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Thema: Mandrake-Gründer stellt neue Distribution vor

67 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Unwichtig am Do, 7. Dezember 2006 um 12:54 #
Ansonsten sehe ich nichts, was noch nicht schon da gewesen waere.
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    Von düse am Do, 7. Dezember 2006 um 13:16 #
    Doch die Frechheit Anwendern ein Xorg-7 anzudrehen obwohl 7.2 ja jederzeit da sein sollte. Als entweder 6.9 für Stabilität oder 7.2, aber 7.0 ist eine schlechte wahl. Gleiches beim Kernel entweder den 2.6.16.x mit Langzeitsupport oder vielleicht einen etwas neueren. Schade ich hielt Duval immer für fähig. Aber einen Ubuntu-Clone mit veralteter Software ist wohl nicht das was sich Anwender wünschen ;-(
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      Von Kai F. Lahmann am Do, 7. Dezember 2006 um 13:58 #
      die Versionsnummern sind genau die, die auch Ubuntus LTS-Version hat. Was diese Distri nun von einem Kubuntu mit anderem Theme (der von XP geklaute "Start"-Button) und offenbar Firefox + Thunderbird statt konqueror + Kontact unterscheidet, ist mir ein Rätsel.
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    Von wobo am Fr, 8. Dezember 2006 um 16:33 #
    Offensichtlich hat niemand von denen, die da in die "Aach, noch eine weitere..." hauen, den Newsletter gelesen, der das Konzept von Ulteo etwas erläutert. Natürlich sind in der Vergangenheit eine Unmenge von Distributionen auf den Markt und/oder ins Internet gekommen, wo man wirklich fragen musste, was soll das denn noch? Das waren aber alles Distros, die einfach den erprobten Boden einer bereits vorhandenen Distro (Debian, Red Hat, Slackware) nahmen und nur einen eigenen Zuckerguß drüberlegten.

    Wie man ganz klar im Newsletter von Ulteo lesen kann, ist es genau das, was Ulteo nicht macht, sondern das genaue Gegenteil! Deshalb sieht die Oberfläche so aus wie eine beliebige FeldWaldundWiesen-Distro. Interessant ist aber das Konzept, das nun in einzelnen Schritten **darunter** entsteht. Das Ziel ist, dem User wirklich soviel wie sinnvoll ist von der Administration des Systems abzunehmen, so dass er sich auf das konzentrieren kann, was er will - den Computer nutzen.

    Da ist es völlig irrelevant, wie die Oberfläche aussieht.

    Man sollte einfach mal schauen, was da eigentlich kommt, insbesondere in den weiteren, im Newsletter genau definierten Schritten.

    wobo

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      Von marti am Fr, 8. Dezember 2006 um 22:44 #
      ahja ok.. was ganz neues.. linux ganz einfach machen :/
      hmm.. ubuntu? PCLinuxOS? EasySonstwasLinux? und wahrscheinlich die mehrzahl der distros?

      den leuten die distribution abnehmen bla.. alles wird ganz toll und superduper einfach bla.. und wie windows irgendwie bla..

      das einfachste, sicherste und fehlerfreiste betriebssystem bootet man immernoch von einer fabrikfrischen leerdiskette

      hey wer ein besseres Windows will soll bei ReactOS mitmachen
      wer ein besseres KDE oder GNOME oder whatever will soll für diese projekte was machen, und kontruktive vorschläge machen
      und wem das konzept von linux zu komplex und undurchsichtig ist, dem geb ich recht, und der sollte sich überlegen ob eine anderes betriebsystem-projekt fördern oder gar gründen will

      aber wofür bitte die tausendste superdupereasy-linux?

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Von derFalke am Do, 7. Dezember 2006 um 13:04 #
Laut Aussage des Projektes richtet sich [DISTRIBUTIONSNAME] an unerfahrene Nutzer. Wie die Projektseite allerdings verspricht, soll das Produkt auch Applikationen mit sich bringen, die langjährige Linux-User brauchen. [DISTRIBUTIONSNAME] soll sich durch eine einfache Installation und Konfiguration auszeichnen. Eine der Stärken des Systems soll die automatische Aktualisierung sein.
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    Von marcel am Do, 7. Dezember 2006 um 13:11 #
    Das hab ich beim Lesen auch gedacht.
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    Von hans maulwurf am Do, 7. Dezember 2006 um 14:47 #
    100% ACK

    da bekommt man ja schon echt das würgen.
    wieviele distributionen mit schema f soll es denn noch geben?
    ich finde distributionen als möglichkeit zur individualität durchaus sinnvoll.
    ich begrüße es sogar, da gerade somit neue innovationen geschaffen werden können
    und jeder das wählen kann was ihm am liebsten ist.

    aber in letzter zeit schiessen echt nur distributionen wie pilze aus dem boden,
    die aber auch gar nichts innatovatives mit sich bringen, sondern nur ein abklatsch von jenen
    ditributionen sind, mit welchen der markt schon lange übersättigt sind.

    da kommt nur noch der negative aspekt von distris zum tragen:
    chaos auf hohem niveau! weit weg von einheitlichkeit und damit einfachheit für einsteiger.

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      Von ein niemand am Fr, 8. Dezember 2006 um 02:20 #
      > da kommt nur noch der negative aspekt von distris zum tragen:
      > chaos auf hohem niveau! weit weg von einheitlichkeit und damit einfachheit für einsteiger.

      Dummsülz.

      Ein sog. "Einsteiger" weiß gar nicht was ein Betriebssytsem ist. Er schaltet einfach den Rechner an und schubst dann seine Maus hin und her, so wie er es bei jemand anderem gesehen hat.

      Ein Umsteiger dagegen versucht immer zuerst das, was er über Linux am häufigsten hört: derzeit also entweder Ubuntu, Suse oder Fedora. Dass es dich stört, wenn "Linux" kein einheitliches Produkt ist, sondern eine Community, die die Freiheiten freier Software auch ausnutzt, stört anscheinend nur dich. Ich hab noch nie gehört dass sich jemand beschwert hat, dass VW mehr als ein Auto-Modell verkauft, oder dass es überhaupt mehr als einen Autohersteller gibt. Das selbe bei Zahnpasten oder Damenbinden. Also wird das auch bei Software für niemanden ein wirkliches Problem darstellen. Hast du schon mal vor dem Einkaufsregalen gestanden, als du dir Damenbinden kaufen wolltest, und bist voller Wut wieder nach Hause gegangen, weil du dich einfach nicht entscheiden konntest? So wie du dich anhörst: ganz bestimmt. Ich kann dir versuchern dass andere Menschen mit soclhen Problemen wenig bis kaum zu kämpfen haben. Und wenn jemand eine Linux-Distribution nach seinen Vorstellungen aufsetzt, anstatt sich dem willen irgendeiner Firma aus Übersee zu beugen, und passiv einfach das benutzen was schon auf dem Markt ist, nur um dich nicht geistig zu überfordern - sei beruhigt: Dem Siegeszug von Linux wird das keinen Abbruch tun.

      Also jedes mal, wenn dir danach ist, zu meckern, weil jemand in seiner Freiheit etwas tut, was deinem Motto "Ein Kernel, eine Distribution, ein Entscheider" widerspricht, geh in dein Innerstes und stell dir die Frage: What would Adolf Hitler do?? und versuche dann weder weiter so zu denken noch zu handeln.

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        Von berndix am Fr, 8. Dezember 2006 um 05:53 #
        sondern eine Community, die die Freiheiten freier Software auch ausnutzt, stört anscheinend nur dich. Ich hab noch nie gehört dass sich jemand beschwert hat, dass VW mehr als ein Auto-Modell verkauft...

        Doch ich beschwere mich. Aufgrund der Modell-Vielfalt sind die Autos teurer, da Ladenhüter über die anderen mitfinanziert werden müssen. Folge: Die tollen Modelle werden teurer. Gleicher Schwachsinn bei den VW Motoren: 1,4, 1,6 1,8 1,81 1,82 1,825 ;). Kostet alles und bringt nix. Linux Distris - das selbe in grün. Eigentlich kann man Distris in debian-basierte und nicht debian-basierte zuordnen oder in deb-basierte oder rpm-basierte. Jede Distri hat bisher das Rad neu erfunden. Leider stinken sie alle im vgl. zu einem BSD oder Solaris ab.

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        Von hans maulwurf am Fr, 8. Dezember 2006 um 11:27 #
        Au weija, das tut ja schon weh.

        [] ich kann lesen
        [] ich kann nicht lesen

        ich glaub' du hast überhaupt gar nichts verstanden.

        merkt man auch schon an deiner äpfel/birnen-argumentationsweise.
        und die allzweck-hitler-projizierung ist auch schon mehr als ausgelutscht.

        wann gibt es endlich mal wieder kluge köpfe, die frischen wind reinbringen.

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          Von einem niemand am Fr, 8. Dezember 2006 um 11:42 #
          > wann gibt es endlich mal wieder kluge köpfe, die frischen wind reinbringen.

          Die klügen Köpfe (siehe Beispiel im Artikel) stellen was auf die Beine, und die Dümmsülzer... dummsülzen. Also mach nur so weiter, denn nichts anderes erwartet man auch von so einem.

          Aber bedenke trotzdem: Jedes mal wenn dir der Gedanke "Diese Spinner tun einfach was sie wollen (!!!) zerstören die einmalige Chance auf ein gleichgerichtetes und uniformes Linux-Betriebssystemprodukt! Sie sollten lieber kostenlos für RedHat oder Novell Bugs suchen!" kommt, erinnere dich an das heilbringende Mantra, das so manchem werdenden Gesinnungsrechten geholfen hat: What would Adolf Hitler do? What would Adolf Hitler do??

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            Von hans maulwurf am Fr, 8. Dezember 2006 um 13:55 #
            @niemand

            du hast es immernoch nicht verstanden.
            frage an dich: was ist eigentlich so schwer daran, mal seinen verstand einzuschalten.

            du stellst hier thesen in den raum und weißt von nichts.

            übrigens dein zu strenges abzielen in eine richtung verschafft dir momentan
            so eine art tunnelblick. ein gut gemeinter tipp von mir: versuche dich davon zu befreien.


            keine angst, weisheiten kommen mit dem alter.
            irgendwann bist du soweit und weißt was ich meine.

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        Von Eike am Fr, 8. Dezember 2006 um 11:35 #
        Es geht hier nicht um Autos, sondern um Distributionen. Und da stört es auch mich, daß da immer mehr unnötige Distris auf den Markt drängen, und viel bessere Distris immer weniger Mitarbeiter bleiben.

        Im Extremfall entwickelt jeder an seiner eignene Distribution und es findet keine Kooperation innerhalb mehr statt. Diese ganzen Distributionen machen Linux nur unübersichtlicher, einen wirklichen Nutzen haben sie nicht. Es sind schon mehr Distris gestorben, als uns lieb sein kann. Letztlich ist es mir aber egal, ich bleibe bei meinen Distris und schaue mir neue Sachen erst an, wenn sie bei Distrowatch einen oberen Rang erreicht haben.

        Die Werbeslogans dieser Distribution habe ich auch schon von anderen Distris gehört.

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          Von einem niemand am Fr, 8. Dezember 2006 um 11:51 #
          > daß da immer mehr unnötige Distris auf den Markt drängen

          DU hälst sie für unnötig, die Entwickler und ihre User halten sie für nötig. Warum benutzt du nicht einfach deine Distri der Wahl und hälst die Klappe, anstatt jemandem seine eigene Wahl auszureden, seine Distri als "unnötig" abzustempeln, und ihn zu überreden die Distri vom "Marktführer" zu benutzen?

          > und viel bessere Distris immer weniger Mitarbeiter bleiben.

          Wenn sie Mitarbeiter verlieren, machen Sie was falsch. Wäre es also dein Vorschlag den Linux-Markt künstlich so verknappt zu halten, damit Leute einfach keine andere Wahl haben, als einfach bei ner US-Linux-Firma kostenlos mitzuarbeiten, anstatt ihre eigene Vorstellung zu verwirklichen?

          > Diese ganzen Distributionen machen Linux nur unübersichtlicher, einen wirklichen Nutzen haben sie nicht.

          Ein Kernel, eine Distribution, ein Führer? Ist es in Deutschland nicht seit ungefähr 60 Jahren vorbei mit dem bescheuerten Gleichrichtungsgeseiere? Erinnere dich an das Mantra, dass schon so manchem geholfen hat die rechtslastigen Gedanken loszuwerden: What would Adolf Hitler do? What would Adolf Hitler do??

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            Von energyman am Fr, 8. Dezember 2006 um 17:51 #
            >> Diese ganzen Distributionen machen Linux nur unübersichtlicher, einen wirklichen Nutzen haben sie nicht.
            >Ein Kernel, eine Distribution, ein Führer? Ist es in Deutschland nicht seit ungefähr 60 Jahren vorbei mit dem bescheuerten Gleichrichtungsgeseiere? Erinnere dich an das >Mantra, dass schon so manchem geholfen hat die rechtslastigen Gedanken loszuwerden: What would Adolf Hitler do? What would Adolf Hitler do??

            Ein selten dummer Kommentar!

            Man muß mit dem Orginalposter nicht übereinstimmen - aber er hat ein Recht auf seine Meinung. Auch wenn sie dir nicht paßt. Die Meinung anderer Leute unterdrücken zu wollen - das ist typischer Faschismus. Kurz, du selbst bist ein Unterdrücker mit deinem dämlichen Nazikommentar.

            Bitte laß das in Zukunft. Solche Leute wie du waren es nämlich, die sowas wie Adolf Schicklgruber erst möglich gemacht haben. Jemand hat eine andere Meinung? Wie schrecklich, das muß ich unbedingt bekämpfen! So reden nur (Kommunisten, Juden, Kapitalisten, Monarchisten - such dir eine 'unterdrückerische Randgruppe' aus). Das muß Unterdrückt werden!

            Also, faß dich mal an die eigene Nase.

            Ich bin mit seinen Argumenten auch nicht einverstanden, aber deswegen muß man nicht die Nazikarte ziehen - die in diesem Fall nichtmal zutrifft.

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          Von energyman am Fr, 8. Dezember 2006 um 17:46 #
          Es findet auch so genug Kooperation statt. Gentoo mit upstream, zb. Oder Suse mit Upstream, Redhat mit Upstream, Debian... na gut, Debian forkt und Ubuntu macht Software schlechter (siehe kpdf, das von Ubuntu grundlos kaputtgepatcht wurde).

          Kooperation ist da.

          Und jede Distri die stirbt, ist eine gute Distri. Evolution und Selektion. Es wird eine Menge ausprobiert - und einiges setzt sich durch. Was scheitert war entweder a) schlecht oder b) schlecht organisiert oder c) zu speziell. Aber aus deren Erfahrungen wird gelernt. Womit wir dann auch beim Nutzen wären.

          Ist also eine gute Sache.

          Es sind ja auch zahllose Autohersteller verschwunden.

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Von Mike am Do, 7. Dezember 2006 um 13:11 #
Die User brauchen Applikationen unter Linux - nicht jeden Tag eine (wenn's doch
nur eine wäre...) neue Distribution die wieder besser zu bedienen ist, die
Hardware noch besser erkennt usw.

Dem "normalen" User ist es doch vollkommen egal welches System da läuft - Hauptsache
er/sie kann die anfallende Arbeit so gut wie möglich erledigen.

Wäre schöne wenn z.B. OO schneller starten würde, wenn es EIN einheitliches API
zum Betriebssystem gäbe, wenn einfach all GUI-Programme unter Linux gleich aussehen, die selben Fonts verwenden,
die selben Basisdialoge usw....

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    Von jep am Do, 7. Dezember 2006 um 14:15 #
    Psssssst. Sowas sagt man doch nicht.
    Gleich kommen wieder diejenigen die meinen durch Distribution 20.001 werde die Vielfalt gewahrt und die ist ja bekanntlich wichtig um sich vom monotonen Monopolisten zu unterscheiden.

    Keine Frage, Vielfalt ist wichitg, man kann es aber auch übertreiben. Besser wäre gewesen er und seine Mitstreiter hätten sich woanders eingebracht und nicht schon wieder eine 0815 Distribution herausgebracht die woanders ebenso möglich ist, wenn man sie so konfiguriert wie man das will (etwa erledigt ein cronjob auch das downloaden und installiern von Updates regelmäßig. Sinvoller wäre da wohl ein grafisches Tool für anwender die von cron keine Ahnung haben wo sie auswählen können ob sie das feature nutzen wollen oder nicht.

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      Von einem niemand am Fr, 8. Dezember 2006 um 02:22 #
      > man kann es aber auch übertreiben. Besser wäre gewesen er und seine Mitstreiter hätten sich woanders eingebracht

      Dummsülz.

      Ein sog. "Einsteiger" weiß gar nicht was ein Betriebssytsem ist. Er schaltet einfach den Rechner an und schubst dann seine Maus hin und her, so wie er es bei jemand anderem gesehen hat.

      Ein Umsteiger dagegen versucht immer zuerst das, was er über Linux am häufigsten hört: derzeit also entweder Ubuntu, Suse oder Fedora. Dass es dich stört, wenn "Linux" kein einheitliches Produkt ist, sondern eine Community, die die Freiheiten freier Software auch ausnutzt, stört anscheinend nur dich. Ich hab noch nie gehört dass sich jemand beschwert hat, dass VW mehr als ein Auto-Modell verkauft, oder dass es überhaupt mehr als einen Autohersteller gibt. Das selbe bei Zahnpasten oder Damenbinden. Also wird das auch bei Software für niemanden ein wirkliches Problem darstellen. Hast du schon mal vor dem Einkaufsregalen gestanden, als du dir Damenbinden kaufen wolltest, und bist voller Wut wieder nach Hause gegangen, weil du dich einfach nicht entscheiden konntest? So wie du dich anhörst: ganz bestimmt. Ich kann dir versuchern dass andere Menschen mit soclhen Problemen wenig bis kaum zu kämpfen haben. Und wenn jemand eine Linux-Distribution nach seinen Vorstellungen aufsetzt, anstatt sich dem willen irgendeiner Firma aus Übersee zu beugen, und passiv einfach das benutzen was schon auf dem Markt ist, nur um dich nicht geistig zu überfordern - sei beruhigt: Dem Siegeszug von Linux wird das keinen Abbruch tun.

      Also jedes mal, wenn dir danach ist, zu meckern, weil jemand in seiner Freiheit etwas tut, was deinem Motto "Ein Kernel, eine Distribution, ein Entscheider" widerspricht, geh in dein Innerstes und stell dir die Frage: What would Adolf Hitler do?? und versuche dann weder weiter so zu denken noch zu handeln.

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        Von nobuntu am Fr, 8. Dezember 2006 um 11:43 #
        > Also jedes mal, wenn dir danach ist, zu meckern, weil jemand in seiner Freiheit etwas tut, was deinem Motto "Ein Kernel, eine Distribution, ein Entscheider" widerspricht, geh in dein Innerstes und stell dir die Frage: What would Adolf Hitler do?? und versuche dann weder weiter so zu denken noch zu handeln.

        Tut soviel Scheisse im Hirn eigentlich weh?!

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        Von jep am Fr, 8. Dezember 2006 um 13:23 #
        [ ] Du hast den Sinn meiner Aussage verstanden
        [x] Du bist ein Troll
        [x] Du plapperst nur nach, was Du irgendwo aufgeschnappt hast und hast keine eigene Meinung
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Von 1q2w3e4r am Do, 7. Dezember 2006 um 13:15 #
Soweit ich weiss ist ja schon Ubuntu für den Einsteiger gedacht. Wo ist hier die Abgrenzung, warum könnte man nicht mit Ubuntu zusammenarbeiten?
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    Von düse am Do, 7. Dezember 2006 um 13:20 #
    Hallo wir leben in einer Marktwirtschaft, dort gilt das Konkurrenzprinzip. Die Zeiten der Einheitspartei und internationalen Solidarität/Zusammenarbeit sind wohl schon ein bisschen vorbei. Im wesentlichen will Duval wohl Canonical Marktanteile abzujagen. Also nochmal Wirtschaftsheorie für Einsteiger:
    - Kapitalismus orientiert sich an Profiten. Alles was Profite verspricht wird gemacht. Der Kunde ist dabei vor allem Konsumvieh.
    - Sozialismus plant die Bedürfnisse der Menschen, beziehungsweise das was die sozialistische Partei für die Bedürfnisse hält. Das ganze gibt dann einen Plan der erfüllt werden soll/muss.
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      Von 1q2w3e4r am Do, 7. Dezember 2006 um 13:33 #
      Hallo düse!
      Ich verstehe genug von Wirtschaft, dass es nicht nötig ist, sie mir von oben herab zu erklären.

      Für mich ergibt es keinen Sinn, es gibt schon viele Einsteigerdistributionen eine davon ist (K)Ubuntu, was bringt es eine Einsteigerdistribution zu forken, um eine Einsteigerdistribution daraus zu machen.

      Was mir fehlt ist der Unterschied zu (K)Ubuntu, wieso soll ich Ulteo benutzen und nicht etwas anderes...

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        Von düse am Do, 7. Dezember 2006 um 14:52 #
        Es geht auch nicht um Sinn sondern um Profite. Klingeltöne für 3 Euro das Stück zu verkaufen ergibt auch keinen Sinn. wenn man aber genug blöde findet dann macht man damit Profite. Von "oben" herab kommt das auch überhaupt nicht, die Kommentare werden hier nämlich immer unten angefügt.


        Viele liebe grühse

        Düse

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          Von 1q2w3e4r am Do, 7. Dezember 2006 um 16:13 #
          Tut mir leid, wenn ich dich missverstanden habe, es kam mir von herab vor. Kann schon sein, dass es um Profit geht, auch wenn ich noch nicht gesehen habe, womit sie ihr Geld verdienen wollen. Ausserdem ist es gerade wenn man Profit erzielen will nicht besonders geschickt, in einem übersättigten Markt ein Produkt zu positionieren, welches sich nicht von seinen Konkurrenten unterscheidet.
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    Von Kohlkopf am Do, 7. Dezember 2006 um 13:37 #
    Warum, um alles in der Welt, soll jeder mit Ubuntu zusammenarbeiten?? Hallo, gehts noch? Würde schon besser aussehen, wenn der verkappte Astronaut Woolworth, o. wie er heisst :-) nicht alles unter den Deckel seines "african windows" reissen wollte.
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      Von 1q2w3e4r am Do, 7. Dezember 2006 um 13:43 #
      Es geht ja gar nicht nur um die Zusammenarbeit nur mit Ubuntu, sondern allgemein um die Zusammenarbeit. Ubuntu hat Debian geforkt, um eine Einsteigerdistribution zu machen, Knoppix hat Debian geforkt umd eine LiveCD zu machen. Wieso soll man Ubuntu forken um eine Einsteigerdistribution zu machen? Ubuntu ist schon eine Einsteigerdistribution.

      Falls es Dinge gibt die radikal anders sind als bei Ubuntu und die man nicht in Ubuntu integrieren will sieht es wieder anders aus. Davon habe ich haber nicht gelesen.

      Deshalb frage ich mich, was ist der Unterschied, welcher einen Fork rechtfertigt.

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        Von Kohlkopf am Do, 7. Dezember 2006 um 14:26 #
        > Falls es Dinge gibt die radikal anders sind als bei Ubuntu und die man nicht in Ubuntu integrieren will sieht es wieder anders aus. Davon habe > ich haber nicht gelesen.

        Und? Was soll diese Aussage? Es darf also keine Distri geben, die den gleichen (oder einen ähnlichen) "Funktionsumfang" wie dieses Ubuntu hat?
        Aber wahrscheinlich hab ich nur Deine Aussage falsch verstanden... :-)

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          Von Hotzenplotz am Do, 7. Dezember 2006 um 14:42 #
          > Es darf also keine Distri geben, die den gleichen (oder einen ähnlichen) "Funktionsumfang" wie dieses Ubuntu hat?

          Kohlkopf, Kohlkopf, Deine Name scheint Programm zu sein! Er hat nach dem Sinn gefragt, nicht ob man das darf.
          Klar darf man, man darf und kann auch den 10.000 Fork vom Fork rausbringen - es interessiert sowieso keine Sau! :))

          Außer den immer gleichen "Es lebe die bunte Vielfalt"-Krakelern.

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          Von 1q2w3e4r am Do, 7. Dezember 2006 um 14:57 #
          Kannst du auch einen konstruktiven Beitrag schreiben? Hast du ein Problem mit Ubuntu? Warum greifst du mich ständig an?

          Ich habe doch bloss gesagt, dass ich nicht verstehe, was der Sinn dieser Distribution ist und hoffte, jemand könnte es mir erklären. Das ist mein gutes recht, genau so wie es das gute Recht eines jeden ist, eini Distri zu forken.

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    Von Thomas Schramm am Do, 7. Dezember 2006 um 18:12 #
    Aus http://www.ulteo.com/main/sirius_release_notes.php
    "installed on the hard-drive using "Yuch", which is a way to mount the whole system as a loop from a read-only squashfs image and other layers."

    Die Platten"installation" ist die Ablage des ISOs, das danach loop gemountet wird. Als Update wird offenbar via rsync das ISO auf der Platte aktualisiert, Nutzereinstellungen und spezielle Konfigurationen werden vermutlich irgendwo auf der Platte oder wie bei diversen Live-CDs auf USB-Stick abgelegt. Die arbeiten dann mit Layern ala Unionfs etc. auch bei einer Platteninstallation. Sieht nach Zielgruppe Win-User mit Linux-Nebenbetrieb aus, der am System generell nichts ändern/einstellen will. Und der Menüknopf ist mit "Start" betitelt. Gähn!

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      Von 1q2w3e4r am Do, 7. Dezember 2006 um 18:25 #
      Tönt nach einem interessanten Ansatz, so ist es wohl schwierig, das System unbrauchbar zu machen.
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        Von Thomas Schramm am Do, 7. Dezember 2006 um 19:11 #
        Zumindest hat man schnell das Originalsystem wiederhergestellt. Wovor die Entwickler warnen, ist dann halt, daß man nicht allzuviel hinzuinstallieren sollte. Diese "Boot from HD"-Option gibt's aber m.W. auch bei anderen Live-CDs. "Neu" ist im Moment nur das rsync(?)-Update, falls unter der Haube nicht was brennend Neues kommt.
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Von sulu am Do, 7. Dezember 2006 um 13:18 #
Das man Debian geforkt hat, um Ubuntu zu machen, das ist zu verstehen. Vieles in Debian ist so ausgelegt, das es eher für versierte User, denn für den alltäglichen Gebrauch ist.

Ubuntu zu forken, ist ja wohl wirklich unnötig. Der Typ hätte sich lieber Kubuntu anschliessen sollen (oder eventuell Kubuntu renamen sollen). Weil K sowieso doof ist, man hat ja auch keinen KMixer, KStaubsauger, KKühlschrank, KAquarium, KKübel daheim.

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    Von A. Spooner am Do, 7. Dezember 2006 um 14:06 #
    >man hat ja auch keinen KMixer, KStaubsauger, KKühlschrank, KAquarium, KKübel daheim

    Recht hast du! Ich empfinde diese Namensspielereien auch als vollkommen verwirrend für Endanwender! Das der Shuttleworth zu dieser Verunglimpfung des afrikanischen Wortes zugestimmt hat, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

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Von Doener am Do, 7. Dezember 2006 um 13:21 #
... darauf hat die Welt gewartet. ;)
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Von mrblack am Do, 7. Dezember 2006 um 13:21 #
Das ganze ist doch nur ne Meldung wert, weil das von Gael Duval "erdacht" wurde. Allerdings hat er sich keinen Gefallen getan. Ulteo unterscheidet sich (noch) nicht vom ganzen Linux-Distri-Einheitsbrei, obwohl es ja als die(!) Desktop-Revolution angekündigt war.
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    Von energyman am Do, 7. Dezember 2006 um 13:54 #
    wieso? Ist es nicht revolutionär Ende 2006 eine Distri mit Kernel 2.6.15 und Xorg 7.0 rauszubringen?

    Andere sind nicht so mutig. Wenn man bedenkt, daß 2.6.16 viele wichtige Treiberupdates hatte und der Spaß erst mit 7.1 so richtig losgeht, ist das doch schon anerkennenswert.

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Von aj am Do, 7. Dezember 2006 um 13:28 #
Offenbar hat mal wieder jemand genügend Zeit, um sein eigenes Süppchen zu kochen. Es gibt genügend Distros und niemand
braucht yet-another-Linux-Distro. Bündelung der Resourcen wäre besser angesagt als eine weitere Aufsplitterung.
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Von Flup am Do, 7. Dezember 2006 um 13:59 #
Also nun muss es mal raus. Ihr müsst nicht andauend was verkündigen wenn sich in der spielwelt von ubuntu was ändert das nervt jeden tag sehe ich hier ubuntuartikel vllt sollte man sich mal mal wieder auf die wirklich wichtigen dinge in der linux und opensource welt konzentrieren.

MfG

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    Von arensal am Do, 7. Dezember 2006 um 17:38 #
    Dieser Artikel bezieht sich auf

    1) Linux
    2) Open source software

    Von einem Mandrake Grüder erwartet man doch ein wenig, daß der Fork auf Mandrake aufbaut.

    Daher finde ich es interessant, dass Ubuntu hier die Vorlage gab.

    "...Wichtige Dinge" sind bei Linux nun mal breitgefaechert.

    Wo liegt das Problem?

    mfg

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Von Timmy am Do, 7. Dezember 2006 um 14:03 #
Ich fürchte das mit Ulteo es für die Zielgruppe insgesamt eher schwieriger wird.
Gerade der unerfahrene Anwender ist ja bei der Auswahl der für ihn richtigen Distribution überfordert.

Es wird halt immer schwieriger eine einfache Distribution zu finden.
Leider ist weniger oder keine Auswahl auch keine Lösung.
Und gerade für den unerfahrenen Anwender sind die Distribution und Linux das gleiche.

Timmy

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Von Upuaut am Do, 7. Dezember 2006 um 14:18 #
Liebes pro-linux Team,
es ist schade, dass Ihr eine Wichtige Aussage von Herrn Duval vergessen habt zu erwähnen:

"Bei diesem Alpha-Release sollten Sie sich allerdings auf
die Tiefen des Systems konzentrieren, um das zukünftige
Potential von Ulteo zu erkennen, während es auf dem Desktop
nur die üblichen Elemente einer grafischen Umgebung zu
sehen geben wird, ganz wie bei einer üblichen Distribution."

Zu dem gab es schon einen viel interessanteren Screenshot.
Nämlich den, in dem Ulteo komplett in einem Browser läuft!
Das geht wohl kaum mit (K)Ubuntu.
Schaut Ihr hier:
http://blog.webteam.at/wp-content/uploads/2006/09/ulteo_lxf.jpg

Schade, dass die Meldung so nur aussieht wie ein Aufguss von x.....

Gruß,

Upuaut

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    Von Buntu-Buster am Do, 7. Dezember 2006 um 14:50 #
    Ulteo läuft sicher nicht "in" dem Browser sondern man kann sich mit dem Browser remote einloggen.
    Das VNC-Browser-Plugin läuft auf so ziemlich jedem Linux. Ob das der Distro also wirklich "Tiefe" gibt?
    0
    Von Andi am Do, 7. Dezember 2006 um 15:27 #
    Ah, die Tiefen. Nur, die gibt es nicht mal. Irgendwo habe ich auf der Seite gelesen, dass die "Tiefen" erst geplant sind. Im Moment kann die Ditri nichts, außer Updates remote ziehen. Ob das als die Revolution bezeichnet werden kann, will ich bezweifeln. Im Übrigen kann (K)Ubuntu sehr wohl in einem Browser "laufen". Dazu braucht man nur das VNC-Plugin und das ist nicht besonderes erwähnenswert, denn das kann sogar die billigste Distri. Die Meldung sieht deshalb nicht wie ein Aufguss von x, weil Ulteo ein Aufguss von x ist.
    0
    Von matyy am Fr, 8. Dezember 2006 um 00:58 #
    Was ist das denn? Wirklich VNC? Weil das kann ja auch Windows :)
0
Von Distriforker am Do, 7. Dezember 2006 um 14:54 #
Noch Žne revolutionäre Distri die letztlich auf Debian basiert.
Wie wäre es mit einer Sonderseite an dem Tag, an dem der 1000 Abklatsch von Debian auftaucht, um wie alle anderen über kurz oder lang im Vergessen vor sich hinzudümpeln.

Die Viefalt rulez!^4^4 :)

0
Von begutachter am Do, 7. Dezember 2006 um 15:43 #
Nr. 1028 oder der wievielte Debianabklatsch ist das nun? Ich bin ja sowas von begeistert *gähn*
Null Innovation, einfach nur Ubuntu genommen und anderes Thema für KDE.
  • 0
    Von Nano am Do, 7. Dezember 2006 um 17:03 #
    ... naja, aber es ist ja noch eine Alpha Version ... villeicht tut sich ja was (andere Software FGLRX/NV3D aus der box heraus oder neuere Versionen von Software bis zur Stable)

    Nichtdestotrotz kann man eine Distribution nicht an einer Alpha Version messen, sondern an der stable ... zwischen der ersten version von Ubuntu und Debian Sarge (damals noch Testing) gabs KEINEN Unterschied (und heute? abgesehen von Ubiqui oder wie der gfx-installer heisst und neuerer versionen der software .. achja und "sudo" auch keine bahnbrechenden änderungen! und trotzdem schreib jede deppen zeitung: "Linux made easy" , "DAS Linux schlechthin"! Da beschwert sich auch keiner oder suse: ist eigentlich auch nur ein fork von Slackware + RPM gewesen und jetzt wissen die meisten nicht einmal das suse eigentlich das deutsche slackware ist (..war) es braucht zeit, bis sich einzelne forks von einander abkapseln!

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Von Honk am Do, 7. Dezember 2006 um 19:27 #
Evtl. hätte einer der Redakteure hier auch mal den Ulteo Newsletter lesen sollen, der erklärt nämlich einiges und hätte diese Ubuntu-Clone Flames hier garantiert verhindert!

1. Ulteo ist kein Ubuntu Clone, es steht noch nicht einmal fest ob die nächsten Versionen überhaupt auf Debianbuntu basieren!
2. Ist das nur eine frühe Alpha Version, die primär dazu dient die Stabilität zu testen und weitere Entwickler ins Boot zu holen.
3. Die Neuerungen von Ulteo befinden sich unter der Haube! Ulteo bietet ein vollautomatisches Update System. Neue Versionen von Firefox und Co werden automatisch eingespielt, genau wie die restlichen Pakete des Systems.

Mit jeder weiteren Ulteo Version wird ein neues Feature eingeführt, diese Version dient erstmal nur zum Testen des neuen Update Systems.
Die Oberfläche ist nur temporär und wird früher oder später sowieso überarbeitet.

Hier übrigens der Newsletter:
--------------------------
Ulteo Sirius Alpha1 has been released!
Towards an "Application System"?

Internet, December 7th, 2006 - Here is the first public
version of Ulteo! Its codename is "Sirius" because we want
to make it a star.

Ulteo Sirius can be downloaded from the following place:
http://www.ulteo.com/main/download.php

The list of mirrors is going to be updated every time a new
one is available. We ask that if you can host an FTP server
for Ulteo downloads to please register
at the following URL:
http://www.ulteo.com/main/mirrors.php

We remind you that until we are able to get more mirrors
for downloads, your downloads might be a bit slower than
normal. We will add support for torrent downloads/uploads
as soon as we can. If you can help with this, we ask that
you please contact us.

Release notes for Sirius Alpha1 are available at:
http://www.ulteo.com/main/sirius_release_notes.php

Now, just download the liveCD, burn it to a CD and put it
into your PC and boot. Remember, that it is an ALPHA
version software! If everything works as we have planned,
this may be the only Ulteo install you need to perform on
this machine! Why? Read the rest...

Ulteo was designed to ultimately simplify the use of
computers.

We think that users of modern computers spend too muchtime
performing administration tasks such as the few listed
below:

- system installation
- system administration
- system maintenance
- system upgrades
- installation of applications
- upgrade of applications currently on the system
- etc.

As a result, users have to perform tasks that should be
reserved to computer specialists, while we think that users
should just spend time using the applications they need.
Ulteo tries to provide answers to these issues.

The first answer we have is to consider the OS +
applications as a whole system that we could call an
"Application System". This system should:

1- always provide the most up to date stable features
and self-upgrade automatically

2- require no, or very little, administration by the user

3- open users horizon to potentially every application
which exists, the simple way

For this release of Ulteo Sirius Alpha1, we have focused on
the first point. This means that after the first
installation, Ulteo will try to check for any new versions
available if a network connection is available, and
self-upgrade by using an incremental upgrade mechanism.

What this means is that for the next alpha release version,
no installation will be needed. Simply rebooting the
system will be enough to get the new features and bug
fixes.

A new alpha version will follow soon. In particular it will
start to address the second major point of Ulteo. With each
release we hope to explain a new part of the Ulteo "vision"
in greater detail.

Stay tuned and enjoy the first tests!

Gaël Duval & The Ulteo Team.

http://www.ulteo.com
---------------------------------------------------------------------------

0
Von Ecaroh am Fr, 8. Dezember 2006 um 12:53 #

Bei kleineren Problemen: Kernel neu kompilieren
Bei größeren Problemen: Distribution wechseln

Okay, hoffentlich verstehts jeder. Eigentlich sollte es heissen:

Wie repariert man Windows?
Bei kleineren Problemen: Neustart
Bei grösseren Problemen: Neuinstallation

Aber wenn ich den Distriquatsch so lese kann einem das Lachen im
Halse stecken bleiben. Haben die echt keine anderen Probleme mit
Linux als ne neue Distri zu machen? Ich schon. Die wichtigsten
Probleme die sind seit Jahren ungelöst. Ich erspare mir und euch
die Latte hier aufzuzählen ...

0
Von Pfau Thomas am Fr, 8. Dezember 2006 um 21:35 #
Ist da auch Lindvd mit dabei ???
währa toll
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