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Von #! am Mi, 19. September 2018 um 21:38

"Sklaverei gibt es - in etwas anderem Gewand - auch heute noch." Oho oho!

Sklaverei ist auch heute allgegenwärtig. Nur nennt man die Sklaven Arbeiter und die Herren müssen sich kein schlechtes Gewissen mehr machen, weil die Sklaven-Arbeiter in separierten Bereichen wie dem Rotlichtviertel oder gar anderen Kontinenten wie Afrika und Asien anzutreffen sind.

Bitte nicht von "sklaverei-ähnlichen Ausbeutungssystemen" oder "kriegsähnllichen Zuständen" in Afghanistan sprechen, das ist ein grober Euphemismus und schlägt in die gleiche Kerbe wie die Sprachpolizei.

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Von Meier am Mi, 19. September 2018 um 21:34

Ja klar da labert er wieder scheisse, mit seinem Linkenwahn.
Den Link dort auf Slashdot lesen.

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Von absoluterRealist am Mi, 19. September 2018 um 20:28

gut konfiguriertes
Python-Environment

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Von absoluterRealist am Mi, 19. September 2018 um 20:23

Savannah
Ok, nicht weiter verwunderlich, wenn die nur wenig Beitragende finden. Und das scheint nur ein Beispiel zu sein, wie GNU/FSF sich selbst sabotieren.

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Von absoluterRealist am Mi, 19. September 2018 um 20:09

Leider bietet es auch für alles andere keinen echten Ansatzpunkt.

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Von Buster am Mi, 19. September 2018 um 20:05

"Master" ist ein englisches Wort, dessen deutschsprachige Entsprechungen von Könner, Vorsteher, Meister, Herr, Vorlage und anderen hat. Wer da nur an Sklave denkt... Naja... […]

Da weiß ich ja jetzt, wen ich bei Bedarf für Erörterung englischer Begriffe kontaktieren sollte. Spart mir immerhin die Neuanschaffung eines Wörterbuchs. Meins ist doch schon sehr alt.


[…] Mir persönlich triggert mein Gehirn bei dem Wort "Master" eher Depeche-Mode-Rhythmen ;)
"It's a lot, it's a lot, it's a lot, it's a lot... Master and servants..."

Kein Grund zur Besorgnis. Dagegen gibt es Medikamente, über deren Wirksamkeit ich jedoch nichts sagen kann. Und das zitierte Lied heißt übrigens "Master and Servant". Ein Plural von Diener kommt auch im Text des Refrains nicht vor.

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Von Oiler der Borg am Mi, 19. September 2018 um 19:57

da schiess ich mir doch eh lieber ein Tpad oder Latitude - refurbished von 2015 und gut ist
Da steckst Du nach zwei Jahren noch mal 150€ rein (RAM SSD Akku ) und dann schickt das bis 2025

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Von Chrome w/ LinuxNative on Phone am Mi, 19. September 2018 um 19:22

Abgeschaltet hat man LinuxNative auf den Google-Rechnern.
Dann wieder erlaubt und zugelassen. War aber immer Linux :
Beliebige Linux habe ich auf beliebigen Smartphones :Wenn
in Chrome auf Android LinuxNative mitinstalliert wird, dann
werde ich alle Spionage aus dem Chrome-Browser werfen &&
dies als alternative zweite Wahl auf eine harte Probe stellen.

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Von Kodierungstechniker am Mi, 19. September 2018 um 18:29

"Master" ist ein englisches Wort, dessen deutschsprachige Entsprechungen von Könner, Vorsteher, Meister, Herr, Vorlage und anderen hat. Wer da nur an Sklave denkt... Naja...

Mir persönlich triggert mein Gehirn bei dem Wort "Master" eher Depeche-Mode-Rhythmen ;)
"It's a lot, it's a lot, it's a lot, it's a lot... Master and servants..."

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Von Voltaire am Mi, 19. September 2018 um 17:54

Das war dann mißverständlich. Ich meinte die Verwendung des Begriffs "töten" als Metapher für Vorgänge, die einen Zustand beenden.

Töten als Wort bezieht sich auf Lebewesen. Und wer mit Tötungswerkzeugen und Menschen zu tun hatte, dem geht diese Metapher nicht mehr so leichtfertig über die Lippen.

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Von Vielfältiger am Mi, 19. September 2018 um 17:45

In welchem Wertesystem sind Raubmord oder Vergewaltigung schlecht, aber Sklaverei okay?

Mannmannmann, das aufgeklärte Abendland ist echt am Untergehen, wenn das hier überhand nimmt.

Noemand redet von Schraube und Mutter oder Explosionsmotor. Hier geht es einzig und allein um die unnötig verwendete und im normalen Leben, jedenfalls in der freiheitlich aufgeklärten Welt, verpönte Begrifflichkeit Sklave.
Wenn Deine Mutter Dir sagt, Du sollst nicht in Hundekacke treten, nur weil sie auf Deinem Weg liegt, sagt sie Dir nicht, Du sollst nicht auf Steinplatten treten oder verbietet Dir das Gehen insgesamt.

Echt mal, haben hier Leute positive Assoziationen mit Sklaverei? Was wird Euch hier weggenommen?

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Von Ruediger am Mi, 19. September 2018 um 17:44

Vielleicht ist das auch nur selektive Wahrnehmung. Jeder lebt in seiner eigenen Welt.

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Von Anonymous am Mi, 19. September 2018 um 17:38

Der "Innenangriff" aus de Familie ist in der Tat eine interessante These.

Ansonsten geht mir der Danisch inzwischen auf den Senkel. Alles, was nicht in sein konservatives Weltbild passt, ist Marxismus oder Sozialismus.

Der stößt mit dem Hintern ziemlich viel von dem um, was er vorher aufgebaut hat.

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Von Unerkannt am Mi, 19. September 2018 um 17:27

Ich glaube nicht das du diese Begriffe für Software prägen kannst. Du solltest es aber trotzdem versuchen. Eine gute Abstraktion fängt ja schon beim Namen an.

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Von Anonymous am Mi, 19. September 2018 um 17:25

Nö,

ich wüsste keinen Bereich der Technik, in dem irgendwas mit "Raubmord" oder "Vergewaltigung" umschrieben wird.

Aber irgendwann werden die auch noch "Mutter" und "Schraube" tilgen wollen. Oder so grässliche, gewalthaltige Begriffe wie "Explosionsmotor", die auch irgendwessen safe space verletzen.

Es gibt genug wirkliche Probleme. Da muss man nicht auch noch Sprache umkrempeln, denn das stiftet Verwirrung, führt zu Fehlern, und das Umlernen kostet letzendlich sogar Geld bzw. andere Ressourcen.

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Von Marisu123 am Mi, 19. September 2018 um 17:12

> Wer definiert, was ein "normaler" IT'ler ist? Du=Norm?
> An Ketten habe ich selbst nicht gedacht, allerdings. Eher Peitsche und 18-Stunden-Arbeit bei Wasser & Brot, und Ermordung bei Bedarfsende.

Also über Sub-Unternehmen angestellte Berufstätige?

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Von Anonymous am Mi, 19. September 2018 um 17:08

Ja, ja,

Du hast sicherlich auch nix zu verbergen und darum nix zu befürchten.

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Von Josef Hahn am Mi, 19. September 2018 um 16:44

Ich gebe zweierlei zu bedenken: Beim CAN-Bus gibt es Master. Und zwar potentiell viele. Slaves gibt es hingegen garnicht. Ist das hier die Rettung?

Zumindest wurde mir das bei 'nem Cocktail mal so erklärt :)

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Von qbrick am Mi, 19. September 2018 um 16:23

Ich betrachte ChromeOS als äußerst zuverlässiges, hervorragend unterstütztes, kommerzielles Linux-Betriebssystem, mit dem viele Dinge einfach funktionieren: Drucken per HP-AiO-Android App, latenzarme Sound-Ausgabe über Bluetooth-Lautsprecher? Mit ChromeOS kein Problem; mit Mint, Ubuntu, OpenSuse schon eher.
KDE-Neon auf SSD ist eine schöne Sache. Aber ChromeOS kommt aus einer minimalen Ecke und eignet sich stetig neue Funktionen an. Es ist wahrscheinlich leichter, Funktionen hinzuzufügen, anstatt ein gewachsenes System zu verschlanken.

Was ich heute Abend auf mein Acer 15"/8/64GB Chromebook installiere? Gimp natürlich - und LibreOffice. :)

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Von Vielfältiger am Mi, 19. September 2018 um 16:17

Gegen Sklaverei zu sein ist linke Weltgleichmachung? Hä? Wo muß man da selbst stehen, daß das links davon ist.

Und wer von dem Begriff Sklave auf Rassen kommt, der sollte da in seinem Kopf zuerst suchen. Den Griechen, Römern und Ägyptern beispielsweise war es ziemlich schnuppe, welcher phenotypischen "Rasse" jemand zugehörte, Hauptsache, geeignet für die Aufgabe und preiswert im Erwerb.

Wenn du gegen Einheitsbrei und für Sklaverei bist, da gibt es so einige Foren im Internet, da findet sich bestimmt jemand, der dich einem Sklavenschicksal zuführt. Andererseits wird Brei dann doch häufig Mahlzeit sein, aber vielleicht wirst du dann auch für Einheitsbrei dankbar sein.

Und schon putzig, einerseits gegen Einheitsbrei zu sein, aber dann ganz Europa in einen Topf zu werfen und als Einheit anzuführen. Schreibst du auch Software? Welche?

PS: Wenn Europa "führend" ist, bei was auch immer, ganz gewiss nicht wegen Nationalismus oder Vielfältigkeit. Sondern wegen einheitlichen Normen und Standards, die Austausch von Wissen und Produkten ermöglichen und damit sowohl Wirtschaft als auch Wissenschaft vorantreiben.Sowie der Abschaffung des Feudalismus, Klerikalismus und der Leibeigenschaft.


 
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