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Thema: KDE 3.5.4 freigegeben

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Von Paul am Fr, 4. August 2006 um 10:15 #
Ich denke mal, dass es mehr die Konzerne als die dort angestellten Mitarbeiter sind, die GNOME auf diese Weise pushen, denn schließlich hat der Konzern ja wohl die Richtung vorzugeben. GNOME ist ein Industrie-Desktop, und dahinter steckt eine ganz andere Marktmacht als bei den Community-Desktops wie XFCE, KDE, enlightenment u.a.
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    Von Philipp (ein anderer) am Fr, 4. August 2006 um 17:51 #
    "GNOME ist ein Industrie-Desktop, und dahinter steckt eine ganz andere Marktmacht als bei den Community-Desktops wie XFCE, KDE, enlightenment" Nette Idee. In der Realität ist es aber wohl eher so, dass die Community von KDE wesentlich homogener und organisierter arbeitet als das versprengte Gnome-Volk... vergleich einfach mal das jeweilige Entwicklungstempo, die technische Qualität unter der Oberfläche, außer der Du ja nichts zu sehen scheinst, und schau mal wie vielen erstklassigen Programme an die KDE Dir mitgibt, während bei Gnome immer so getan werden muss, als gehörten OO oder Gimp dazu ;-)
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      Von Paul am Sa, 5. August 2006 um 09:37 #
      Oberfläche, außer der Du ja nichts zu sehen scheinst
      Das ist laut der Aussage der meisten Nutzer ja auch das Wichtigste.
      (Und das der "Start"-Knopf nicht links unten ist...) :-)

      während bei Gnome immer so getan werden muss, als gehörten OO oder Gimp dazu
      Du hast die Mozilla-Gruppe und sowieso alle Programme, die je unter Verwendung des gtk geschrieben wurden, vergessen. :-)

      KDE wesentlich homogener und organisierter arbeitet als das versprengte Gnome-Volk
      Na ja, das war lange Zeit auch keine Kunst. Ich denke da nur an die ständigen Wechsel der API, (die bei manchen Teilen auch heute noch munter mutieren). Aber genau da versucht IMO die Industrie zu koordinieren, um den "Enterprise-Desktop" uniform zu machen. Man mag es sehen, wie man will, aber ich wette die Integration von mono ist ein Schritt von Novell in diese Richtung. Das wird in Zukunft noch aufgebohrt werden.

      Bis dann,
      Paul

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