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Von Carazy Penguin am Di, 19. Juni 2018 um 10:25

Bei was für Hinterhofklitschen kaufst du denn? Das sind doch die großen Fachbuchverlage.

Ich habe nichts von Fachliteratur gesagt :)

Versuche doch einmal Bücher von Terry Brooks z.B. die Shannara Chronicles ohne DRM zu bekommen.

Aber es gibt sie, die EInk-Reader mit Stift. Sind nur etwas teuer und noch nicht ganz ausgereift.

klick

Ich weiß! Eben nicht ganz ausgereift!

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Von Natürlich am Di, 19. Juni 2018 um 09:57

Kurz: Ja

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Von Na na am Di, 19. Juni 2018 um 09:32

Hast du's schon jemals versucht? Ich habe bisher immer, meist sogar persönliche, Antworten auf Mails oder Briefe erhalten. Die meisten Abgeordneten sind sehr interessiert am "gemeinen Volk", von dem werden sie nämlich gewählt.. Ob dein persönliches Anliegen dann durchkommt, hängt natürlich von vielen Faktoren ab.

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Von SambaFrageBold am Di, 19. Juni 2018 um 09:17

heißt das das irgendwann CentOS wieder mit Samba AD kann?

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Von Na ja am Di, 19. Juni 2018 um 09:05

Die Frage ist halt, ob die IP auch in der vollen Länge zusammen mit den anderen Informationen gespeichert wird.
Wenn die IP "nur" während der Übermittlung verwendet wird, um den groben Standort (sprich: Land) zu ermitteln, dieses Land gespeichert, aber die IP verworfen oder stark gekürzt wird, wäre es ok.

Da wir das aber nicht genau wissen, sind wir uns (denke ich) einig, das openSUSE einen deutlichen Hinweis auf diese Datenerfassung und ihren genauen Umfang geben sollte und eine einfache Option zum Abwählen anbieten sollte.

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Von IGNUcius am Di, 19. Juni 2018 um 03:20

What?
Du weißt schon, das die 4 Freiheiten Freier Software und die 11 Punkte der OSI-Open-Source-Definition quasi auf das gleiche hinauslaufen.

Der Begriff Open Source wird aber gerne von für proprietäre Software bekannten Unternehmen verwendet, die Projekte unter der "freizügigen" MIT auf GitHub klatschen und so mitunter Hobbyprogrammierer unentgeltlich für ihre proprietäre! Software arbeiten lassen.

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Von Anon Y. Mouse am Di, 19. Juni 2018 um 00:06

Das ist eher mit einer geladenen entsicherten pinkfarbenen my little pony pistole im werkzeugkoffer vergleichbar...

Wenns im Kernel ist und ausgewählt werden kann ist das risiko hoch dass es aus unwissen aktiviert wird.

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Von Anon Y. Mouse am Di, 19. Juni 2018 um 00:02

Ich bezweifle dass speck schneller als aes ist sofern das soc irgendeine art von aes hw hat. Und das haben selbst billigste allwinner chips von anno tobak.

Und zum thema nur die nsa kann... sogenannte NOBUS lücken gehen immer von der inkompetenz der allgemeinheit aus. Wie gut das funktioniert zeigte das dual ec debakel.

Speck ist zweifellos ein stück sch****e mit dem mäuse gefangen werden sollen und das sicherlich in linux nichts zu suchen haben sollte. Dann doch lieber RC4 LOL...

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Von KarlMarxWarSchwul am Mo, 18. Juni 2018 um 23:16

Hast du gut gemacht... (((Firefox))): techworld.com/social-media/how-mozilla-plans-combat-fake-news-on-web-3662578/

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Von Voldracarno am Mo, 18. Juni 2018 um 22:54

Mit Kriminelle sind in dem Kontext wohl eher Smartphonediebe gemeint.
Und in dem Szenario (Ranzphone mit Android GO) ist mir im Falle eines geklauten oder verlorenen Smartphones ein mit Speck verschlüsseltes Dateisystem lieber, als ein free4all Dateisystem.

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Von schade am Mo, 18. Juni 2018 um 22:16

Da brauchen die MS-Fanboys gar nichts zu machen. Die OpenSource-Szene richtet sich selbst und die Leute an der Front sträuben sich.

Ich habe diverse Versuche erlebt, in Unternehmen freie Software einzuführen. Alleine schon der Versuch, Openoffice (seinerzeit) einzuführen endete für alle Seiten im Frust.
- die Software funktionierte nicht. Abstürze waren an der Tagesordnung. Funktionale Fehler an allen Ecken und Kanten.
- Die Arbeitnehmer war zunächst neugierig, dann distanziert, dann genervt. Schließlich fühlten sie sich gemobbt

Man ist in allen Fällen einfach zu Ms Office zurück und die Sache wurde beerdigt. Teures Experiment.

Was blieb war in den meisten Fällen Firefox als Browser. na ja .. tolle Wurst..

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Von Holla die Waldfee am Mo, 18. Juni 2018 um 21:00

E-Books: Zeitschriften, technische Sachbücher, Urlaubs-Belletristik

Totes Holz: Fachliteratur (die nicht schon morgen veraltet ist), Belletristik (die man/frau mehrfach lesen kann), Bildbände

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Von Falk am Mo, 18. Juni 2018 um 20:35

Ohne die Möglichkeit es an einen anderen Account zu übertragen, kannst du das EBook nicht legal weiterverkaufen.
Bei Software gehts doch auch. Natürlich musst du das Buch bei dir dann löschen. Aber kann schon sein, dass es nicht legal ist. Zumindest kannst du deinen Reader verleihen.

Wird im Regelfall nicht zurückgenommen, weil du ja das EBook bereits heruntergeladen oder "aktiviert" haben könntest
Deshalb die Frage ich glaube bei Rheinwerk, ob man auf sein Umtauschrecht verzichten möchte. Evtl. bei anderen auch.

Wenn es so einfach wäre! Du wirst es nicht glauben, aber es gibt EBooks, die nur mit Nerv-DRM verkauft werden. Die kannst du nicht einfach woanders kaufen, weil es die "legal" nicht ohne DRM zu kaufen gibt.
Springer, Hanser, Rheinwerk, DPunkt, O'Reilly, Manning sind alle ohne DRM. Ich glaube auch Entwicklerpress und Apress. Bei was für Hinterhofklitschen kaufst du denn? Das sind doch die großen Fachbuchverlage.

Gibt es ausser Softtouch auch richtige Stifte für den Tolino Epos?
Nö. Habe ich nie behauptet. Aber es gibt sie, die EInk-Reader mit Stift. Sind nur etwas teuer und noch nicht ganz ausgereift.

klick

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Von Jupp am Mo, 18. Juni 2018 um 18:33

"Wieso ziehst du mich hier rein? "schmidicom" hat mir nichts unterstellt."

Weil die Kommentare bei mir vorhin durcheinandergewürfelt wurden. Es sah aus als hätte schmidicom auf deinen Kommentar geantwortet, nicht auf meinen.


"aber wenn man mit Verschwörungstheorien und Unterstellungen beginnt, gibt es halt ein Echo"

An dieser Stelle ein besonderes fettes Echo an dich, mein Lieber, der gern in seine eigene Grube fällt. Jemandem "Verschwörungstheorien" und "Unterstellungen" zu unterstellen, ist eine unterstelle Verschwörungstheorie an sich.

Wie gesagt: Jeder kehre vor seiner Tür.

Und pass auf, dass du nicht immer wieder in deine eigenen Gruben fällst, du armer Aluhutträger :)

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Von Jupp am Mo, 18. Juni 2018 um 18:25

"Die NSA kann eventuell mitlesen, Kriminelle aber zum Beispiel nicht."

Danke für den Lacher des Tages. Die Nazi-Spionage-Agentur als nicht kriminell zu bezeichnen, erfordert doch schon einiges an Mut.

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Von Markus B. am Mo, 18. Juni 2018 um 18:10

Die 1:30 Minuten sind ein default, den man in der /etc/systemd/system.conf ändern kann:


#DefaultTimeoutStartSec=90s
DefaultTimeoutStartSec=10s
#DefaultTimeoutStopSec=90s
DefaultTimeoutStopSec=10s

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Von Zaubberer am Mo, 18. Juni 2018 um 17:54

Dein Kommentar zeigt einmal mehr, wie wenig Bewusstsein von der Masse inzwischen für den Datenschutz entwickelt wird.

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Von hh am Mo, 18. Juni 2018 um 17:46

2. Eine Verschlüsselung der NSA ist gleichbedeutend keiner Verschlüsselung.
Falsch. Die NSA kann eventuell mitlesen, Kriminelle aber zum Beispiel nicht.

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Von noob am Mo, 18. Juni 2018 um 17:41

Ich lasse mir aber von einzelnen distroseitigen Statistikfanatikern nicht die Nutzung von Distros wie Opensuse, Ubuntu oder Debian verderben.

Da es sich um freie Software handelt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man den Weg bzw. die Technik der Datenerhebung auch als reiner Nutzer durchschauen kann.

Und wenn ich nicht vor der Installation der Softwaremechanismen um Erlaubnis gefragt wurde, dann sabotiere ich die Datenerhebung soweit wie mir möglich, unter Ubuntu (Popularity-Contest, Ubuntu-Report) wie unter Opensuse (Zypper-/Yast-Cookies unter /var/lib/zypp). Entsprechend verfahre ich mit Firefox, Chromium und selbst mit Nischenprogrammen wie Winetricks.

Unter Debian wird bereits bei der Installation nachgefragt, ob Popularity-Contest Daten an einen Debian-Server senden darf oder nicht. Ubuntu und Opensuse tun genau dies nicht.

Wer aber IMO eine Antwort von Opensuse benötigt, muss entweder auf der Mailing-Liste posten (auf Englisch, ansonsten wird man nicht verstanden) oder aber bei einer (bayrischen) Datenschutzbehörde entsprechend nachfragen. Ob Opensuse hier in juristischem Sinne überhaupt einen Datenschutzverstoss begeht, kann ich nicht beurteilen.

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Von Felix Schwarz am Mo, 18. Juni 2018 um 17:27

Wieso unterstellst du Herrn Schwarz, er würde nichts verstehen?

Jupp: Wieso ziehst du mich hier rein? "schmidicom" hat mir nichts unterstellt.

Ansonsten wäre es auch mal an der Zeit, einzusehen, dass dein ursprünglicher "rant" eben auch nur das war: Ein widersprüchlicher Post mit falschen bzw. fehlenden Informationen.

Man muss sich ja als Anwender nicht mit den Details der Treiber-Subsysteme auskennen, aber wenn man mit Verschwörungstheorien und Unterstellungen beginnt, gibt es halt ein Echo...


 
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