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Von Verfluchtnochmal_5987109 am So, 24. Juni 2018 um 22:29

Ja was hat er denn sinnvolles geschrieben? Nix

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Von KDE Fan am So, 24. Juni 2018 um 21:50

Nun ja, das liegt aber nicht im Besonderen an dem Samsung Smartfon. Das ist doch generell so mit Hardware. Bei Markteinführung ist es eben teuer. Aber nach ein paar Monaen kostet ein 800 Euro Fon eben 30% weniger. Die Update Politik der Hersteller ist bei Android grauenhaft. Nach 2-3 Jahren keine Updates mehr von den Herstellern. Deswegen kaufe ich nur Fons, die von Lineage unterstützt werden, z.B. mein Galaxy S5+. Bin hochzufrieden, mit Lineage 15.1 (Android 8.1). Das kannst Du für ca. 100-120 Euro kaufen und ist dank Lineage topaktuell. Was will ich mehr. Man muss eben seine Lücke im System finden.
Zu Apple: Apple weiss, dass die Kunden fast alle Preise zahlen würden. Bei vielen Leuten steht die Marke im Vordergrund. Du könntest mir ein iPhone schenken, ich würde es nicht nutzen wollen, aus diversen Gründen, nicht primär wegen der überteuerten Preise.

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Von Anon Y. Mouse am So, 24. Juni 2018 um 20:24

Hauptsache rumgetrollt...
Immer besser dämlich schreien als zu verstehen was der vorposter wirklich geschrieben hat.

Over and out

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am So, 24. Juni 2018 um 20:03

Man verschiebt überhaupt nichts - Du kannst nur ZUSÄTZLICH wie jeder andere auch überprüfen ob beim Distributor nicht irgendwas schief gelaufen ist wie zB Maschine vom maintainer kompromitiert und manipulierten tarball eingefangen oder Infrastruktur der distribution gehackt und manipulierte Pakete im Umlauf die blöderweise auch noch korrekt signiert sind

Wie prüft das denn jetzt jemand ohne einfach blind zu vertrauen?

Keine Ahnung wie man auf die dämliche Idee kommt dass deswegen irgendwas verschoben wird! Es geht um ZUSÄTZLICHE Möglichkeiten zu verifizieren und mögliche verdächtige Dinge frühzeitig festzustellen weil es halt schon einen Unterschied macht ob manipulierte Pakete 2 Stunden oder 2 Wochen im Umlauf sind

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Von kamome umidori am So, 24. Juni 2018 um 19:26

Ich _vermute_, dass es doch wesentlich besser wird: Wenn die Reproduzierbarkeit automatisiert überprüft wird, musst du nur dieser Automatisierung des Distributors trauen, die Dir garantiert, dass der veröffentlichte Quellcode den veröffentlichten Binaries entspricht.
Außerdem kann das nun auch jeder selbst nachprüfen. Sorgfältige Audits (mehrere) der veröffentlichten Quellen sind natürlich dennoch nötig, um „sicher zu gehen“.
So reproduzierbar über mehrere Architekturen hinweg stelle ich mir auch das Ausnutzen von eventuell bösartigen Prozessor-Features aufwändiger vor.

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Von blablabla233 am So, 24. Juni 2018 um 19:04

Verlassen heisst ein ultrastabiles system dann kann es NICHT Linux sein...es gibt ein Grund das Flugzeuge und Züge nicht mit Linux als Steuerung lauffen
Wenn Du Datenschutz meinst ist das was anderes.....

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Von NotMad am So, 24. Juni 2018 um 17:36

Jede einzelne Anwendung wird nach einiger Zeit durch eine neue ersetzt. Das meinte ich mit Wahnsinn.

Du tust ja so als ob das bei Linux jedes Jahr passieren würde. Das stimmt aber nicht. Es mag einzelne Fälle geben, wo es vielleicht alle 5 bis 8 Jahre mal passiert, was aber vollkommen ok ist. Wenn ich bei KDE/Plasma so nachsehe, dann hat sich seit KDE 3 zwar einiges an Anwendungen geändert, wie z.B. Dolphin als Dateibrowser statt Konqueror, was aber vollkommen richtig war. Und seit KDE 4 vor 10 Jahren heraus kam, ist Dolphin nun der Standard Dateibrowser. Okular, KMail, Kate... alles "alte" Anwendungen, welche über viele Jahre lediglich eine Notwendige Portierung der Qt-Lib durchlaufen haben.

Auf der Seite von Windows wäre ich froh gewesen, wenn in all den Jahrzehnten z.B. Notepad mal durch etwas besseres ersetzt worden wäre. Aber immerhin hat Microsoft es nach über 20 Jahren mal geschafft, dass Notepad auch den Unix-Linefeed unterstützt.

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Von inta am So, 24. Juni 2018 um 17:33

Ja, sicher muss sich nichts ändern, aber reproduzierbare Builds sind die Vorraussetzung dafür, dass man überhaupt unabhängig überprüfen kann. Der praktische Vorteil mag gering erscheinen, ich halte ihn aber für sehr wichtig.

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Von Celric am So, 24. Juni 2018 um 17:29

Der Hintergrund, warum OpenBSD hyper threading deaktiviert, ist hier gut dargestellt (Stichwort TLBleed):

https://www.theregister.co.uk/2018/06/22/intel_tlbleed_key_data_leak/

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Von Anon Y. Mouse am So, 24. Juni 2018 um 16:00

Hmmmmm also man verschiebt also das vertrauen vom distributor, der mir bisher schon kryptographisch verifizierbar, bestätigt hat, dass sourcen und binaries identisch sind, auf eine oder mehrere externe"zertifizierungsstelle" hat zwar sicherlich gewisse Vorteile. Man könnte aber auch ohne verifizoerbare builds ein Debian"built n certofied by tüv süd" anbieten, hätte den selben Effekt tüv kompiliert und signiert ich traue tüv...

Egal ist halt momentan ein spleen, einziger Vorteil ich lann überprüfen, ob tüv, debian, dekra, nist und die chinesische zuständige Behörde zum selben Ergebnis kommen.

Ob dann die Sourcen auch geprüft wirden oder denen blind vertraut wurde steht auf einem anderen Blatt.

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Von kommentar am So, 24. Juni 2018 um 15:48

Ein S8 kostet in der Herstellung bereits ca. 285 Euro.

Kann ja sein aber es ist trotzdem keine 300€ wert. Du kaufst dir ein Samsung S8 und Schwups hat es die hälfte an Wert verloren. Und mit jedem Monat der vergeht, sinkt der Wert weiterhin rapide ab. Nach paar Monaten Support, kostet das Teil nichts mehr und du kannst es verschenken.

Das ist jetzt kein Kantenschlag für ein iPhone, aber was Support und Wiederverkaufswert betrifft, steht ein iPhone auch nach 2 Jahren super da. Ebenso wie der verrostete Ferrari.

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Von Teufelchen am So, 24. Juni 2018 um 15:28

Willst du trollen, oder ernsthaft diskutieren? Ich hoffe übrigens nicht, dass du Herzschrittmacherbedürftig bist! Bei den angesprochenen OSes ging es eindeutig nicht um Herzschrittmacher.

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Von hh am So, 24. Juni 2018 um 15:09

Noch Fragen?
Ja. Ich meinte weder, dass es nur einen Desktop geben soll, noch dass es von jeder Anwendung nur eine geben soll. Ich meinte, dass der Desktop unabhängig von den Anwendungen sein sollte.
Die KDE-Entwickler wollen einen Desktop entwickeln. Das wird natürlich auch gemacht. Aber die Hauptarbeit wird darauf verschwendet sämtliche Anwendungen neu "für" KDE zu entwickeln. Genauso wie bei GNOME. Und das nicht nur einmal. Jede einzelne Anwendung wird nach einiger Zeit durch eine neue ersetzt. Das meinte ich mit Wahnsinn.

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Von Ahab am So, 24. Juni 2018 um 14:57

ok, dann gehöre ich zu den 5% Ausnahmen.

Meine letzte Windows läuft "problemlos" Erfahrung ist ein paar Monate her. Ich musste, laut Hersteller, um ein altes Mobiltelefon zu rooten um im Endeffekt Lineage zu flashen, eine Windowsumgebung auf meinem Dell Lat e6540 installieren. Also flugs partioniert, Windows 7 OriginalDVD ausgeraben und draufgeschrubbt, gebootet und... Staunen, Ernüchterung - war nix mit flugs. Diverse Treiber (GPU, ETH, WLAN, f*cking USB(!)) fehlten erst einmal. Im Nachhinein liess es sich über Downloads von der Dellseite und das Überspielen der Dateien über Linux und diversen Reboots alles lösen.
Ok, Windows lief jetzt, also registriert, die Updates vollständig durchlaufen lassen und zwischendurch das Angebot auf doch auf Win 10 zu wechseln, was ich dankend abgelehnt hab. Irgendwie zog sich das ganze mittlerweile.

Nachdem HW-technisch alles lief, ging es darum das Android Flash Dingens des Herstellers zum Laufen zu bekommen. Erst ging's gar nicht, da Mobiltelefon nicht erkannt. Dann -nach Recherche- in einem User/Entwicklerforen, auf die Suche nach einem Zusatztreiber gegangen, beim Hersteller gefunden, der dann nach der Installation und Anschluss des Telefons das ganze System mit einem Bluescreen heruntergezogen hat. Hab's dann irgendwann aufgegeben.

Ich kreide davon nichts MS oder der Windows UI an. Für die Treiber sind die Hersteller der HW zuständig. Hätte halt ein System gebraucht, für das MS Treiber ootb bereitstellt. Die Updates waren notwendiges Übel. Für den Murks mit der Androidsoftware ist dessen Hersteller zuständig.

Worauf ich hinaus will. Das System passte nicht zu meinem Use-Case, ebenso wenig wie nach 2 tage Micro-Ruckler Effekten für dich gehen. Nimm einfach, was für dich am besten funktioniert. Für Dich scheint das Windows Ökosystem, das richtige zu sein und für mich Debian/Plasma5.

in diesem Sinne "Whatever floats your boat"

Ps. mein Arbeitstag hat 12h...

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Von Blablabla233 am So, 24. Juni 2018 um 14:12

Wieso willst du dein eigenes süppchen kochen? Damit du dein GCC und kernel warten darfst?...das ist doch genau das was niemand will.

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Von KDE Fan am So, 24. Juni 2018 um 14:10

Kein Android Smartphone auf diesem Planeten ist mehr wie 300€ wert.
Ein S8 kostet in der Herstellung bereits ca. 285 Euro. Entwicklungskosten nicht mit eingerechnet. Fabriken und Produktionsstätten müssen auch bezahlt werden. Einige Monate nach Markteinführung kostet das Ding wesentlich weniger, als die UVP. Du hast ja die Wahl. Android Fon für 150 Euro oder eben teurer. Unterschiede gibts da sicher, schon in der Qualität der Komponenten (Display, Kamera, Ausstattung). Sicher bezahlst Du alleine für den Namen Samsung oder Apple extra Leergeld. Aber ist und und war schon immer so, in allen Bereichen des Lebens.

Du könntest genauso argumentieren, dass kein Auto der Welt mehr als 10.000 Euro wert wäre, wenn es nur darum ginge, von A nach B zu kommen. Eine Echtlederaussrattung kostet eben mehr als billiges Kunstleder. Ergo ist auch die Karre teurer.

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Von Blablabla233 am So, 24. Juni 2018 um 14:07

Sorry war ironisch gemeint

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Von Blablabl233 am So, 24. Juni 2018 um 14:00

Ja wenn es um meinen herzschrittmacher geht schon.

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Von mld am So, 24. Juni 2018 um 14:00

so, ich nochmal. Hab ein bisschen mit LANG= herumexperimentiert.

Es scheint das LANG=C Dateinamen mit Umlauten, unabhängig vom Inhalt, nicht auflöst.

LANG=de_DE.UTF-8 und LANG=en_US.UTF-8 funktionieren dagegen schon. D.h. einfach die i18n Settings richtig setzen, und es sollte gehen.

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Von Andre am So, 24. Juni 2018 um 13:39

4gb ram kosten irgendwas um 40 eur und sind seit 10jahren der standard bei mittelklasse neupcs. warum soll also ein Desktop für otto-normalverbraucher nicht 1,5gb davon in beschlag nehmen dürfen wenn sonst nur mal einen briefe schreibe/drucken, im web surfen oder meine mails abrufen ansteht?

viel wichtiger ist die frage ob die desktop-umgebungen out of box mit sinnvollen voreinstellungen funktionieren und stabil laufen. und wenn ich mir da die entwicjlung von kde/pasma so ansehe - sry, das war einfach nicht stable was da von diversen selbst nahmhaften distros abgeliefert wird und wurde. stable heist für mich - 0 crashdialoge bei 14tagen dauerbetrieb - ohne reboot: mehrere getrennte user, games, virttuelle maschienen etc pp.
und wenn ich dann nach 2 tagen feststelle das ich micro-ruckler effekte am desktop habe - sry ist nicht stable. und ob das dann an plasma/kernel/treibern etc pp liegt - ist mir zu müssig nach einem 10h arbeitstag (inkl pausen/anfahrtswege) herauzs zu wurscheltn.

und ja windows schafft das alles ohne probleme seit version 5.1 und das ist jetzt auch schon 15jahre her. einzelne versionen warn ganz sicher suboptimal (vista/8x), aber grundsätzlich lief eine der vorversionen
einwandfrei und wurde weiterhin supportet; und das wichtigste - ohne aufwände war 95% aller aktueller und älterer software lauffähig.

wer mal versucht aktuelle vmware- firefox/flash- oder kdevelop5 versionen auf älteren distros (zb redhat enterprise 6.1) einzusetzen wird schnell merken das das unter gnu/linux nur mit relativ hohen aufwänden möglich ist.

meine windows-beispiele beziehen sich auf 95% - es gibt sicher immer 5% ausnahmen. bei gnu/linux habe ich die oben beschriebenen effekte im kde-umfeld dagegen auf nahezu jeder distro nachvollziehen können.


 
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