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Thema: Kostenlose LightZone-Version für Linux

30 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Linus am Mo, 19. Februar 2007 um 13:18 #
Wenn das Programm in Java geschrieben ist, kann man dann überhaupt von einer "Linux-Version" sprechen? Es gibt dann doch eigentlich nur noch eine Version.
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    Von Baschd am Mo, 19. Februar 2007 um 13:33 #
    Wenn das Programm statt Swing auf SWT aufsetzt, dann müssen für die verschidenen Betriebssysteme Wrapper Bibliotheken mitgeliefert werden. In so einem Fall schürt man gerne mehrere Pakete.
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    Von tiradur am Mo, 19. Februar 2007 um 13:35 #
    Naja, kommt drauf an. Es gibt mehrere Moeglichkeiten, die eine Portierung erforderlich machen:
    - das Programm verwendet Absolute Pfade
    - das Programm ruft andere Programme auf
    - das Programm hat benutzt Nativ-Code
    - das Programm wird von einem nativen Programm gestartet (wie zum Beispiel Eclipse)
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    Von Bill am Mo, 19. Februar 2007 um 13:39 #
    Die Linux-Version funktioniert bei mir unter Windows nicht.
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Von Sargnagel am Mo, 19. Februar 2007 um 13:39 #
Aber auf Java geht gar nicht.
Punkt aus die Maus.
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    Von tiradur am Mo, 19. Februar 2007 um 13:40 #
    Das ist eine aeusserst Objektive und mit fakten fundierte Aussage. Bravo!
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      Von Sargnagel am Mo, 19. Februar 2007 um 14:05 #
      Muss ich doch auch nicht, hab nur meine Abneigung gegenüber diesem
      Java-Gedöns kund getan. Um das Programm zum Laufen zu bringen, muss ich
      mir erstmal 40 Megabyte Müll laden.
      Neee nicht mit mir entweder C/C++ oder nüscht!
      Objektivität tzzzzzz.
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        Von zettberlin am Mo, 19. Februar 2007 um 14:12 #
        Bei mir sieht es so aus, als ob das Ding seine eigene jre mitbringt - man muss als nicht java global installieren...
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        Von blablabla am Mo, 19. Februar 2007 um 15:00 #
        Dann entferne bitte deinen Kernel der hat nämlich Assebler gedös drinn.
        Zum Glück werden Leute wie du nie im Leben Programmieren können.
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          Von Sargnagel am Mo, 19. Februar 2007 um 15:05 #
          Assembler ist ja auch ne feine Sache, für Leute die es verstehen.
          Java ist aber was für Pfuscher, das bekommst du schon im 1.Semester
          Theologie beigebracht, damit du weißt was es heißt, auf Gott zu vertrauen.
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            Von blablabla am Mo, 19. Februar 2007 um 15:12 #
            Stimmt Ebay haben ja auch nur pfuscher...sargnagel passt perfekt zu dir
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              Von Sargnagel am Mo, 19. Februar 2007 um 15:29 #
              *lol* Ebay, ja das ist ein garant für sicherheit und erfolg .... man die sind doch
              aufm absteigenden ast, wer bestellt denn noch darüber produkte eh nur noch händler und
              abzockende mafiastrukturen vertreten.

              hohoho ebay war wirklich gut you made my day *lol*

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        Von Besserwisser am Mo, 19. Februar 2007 um 16:35 #
        >>>Java-Gedöns kund getan. Um das Programm zum Laufen zu bringen, muss ich
        mir erstmal 40 Megabyte Müll laden.

        Was ist denn das für ein Argument?

        Um ein C++ Programm ablaufen zu lassen musst du auch erst mal ne C++ Laufzeitumgebung installieren. Wenn ich das jetzt mit Java auch mache und bei jeder Distribution die JRE vorinstalliere, dann geht dein Argument in Rauch auf.

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          Von Lars am Mo, 19. Februar 2007 um 17:37 #
          C++ Laufzeitumgebung!??? Ne Klar ...
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            Von Besserwisser am Mo, 19. Februar 2007 um 21:57 #
            >>>C++ Laufzeitumgebung!??? Ne Klar ..

            Was stört dich an meinem Beitrag?


            P.S. Bevor du mehr Unsinn post, guck in die MSDN z.B. C-Runtime Librarys , alternativ lies dir die doku zu libstdc++. Es soll ja tatsächlich Leute geben, die glauben C++ Programme laufen einfach so, ohne Runtime Bibliotheken. Du scheinst dazuzugehören, nicht wahr:-)

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    Von Testadore am Mo, 19. Februar 2007 um 19:05 #
    Jep, ich hab's gerade ausprobiert. Schnarchend langsam, Reaktionszeiten unter aller Sau, träge Menüführung, mampft ordentlich Speicher. Einzig die Startzeit ist einigermaßen passabel.

    Überhaupt kein Vergleich mit gimp, weder von der Geschwindigkeit noch von den Features her.

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    Von Guillotine am Mo, 19. Februar 2007 um 21:34 #
    Naja... ne Java applikation kann ja frei sein. Das Ding ist aber unfrei. Von daher eher: Unfreie Software geht nicht...
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Von zettberlin am Mo, 19. Februar 2007 um 13:56 #
Die Filter scheinen wirklich erstklassig zu sein. Auf den ersten Blick scheinen ein paar sehr hochwertige Voreinstellungen in das Ding eingebaut zu sein. Speziell das Schärfen und die Farbkorrektur weiss sehr zu gefallen. Die Bedienung ist etwas gewöhnungbedürftig und ich vermisse einige Sachen, die z. B. GIMP zu beiten hat (Ebenen, Malwerkzeuge, Auswahl per Maske, PNG ist unbekannt etc).

Könnte ein guter Sidekick für GIMP sein und vielleicht was für Fotografen, die keine Montagewerkzeuge brauchen und von vornherein mit sauber aufgenommenen Bildern arbeiten...

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Von St. Ansel am Mo, 19. Februar 2007 um 22:25 #
"Die Bildbearbeitung basiert auf dem Zonensystem-Prinzip des amerikanischen Fotografen Ansel Adams."
Softwareumsetzung des Zonensystems nach Adams für digitale Farbbilder - wie bitte soll das aussehen?
Da hat sich die Marketingabteilung aber was dolles ausgedacht...
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    Von madicineman am Fr, 13. April 2007 um 21:29 #
    Das hat mit Marketing nur insofern was zu tun, daß die Marketingabteilung Recht hat: Ich arbeite mit Ansel Adams Zonensystem mit herkömmlichen Film/Fotopapier seit ca. 20 Jahren: Lightzone ist das ERSTE Programm, was Adams Erkenntnisse sinnvoll und intelligent in die digitale Welt portiert. Es ist zur Fotobearbeitung (v.a. RAW-Dateien) meine allererste Wahl geworden. Das beste: Neulinge brauchen sich die drei Bände von Adams (Die Kamera, Das Negativ, Das Positiv) nicht erst durchlesen: das Programm und die Video-Tutorials führen auch ohne große Vorkenntnisse zum Ziel. Das Programm ist Spitze und läßt in der Fotobearbeitung Gimp weit hinter sich. Das es unfrei ist, ist bedauerlich. Aber angesichts der Tatsache, daß es auf der Mac-World den Titel "Best of Show" gewonnen hat und für Linux in der Pro-version kostenlos ist, entschädigt für vieles, denn "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul". Gift und Galle über dieses großartige Geschenk an alle Linux-Fotografen auszuschütten, ist meiner Meinung nach völlig verfehlt.
    Die Qualität der Filter kann ich nur bestätigen.
    Das Layout erinnert stark an Mac OS X und könnte verbessert werden.
    Die Geschwindigkeit ist bei den empfohlenen 2 GB Arbeitsspeicher und einem angestaubten Athlon XP 1900 völlig in Ordnung.
    Und zur Java-Diskussion: auch für einen ernsthaften Gebrauch des vielgelobten OpenOffice braucht man eine JRE.
    Fazit: Erstklassiges Programm für alle ernsthaften Fotografen. Volle Punktzahl trotz angestaubten Layouts.
    Und an alle selbsternannten Grafik-Experten dieses Forums mit Negativ-Expertisen (Zitat Dieter Nuhr): "Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal die Fresse halten!"
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Von ruediger am Di, 20. Februar 2007 um 10:04 #
Schau einer an, was man mit Java alles machen kann.
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    Von maestro_alubia am Do, 22. Februar 2007 um 23:44 #
    Naja.. also mich als Java-Anwendungsentwickler konnte das Programm (auf den ersten Blick) nicht beeindrucken.

    Das schlechtes Layout der Benutzeroberfläche/Dialoge und die fehlenden Icons störten mich besonders.
    Aber das sind eher generelle Probleme vieler Anwendungen.

    Für das Layout von Java-Anwendungen kann ich nur dringend das JGoodies-FormLayout empfehlen, die Java-Standard-Layouts sind alle ziemlicher Mist
    und haben Java vermutlich seinen schlechten Ruf bei Desktop-Anwendungen eingebracht.

    Icons im Menü sind vielleicht auch Geschmackssache, aber meiner Ansicht nach sehr hilfreich für eine schnelle und intuitive Bedienung.

    Die technischen Leistungen der Applikation kann ich als Nicht-Graphiker nicht beurteilen.

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      Von nur so am Mi, 7. März 2007 um 16:21 #
      ein echter besserwisser: "... ich als Java-Anwendungsentwickler... "
      ich als Nicht-Profi-Porgramme-Benutzer finde, dass das Programm ist ideal für die Leute, die wissen was sie mit dem Programm erzielen wollen
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Von okapi am Mi, 23. Mai 2007 um 12:35 #
Ich möchte auf die Hauptfunktion dieses Werkzeugs hinweisen: mit LightZone können in erster Linie die Helligkeitswerte eines Fotos sehr präzise und vor Allem SELEKTIV justiert werden. Das, was z.B. "Tiefen/Lichter" bei Photoshop bewirkt - eine äußerst nützliche Funktion bei der Foto-Nachbearbeitung, die ich bei GIMP sehr vermisse.
LightZone zeigt mittels Zonen die Bildanteile der korrespondierenden Helligkeitswerte an, sodaß die Helligkeit der gewünschten Bildteile sehr exakt justiert werden können. Das Programm eignet sich nicht nur zur Schattenaufhellung und zur Wiederherstellung der Lichterdetails, sondern es lassen sich insgesamt 16 Zonen des gesamten tonalen Umfangs bearbeiten.
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Von C. Gödan am Do, 3. Juni 2010 um 16:00 #

Das mit Lightzone ist ja alles schön und gut. Aer hat irgendjemand eine Ahnung, ob es wenigstens ein deutsches Handbuch zum Programm gibt?

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