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Thema: Linux-Kernel 2.6.20 freigegeben

26 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von unreal am Mo, 5. Februar 2007 um 11:40 #
Erstmals Danke an alle Kernelentwickler, welche hier sichtbar großartige Arbeit verrichten. Desweiteren möchte ich auch den Hardwareherstellern danken, welche bei der Treiberentwicklung helfen.

mfg
unreal

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Von XEN mit paravirt_ops-Unterstüt am Mo, 5. Februar 2007 um 11:43 #
Gibt es schon eine XEN-Version mit paravirt_ops-Unterstützung oder ist momentan noch irgend eine CVS-Version von Nöten?
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    Von Mario Schmidt am Mo, 5. Februar 2007 um 13:26 #
    DAS interessiert mich derzeit ebenfalls brennend.

    Ich würde gerne ein paar x86 Solaris mit einer XEN VM laufen lassen. Derzeit ist mir das aber zu unausgegoren und ich warte sehnsüchtig auf eine funktionierende XEN Lösung mit dem 20er Kernel, so das mir das ständige Patchen der Default Kernel erspart bleibt.

    Gruß

    Mario

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      Von Felix Schwarz am Mo, 5. Februar 2007 um 14:36 #
      Auch mit 2.6.20 brauchst du (AFAIK) für Xen Kernel-Patches. Du musst nur weniger patchen. Zudem denke ich nicht, dass in Xen-Release bereits eine erst jetzt veröffentlichte Schnittstelle verwendet wird. Normalerweise werden diese zunächst im Kernel eingeführt, bevor Anwendungen sie dann einige Monate-Jahre später auch wirklich verwenden.

      IMHO ist der beste Weg, einfach eine Distribution zu verwenden, die Xen schon betriebsbereit mitbringt. Dann ist man natürlich versionsmäßig nicht immer auf dem neuesten Stand, aber das ist wohl der Preis für einfache Installation.

      fs

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      Von SiO2 am Mo, 5. Februar 2007 um 14:47 #
      Wie oft musst Du den patchen?
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        Von Mario Schmidt am Do, 8. Februar 2007 um 19:25 #
        Was heißt musst? ;-)

        Meistens habe ich in meinem Gentoo ein recht aktuelles Linux mit aktuellem Kernel laufen, von daher hätte ich schon gerne einen neuen Kernel mit integriertem Xen. Immer das zwei gleissig Fahren nervt mich einfach.

        Mein letzter Versuch mit XEN 3.0.3 ist dabei erst mal gescheitert, vor allem daran, dass ich eigentlich sehr selten boote und booten auch einfach wo es geht vermeide.

        Ich hätte also gerne einen Misch betrieb. Einmal die Virtuellen Hosts, wenn ich etwas ausprobieren möchte und dann den ganz "normalen" betrieb, wenn ich mit meinem Rechner Arbeiten möchte. Das ganze bitte ohne neu booten.

        Leider habe ich den Wunsch, dass beim ausprobieren 4 * Solaris x86 und ein Windows laufen sollen, wobei ich gerne 2 Solaris Instanzen als Oracle RAC Cluster hochfahren möchte. Ist wie gesagt dazu da, etwas auszuprobieren. Leider habe ich Solaris mit dem 3.0.2 nicht hinbekommen.

        Gruß

        Mario

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Von Machts gut am Mo, 5. Februar 2007 um 14:26 #
ReiserFS im Kernel?
Kernel endlich unter GPL 3?
Torvalds gefesselt und endlich versenkt?
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Von GrinsMal am Mo, 5. Februar 2007 um 15:35 #
Betrifft Foto : Das ist Linus Torvalds ?
Der hat sich ziemlich verändert,seit dem Letzten Foto ?
http://www.acmesystems.it/articles/00021/tux_case_front.jpg
:)
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Von Fehlervermisser am Mo, 5. Februar 2007 um 17:28 #
Für Entwickler interessant ist dagegen das neue »Fault Injection Framework«, das eine gezielte Streuung von Fehlern in diverse Subsysteme des Kernels ermöglicht. Unter anderem ermöglicht »Fault Injection« die Auslösung von Disk-IO-Fehlern sowie Fehlern bei der Initialisierung des Speichers.
Jetzt kann man sich sein eigenes linuxbasiertes Windows basteln: die ganzen Fehlermeldungen, die man von Windows so vermisst hat, kann man sich jetzt unter Linux absichtlich selber hervorrufen ;-)

Ne, mal im Ernst. Wofür ist das gut? Um zu gucken, wie Software auf IO-Fehler reagiert, oder was?

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    Von Christian Reisinger am Mo, 5. Februar 2007 um 18:38 #
    Direkt von KernelNewbies
    This is a debugging feature that 'injects' failures in several layers in the kernel (kmalloc() failures, alloc_pages() failures, disk IO errors). By 'injecting' them on purpose, a developer can test how their code reacts to errors that are very difficult to find in the real world, where things does not fail so often. For example, a filesystem could not be handling correctly an error triggered by a broken hard disk. Because those error code paths are exercised very rarely the code may contain bugs that could be hit by an user some day. This feature 'injects' those errors on purpose so testing can find bugs much faster
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    Von cg909 am Mo, 5. Februar 2007 um 19:50 #
    Eher um die Kernel-Subsysteme (aka Gerätetreiber, usw.) zu testen.
mehr USB
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Von NaJa am Mo, 5. Februar 2007 um 19:10 #
Ja und mit 2.6.20 funktioniert bei mir USB nicht mehr. Meldet andauernd Fehlercode -71 :-(
Pro-Linux
Traut euch!
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