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Von Downfall am So, 16. Dezember 2018 um 01:29

Die meistens Linux Oberflächen können nicht mal ansatzweise das bieten, was Windows 10 an Anpassungsmöglichkeiten und Funktionen hergibt.

Freue mich schon auf das kommende Windows 10 19H1, womit die Windows Benutzer auswählen können, wie der Task Manager startet soll.
Oder über die erweiterte Einstellungen hinsichtlich der Ethernet-IP, bzw. in Form der Konfiguration statischer IP-Adressen u. bevorzugten Einstellungen der DNS-Server vornehmen zu können.
Oder den erweiterten Anpassungsmöglichkeiten mit eigenen erstellen Elementen im neuem Fluent-Design.
Oder über die kommende Windows Sandbox, die dazu dienen soll, Programme unter Windows 10 in einen abgesicherten u. geschlossenen Bereich zu starten um schädliche Dokumente und Programme keinen Angriffsmöglichkeit zu bieten....
Oder Oder Oder.... Microsoft baut Windows 10 an Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten mit jeder neuen Build weiter aus....

...hingen leider die meisten Linux Oberflächen immer mehr kastriert werden, damit alte Omas und Opas + die sowieso in ein paar Jahren unter der Erde liegen + diese angeblich besser bedienen können. ;D
Wenn man sich die unterschiedlichen Standard Dateimanager von GNOME, XFCE, MATE, Cinnamon usw. anschaut und diese mit den Funktion des Explorer von Windows 10 vergleicht, könnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass die meisten Dateimanager unter Linux für Menschen mit einer geistigen Behinderung ausgelegt sind.
Immerhin gibt es unter KDE Dolphin, der mehr als ein paar Mausklicks und das öffnen von Dateien ermöglicht, aber immer noch weit von den Funktionen des Exporer entfernt ist.

Die oben genannten Gründe sorgen auch dafür, das Linux selbst nach 30Jahren noch nicht die 4% auf den Desktop geschafft haben.
RIP

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Von Manfred am Sa, 15. Dezember 2018 um 19:05

Wenn Du bei der Installation kein Passwort für root eingibst, wird sudo automatisch eingerichtet, das verhält sich dann wie bei Ubuntu.

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Von Ghul am Sa, 15. Dezember 2018 um 15:32

Hat Hauptsächlich etwas mit der Trennung der beiden Konten (root, Benutzer) zu tun gehabt.

Das ist ganz einfach lösbar. Du musst den jeweiligen Benutzer nur zur Gruppe sudo hinzufügen, dann verhält sich das System wie unter Ubuntu.

Siehe dazu:
https://wiki.debian.org/sudo

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Von Mamalada am Sa, 15. Dezember 2018 um 15:03

Da mein oller Toshiba Klappmann mit jeder neuen Version meiner bevorzugten Distribution lediglich schneller wird, werde ich den so lange benutzen bis er rettungslos kaputt geht. Alles andere wäre in meinen Augen Geld und/oder Zeitverschwendung.

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Von Nils am Sa, 15. Dezember 2018 um 14:37

Oh, tut mir Leid. Ich hab gar nicht gesehen, dass das schon passierte :) :)

Vielen Dank!

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Von Nils am Sa, 15. Dezember 2018 um 14:31

Ich habe den Artikel zweimal gelesen und da steht zwar, dass ein 64bit Prozessor 32bit Software ausführen kann, aber nicht, dass x32 dafür nicht benötigt wird.

Das hat nichts mit Leseverständnis zu tun, das sind Themen, von denen ich keine Ahnung habe und eine Frage gestellt habe.

Ihr seid ja alle ach so schlau.

Und ich hätte gerne, die direkten Beleidigungen, die auf mich abzielen, sollen gelöscht werden!
Dynamische IP schreit ja schon danach, dass eine Anzeige nicht im Nirvana endet.
Danke.

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Von Kaibadergroße am Sa, 15. Dezember 2018 um 13:16

Schon wieder einer der die GPL Intention verdreht. GPL Code möchte man nur mit GPL Code verheirateten, alles andere ist nicht gewollt. Warum sollen Lizenzen die in anderen Bereichen freier sind, sich da beugen? Ich bin froh das meine Weihnachtsgeschenke nicht unter der GPL fallen.

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Von glasen am Sa, 15. Dezember 2018 um 12:06

Könntet ihr den Artikel vielleicht so abändern, dass in der ersten Zeile in Fett der folgende Satz geschrieben steht:

"X32 hat nichts mit dem 32bit-Kompatibilitätsmodus zu tun, sondern ist eine spezielle Betriebsart des Kernel die zwingend einen 64bit-Kernel und speziell kompilierte Anwendungen benötigt!".

Es gibt anscheinend sehr viele Menschen, die nur noch Überschriften lesen und/oder kein Leseverständnis besitzen.

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Von Randy Andy am Sa, 15. Dezember 2018 um 11:48

Na da muss ich ja fast schon froh sein, über dieses Statement.
Hatte ich mir doch seit der Ankündigung von RH fast schon etwas Sorgen gemacht, schliesslich nutze ich BTRFS fast von anfang an und möchte es nicht mehr missen.

Nun aber nach deinem Post: Btrfs is obsolete brauche ich mir aber keine Sorgen mehr machen und bin mir sicher die Geschichte wiederholt sich wie nach Andy Tanenbaums Post in comp.os.minix: LINUX is obsolete.

Danke dafür! ;-)

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Von Anonymous am Sa, 15. Dezember 2018 um 10:38

Ich verwende seit einigen Jahren wiederaufbereitete Lenovo-Notebooks aus der T- bzw. X-Serie (von Firmen wie Notebookheaven, AfB oder Luxnote). Das sind wohl meist Rückläufer aus Leasing-Verträgen.

Da habe ich kein Problem mit zu neuen, inkompatiblen Hardwarekomponenten, die Rechner sind mir noch schnell genug, und wenn der Arbeitsspeicher zu knapp wird, um damit halbwegs surfen und 'nen neuen Kernel kompilieren zu können, kommen sie in die Tonne auf dem Wertstoff-Hof.

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Von Anonymous am Sa, 15. Dezember 2018 um 10:24

Nichts für ungut,

die x32-Variante war mir auch neu, aber nach vollständigem Lesen des Artikels schien mir eindeutig, dass x32 nichts mit herkömmlichen 32bit-Systemen zu tun hat und auch der i386-Kompatibilitätslayer, den man. für 32bit-Software (z.B. für Wine) auf amd64-Systemen benötigt, nicht betroffen wäre.

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Von Buster am Sa, 15. Dezember 2018 um 09:20

[…] Ich arbeiten den ganzen Tag mir RSS .. es ist ein wunderbarer Dienst und er hat - verdammt nochmal - ein gepflegtes Dasein in Firefox verdient. Als Core-Feature!

Dem Himmel sei Dank, dass Du das nicht zu bestimmen hast. Du bist einfach zu sehr ver"wurzel"t. Deshalb ist dir der Rausschmiss auch unverständlich. Mit »Livemarks« gibt es da einen mehr als gleichwertigen Ersatz als Erweiterung. Die steht zweifellos an der Spitze der Liste für Erweiterungen in dieser Rubrik. Es muss bei Weitem nicht alles im Kern verankert werden. Da gehören nur die Dinge rein, die für Browser bedingungslos wichtig sind. Und RSS-Feeds gehören eindeutig nicht dazu.

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Von who knows am Sa, 15. Dezember 2018 um 09:07

wine hängt nicht vom x32-Modus ab. Der x32-Modus hat nichts mit 32-Bit Kerneln zu tun; es gibt ihn dort nicht.

Prozessoren, die den AMD64-Befehlssatz unterstützen, kennen 2 Betriebsmodi:
1) Legacy Mode: Der Prozessor verhält sich wie ein 32-Bit-Prozessor wie zum Beispiel Intel Pentium4 oder AMD Athlon. Es können darauf 32-Bit-Betriebssysteme und auch 16-Bit-Betriebssysteme, wie zum Beispiel FreeDOS laufen.

2) Long Mode: Dieser Betriebsmodus verwendet den vollen Registersatz, der gegenüber den 32-Bit-Prozessoren verdoppelt wurde. Zudem wurden die Integer-Register von 32 auf 64 Bit erweitert.
Er ist unterteilt in zwei Submodi:
- Den 64 Bit Mode.
- Den Compatibiltiy Mode. Hier verhält sich der Prozessor wie ein 32-Bit-Prozessor im Protected mode. Man kann dort existierende 32-Bit- und 16-Bit protected mode Software laufen lassen. Es werden dann natürlich die zugehörigen Bibliotheken benötigt.

Der x32-Modus, um den es im Artikel geht, ist ein Zwischending, das nicht offiziell unterstützt wird. Um ihn verwenden zu können benötigt man speziell angepasste Software.

Die eventuelle Entfernung des x32-Modus aus dem Kern hat nichts mit der Existenz von 32-Bit-Kernen zu tun. Ob existierende 32-Bit-Programme weiterverwendet werden können, hängt einzig und allein davon ab, ob der Distributor die benötigten 32-Bit Bibliotheken zur Verfügung stellt.

who knows

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Von caetydid am Sa, 15. Dezember 2018 um 07:52

Hi,

weiss jemand vielleicht ob das Auswirkungen auf Wine und die Windows Software die darunter laeuft haben wuerde?
Soweit ich weiss funktioniert Wine bisher fast ausschliesslich fuer 32Bit Anwendungen, und um Wine auf 64-Bit Distris zu installieren muss immer der ganze 32-Bit Kompatibilitaetslayer installiert werden. Das fuehrt schon auch mal zu anderen Problemen, wie zB dass GStreamer Plugins nicht funktionieren weil sie nur fuer 64Bit zur Verfuegung stehen.caetydid

Update: Gerade gelesen dass das Kompatibilitaetlayer schon weiter oben diskutiert wird. Verstehe ich es richtig dass das Kompatibilitaetslayer nichts damit zu tun haette falls die Entscheidung getroffen wuerde dass die 32Bit Kernels eingestellt werden?

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Sa, 15. Dezember 2018 um 02:32

Ähm keine Microcode-Updates?
Welche Distribution soll das sein?
Alles was nicht älter als 10 Jahre ist bekommt die

Garntie?
So what!

Festplatten?
Ähm RAID anyone?
Platten werden getauscht wie sie sterben unabhängig vom Alter

Welcher Pflegeaufwand?

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Von Hans-Wurst am Sa, 15. Dezember 2018 um 02:15

"Das ist allein der GPL geschuldet."

Nein, der CDDL (bzw. SUN).

Die GPL existierte schon - und zwar wesentlich länger - zum Zeitpunkt des Veröffentlichung. Eine Kompatibilität mit der GPL hätte man also berücksichtigen können wenn SUN das gewollt hätte - haben sie offensichtlich aber nicht. So liegt die Schuld mit Sicherheit nicht auf Seiten der GPL.
Davon abgesehen ist es - trotz Oracle - immer noch realistischer die Lizenz eines Paketes zu ändern als all jene eines gesammten Ökosystems (Linux).

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Von Unerkannt am Sa, 15. Dezember 2018 um 00:29

Für mich ist halt nur interessant was mir nach Kosten und Abgaben übrig bleibt. Ein Stundensatz von 100 € ist nicht sonderlich interessant wenn ich danach nur 10 € zu meiner freien Verfügung habe.

Also wo muss ich mich jetzt bewerben für die 90 € netto in der Stunde? Stellst du ein? Eine halbe Stelle würde mir genügen.

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Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 14. Dezember 2018 um 23:16

Nein ist es nicht verdammt nochmal! Warum liest du nicht den Artikel?

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Von Nils am Fr, 14. Dezember 2018 um 22:57

Juhuu du bist der Held. Behinderter Troll. Und Wissen scheinst du ja auch mehr zu haben als alle andere, aber trotzdem:

Du hast die Frage nicht verstanden, noch nichtmal nachdem ich wiederholt habe:

>Ich wollte wissen ob das das ist, was man
>braucht um 32bit Software auf 64bit Systemen
>laufen zu lassen.

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Von nanox am Fr, 14. Dezember 2018 um 22:33

Und das bringt mir nun was genau?

Mir als Anwender kann es eigentlich herzlich egal sein welches Dateisystem darauf läuft. Ja selbst ext 3 tuts hervorragend.

Synology zB kann btrfs. FreeNAS ZFS. Deswegen ist weder das eine noch das andere schlecht.

Benutzen tue ich am Ende eh ext 4.


 
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