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Von rotanid am Do, 21. Juni 2018 um 00:26

es gibt einen Vortrag von einem CIP-Vertreter dazu im Netz zu finden (nur finde ich ihn gerade nicht mehr).
Dabei schildert er, dass Systeme wie Kraftwerke, Züge/zugsysteme und viele andere Infrastrukturdinge natürlich auch jetzt schon Software nutzen, meist auf Linux- oder Windows-Basis.
Bisher aber dreht jeder Hersteller sein eigenes Ding - was bei der Lebensdauer eines Kraftwerkes immense Kosten für Software-Pflege ausmacht.

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Von EleminatorX7000 am Do, 21. Juni 2018 um 00:22

Für wie dumm werden hier die Anwender gehalten?
Wer Apache OpenOffice und LibreOffice verwechselt, verwechselt auch Mercedes und BMW, Persil und Ariel oder Linux und BSD
Viele Menschen sind dumm, aber man sollte nicht als Dummheit abstempeln, was man auch durch Desinteresse erklären kann.

Was Inkontabilitäten angeht, hätte ich gerne einmal konkrete Beispiele.
Zuerst einmal fallen natürlich die Unterstützung von importierten Dokumenten ein, vor allem, wenn sie aus MS Dokumenten importiert werden, vor allem, wenn es sich um Präsentation handelt.

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Von B..ddelsupp am Mi, 20. Juni 2018 um 23:11

..nicht, dass ich zweifele, dass es diese gibt (im Gegenteil),

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Von ac am Mi, 20. Juni 2018 um 21:54

Mir ist die Reibungswärme zwischen AOO und LO ja ziemlich lax - aber wenn hier schon jemand schreibt, der es wissen muss:
- Wie speist sich der Bedarf: IBM und... ?
- Ist es "nur" der Enterprise-Aspekt (Entwicklungsmodell, Fokus auf Stabilität), der AOO am Leben hält oder gibt es noch andere Gründe?

Zum Thema: KDE-Dialoge sind ja nett, aber es gibt einige Features, die Anwendern von MS Office das Leben erleichtern, die Libre Office leider fehlen.

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Von kamome umidori am Mi, 20. Juni 2018 um 21:03

Unter „Fedora Atomic Workstation“ konnte ich mir so richtig was vorstellen, aber „Silverblue“? ¿Und aus bist Du?

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Von Michael Stehmann am Mi, 20. Juni 2018 um 20:46

LibreOffice hat in jahrelanger intensiver Arbeit seine Marke bekannt gemacht.

Für wie dumm werden hier die Anwender gehalten?

LibreOffice hat einen deutlichen Abstand zu Apache OpenOffice: Als Wortmarke, in der Farbgebung, in der Oberflächengestaltung und nicht zuletzt in der Release-Politik.

Wer Apache OpenOffice und LibreOffice verwechselt, verwechselt auch Mercedes und BMW, Persil und Ariel oder Linux und BSD.

Was Inkontabilitäten angeht, hätte ich gerne einmal konkrete Beispiele. Inkontabilitäten in der API beispielsweise gehen in der Regel auf LibreOffice zurück. Auch hier wäre in der Tat eine Zusammenarbeit sinnvoll, nicht zuletzt um Extension-Entwicklern die Arbeit zu erleichtern.

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Von ich am Mi, 20. Juni 2018 um 18:53

Gefällt mir gut, auch wenn ich nur devuan nutze,
profitiere ich ja davon.

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Von Querdenker am Mi, 20. Juni 2018 um 18:45

Nee, das liegt an was Anderem. Ich habe da ein(ig)e Vermutung(en). Die äußere ich aber besser nicht.

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Von Ratgeber am Mi, 20. Juni 2018 um 18:41

Hier wird nicht gemunkelt. Aber vielleicht hier. m(

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Von wurzel am Mi, 20. Juni 2018 um 18:04

(neben der für mich unschlagbar guten Benutzeroberfläche)
DAS ist mit Sicherheit Geschmacksfrage

Das nahtlos integrierte Mehrfach-Umbenennungs-Tool vielleicht, sofern das noch integriert ist.
und das kann sich mit krename messen?

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Von OttoKrüja am Mi, 20. Juni 2018 um 17:51

Das nahtlos integrierte Mehrfach-Umbenennungs-Tool vielleicht, sofern das noch integriert ist. War für mich immer DER Killer (neben der für mich unschlagbar guten Benutzeroberfläche). Ob das bei anderen Filemanagern ähnlich gut gelöst ist, kann ich nicht beurteilen.

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Von OttoKrüja am Mi, 20. Juni 2018 um 17:51

Das nahtlos integrierte Mehrfach-Umbenennungs-Tool vielleicht, sofern das noch integriert ist. War für mich immer DER Killer (neben der für mich unschlagbar guten Benutzeroberfläche). Ob das bei anderen Filemanagern ähnlich gut gelöst ist, kann ich nicht beurteilen.

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Von Venner am Mi, 20. Juni 2018 um 17:50

Soweit ich das beurteilen kann, diskutieren hier lediglich Endnutzer - die Verweise auf das LibreOffice-Team ("Ihr seid doch...") wären dann schlechter Stil.

Das Problem an AOO ist, dass es aufgrund der sehr bekannten Marke (und nur deswegen) bei Windows- und Mac OS-Nutzern immer noch auf viel Interesse stößt - seit 2014 aber praktisch keine Weiterentwicklung mehr stattfindet. Die GUI ist ein Anachronismus (und ich rede hier nicht von Ribbons), die MS-Kompatibilität hinkt der Konkurrenz hinterher und kritische Sicherheitslücken werden auch schon mal mehr als zwei Jahre später beseitigt als in LibreOffice.

Das birgt reichlich Potential, dem Image der OpenSource-Bewegung als Ganzes Schaden zuzufügen ("unsicher", "Weiterentwicklung schon wieder eingestellt", "hässlich", "kann meine MS-Dokumente nicht lesen"). Die Frage, die sich hier stellt - übrigens nicht nur mir, sondern alle Jahre wieder auch Leuten aus dem AOO-Projekt - ist doch: Welchen Zweck erfüllt die Existenz von AOO noch, abgesehen davon dass eine gut etablierte Marke kaputt gemacht wird?

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Von EliminatorX7000 am Mi, 20. Juni 2018 um 17:36

Wo gibt es da Probleme?
Ganz einfach. Um Entwickler geht es hier nicht. Es gibt eine gigantische Menge "Leute", für die LO und AOO im Grunde immer noch dasselbe ist und vermutlich auch immer bleiben wird. Vor allem, weil es ja nicht 1000‰ (Promillezeichen, falls PL das mal wieder löscht) oberflächig ersichtlich weg vom Fenster ist. Die installieren sich dann AOO und dann funktioniert irgendwas nicht, was in LO schon seit fünf Jahren behoben hat. Und assoziieren dass dann gleich mit LO und jammern dann herum.
Kurz: Das ist indirekt Rufmord, den ihr da mit eurer leicht inkompatiblen Bastelei betreibt. Ähnlich wie J++. Aus demselben Grund terminiert Nintendo auch diverse Fanspiele. Unschön, aber notwendig.

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Von Michael Stehmann am Mi, 20. Juni 2018 um 16:21

Vorweg: Ich bin Mitglied im Project Management Committee von Apache OpenOffice.

Ich frage mich langsam, warum vorhersagbar auch bei jeder Meldung, die nur LibreOffice betrifft, die Forderung nach der Einstellung von Apache OpenOffice laut wird.

Haben die Leute nix besseres zu tun?

LibreOffice ist toll, wird total agil entwickelt und ist in wohl allen Freie-Software-Distributionen in der Regel allein vertreten.

Ebenso agil wie die Entwicklung ist das Marketing-Team.

Also sollte doch eigentlich alles in Ordnung sein, oder?

Was stört es dann, wenn sich noch ein zugegebenermaßen eher kleines Team um Apache OpenOffice kümmert?

Nimmt dies irgend jemanden Kunden weg?

Seid ihr tatsächlich scharf auf die Leute, die sich derzeit noch um Apache OpenOffice kümmern? Ihr seid doch selbst eine "Riesen"-Community mit "hunderten" Entwicklern.

LibreOffice ist nun seit Jahren etabliert; es braucht doch keine "Zweitmarke".

Und wenn ihr Euch wirklich um die Anwender von Apache OpenOffice sorgt, dann wäre eine konstruktive und faire Zusammenarbeit doch wohl der angemessenere Weg.

Wo gibt es da Probleme?

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Von mosu am Mi, 20. Juni 2018 um 14:43

Das halte ich mit Verlaub für eine unzulässige Pauschalisierung, ganz im Sinne der zuvor genannten Fake-Diskussion.

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Von Venner am Mi, 20. Juni 2018 um 13:42

IBM Lotus Symphony wurde 2012 eingestellt, IBM hat seine Entwickler stattdessen an AOO mitarbeiten lassen. Die haben dort offenbar mit Abstand die meiste Entwicklungsarbeit geleistet: Der Grund für AOOs Inaktivität ist nämlich, dass IBM seine Entwickler vor einigen Jahren vom Projekt abgezogen hat.

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Von DjangoJoe am Mi, 20. Juni 2018 um 13:22

Vielleicht nochmals dort schauen wo gemunkelt wird

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Von Oiler der Borg am Mi, 20. Juni 2018 um 12:59

hätte es Linux womöglich nie gegeben :x

Manchmal ist es eben das wichtigste zur rechten Zeit am rechten Platz zu sein 8)

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Von Reiner Krempel am Mi, 20. Juni 2018 um 12:43

Ich bin ja gespannt, wie lang sich dieser Container Hype noch verkauft, oder ob das wirklich die Entwicklung der nahen Zukunft ist? :roll:


 
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