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Von theuserbl am Di, 26. März 2019 um 00:56

Redox ist halt anders, weil es in Rust geschrieben wurde und somit einige Sicherheitslöcher von der Programmiersprache her ausgeschlossen werden.
Die Entwickler sind halt der Meinung, daß alleine dieser Umstand ausreicht, um dieses Betriebssystem zu entwickeln.

Guck Dir allene mal diese Liste an Betreibssysteme an, die der Entwickler des ToaruOS Betriebssystems erstellt hat:
https://github.com/klange/hobby-os-landscape

KolibriOS hat z.B. auch keine große Verbreitung oder so. Aber der Vorteil gegenüber anderen Systemen ist, daß das gesamte Betriebssystem extrem klein und schnell ist, weil es komplett in Assembler geschrieben wurde.

Oder HelenOS, ToarusOS und Sortix. Da weiß ich noch nicht mal was der Unterschied zu anderen Betriebsystemen sein soll, außer daß Personen ihre eigenen Betriebssysteme entwickelt haben.

Und die Liste ist ja noch nicht mal vollstädig. Es sind lediglich die Systeme die derzeit noch weiterentwickelt werden.
TempleOS (wo der Entwickler gestorben ist), AtheOS/Syllable, MonaOS (wo die Entwickler aufgehört haben), etc werden noch nicht einmal erwähnt. Aber AROS ist ja auch nicht in der Liste drin, obwohl es stetig weiterentwickelt wird.

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Von Erkältungswurst mit Vitamin C am Mo, 25. März 2019 um 23:28

Die haben da 40 Backdoors drin versteckt!

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Von ehWurst am Mo, 25. März 2019 um 23:13

Sieht ja wirklich schön aus, aber kann mir wer sagen, wer es benützt und wo wird es gebraucht, wenn schon soviel Arbeit hineingesteckt wird?

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Von pointer am Mo, 25. März 2019 um 21:24

> Zu nano: Gratuliere, wenn er für dich reicht, ging mir früher auch so. Wenn du aber auf Geräten arbeitest, wo Speicherplatz knapp ist, wirst du vermutlich eher vi finden, da vi wesentlich kleiner als nano ist. vi steht auch im POSIX-Standard, sollte also auf jedem POSIX-kompatiblem System vorhanden sein.

War mir neu. Danke für die Info.

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Von klopskind am Mo, 25. März 2019 um 20:52

Als bisheriger Skeptiker interessiert mich Folgendes:
Wurde das Problem des Mangels einer sauberen Widerherstellung (Neustart) der Desktopnutzersitzung nach deren Absturz schon zufriedenstellend gelöst?

Danke im Voraus

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Von linux-nutzer am Mo, 25. März 2019 um 19:24

Einige Tastenkombinationen für vi(m) und emacs tauchen auch in anderen Anwendungen auf, es lohnt sich also durchaus, die grundlegenden zu können.

Beispiele: Der Kommandozeileneditor von bash und zsh laufen per default mit emacs-Keybindings, während less, man und w3m die Bewegungs- und Suchbefehle von vi(m) unterstützen. Jupyter Notebooks können zumindest noch j/k für Zelle runter/hoch und diverse Window Manager haben das hjkl-Schema auch in irgendeiner Weise in ihre Tastenkombinationen eingebacken.

Zu nano: Gratuliere, wenn er für dich reicht, ging mir früher auch so. Wenn du aber auf Geräten arbeitest, wo Speicherplatz knapp ist, wirst du vermutlich eher vi finden, da vi wesentlich kleiner als nano ist. vi steht auch im POSIX-Standard, sollte also auf jedem POSIX-kompatiblem System vorhanden sein.

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Von ms123 am Mo, 25. März 2019 um 19:19

Kannst du eigentlich noch schlafen?
Hinter jeder Ecke lauert jemand, der dir was antun will.

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Von nito am Mo, 25. März 2019 um 18:07

Das würde ich nichtmal mit der anfassen. Wer weis, was die da mitreingepackt haben.

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Von schmidicom am Mo, 25. März 2019 um 17:03

Bei mir funktioniert Wayland an sich fehlerfrei, das einzige was mich noch davon abhält sind einige KDE eigene Problemchen (nichts großes aber aktuell noch zu nervig) vor allem mit der Rückwärtskompatibilität zu X11-Anwendungen.

PS: Ich benutze allerdings auch Gentoo, wo man als Nutzer sehr viel dazu beiträgt wie es installiert (Kernel-Konfiguration, Aktualität der Treiber und so weiter) wird.

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Von PedroPendejito am Mo, 25. März 2019 um 16:56

Und die Balkanisierung geht voran ... alles seinen sozialistischen Gang ...

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Von msi am Mo, 25. März 2019 um 15:44

In der nächsten Version wird die Handbuchseite dann noch besser.

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Von Oiler der Borg am Mo, 25. März 2019 um 14:09

von Frankfurt oder Hamburg kommst Du trivial für 180Mücken
HinzusRückzus Lissabon....
Haifa ist da eine ganz andere Nummer :cry:

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Von Töppke am Mo, 25. März 2019 um 13:59

Wenn man so will: Es ist "DAS" Planetarium auf dem Desktop. Ich finde das großartig und es ist das erste Programm, was ich aus den Repos nachinstalliere, wenn ich eine neue Linuxvariante ausprobiere. Herzlichen Dank an die Entwickler.

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Von Andre am Mo, 25. März 2019 um 13:13

stundenlang bis man die grundfunktionen so drin hat das man mit dem editor halbwegs umgehen kann sind durch aus realistisch.

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Von pointer am Mo, 25. März 2019 um 12:12

> Es gibt für so etwas z.B. Kaffeetassen, Mousepads, Grafiken, … auf denen eine Übersicht der wichtigsten vi-Befehle steht.

Das sagt ja schon alles. Hier noch eine Anregung: Wie wär's mit einer großen Kopfschmerztablette mit den wichtigsten vi-Befehlen drauf? :)

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Von George99 am Mo, 25. März 2019 um 12:08

"Es ist wahrscheinlich schwer für dich vollstellbar, aber es gibt Szenarien, in dem es notwendig werden kann, dass das System dauerhaft läuft. Außerdem ist ein Ausschalten lediglich ein Bekämpfen der Symptome, aber kein Bugfix."

Wenn es für dich wichtig ist, eine GUI über mehrere Wochen ohne Neustart laufen zu lassen und Mate da einen Bug hat, der nicht gefixt wird, wäre doch die Frage, ob nicht eine andere GUI für dich geeigneter wäre?

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Von Potz Blitz am Mo, 25. März 2019 um 11:29

... wobei KStars bestimmt genauso gut ist, ich habe da keinen Vergleich. Schön das es solche Programme (unter Linux) gibt.

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Von Bert am Mo, 25. März 2019 um 10:44

Den Editor gab es schon als Norton Editor (ne) unter den Norton Tools unter MS-DOS. Pico war ein Klon davon. Ich habe gerne mit ne gearbeitet. Und ich freue mich, dass es dieses Tool unter UNIX/Linux gibt.

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Von kamome umidori am Mo, 25. März 2019 um 10:35

Und hier die von nb geschluckten vermeintlichen HTML-Tags in eckigen Klammern nachgeliefert ;)
[Pfeiltasten]
[ESC]

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Von kamome umidori am Mo, 25. März 2019 um 10:32

Wenn Du vi nie brauchst, ist es ja gut, aber sonst sollte doch jeder, der Konfigurationsdateien bearbeiten will, die vi-Minimalbenutzung nach wenigen Augenblicken draufhaben (wenn es auch nicht „intuitiv“ ist) – zumal heute meist vim verfügbar ist:


i

:wq / :!q


 
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