hier sicher Deine eigenen Worte.

Kulturwesen, jedenfalls aber vernunftbegabte Wesen sind und ihr Verhalten daher in weitem Ausmaß gerade nicht biologisch determiniert ist.

Aber nur, wenn man meint, dass Menschen Wesen aus Elysium sind. Ich jedenfalls halte sie für Wesen aus Fleisch und Blut. Und um zu begreifen, wie sehr wir eben doch biologisch determiniert sind, reichen oft schon Zahnschmerzen.

Was die Individuen also sind, das hängt ab von den materiellen Bedingungen ihrer Produktion.[2]

Gott! Was für ein Deutsch und was für ein Quatsch!

Immer schön fröhlich bleiben!

Nein, danke.

Klar, das Verbiestert-Sauertöpfische gehört ja auch zur Linken wie die Beule zur Pest.

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Von Tamaskan am So, 13. Oktober 2019 um 23:11

Geht mit ähnlich. Sobald in diesem Forum jemand etwas Gutes über openSUSE schreibt, kommen immer dieselben langweiligen Bashings hoch.

Ich habe konkrete Kritik an openSUSE, Debian, Ubuntu, Arch Linux etc. geäußert bzw. an In-Place-Upgrades generell und auf Alternativen verwiesen, von denen eine übrigens von SUSE selbst vorangetrieben wird (transactional-update).

Tatsächlich halte ich viel von openSUSE, bspw. die Integration von snapper ist sehr gelungen bzw. haben die Mädels und Jungs snapper ja überhaupt erst entwickelt. Es ist schade, dass du sachliche Kritik pauschal als Bashing diskreditierst.

Apropos anderes System: ich habe vor einem Monat die Mint 19.2 als Live-System angesehen und bin einigermaßen ernüchtert. Irgendwelche Vorteile der Oberfläche gegenüber KDE-Plasma fand ich nirgends, eher hatte ich den Eindruck, da wurde (eher schlecht als recht) abgekupfert.

Du vergleichst hier ein Desktop-System mit einer Distribution? Mint bietet ja unterschiedliche Oberflächen an, war es denn Cinnamon, Mate, Xfce?

Kernel-Verson 4.15, bei einer aktuellen Distribution hätte ich wenigstens eine 5er Version erwartet.

Du weißt aber schon, dass die aktuelle openSUSE Leap 15.1 den Kernel 4.12 verwendet? Das ist nämlich der gleiche Kernel wie bei SLE 15. Mint verwendet wiederum den Kernel aus Ubuntu LTS. Eine neue Version gibt es erst mit SLE 16 bzw. Ubuntu 20.04.

Dann schaute ich mir die die Stände der Software an: Gparted Version 0.3. Gibt es noch ältere Versionen im Umlauf? Aktuell nach etlichen Zwischenständen ist die 1.0.

openSUSE Leap 15.1 hat hier auch die 0.31. Das ist eben so bei LTS-Distros, dass die Paketversionen etwas abgehangen sind. openSUSE Tumbleweed ist natürlich bei der 1.0, das ist aber auch Rolling Release.

Jeder darf ja gerne seine Lieblingsdistribution haben, aber wir werden doch wohl fair darüber diskutieren können?

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Von Anon Y. Mouse am So, 13. Oktober 2019 um 22:06

Hab leider nicht mehr die vielen freinächte und Wochenenden zum basteln wie früher bei suse 6.2 (hat mich fast den ganzen Sommer gekostet, damals, lang ist's her) inzwischen mit Frau und Kind und Job und was sonst noch so zeit braucht siehts eher düster aus :-P

Mal schauen, wird wohl leider auch auf meiner Liste mit Dingen landen die ich irgendwann mal machen möchte... Allerdings wirds auch wieder schneller dunkel ;-)

vielen Dank für deine ausführlichen infos

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Von Verfluchtnochmal_5987108 am So, 13. Oktober 2019 um 17:55

Und deswegen braucht es eine eigene Distributionsvariante?
Warum sollte man openstack nicht auf einer generischen aufsetzen können?

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Von Falk am So, 13. Oktober 2019 um 17:55

Wenn du einen Informatikstudenten kennst, der nur noch wischen kann, ich glaub da musst du nicht in der Mehrzahl reden. Und der wird wahrscheinlich auch nicht so lange beim Informatikstudium bleiben. Spätestens ab dem ersten Teil praktische Informatik bekommt der ohne ärztliches Attest keinen Schein mehr ;-) .

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Von Was mache ich nur falsch? am So, 13. Oktober 2019 um 17:42

Sorry, dein Beitrag liest sich nach dem üblichen Suse/Opensuse Bashing, wo mit aller Gewalt ein Haar in der Suppe gesucht wird.

Geht mit ähnlich. Sobald in diesem Forum jemand etwas Gutes über openSUSE schreibt, kommen immer dieselben langweiligen Bashings hoch. Seit der 8er Version hatte ich SuSE immer mal wieder nebenbei laufen. Seit der openSUSE 13.2 (2015) ständig als einziges System auf dem PC. Hätte ich nur halb soviel Schlechtes festgestellt, wie hier immer wieder kolportiert wird, wäre ich längst mit einem anderen System unterwegs.

Apropos anderes System: ich habe vor einem Monat die Mint 19.2 als Live-System angesehen und bin einigermaßen ernüchtert. Irgendwelche Vorteile der Oberfläche gegenüber KDE-Plasma fand ich nirgends, eher hatte ich den Eindruck, da wurde (eher schlecht als recht) abgekupfert.

Merkwürdiges bei den Systemeinstellungen für Audio: alle Möglichkeiten der Soundwiedergabe wurden erkannt, nur beim Betätigen des Test-Button: Stille überall. Der Medien-Player spielte dagegen die mp3 klaglos ab, sehr seltsam.

Kernel-Verson 4.15, bei einer aktuellen Distribution hätte ich wenigstens eine 5er Version erwartet.

Dann schaute ich mir die die Stände der Software an: Gparted Version 0.3. Gibt es noch ältere Versionen im Umlauf? Aktuell nach etlichen Zwischenständen ist die 1.0.

Dann LibreOffice: Version 6.0, ohjemine. Und auch noch mit Fehlern, die in späteren Versionen längst gefixed sind.

Also wissen Sie ... also wissen Sie neee. An der Stelle habe ich dann abgebrochen und mich nicht weiter umgesehen. Z. B. ob und wie hochauflösende Videos laufen. Da bin ich ziemlich verwöhnt.

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Von Tamaskan am So, 13. Oktober 2019 um 16:41

Richtig - und die Skripte sind ja meist ziemlich überschaubar.

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Von Tamaskan am So, 13. Oktober 2019 um 16:41

Solange du das upgrade in der tty ausführst und wie bereits erwähnt wurde alle Pakete zuvor manuell herunterlädst ist das vollkommen unkritisch. Mit snapper kannst du sogar noch einen Snapshot von der alten Version erstellen (btrfs / default).

Das ist genau das, was ich kritisiere: Upgrade in einer TTY ausführen, Pakete vorab downloaden, da versucht man die Probleme zu umgehen, was man mit einem vernünftigen Upgrademechanismus nicht müsste.

Aber stateless Systeme wie Clear Linux sind ja in Aufwind. Dann kannst du ohne grosse Hacks dein Core / Kernel gar nicht mehr modifizieren. Yippie!

Ich glaube, du hast das Konzept dahinter nicht verstanden. Du kannst alles tun, was du bisher auch tun konntest, nur mit weit geringerem Risiko, da du stehts den alten Zustand wieder booten kannst. Wenn du willst, kannst du während eines Upgrades den Stecker ziehen, und nichts geht kaputt.

Übrigens ist mir bei zypper dups noch nie etwas kaputt gegangen.

Dann hast du bisher nur den Happy Path gesehen, aber das solltest du nicht verallgemeinern.

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Von Tamaskan am So, 13. Oktober 2019 um 16:36

Natürlich muss man die Paktequellen anpassen, wenn du nicht strikt nur Pakete aus dem Hauptrepository installierst.

Das Betriebssystem sollte von selbst merken, dass es ein neues Release gibt, das Upgrade anbieten, und dann ggf. die Paketquellen selbst modifizieren. Fedora und Ubuntu kriegen das schon seit Jahren hin. während man bei Debian und Suse selbst herumeditieren muss.

Geht der Ansatz von Fedora auch im laufenden Betrieb. Wenn da in ein spezielles systemd-Target rebootet werden muss, kann ich mir das nur schwer vorstellen.

Man will keine Upgrades im laufenden Betrieb durchführen, weil man dann Dateien löschen oder überschreiben muss, die von Programmen gerade verwendet werden. Genau deswegen macht es Sinn, vorher alle Pakete herunterzuladen und dann während eines Neustarts alles zu installieren.

Noch sauberer sind Ansätze wie in Fedora Silverblue oder openSUSE Kubic, wo überhaupt nicht mehr in-place überschrieben wird.

Mit Tumbleweed als Rolling Distribution habe ich das Thema Upgrades ohnehin abgehakt.

Da hast du genau das gleiche Problem, nur dass Änderungen nicht alle auf einmal kommen, sondern nach und nach.

Sorry, dein Beitrag liest sich nach dem üblichen Suse/Opensuse Bashing, wo mit aller Gewalt ein Haar in der Suppe gesucht wird.

Es wurde behauptet, openSUSE hätte einen besonders guten Upgrademechanismus, und das ist schlicht falsch - und ich habe auch erklärt, wieso. SUSE selbst hat das auch erkannt und arbeitet an neuen Lösungen (transactional-update).

Ich habe nichts gegen (open)SUSE, arbeite selbst damit immer mal wieder. Man muss Software jedoch objektiv betrachten und Probleme benennen dürfen, sonst kann man sie auch nicht lösen.

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Von skinnie am So, 13. Oktober 2019 um 15:44

Opensuse läuft bei mir auch seit Ewigkeiten ohne Neuinstallation rotz stabil. Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wann ich das System zuletzt neu aufgesetzt habe. Über die ganzen *buntus lasse ich mich lieber nicht aus.

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Von skinnie am So, 13. Oktober 2019 um 15:39

Geht das auch etwas präziser, oder soll das am Ende doch nur Bashing sein. Aber klar, es kann immer etwas schief gehen. So gesehen geht in der IT immer alles nur "meistens".

Natürlich muss man die Paktequellen anpassen, wenn du nicht strikt nur Pakete aus dem Hauptrepository installierst. Mit Verlaub, wenn dich sogar das überfordert, würde ich dir in der Tat das beste OS der Welt aus Redmond empfehlen. Da klappt jedes Upgrade garantiert ohne Probleme.

Geht der Ansatz von Fedora auch im laufenden Betrieb. Wenn da in ein spezielles systemd-Target rebootet werden muss, kann ich mir das nur schwer vorstellen.

Mit Tumbleweed als Rolling Distribution habe ich das Thema Upgrades ohnehin abgehakt. Sorry, dein Beitrag liest sich nach dem üblichen Suse/Opensuse Bashing, wo mit aller Gewalt ein Haar in der Suppe gesucht wird.

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Von mosu am So, 13. Oktober 2019 um 15:20

Danke für den guten, hilfreichen Artikel. Ein grundsätzliches Problem besteht meines Erachtens darin, dass eine Verhaltensänderung enorme Konsequenzen nach sich ziehen würde. In der Konsequenz ist sie mit dem kapitalistischen Wirtschaftsmodell nicht vereinbar, genauso wenig wie die Rettung der Bienen und die Rettung des Weltklimas. Das ist hart, aber es wird so oder so Konsequenzen nach sich ziehen.
Zu den letzten Kommentaren: Einfach zu resignieren und den Menschen für unfähig zu erklären, sein Schicksal selbst zu gestalten, geht an der Realität vorbei. Einerseits weil eine Veränderung dringlich ist, keinen Aufschub duldet und keine Larmoyanz und andererseits, weil es natürlich genügend Beispiele in der Geschichte gibt, dass Menschen, selbst Gesellschaften, ihr Schicksal selbst gestaltend in die Hand genommen haben, und wenn das Katastrophen im weiteren Verlauf auch nicht verhindern konnte, so können wir doch annehmen, dass schlimmere Katastrophen so verhindert wurden. Wer will denn heute noch als Leibeigener in einem absolutistischen Herrschaftssystem leben (was viele allerdings bis heute müssen viele aber auch nicht mehr). Dass andere, vermeintlich smarte Unterdrückungsmethoden an die Stelle treten, kann nicht überraschen, aber man sollte nach meiner Überzeugung Wohl und Wehe menschlichen Handelns dennoch nicht vom paradiesischen Endzustand her bewerten.

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Von nicorama am So, 13. Oktober 2019 um 15:19

wird wohl bei tuxedo in ähnlicher Variante früher oder später auftauchen, da basis von clevo.

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Von msi am So, 13. Oktober 2019 um 13:48

Definitiv. Allerdings erfordert die Installation momentan noch einiges an Handarbeit.

Die Anleitung dazu findet sich im Adélie-Wiki. Und ein sachdienlicher Hinweis zu ihr im Bugtracker.

An einem Installationsassistenten (namens Horizon) wird gerade intensiv gearbeitet.

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Von wurzel am So, 13. Oktober 2019 um 11:49

klar .. es gibt jede Menge Bildbetrachter aber sie haben alle irgendwelche massiven Mängel.
Die Summe der Eigenschaften (Geschwindigkeit, Konvertierung, Editierfunktionen, Thumbnail-Preview ..) machen irfanview einfach um Klassen besser bzw bislang absolut unerreicht.

Ganz einfaches Beispiel:
Man benötigt ein Teil eines Bildes für eine Mail...
Bildbetrachter starten - Ordner suchen - thumbnailpreview abwarten - Bild aussuchen - Bildbereich markieren - in Zwischenablage kopieren ..

wenn bei den Linux-Wettbewerbern schon die thumbnails ätzend langsam aufgebaut werden und nur einige wenige sichtbar sind - schon verloren. Wenn kein Copy&paste möglich ist - alles gelaufen

Ich helfe mir mit der Dateivorschau von Dolphin + Pinta als Bildbearbeitung.
Ist aber mehr ne Krücke als ein Workflow

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Von Ghul am So, 13. Oktober 2019 um 11:03

das würde uns Entwicklern deutlich die Arbeit erleichtern.
Ansonsten spiele ich eben mit Intel.

Das Tool von Google ist aber dennoch hilfreich.

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Von blablabla233 am So, 13. Oktober 2019 um 10:32

Hier eine gute auflistung betreffend musl:
http://www.etalabs.net/compare_libcs.html

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Von Ghul am So, 13. Oktober 2019 um 10:22

Sollte es doch eine Lösung geben, wird sie IMO technischer Natur sein, z. B. ein Quantensprung in der Energieerzeugung (Kernfusion).

Ja, ein schöner Gedanke, aber die Greta Hüpfer machen diesen Gedanken kaputt, denn sie gehen nicht in die Schule, sondern schwänzen sie.
Durch ihren dann in Folge daraus resultierenden Bildungsmangel in den wichtigen MINT Fächern wird dann Wissenschaft zwangsläufig durch ideologisch verblendete Klimawahnreligion in der Form, dass man einfach durch Glauben Kernfusionskraftwerke bauen könne, ersetzt.
Den Rest wo das hinführt kann sich jeder selber ausmalen.

Wer als Elternteil etwas für das Klima tun will, der sollte dafür sorgen, dass seine Kinder auch in die Schule gehen.

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Von Mirodin am So, 13. Oktober 2019 um 10:03

Ich bin nach meinem Abi 2011 mit Kubuntu eingestiegen und bis Ende 2013 dabei geblieben. Irgendwann war mir das ständige Gefummel mit den KDE Updates zu doof und ich bin auf Xubuntu umgestiegen. Das lief dann knapp 2 Jahre, aber die recht regelmäßig nötigen Neuinstallationen bei *ubuntu gingen mir irgendwann auf den Senkel.

Zu dieser Zeit hatte ich erst Arch auf dem Schirm, aber Void hat mich dann doch von sich überzeugt (ich mag systemd nicht, hatte bei mir ständig Wehwechen und überall seine Finger drin) und so lief bis vor einem Jahr Void mit XFCE bei mir. Inzwischen hat mich der Minimalismus fest im Griff und ich habe auch XFCE verbannt.

Aktuell werkelt bei mir ein Void mit Openbox seit fast 16 Monaten und ich habe kein Bedürfnis, das zu ändern. Vielleicht habe ich jetzt mein Setup gefunden (auch wenn mich Tiling Window Manager wie QTile noch reizen) und werde damit alt - wie gefühlt alle anderen Kommentatoren hier ;)

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Von Töppke am So, 13. Oktober 2019 um 09:52

Ja das stimmt. Lxqt wird zunehmend besser, dank der engagierten Programierer.
Sparky -lxqt 5.9 ,vor kurzem veröffentlicht, habe ich schon testweise auf einer ssd laufen.
es sind noch Kleinigkeiten die mich stören, beispielweise: bei Symbolen die auf dem Desktop liegen muss man die Ausführung nochmals bestätigen. Rechte Maustaste, Kontextmenü fehlt. Aber das bekommen die Macher bestimmt noch in den Griff.
Es ist mir egal ob Qt oder GTK, das Handling/Benutzung + Einfachheit. ist ausschlaggebend.


 
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