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Von Gast_ am Mo, 15. Oktober 2018 um 11:52

Ich bin auch nicht krank und muss für eine Versicherung zahlen. Frechheit!
Wir leben nun mal in einem Sozialsystem und die Mehrheit der Deutschen findet das gut.
Jeder gibt seinen Anteil und hilft damit jemanden. Scheißegal ob das jetzt Steuer, Sozialabgabe oder GEZ heißt.
Der Name interessiert nicht.
Öffentlicher Rundfunk ist genauso wichtig wie Krankenversicherungen.

Außerdem macht der ÖR das ja nicht zum Spaß, es gibt Gesetze welche die Öffentlichen einhalten müssen. Dazu gehört auch eine Übertragung der Fußball-WM.

Das diese Gesetzte hinterfragt gehören und das unser Sozialsystem nicht wirklich funktioniert sind andere Diskussionen

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Von Christoph Schmees am Mo, 15. Oktober 2018 um 10:18

Ein echtes Fernsehgerät habe ich seit vielen Jahren nicht mehr. Auch sehe ich seit vielen Jahren nicht mehr live. Selbst die Tagesschau sehe ich zeitversetzt. Dann kann ich uninteressante Passagen überspringen, beispielsweise das Geseihere der Politiker nach Wahlen. :-(
Ich empfange Satellit und verteile mit einer Matrix die Signale im Haus. Mein "Haupt" Empfangs-PC verbraucht vier der acht Teilnehmerleitungen, damit ich genug parallel aufnehmen kann. Zwei reichten nicht. Die hier gespeicherten Aufnahmen kann ich dann von diversen Client-PC im LAN anschauen.

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Von CCarpenter am Mo, 15. Oktober 2018 um 10:00

Wo will er denn die Zugangsdaten her haben? Einfach nicht angeben fertig.

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Von der-don am Mo, 15. Oktober 2018 um 07:53

Hm das kann ich dir leider auch nicht sagen :(

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Von blubber mal am Mo, 15. Oktober 2018 um 07:02

@ "Southpark anfangs noch"

Ich habe da einen anderen Anspruch, schließlich hängt eine 7.1-Anlage am Tonausgang

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Von der-dont am So, 14. Oktober 2018 um 23:25

Warum spricht der verwirrte Mann dann von PHP im Frontend.

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Von kamome umidori am So, 14. Oktober 2018 um 23:20

> Vermutlich noch ein Schüler.

Wenn Du das sagst … !

Überheblich? Vielleicht ist ja nur Dein Horizont etwas beschränkt – für den Vorposter (und Gruppen von Leuten drum herum) funktioniert es wohl … und sie machen das so … bravo!
Das kann nicht nur in Schülergruppen funktionieren – aber auch für solche: bravo!
Nein es ist noch nicht jedes Unternehmen und jede Berufsschule so weit (wenn sie es jemals sein sollten) – das ändert aber nichts am bravo.
Wenn es für Dein Umfeld (und viele andere) nicht funktioniert: schade!

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Von der-don am So, 14. Oktober 2018 um 22:38

Die Präsentationsschicht muss nicht Zwangsweise für den Menschen lesbar sein - ein Mikroservice bzw ein Webservice (das Backend) kann sein Ergebnis auch in Form von Maschinen-lesbaren Daten an einen anderen Dienst oder einen Client weitergeben. Auch wenn die Begrifflichkeiten (Logik- und Präsentationsschicht) so schulisch klingen, haben sowohl Front- als auch Backend jeweils eine Logik- und eine Präsentationsschicht und sind in dem Kontext eher als zwei unabhängige Softwareprodukte zu betrachten, die über eine Schnittstelle miteinander kommunizieren, da sie keine harte Abhängigkeit haben :)

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Von kamome umidori am So, 14. Oktober 2018 um 21:50

> Dualcore-CPU und 4 GB Arbeitsspeicher

:D

Da weiß ich nicht, weshalb man von dem „bösen“ PHP (eines anderen Systems) weg sollte …

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Von Janko Weber am So, 14. Oktober 2018 um 20:42

MX15-Fusion LiveLinux Remaster
DVD-Version, 14.10.2018
basiert auf Debian 8.2 32-bit
Kernel 4.19rc7 i686
also für normale Computer ;)

MX15-Linux-LiveDVD_Remaster-20181014.iso (1006 MB)
https://www.file-upload.net/download-13350255/
MX15-Linux-LiveDVD_Remaster-20181014.iso.html
https://filehorst.de/d/cncbgFFt
www.hochladen.to/files/X6Lr1TkD1539519961.html
https://workupload.com/file/59s4Nt55

Diese DVD-Version enthält LibreOffice 6.1.3.1;
(obwohl ich -insb. für ältere Rechner- weiterhin
die Version 5.4.2.2 empfehle), SeaMonkey 2.49.4,
Sweet Home 3D 5.5.2 und AssaultCube 1.0.4.
Hydrogen ist auch wieder mit dabei.
Neuerdings auch der FocusWriter.

Alles ist natürlich wieder auf meinem Athlon-XP-
Rechner von 2001 getestet. "Für Sweet Home 3D" muß
es dann aber wahrscheinlich mindestens die von mir
verwendete und etwas jüngere Radeon 9600 sein.

Natürlich kann auch der Inhalt dieser Live-DVD
auf die Festplatte installiert werden. Man erhält
damit ein vollwertiges Debian8-Betriebssystem.
Man kann diese DVD -ebenso wie die vorher von mir
hier angebotene CD- auch dazu nutzen auf Rechnern
mit viel Arbeitsspeicher (mind. 4GB) im Live-Modus
Software zu testen. Da lassen sich Spiele oder ganze
Office-Pakete temporär in den Arbeitsspeicher
installieren. Selbstverständlich eigenen sich solche
Live-Systeme auch zum Widerherstelen von Dateien auf
MS-Windows-Partitionen...


MfG Janko Weber

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Von SonArc am So, 14. Oktober 2018 um 14:35

Hallo Hübner,
besten Dank für Dein Kommentar.

Zu den "neuen" LTE-Tarifen hatte ich auch schon viele Überlegungen. - Leider sind diese bislang nur in 24-Monats-Tarifen verfügbar.

Da ich erst im März in das Dorf gezogen bin (Planung war füher; Kauf schon 2015) und mir damals von der Gemeinde zugesichert wurde, dass die Tiefbauarbeiten noch vor den Sommerferien 2018 und der Backbone-Anschluss noch im Herbst 2018 erfolgen sollte, war ich der Meinung, dass ich das noch abwarten kann.

Nun war ich im September wieder auf dem Rathaus um nach dem Stand zu fragen. - Begründung war eine mehrtätgige Baustelle (naja, hat wohl keine Woche gedauert, soll aber wohl den Breitbandausbau um 11 Monate verzögern). - Tja, bin dann doch ein Techniker und habe keine Ahnung von öffentlichen Ausschreibungen.


Wenn ich mich nun an einen neuen LTE-Tarif binden möchte, so stehe ich wohl auf alle Fälle die nächsten 2 Jahre in der Vertragsschuld. - Hinzu kommt, dass ich dafür eine dedizierte Simkarte und ein LTE-Router auf dem Dachboden benötige (Im Erdgeschoss gibt es nur an wenigen Ecken Telekom LTE).
Und selbst wenn ich mich zu all dem entschließen möchte, bekomme ich einen Datendurchsatz von 6Mbit bei O2 und rund 20 Mbit bei der Telekom. Zahle dafür aber für 2 Jahre 60 bzw. 80€.
Wenn hier nichts ausgebaut würde und ich kein Festnetz hätte, wäre es eine Überlegung wert. So zahle ich aber monatlich zusätzlich 44,90€ für ein 0,38Mbit Telekom ADSL.

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Von Hübner am So, 14. Oktober 2018 um 14:17

Ganz toller Ratschlag. Alufolie verstärkt den Empfang.

Außerdem: Warum sollte man sich einen schweineteuren Fernseher kaufen, um dann das verklebte Gehäuse gewaltsam aufzubrechen, die Antennen zu entfernen, um dann festzustellen, dass er anschließend nicht mehr funktioniert?

Da kann man sich lieber gleich einen vernünftigen Monitor für weniger Geld kaufen.

Fernseher unterstützen zudem nur ihre native Auflösung korrekt. Will ich auf meinem Fernseher etwas in 640x480 darstellen, wird das Bild gelb, flackert und sieht aus wie ein Matschhaufen. Selbst 720p sehen grauenvoll aus. Bei einem Monitor ist das alles absolut kein Problem.

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Von Hübner am So, 14. Oktober 2018 um 14:10

Bei O2 hat man über Mobilfunk für 19,99 Euro monatlich unbegrenztes Datenvolumen bei 1 MBit. Das wäre immerhin eine Steigerung. Oder man zahlt 59,99 Euro monatlich, kann aber dafür unbegrenzt im LTE-Netz (200 MBit dürften das sein) bleiben. Zwar relativ teuer, aber gerade aufm Land vielleicht eine Überlegung wert. Wer viel unterwegs ist, profitiert zugleich davon.

Ich bin derzeit bei Aldi Talk mit 64 KBit unterwegs. Mir geht's noch schlechter :D

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Von SonArc am So, 14. Oktober 2018 um 13:24

Ich war weit über 10 Jahre komplett Fernseherfrei. Damals hatte ich eine kleine Wohnung und musste mich zwischen einem großen Schreibtisch mit zwei Bildschirmen oder einem kleinen Fernseher entscheiden..
Naja, Linear-TV kam nicht in Frage und schon damals konnte ich meine "raubkopierten" Serien am Monitor anschauen.

Dann kam eine größere Wohnung, mit PC-Arbeitsplatz im Schlafzimmer und ein Wohnzimmer, das ohne Bildschirm doch recht langweilig aussah. - Daher gab es einen 40-Zoll Fernseher.
Auch dieser war nicht am Kabelnetz angeschlossen und wurde durch ein langes HDMI Kabel vom Schlafzimmer PC, Playstation (für Netflix) und einem Raspberry Pi (Kodi) mit Inhalten versorgt.

Dann gab es wieder einen Umzug. - Diesmal in ein kleines Haus auf dem Land.
Trotz mehrfacher Nachfragen über die Infrastruktur im neuen Wohnort (DSL bis 6Mbit verfügbar...) stehen wir nun mit 0,38Mbit im Downstream da.

Naja, einen neuen, etwas größeren Fernseher gab es für das neue Haus dann auch noch. Dieser könnte zwar nativ Netflix in 4K aber meine 0,38Mbit (Übrigens: symmetrisch) scheinen da zweifel zu haben, ob ich das wirklich möchte.


Ursprünglich war geplant, das unser DSLAM mit 50Mbit Glas versorgt werden sollte (Flaschenhals verschiebt sich dann, da ich vom Haus zum DSLAM laut Messung nur 11Mbit bekomme).
Nach meiner letzten Anfrage bei der Kommune wurde erklärt, dass sich der Ausbau verzögert und nun spätestens Oktober 2019 bereitsteht.

Mein Fazit:
- Ohne Fernseher ist kein Problem, wenn die Wohnung entsprechend klein ist und man einen PC-Monitor nutzen kann.
- Mit Fernseher ist es kein Problem auf lineares TV-Signal zu verzichten, wenn es passende Streaming-Möglichkeiten gibt.
- 0,38 Mbit sind scheiße

Ausblick:
Nach meinem letzten Kontakt zur Gemeinde und der Aussage: Verspätung bis Oktober '19 beschaffe ich mir wohl noch eine Dreambox, damit ich automatische Aufnahmen durchplanen kann um trotzdem das zu der Zeit sehen zu können, was ich möchte.

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Von abc am So, 14. Oktober 2018 um 11:29

Haiku macht ganz sicher Spaß.

Allerdings habe ich mir beim Installieren von Software aus dem Haiku-Depot irgendwie das System bootunfähig gemacht. Zu allem Überfluss führt beim Hochfahren das Drücken der Shift-Taste nicht zum erwarteten Ergebnis.

Dass Haiku noch nicht einmal USB-Sticks, die mit FAT32 oder sogar BeFS formatiert sind, beschreiben kann oder will, das verstehe ich überhaupt nicht. Das lesende Kopieren funktioniert aber.

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Von gogo am So, 14. Oktober 2018 um 02:31

... ich habe den Eindruck, dass du einen sehr beschränkten Horizont hast ...
Vielen Dank auch.
... ist es so, dass MS-Office-Software fast immer ...
Weißt Du, ich dachte einfach mal aufgrund dieses Satzes, dass Du über "MS-Office-Software" sprichst - da hab' ich mich wohl geirrt.
Allerdings auch nur bis der Steuerberater ihm eine Software übergibt - die natürlich unter Windows läuft - mit der er am DATEV-Hansel seines Vertrauens 50 Euro mit Monat weniger auf den Tisch legt.
Reine Ansammlungen von Worten zählen noch nicht als Satz.
Ich nehme an, Du meinst dass ein Auftraggeber laut Angebot des Auftragnehmers mit einer bestimmten Software arbeiten muss. Nun ja - so ist die Welt nun mal. Der Auftraggeber muss sich da eben für das passendste Angebot entscheiden ... oder auch gar keines ;) . Aber die ungenannte Spezialsoftware wirst Du doch wohl nicht als Büroprogramm bezeichnen?
Das Rädchen Libreoffice passt da nicht rein.
Kannst Du mir bitte erklären wie Du auf diese Aussage kommst? Ich habe nämlich genau das Gegenteil beobachtet. Z.B. hat Anfang letzten Jahres ein Kunde auf MS-Office 2016 umgestellt - das Chaos war (u.A. aufgrund der angepriesenen Umstellung auf das docx-Format) unbeschreiblich! Mitten im unternehmensweiten Softwareverbund gab's plötzlich ein riesiges Loch, das über Wochen repariert werden musste. Alleine die Kosten für die Neuanpassung des EDV-Systems waren ein Mehrfaches der Lizenzkosten. Dazu kamen noch die Probleme mit deren Kunden, Zeitverzögerungen, neue Hardware wurde wieder mal fällig ... . Dort glaubt Dir keiner, dass das Rädchen Microsoft-Office einfach so passt.

Fazit: Wenn du deine Ruhe haben willst und freie Software proprietärer vorziehen kannst ist proprietäre Software ein No-Go.

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Von Janka am So, 14. Oktober 2018 um 01:36

Wer Microsoft-Zeugs kauft, kann nicht entlassen werden. Hat OSS Bugs, so ist sie Scheiße und muss ersetzt werden (durch Microsoft-Software). Hat Microsoft-Software Bugs, so ist das eine Naturkatastrophe, gegen die man nichts machen kann. So einfach ist das.

Verrückt. Millionen Fliegen können halt nicht irren.

Aber zum Glück ist der Nimbus ja weg. Cloud Cloud, Bla Bla, Blockchain Blockchain, Bla Bla, Container Container, Bla Bla, Single-Sign-On, Bla Bla, Bring-you-own-device, Bla Bla. Die Verkäufer wissen auch nicht mehr, welchen heißen Scheiß sie den Leuten als nächstes als unverzichtbar einreden wollen.

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Von Unerkannt am Sa, 13. Oktober 2018 um 22:54

Einen Fernseher bekommt man doch nur in suboptimalen Auflösungen. Da ist mir ein richtiger PC-Monitor aber lieber.

Wenn du Angst vor WLAN hast, dann kannst du ja einfach die Antennen entfernen und zur Not noch etwas Alufolie zur Abschirmung anbringen.

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Von wurzel am Sa, 13. Oktober 2018 um 22:53

Also: Wo bleiben die Fakten aka Taten?
In Rot-Grünen Bundesländern schon alles umgestellt auf freie Software?
Proprietäre Software der (US-) Industrie schon aus dem Rot-Rot-Grünen Berlin verbannt?
In München hat die SPD wieder Linux eingeführt?
Aba sicher doch ... in den untersuchten Wahlprogrammen seit 100 Jahren!

Es gibt immer wieder Versuche. Lange Jahre bei der Polizei und den Finanzämtern in Niedersachsen.
Da werden Linux und Libreoffice wieder rausworfen.

Es wird eigentlich mal Zeit, dass die Linux- und OS-Szene sich an die eigene Nase fasst und überlegt was man anders und besser machen kann.
Die hausgemachten Mängel sind offensichtlich. Erst wenn die nachhaltig angegangen werden ist es sinnvoll über Microsoft zu schimpfen.

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Von SuperMän am Sa, 13. Oktober 2018 um 22:43

M$ ist es vollkommen egal mit welcher Partei sie vehandeln muß ;)

Passt es in deinen Schädel nicht herein, dass Linux und freie Software sich selbst aus dem Rennen kegeln?
In irgendeinem anderen Beitrag hier stand es:
Distri-Chaos - Mini-Support-Zeiträumen - LTS mit steinalter Software und Micro-Supporttiefe

dazu: ein tolles Office voll buggy

Ständig der dämliche Spruch: You have code - fix it ..
und aus anderen Höhlen: Linux will überhaupt keine höheren Marktanteile ...

Dann bleibt eben alles wie es ist und MS braucht gar nichts zu tun.
Ihr Super-Forums-Schlaumeier sitzt mit Cola und Pizza bei Mutti und suggeriert was von M$-Korruption.


 
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