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Von MichaelK am So, 16. Dezember 2018 um 14:57

FREEBSD ist nicht schlecht, nur leider fehlt dort auch jede Menge Software.

Mutige Aussage. In der Ports-Collection sind bei mir im Augenblick über 31.000 Ports gelistet.

Wieviel sind es bei Deinem CentOS? Nur mal so, dass ich einen Vergleich hab.

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Von MichaelK am So, 16. Dezember 2018 um 14:47

wie nach Andy Tanenbaums Post in comp.os.minix: LINUX is obsolete.

Technisch hatte Tanenbaum ja durchaus Recht. Linux ist ja nicht deshalb erfolgreich gewesen, weil man etwas Neues und Innovatives gebaut hat. Linux war von Anfang an ein UNIX-Klon. Deshalb gabs auch relativ schnell Programme für Linux. Die waren halt einfach zu portieren.

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Von MichaelK am So, 16. Dezember 2018 um 14:44

Eine Zeit lang habe ich mal ZFS genutzt, doch das Kernelmodul hat sich beim Updaten zuweilen verabschiedet ;)
Wenn Du Dein System mit Vorsatz kaputt machst, kann das beste Filesystem nix machen.

Auf Bcachefs hingegen werde ich gerne wechseln, wenn es denn mal stabil ist.

Ja. Bcachefs ist eher was für die Zukunft.
Aber wenigstens scheint es eine zukunft zu haben. Im Gegensatz zu Btrfs.

(Und ich mich zur Migration meines NAS aufraffen kann).
Für Anwendungen wie NAS ist doch ZFS eigentlich gesetzt. Optimalerweise zusammen mit FreeBSD.

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Von qwertz am So, 16. Dezember 2018 um 13:45

Da bricht bei einigen Nutzern, Firmen und Banken halt die nackte Panik aus und sie überlesen dann das Wörtchen x32.
Das ist nicht nur auf pro-linux.de so. Diese Meldung an sich hat ein erhöhtes Supportaufkommen ausgelöst.

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Von jueshire am So, 16. Dezember 2018 um 13:38

Habe auch einen Toshiba Tecra 8000, Baujahr 2001, in 2004 von 64 auf 256 MB RAM aufgemotzt. Läuft mit Debian Stable und erfüllt seine Hauptfunktion - dem Schreiben von Texten mit Vim, die in LaTeX gelayoutet werden - tadellos.

Was diesen Apparat von seinen jüngeren Kollegen unterscheidet: er ist unglaublich solide verarbeitet. Da klappert noch nix.

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Von kamome umidori am So, 16. Dezember 2018 um 12:59

Du _darfst_ sie aber auch mit kompatiblen Lizenzen mischen.

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Von kamome umidori am So, 16. Dezember 2018 um 12:56

Wusste nicht, dass man das kann – aber im „Expert install“-Modus kannst Du gleich aussuchen, ob Du root aktivieren willst.

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Von Missjö am So, 16. Dezember 2018 um 11:00

Das ist echt eine interessante Information. Mir ist jetzt noch nicht klar, ob der Zertifizierungsprozess auch die Eagle Softwareversion beinhaltet. Nach dem Kauf durch Autodesk wurde das gesamte Eagle schließlich komplett umgekrempelt und ist damit ähnlich weit von dem ursprünglichen Tool entfernt wie KiCAD.

Kannst du das noch etwas ausführen, welche Schritte durch so einen Zertifizierungsprozess fest gehalten werden müssen und ab wann bereits eine neue Zertifizierung für das gesamte Produkt erforderlich ist? Bei der Hardware selbst kann ja schon ein anderer Lieferant z.B. Für Elkos großen Einfluss auf das Endprodukt haben.

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Von Downfall am So, 16. Dezember 2018 um 01:29

Die meistens Linux Oberflächen können nicht mal ansatzweise das bieten, was Windows 10 an Anpassungsmöglichkeiten und Funktionen hergibt.

Freue mich schon auf das kommende Windows 10 19H1, womit die Windows Benutzer auswählen können, wie der Task Manager startet soll.
Oder über die erweiterte Einstellungen hinsichtlich der Ethernet-IP, bzw. in Form der Konfiguration statischer IP-Adressen u. bevorzugten Einstellungen der DNS-Server vornehmen zu können.
Oder den erweiterten Anpassungsmöglichkeiten mit eigenen erstellen Elementen im neuem Fluent-Design.
Oder über die kommende Windows Sandbox, die dazu dienen soll, Programme unter Windows 10 in einen abgesicherten u. geschlossenen Bereich zu starten um schädliche Dokumente und Programme keinen Angriffsmöglichkeit zu bieten....
Oder Oder Oder.... Microsoft baut Windows 10 an Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten mit jeder neuen Build weiter aus....

...hingen leider die meisten Linux Oberflächen immer mehr kastriert werden, damit alte Omas und Opas + die sowieso in ein paar Jahren unter der Erde liegen + diese angeblich besser bedienen können. ;D
Wenn man sich die unterschiedlichen Standard Dateimanager von GNOME, XFCE, MATE, Cinnamon usw. anschaut und diese mit den Funktion des Explorer von Windows 10 vergleicht, könnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass die meisten Dateimanager unter Linux für Menschen mit einer geistigen Behinderung ausgelegt sind.
Immerhin gibt es unter KDE Dolphin, der mehr als ein paar Mausklicks und das öffnen von Dateien ermöglicht, aber immer noch weit von den Funktionen des Exporer entfernt ist.

Die oben genannten Gründe sorgen auch dafür, das Linux selbst nach 30Jahren noch nicht die 4% auf den Desktop geschafft haben.
RIP

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Von Manfred am Sa, 15. Dezember 2018 um 19:05

Wenn Du bei der Installation kein Passwort für root eingibst, wird sudo automatisch eingerichtet, das verhält sich dann wie bei Ubuntu.

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Von Ghul am Sa, 15. Dezember 2018 um 15:32

Hat Hauptsächlich etwas mit der Trennung der beiden Konten (root, Benutzer) zu tun gehabt.

Das ist ganz einfach lösbar. Du musst den jeweiligen Benutzer nur zur Gruppe sudo hinzufügen, dann verhält sich das System wie unter Ubuntu.

Siehe dazu:
https://wiki.debian.org/sudo

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Von Mamalada am Sa, 15. Dezember 2018 um 15:03

Da mein oller Toshiba Klappmann mit jeder neuen Version meiner bevorzugten Distribution lediglich schneller wird, werde ich den so lange benutzen bis er rettungslos kaputt geht. Alles andere wäre in meinen Augen Geld und/oder Zeitverschwendung.

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Von Nils am Sa, 15. Dezember 2018 um 14:37

Oh, tut mir Leid. Ich hab gar nicht gesehen, dass das schon passierte :) :)

Vielen Dank!

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Von Nils am Sa, 15. Dezember 2018 um 14:31

Ich habe den Artikel zweimal gelesen und da steht zwar, dass ein 64bit Prozessor 32bit Software ausführen kann, aber nicht, dass x32 dafür nicht benötigt wird.

Das hat nichts mit Leseverständnis zu tun, das sind Themen, von denen ich keine Ahnung habe und eine Frage gestellt habe.

Ihr seid ja alle ach so schlau.

Und ich hätte gerne, die direkten Beleidigungen, die auf mich abzielen, sollen gelöscht werden!
Dynamische IP schreit ja schon danach, dass eine Anzeige nicht im Nirvana endet.
Danke.

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Von Kaibadergroße am Sa, 15. Dezember 2018 um 13:16

Schon wieder einer der die GPL Intention verdreht. GPL Code möchte man nur mit GPL Code verheirateten, alles andere ist nicht gewollt. Warum sollen Lizenzen die in anderen Bereichen freier sind, sich da beugen? Ich bin froh das meine Weihnachtsgeschenke nicht unter der GPL fallen.

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Von glasen am Sa, 15. Dezember 2018 um 12:06

Könntet ihr den Artikel vielleicht so abändern, dass in der ersten Zeile in Fett der folgende Satz geschrieben steht:

"X32 hat nichts mit dem 32bit-Kompatibilitätsmodus zu tun, sondern ist eine spezielle Betriebsart des Kernel die zwingend einen 64bit-Kernel und speziell kompilierte Anwendungen benötigt!".

Es gibt anscheinend sehr viele Menschen, die nur noch Überschriften lesen und/oder kein Leseverständnis besitzen.

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Von Randy Andy am Sa, 15. Dezember 2018 um 11:48

Na da muss ich ja fast schon froh sein, über dieses Statement.
Hatte ich mir doch seit der Ankündigung von RH fast schon etwas Sorgen gemacht, schliesslich nutze ich BTRFS fast von anfang an und möchte es nicht mehr missen.

Nun aber nach deinem Post: Btrfs is obsolete brauche ich mir aber keine Sorgen mehr machen und bin mir sicher die Geschichte wiederholt sich wie nach Andy Tanenbaums Post in comp.os.minix: LINUX is obsolete.

Danke dafür! ;-)

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Von Anonymous am Sa, 15. Dezember 2018 um 10:38

Ich verwende seit einigen Jahren wiederaufbereitete Lenovo-Notebooks aus der T- bzw. X-Serie (von Firmen wie Notebookheaven, AfB oder Luxnote). Das sind wohl meist Rückläufer aus Leasing-Verträgen.

Da habe ich kein Problem mit zu neuen, inkompatiblen Hardwarekomponenten, die Rechner sind mir noch schnell genug, und wenn der Arbeitsspeicher zu knapp wird, um damit halbwegs surfen und 'nen neuen Kernel kompilieren zu können, kommen sie in die Tonne auf dem Wertstoff-Hof.

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Von Anonymous am Sa, 15. Dezember 2018 um 10:24

Nichts für ungut,

die x32-Variante war mir auch neu, aber nach vollständigem Lesen des Artikels schien mir eindeutig, dass x32 nichts mit herkömmlichen 32bit-Systemen zu tun hat und auch der i386-Kompatibilitätslayer, den man. für 32bit-Software (z.B. für Wine) auf amd64-Systemen benötigt, nicht betroffen wäre.

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Von Buster am Sa, 15. Dezember 2018 um 09:20

[…] Ich arbeiten den ganzen Tag mir RSS .. es ist ein wunderbarer Dienst und er hat - verdammt nochmal - ein gepflegtes Dasein in Firefox verdient. Als Core-Feature!

Dem Himmel sei Dank, dass Du das nicht zu bestimmen hast. Du bist einfach zu sehr ver"wurzel"t. Deshalb ist dir der Rausschmiss auch unverständlich. Mit »Livemarks« gibt es da einen mehr als gleichwertigen Ersatz als Erweiterung. Die steht zweifellos an der Spitze der Liste für Erweiterungen in dieser Rubrik. Es muss bei Weitem nicht alles im Kern verankert werden. Da gehören nur die Dinge rein, die für Browser bedingungslos wichtig sind. Und RSS-Feeds gehören eindeutig nicht dazu.


 
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