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PC Magazin Linux 6.0

Von Wolfgang - 26. Aug 1999, 00:00
Das PC Magazin liefert auf seinen Heft-CDs (oder auf denen eines Sonderheftes) ab und zu die "PC Magazin Linux Easy Install Edition" mit. Hier wird die Version von den CDs aus dem PC Magazin Spezial 14 beschrieben. Das "PC Magazin Linux" ist aber eigentlich Mandrake Linux. Der wohl auffälligste Unterschied ist die geänderte Auswahl an Software. Das Heft, in dem die beiden CDs enthalten waren, ist für ein Handbuch zwar ziemlich dünn, doch es ist ja eigentlich auch nicht als Handbuch gedacht. Immerhin befindet sich darin aber eine Installationsanleitung, mit deren Hilfe auch ein Einsteiger diesen Schritt auf dem Weg ins Paradies schaffen sollte. Dass sich diese Installationsanleitung am Ende des Heftes befindet, ist gut nachvollziehbar - man will ja Newbies nicht gleich... mehr... 0 Kommentare
 

GIMP - Das offizielle Benutzerhandbuch

Von Stephan Tijink - 25. Aug 1999, 00:00
Bei diesem Buch handelt es sich im Wesentlichen um die Übersetzung des GUM (GIMP User Manual), welches durch Aktualisierungen und Tips der Autoren ergänzt wurde. Das Original GUM ist in englischer Sprache verfaßt und ist unter folgender Adresse zu finden: ftp://manual.gimp.org/pub/manual/ Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und ist in 40 Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschreibt ausführlich wesentliche Merkmale, Tips und Tricks zu GIMP. Die Kapitel sind sehr gut und verständlich geschrieben. Viele Erklärungen werden durch Beispielbilder und Abbildungen ergänzt. Der Inhalt des Buches erstreckt sich vom einfach Umgang mit den Selektierwerkzeugen von GIMP bis hin zum Umgang mit Script-Fu. Alle erdenklichen Funktionen und Tricks werden beschrieben. Die meisten Beispiele sind mit... mehr... 0 Kommentare
 

Linux-Mini-Distriutionen: muLinux und Tom's Root Boot Disk

Von Peter Boy - 18. Aug 1999, 00:00
SuSE und Red Hat erlauben das Erstellen einer Bootdisk (= Notfalldiskette) mit YaST bzw. dem Befehl mkbootdisk . Nun sind die Möglichkeiten solcher Disketten als Notfallsystem ("Mini-Linux") sehr beschränkt, da sie nur auf dem Rechner laufen, mit dem sie erstellt wurden. Auch bieten sie nur wenig hilfreiche Zusatzprogramme. Zwei sehr interessante Alternativen sind "Tom's Root Boot Disk" (TRBD) sowie Mu-Linux (Mu steht für Mikro). TRBD bietet Module für Netzwerkfunktionalität, ZIP-Drive und UMSDOS. Mu-Linux bietet neben dem Basissystem (eine Disk) auf einer Zusatzdiskette Tools für das EXT2-Dateisystem, einer Zusatzdiskette GCC (C-Compiler), einer weiteren Zusatzdiskette ein vorkonfiguriertes X-Window-System mit wahlweise den Fenstermanagern Fvwm95 , Afterstep 1.0 ... mehr... 0 Kommentare
 
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KDE-Programmierung: KProcess

Von Andreas Heck - 16. Aug 1999, 00:00
In diesem Teil des Workshops wird Word2HTML erstmals eine sinnvolle Aufgabe erfüllen. Wir werden das Kommandozeilenprogramm mswordview ausführen und ihm den Pfad einer DOC-Datei übergeben, die der Anwender in einem Dateiauswahldialog auswählen kann. Diese Datei wird dann von mswordview in eine HTML-Datei konvertiert. Die Ausgabe von mswordview lassen wir im Programmfenster anzeigen. Wir haben also ein klassisches Frontend, das die Funktionalität eines Kommandozeilenprogrammes über eine grafische Oberfläche bereitstellt. Normalerweise müssten wir auf Systemaufrufe zurückgreifen, um mswordview aus Word2HTML heraus auszuführen. Da das sehr unkomfortabel und fehlerträchtig ist, stellen die KDE-Libs die Klasse KProcess zur Verfügung. Sie erlaubt es auf einfache Weise, fremde Programme zu... mehr... 0 Kommentare
 

KDE-Programmierung: Drag and Drop

Von Andreas Heck - 16. Aug 1999, 00:00
In diesem Teil des Workshops werden wir word2html um Drag and Drop-Fähigkeiten erweitern. So soll word2html auch Word-Dateien konvertieren, die anstatt über den Dateiauswahldialog über kfm mit Drag and Drop ausgewählt werden. Wir können, wie so oft, auf bereits vorhandenen Code zurückgreifen, so dass wir eigentlich nur noch darauf reagieren müssen, wenn der User eine Datei auf unserem Hauptfenster fallen lässt. Laden Sie einfach die neuen Quellen herunter und überschreiben die alten damit. /* toplevel.h */ #ifndef _TOPLEVEL_H_ #define _TOPLEVEL_H_ #include #include #include #include #include #include #include #include #include #include class TopLevel : public KTMainWindow { Q_OBJECT public: TopLevel(); void closeEvent(QCloseEvent *); private slots: void aboutApp(); void... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 12

Von Wolfgang - 16. Aug 1999, 00:00
Selbst in BASIC gibt es inzwischen sowas wie Unterprogramme, also darf das auch in Perl nicht fehlen. Unterprogramme heißen in Perl aber nicht "Funktionen" (wie beispielsweise in C), sondern einfach "Subs". Prinzipiell funktioniert das in Perl so: #!/usr/bin/perl # sub1.pl -- by W. Jährling while (1) { &frage; } sub frage { my $antwort # lokale Variable print STDERR "Wollen Sie weitermachen? "; $antwort = ; chomp $antwort; die "Programm beendet!\n" if $antwort eq "y" || $antwort eq "Y"; } Das &-Zeichen vor dem Funktionsaufruf darf seit Perl 5 entfallen (das bedeutet für Sie: weniger Schreibarbeit :-) ). Es mag verwundern, dass die Variable $antwort extra deklariert wird, doch wenn man dies nicht tun würde, würde eine... mehr... 0 Kommentare
 
Umfrage
Umfrage: Resultate

Programmversionen
Gnome3.30.0
KDE Plasma5.13.5
LibreOffice6.1.1
Calligra3.1.0
KMyMoney5.0.1
Digikam5.9.0
Krita4.1.1
X.org7.7
Gimp2.10.6
Wine3.16
GStreamer1.14.3
Apache2.4.20
CUPS2.1.3
Samba4.9.0
Squid4.0.25
Letzte Kommentare

Perl/CGI-Workshop, Teil 11

Von Wolfgang - 31. Jul 1999, 00:00
Hashes (assoziative Arrays) sind ein recht mächtiges und in Perl oft verwendetes Sprachmittel. Man kann ein Hash mit einer zweispaltigen Tabelle vergleichen, bei der man anhand der Werte in der ersten Spalte ("Schlüssel") auf die Werte aus der zweiten zugreifen kann. Wir wollen beispielsweise die folgende Tabelle in einem Hash speichern: Schlüssel Werte Ada Ichbiah C Kernighan & Ritchie C++ Stroustrup Eiffel Meyer Pascal Wirth Perl Wall Der Names eines Hashes beginnt mit einem "%". Wenn man auf ein einzelnes Element zugreift, wird wie bei Arrays auch das "$"-Zeichen verwendet. Unser Programm könnte etwa so aussehen: #!/usr/bin/perl # hash1.pl -- by W. Jährling $inventors{'Ada'} = "Ichbiah"; $inventors{'C'} =... mehr... 0 Kommentare
 

KDE-Programmierung: Signals und Slots

Von Andreas Heck - 19. Jul 1999, 00:00
Das Eventhandling ist in vielen Toolkits und unter den meisten Betriebssystemen eine komplizierte und fehlerträchtige Angelegenheit. Nicht so unter Qt. Die Programmierer von Qt haben ihr Toolkit mit einem einfachen und leicht verständlichen Mechanismus zum Eventhandling ausgestattet. Nehmen wir z.B. einen simplen Button. So bald der User ihn anklickt, sendet er das Signal clicked() aus. Dieses Signal wiederum ist mit einem Slot namens doSomething() verbunden. Da ein Slot eine fast gewöhnliche Funktion ist, würde bei jedem Anklicken des Buttons z.B. eine AboutBox gezeigt werden, eine Datei geöffnet oder gespeichert werden oder irgend eine andere Reaktion auf das Anklicken des Buttons erfolgen. Um nun zu herauszufinden, wie man so etwas programmiert, nehmen wir eine erweiterte Version... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 10

Von Wolfgang - 19. Jul 1999, 00:00
Die Metazeichen, die wir bisher kennengelernt haben, waren dazu geeignet, dem Perl-Interpreter mitzuteilen, was er matchen soll. Dann gibt es da noch die sog. Quantoren, die dazu verwendet werden, bestimmte Muster eine bestimmte Anzahl mal zu matchen. So ein Quantor wird dabei hinter einen Ausdruck geschrieben. Da gibt es z.B. das "+", welches für ein oder mehrere Vorkommen des voranstehenden Ausdrucks steht. Wenn dieser Ausdruck nicht nur das unmittelbar davorstehende sein soll, können Sie natürlich auch Klammern verwenden: #!/usr/bin/perl # plus.pl -- by W. Jährling $path = "/opt/gnome/bin"; if ($path =~ /^\/.+\/bin$/) { # Der Pfad ist ein absoluter (beginnt mit "/") # und endet mit "/bin" (ist aber nicht "/bin"). } # Durch die... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 9

Von Wolfgang - 09. Jul 1999, 00:00
Eben haben wir gesehen, dass Regexps eine praktische Sache sind. Nun werden wir uns die erweiterten Möglichkeiten, die diese bieten, mal näher anschauen. Entschuldigen Sie dieses Gelaber, aber ich muss mich bei jedem Kapitel erstmal wieder "warmschreiben" *g*. Die meisten Zeichen stehen in Regexps für sich selbst. Dies sind vor allem Buchstaben und Zahlen. Beim Finden von Übereinstimmungen ("matchen") darf an der jeweiligen Stelle in der Zeichenkette also dieses eine Zeichen stehen und kein anderes. Der Punkt hingegen matcht ein beliebiges Zeichen: #!/usr/bin/perl # regexp2.pl -- by W. Jährling $version = "Linux 2.0.36"; if ($version =~ /2\.0\.../) { # Mindestens 2.0.10 print "Blabla Blabla...\n"; } Wenn ein "echter" Punkt gematcht... mehr... 0 Kommentare
 
Interview mit Vertretern und Entwicklern des Easy-Linux-Projekts (Linuxland-Stand) (von links) Petra Wamprechtshammer (LL), Ottmar Erhardt (EasyLinux), demon (Pro-Linux)

Der LinuxTag 1999

Von Mirko Lindner - 01. Jul 1999, 00:00
Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen Informationen und Impressionen vom LinuxTag 1999 in Kaiserslautern. Nach der ersten »Kennlernphase« schafften es alle, sich innerhalb weniger Minuten zu akklimatisieren, und bereits nach wenigen Augenblicken kam die freche und lockere Atmosphäre von Pro-Linux zu Tage. Wir teilten uns in zwei Gruppen und beschlossen, für Sie die Eindrücke des Tages in Bild und Wort zu fassen. Überrascht von dem großem Bekanntheitsgrad des Teams fingen wir Gespräche... mehr... 0 Kommentare
 

Hilfe, wenn der Kernel nicht mehr bootet

Von Stephan Tijink - 30. Jun 1999, 00:00
Oft kommt man schon mit dem Standard-Kernel einer heutigen Distrubtion gut zurecht. Doch manchmal ist es notwendig, daß man einen neuen Kernel kompilieren muß. Was man tun kann, wenn dies einmal schiefgegangen ist, daß will ich im folgenden Text erklären. Da die SuSE-Distribution sehr verbreitet ist, und ich diese ebenfalls verwende, will ich dies für diese Distribution beschreiben. Wenn Sie einen neuen Kernel kompiliert haben und z.B. in des Verzeichnis /boot kopieren wollen, dann sollten Sie zuvor eine Sicherungskopie des alten Kernels anlegen. Sollte einmal der neu kompilierte Kernel nicht mehr booten, dann vereinfacht dies die Rekonstruktion eines funktionsfähigen Kernels. Außerdem sollten Sie auf jeden Fall eine Bootdiskette mit einem aktuellen, funktionierenden Kernel erstellen,... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 8

Von Wolfgang - 29. Jun 1999, 00:00
Nun werden wir das Geheimnis um diese rätselhaften "regulären Ausdrücke" lüften. Dabei handelt es sich um Suchmuster. Dank den Regexps können Sie zwar u.a. auch "Suchen-&-Ersetzen"-Aktionen durchführen, doch Regexps sind noch viel flexibler. Im Übrigen sind Regexps nichts Perl-spezifisches sondern, können in vielen Unix-Programmen verwendet werden, z.B. im Texteditor "vi" oder auch der Sprache "awk". Es existiert auch eine entsprechende Bibliothek für C/C++, doch die ist alles andere als einfach zu handhaben. Auch wenn Sie bisher noch nie von Regexps gehört haben, hatten Sie schonmal mit einer Abwandlung von diesen zu tun: Die Metazeichen der Shell (wie das "*" oder das "?"). Die Shell ersetzt das von Ihnen angegebene Suchmuster durch... mehr... 0 Kommentare
 

KDE-Programmierung: Das Grundgerüst

Von Andreas Heck - 24. Jun 1999, 00:00
Wenn Sie sich schon einmal den Quellcode eines KDE-Programms näher angeschaut haben, haben Sie sicher schon festgestellt, dass er aus verhältnismäßig vielen Dateien und Verszeichnissen besteht. Der tatsächliche Quellcode liegt im Unterverzeichnis Programmname oder src . Die anderen Dateien dienen der Projektverwaltung und werden nur benötigt, um das Programm zu kompilieren. Das liegt darin begründet, dass die GNU-Tools autoconf und automake zur Projektverwaltung verwendet werden. Ihr Vorteil gegenüber einfachen Makefiles besteht darin, dass man ein und den selben Quellcode auf verschiedenen UNIX-Derivaten (Linux, FreeBSD, OpenBSD, Solaris usw.) kompilieren kann. Müsste man so ein Projekt komplett »von Hand« erstellen, so würde das die meisten von uns (mich eingeschlossen) wohl zur... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 7

Von Wolfgang - 17. Jun 1999, 00:00
Die "for"-Schleife ist in Perl genauso aufgebaut wie in C/C++: #!/usr/bin/perl # forloop.pl -- by W. Jährling for ($versuche = 1; $versuche < = 3; $versuche++) { print "Enter your Login Name: "; $login = ; print "Enter your Password: "; $passwd = ; chomp $login; chomp $password; if (($login eq 'root') && ($password eq 'tmt1w2di')) { $correct = 1; last; # Schleife verlassen } print "Login incorrect!\n"; } die "3 trys and you are OUT!\n" if not $correct; # ... Die drei Teile des Schleifenkopfes sind also auch in Perl: Initialisierungs-Anweisung (wird einmal ausgeführt, bevor die Schleife betreten wird) Bedingung (entsprechend der while-Schleife) Iterations-Anweisung (wird nach jedem Schleifendurchlauf... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 6

Von Wolfgang - 11. Jun 1999, 00:00
Die Kontrollstrukturen von Perl wurden zum größten Teil aus C/C++ übernommen. Allerdings sind die geschweiften Klammern Pflicht: #!/usr/bin/perl # ifexamp.pl -- by W. Jährling print "Gibt es etwas Besseres als Linux? (j/n) "; $meinung = ; chomp $meinung; # Schneidet das Newline-Zeichen ab. if ($meinung eq "n") { # "eq" prüft Strings auf Gleichheit print "Richtig!\n"; } In diesem Beispiel ist kein else-Zweig nötig, da niemand jemals mit "j" antworten wird ;). In anderen Situationen kann es aber recht nützlich sein, auch eine Alternative zu haben: #!/usr/bin/perl # alternate.pl -- by W. Jährling print "Dateiname: "; $datei = ; if (not open(DATEI, "< $datei")) { print STDERR "Konnte Datei nicht öffnen\n"; }... mehr... 0 Kommentare
 

KDE-Programmierung: Einführung

Von Andreas Heck - 07. Jun 1999, 00:00
Dieser Workshop ist eine grundlegende Einführung in die KDE-Programmierung. Basierend auf der Entwicklungsumgebung KDevelop werden wir ein Programm namens Word2HTML schreiben. Es ist ein Frontend für mswordview (hat nichts mit Micro$hit zu tun), mit dem man doc-Dateien von Word 8 nach HTML konvertieren kann. Folgende Dinge werden Sie dabei lernen: wie Sie das Grundgerüst für ein Programm erzeugen Ereignisbehandlung mit Signals und Slots wie Sie Menüs und Toolbars erzeugen wie Sie mit der Klasse KProcess andere Programme starten und vieles mehr... Die folgenden Vorkenntnisse sollten Sie für diesen Workshop mitbringen: grundlegende C++-Kenntnisse erste Erfahrungen mit Qt wären hilfreich,sind aber nicht zwingend notwendig Die folgende Software benötigen Sie: einen... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 5

Von Wolfgang - 07. Jun 1999, 00:00
Eine Datei in Perl zu bearbeiten ist wirklich ganz einfach. Wie in allen anderen Programmiersprachen auch muss man in Perl eine Datei erst öffnen, wobei auch angegeben werden muss, wie der Zugriff erfolgen soll (lesend, überschreibend, anhängend, binär...). Dann können entsprechende Operationen erfolgen. Zum Schluss wird die Datei noch geschlossen. Schauen wir uns mal an, wie eine Datei in Perl eingelesen werden kann. #!/usr/bin/perl # read.pl -- by W. Jährling open(DATEI, " " . $dateiname); print AUSGABE @inhalt; close(AUSGABE); Wenn man den Text eingegeben hat, beendet man diesen "Editor" mit [STRG + D]. Kennen Sie eine Sprache, in der sowas einfacher zu codieren ist? Ich nicht. Aber warten Sie erst mal ab, bis Sie erfahren, wie einfach man reguläre... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop

Von Wolfgang - 04. Jun 1999, 00:00
Unter Linux ist die Sprache Perl inzwischen ja allgegenwärtig. Perl hat inzwischen so eine weite Verbreitung gefunden und wird in so vielen Bereichen eingesetzt, dass Perl-Programmierer witzeln, dass der nächste Börsencrash durch einen Fehler in einem Perl-Script verursacht werden wird. Perl vereinigt die Welt der Shell mit der Welt der Sprache C. Dadurch ist Perl für das Filtern und Umformatieren von Daten besonders geeignet. Ein Bereich, in dem Perl sich Perl einer enormen Beliebtheit erfreut, ist zweifellos auch die CGI-Programmierung. Wenn Sie CGI-Programme testen wollen, müssen Sie auf Ihrem Rechner Apache installieren. Was Perl so leistungsfähig macht ist die Tatsache, dass Perl die positiven Eigenschaften von C mit vielen Unix-Tools kombiniert. Perl enthält Elemente aus awk, sed,... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 2

Von Wolfgang - 04. Jun 1999, 00:00
Zuallererst möchte ich darauf hinweisen, dass die erste Zeile eines Perl-Scripts mit dem bei Shell-Scripts üblichen She-Bang beginnt, der vom Namen des Perl-Interpreters (inklusive Pfad) gefolgt wird. Das ist notwendig, damit ein Perl-Script durch ./hallo.pl gestartet werden kann (vorher muss natürlich das Attribut "x" gesetzt sein). Andernfalls wäre ein expliziter Aufruf des Perl-Interpreters notwendig: Ausgabe an die Standardausgabe können Sie in Perl recht einfach machen, wie folgendes "Hallo"-Programm zeigt: #!/usr/bin/perl # hallo.pl -- by W. Jährling print "Hallo, Welt!\n"; Falls es jemand nicht wissen sollte: "\n" ist die "Escape-Sequenz" für das Newline-Zeichen. Wenn Sie Ihre Ausgabe an Standard-Error oder eine eventuell... mehr... 0 Kommentare