Login
Newsletter
Werbung

Thema: Xfce 4.4.1 freigegeben

56 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von PiccoloSan am Mi, 11. April 2007 um 09:37 #

Großes Lob an die Entwickler! Xfce rennt bei mir auf der Workstation mit 3GHz und ebenso auf dem Notebook mit 233MHz wunderbest!
Weiter so!
  • 0
    Von Pipe am Mi, 11. April 2007 um 09:57 #
    Yoa!
    Da kann ich mich nur anschließen! Besten Dank für dieses großartige DE.

    Ich möchte mal eine Lanze brechen für XFCE. Nach langen testen von diversen Windowsmanagern und Desktopenvironments bin ich immer wieder zu XFCE zurück gekommen. XFCE hat Features die ich überhaupt oder in Kombination mit anderen Features so noch nicht gesehen habe. Auch nicht bei Gnome oder KDE. Beispielweise das wechseln des Desktops per Mouse (kann Gnome ohne weiteres nicht) oder den eingebetteten Desktopswitcher, der ein kleines Icon des Programms zeigt, so das man direkt erkennen kann welches Programm auf welchem Desktop ist. Kann KDE wohl, aber nicht eingebettet im Panel. Es gibt noch sehr viele Dinge die XFCE extrem gut benutzbar macht. Zuviel zum aufzählen. Jetzt noch Transparenz. Klasse!

    Grüße.

    • 0
      Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 10:11 #
      > Beispielweise das wechseln des Desktops per Mouse

      Kann KDE bzw. vermutlich KWin.

      > den eingebetteten Desktopswitcher, der ein kleines Icon des Programms zeigt

      Kann KDEs Panel-Switcher. Eventuell musst du es aber einfach nur einschalten ;)

      Aber Virtuelle Desktops sind sowieso überflüssung und veraltet, besonders unter KDE :->

      • 0
        Von cweiske am Mi, 11. April 2007 um 10:23 #
        > Aber Virtuelle Desktops sind sowieso überflüssung und veraltet, besonders unter KDE
        Kannst du das naeher erlaeutern? Ich finde sie sehr nuetzlich.
        • 0
          Von cero am Mi, 11. April 2007 um 11:05 #
          Vermutlich spielt er auf Beryl, Compiz bzw. deren Würfel an.
          Ich persönlich bevorzuge virtuelle Desktops und möchte diese nicht missen.
          0
          Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 11:29 #
          >> Aber Virtuelle Desktops sind sowieso überflüssung und veraltet, besonders unter KDE
          >Kannst du das naeher erlaeutern? Ich finde sie sehr nuetzlich.

          In Zeiten von Tab-orientierten Benutzerschnittstellen und ordentlichen Fensterverwaltern, sind stumpfsinnige Relikte wie Virtuelle Desktops einfach nur überflüssig. Moderne Programme nutzen den Platz wesentlich besser aus, und malträtieren den Anwender nicht mit überflüssigen Fenster-Massen.

          • 0
            Von christof am Mi, 11. April 2007 um 11:33 #
            > In Zeiten von Tab-orientierten Benutzerschnittstellen

            Es gibt auch Anwender, die mit mehreren Anwendungen gleichzeitig (also quasi-gleichzeitig) arbeiten.

            0
            Von captain iglo am Mi, 11. April 2007 um 11:45 #
            > In Zeiten von Tab-orientierten Benutzerschnittstellen und ordentlichen
            > Fensterverwaltern, sind stumpfsinnige Relikte wie Virtuelle Desktops
            > einfach nur überflüssig. Moderne Programme nutzen den Platz wesentlich
            > besser aus, und malträtieren den Anwender nicht mit überflüssigen
            > Fenster-Massen.
            Was ein dummer Trollpost ...
            • 0
              Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 11:50 #
              Was ein Dummer Kommentar...
              • 0
                Von aleks am Mi, 11. April 2007 um 12:00 #
                Nein, nein. Er hat schon recht.

                Wenn du mal >10 Benutzerprogramme offen hast bei ein einer Auflösung von 1024x768 und nur ein Panel (muss mit Platz ja sparen), dann freust du dich wirklich über virtuelle Desktops.

                In dieses Sinne: Trollposting.

                • 0
                  Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 12:13 #
                  Schon klar, jeder der anderer Meinung ist, wird gleich als Troll abgestempelt, sehr Erwachsen.

                  Im übrigenen hab ich immer >10 Programme mit Fenstern offen. 7 davon nutzen Tabs bzw. erlauben nur eine offene Instanz, 2 weitere haben nur jeweils eine Instanz offen. Jedes dieser Programme kann ich mit einem Tastenkürzel aktivieren.

                  Mehr Programme öffne ich übrigens selten, da mit Editor, Browser, Dateimanager, Konsole, IDE und Datenbank alles wichtige für meine Arbeit verfügbar ist. Alle anderen Programme sind nur sporadisch für kurze Zeit verfügbar.

              0
              Von OSX am Mi, 11. April 2007 um 12:03 #
              Ja und weil virtuelle Desktops so unnötig sind, baut Apple sie in OS 10.5 ein, obwohl es dort schon ewig Exposé gibt. ;-)

              Klar, sollte man virtuelle Desktops nicht überbewerten aber unnötig sind die sicherlich nicht. Und wer es nicht mag, muss es ja auch nicht nutzen.

              Ich habe allerdings auch schon gesehen, dass jemand pro Virtuellen Desktop meist eine oder maximal zwei Anwendungen nur laufen gehabt hat. LOL! Dann kann er eigentlich auch bei der Taskleiste bleiben, die zudem noch übersichtlicher ist!!! ^^

              • 0
                Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 12:16 #
                Mac OS X hat ja auch keine brauchbare Fensterverwaltung, geschweige denn moderne Benutzerführung. Alles noch ziemlich 90'er Jahre.
                0
                Von ac am Mi, 11. April 2007 um 21:26 #
                > Ja und weil virtuelle Desktops so unnötig sind, baut Apple sie in OS 10.5 ein, obwohl es dort schon ewig Exposé gibt.;-)

                Das hat nichts mit Notwendigkeit zu tun, sondern ist meiner Erfahrung nach schlicht Geschmackssache. Exposé ersetzt keine Shortcuts, um eine bestimmte Anwendungen diret in den Vordergrund zu holen. Ob man diese direkt referenziert oder die Krücke virtuelle Desktops nutzt, ist zweitrangig. Ich habe schon /immer/ für den Fall des Falles virtuelle Desktops konfiguriert - man denke nur an Gimps schlimme Multi-Fenster-GUI - nutze die Funktionalität aber quasi nie.

                Wirklich sinnvoll sind nur mehrere physische Bildschirme.

            0
            Von Mark am Mi, 11. April 2007 um 12:03 #
            Ich finde die Virtuellen Desktops zur groben Einteilung der Programme extrem nützlich.
            Ich möchte beispielsweise die Arbeitsflächen für Mail, Internet und Programmieren grundsätzlich getrennt haben.
            Dazu kommt noch eine freie Fläche für sonstiges.
            Wenn der Platz auf den einzelnen Arbeitsflächen durch modernere Verfahren besser ausgenutzt wird, währe es ein weiterer Vorteil, der allerdings die getrennten Arbeitsflächen nicht ersetzt.
        0
        Von Pipe am Mi, 11. April 2007 um 11:37 #
        Yoa!
        Ich hatte ja nicht behauptet das KDE-Desktops nicht per Mouse zu wechseln sind. Nur bei Gnome geht das nicht per se. Man braucht ein Extratool.

        Vielleicht kanns der Panel-Switcher. Ist schon lange her wo ich es getestet hatte. Gefallen hatte mir damals nur das KDE-Tool (Name entfallen), welches quasi Screenshots des virtuellen Desktops anzeigt. Diese lässt sich aber nicht im Panel "versenken" und braucht extra Platz. :-/ Der KDE-Panelswitcher zeigt nur M.E. nur angedeutete Fenster, keine Icons.

        Ob Virtuelle Desktops überflüssig sind, wage ich doch zu bezweifeln. Auch die OpenGL-Würfel sind nichts anderes als Virtuelle Desktops. Ich benutze z.B. niemals eine Taskleiste, sondern habe immer alle Fenster offen. Wechsle deshalb per Mausbewegung und ohne irgendeinen Klick wie bei den OpenGL-Würfeln auf den nächsten Desktop. Und wenn ich 2 oder mehr Desktops überspringen will gehe ich kurz auf den Panelswitcher und drehe am Mausrad. Wieder ohne Klick. Da ich auch mit dem PC täglich arbeite ist das auf Dauer recht entspannend.

        Grüße.

        • 0
          Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 11:55 #
          > welches quasi Screenshots des virtuellen Desktops anzeigt. Diese lässt sich aber nicht
          > im Panel "versenken" und braucht extra Platz.:-/ Der KDE-Panelswitcher zeigt nur M.E. > nur angedeutete Fenster, keine Icons.

          Hm, Screenshots zeigt des VD-Kickerapplet nicht an, nur das Desktop Hintergrundbild. Allerdings zeigt es auf Wunsch das Mini-Icon aus der Titelzeile des jeweiligen Fensters an. Meinst du das mit Icon?

          Ansonsten, solche Features dürften mit KDE4 und den Composite-Fähigkeiten von Kwin dann sicher auch regulär verfügbar sein.

          • 0
            Von Pipe am Mi, 11. April 2007 um 12:24 #
            Ich glaube Du hast mich jetzt verstanden. VD-Kickerapplet hieß das Teil. Der Desktophintergrund nützt halt wenig in so einem Switcher. Wozu? Auch das mit dem Icon ist richtig. K.A. ob das damals ging. Ist bestimmt schon 2 Jahre her wo ich KDE mal getestet habe. So finde ich es gut (Switcher):
            http://www.xfce.org/images/about/screenshots/4.4-4.png

            @OSX: Ich habe auch ala Mark ca. 2-3 Apps. pro Desktop offen. Das ist schoen Übersichtlich. Meist brauche ich 5-6 Desktops. Habe meist so ca. 6-12 Fenster offen. Bei der Anzahl macht sich das recht gut. Wie gesagt: wechseln des Desktops bei berühren des Desktoprandes mit der Maus und automatischer Focus und anheben der Fenster auch mit der Maus. Jedes Fesnter und jeder Desktop ist dann ohne jeglichen Klick erreichbar und im Vordergrund. Die Kombination dessen macht hier den Vorteil aus. Quasi mehr als die Summe seiner Teile. Das ermöglich extrem schnelles arbeiten.

            Grüße.

            • 0
              Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 12:30 #
              > Der Desktophintergrund nützt halt wenig in so einem Switcher. Wozu?

              Ist halt eine Option. Irgendwer wird es sich wohl gewünscht haben.

              > So finde ich es gut (Switcher):
              > http://www.xfce.org/images/about/screenshots/4.4-4.png

              Ja, genau so kann man das Kickerapplet in der aktuellen Version einstellen. Keine ahnung wie lange schon.

              BTW Das XFCE-Panel kannst du auch unter KDE betreiben, und Kicker, das KDE-Panel unter XFCE. Ist also nicht so wirklich ein vorteil der Umgebung selbst ;)

              0
              Von osx am Mi, 11. April 2007 um 12:32 #
              habe die virtuellen desktops doch im gegensatz zu Chaoswind nicht schlecht gemacht und sogar gesagt, dass apple die jetzt auch per default integriert.
              • 0
                Von Pipe am Mi, 11. April 2007 um 14:29 #
                Worauf ich anspielte:
                >Ich habe allerdings auch schon gesehen, dass jemand pro Virtuellen Desktop meist eine oder maximal zwei Anwendungen nur laufen gehabt hat. LOL! Dann kann er eigentlich auch bei der Taskleiste bleiben, die zudem noch übersichtlicher ist!!! ^^

                Wie geschrieben mach ich es so, 1-2 Anwendungen pro Desktop. Mir ist halt nicht ganz klar was daran lustig ist. Ist nicht bös gemeint. Wegem dem LOL. :-)

                Eine Taskleiste ist hier ein eher schlechter Kompromiss, finde ich.

                Grüße.

        0
        Von zettberlin am Mi, 11. April 2007 um 12:43 #
        >Aber Virtuelle Desktops sind sowieso überflüssung und veraltet, besonders unter KDE :->

        Das ist Unsinn: wenn ich ein moderenes Betriebsystem verwende, kann ich auch 2 Dutzend Programme gleichzeitig offen haben - in MSWin und MacOSX geht das aber nur, wenn man Masochist ist, weil 20+ offene Fenster auf nur einem Desktop kaum noch bedienbar sind.

        In XFCE drehe ich kurz am Mausrad oder klicke direkt auf das Appsymbol im Panel und habe 2-3 Fenster optimal angeordnet auf einem eigenen Desktop.

        Es gibt nichts, was diesen Komfort sonst bieten kann.

        • 0
          Von OSX am Mi, 11. April 2007 um 12:47 #
          Bei OSX habe ich Exposé. Damit ist die Verwaltung mehrere Fenster kein Problem.

          Ausserdem hat in wenigen Wochen OSX auch per default noch zusätzlich virtuelle Desktops. Setzt sogar noch einen drauf, da virtuelle Desktops teil von Exposé werden ;-)

          http://www.youtube.com/watch?v=xcOZc3rv8-Q&mode=related&search=

          • 0
            Von zettberlin am Mi, 11. April 2007 um 14:40 #
            >Bei OSX habe ich Exposé. Damit ist die Verwaltung mehrere Fenster kein Problem.

            Wenn ich Dokumentation zur Zusammenarbeit von verschiedenen Musikprogrammen schreibe, brauche ich:

            - 3-5 der Programme, um die es geht = 7-10 Fenster
            - GIMP und Inkscape zum machen und beschriften von Screenshots = 4-5 Fenster
            - HTML-Editor = 1 Fenster
            - 3 gängige Browser zum Testen/Betrachten = 3 Fenster
            - Dateibrowser und Terminal zum Nachlesen von Dokus = 2-3 Fenster

            Das sind schon mal fast 20 Fenster für ganz normalen, bequemen Dauerbetrieb, da auch ein Medienplayer zur Berieselung und ein E-Mailclient immer an sind und der Mailclient via ssh auf einem anderen Rechner läuft, bleibt man nur unwesentlich unter 30 Fenstern, die zum grossen Teil wenigstens jeweils 2 Drittel vom Schirm brauchen, um Spass zu machen.

            Probier doch mal, ob das mit Exposee noch immer "kein Problem" ist ;-)
            (Kannst Du z.B. mit Exposee mit einem Klick auf eine Darstellung umschalten, in der 4 ganz bestimmte Fenster optimal auf einem Desktop angeordnet sind?)

            das MacOS auch virtuelle Desktops bekommt, freut mich zu hören - die Leute von Apple haben also auch mitbekommen, dass Exposee Grenzen hat...

          0
          Von Chaoswind am Mi, 11. April 2007 um 13:00 #
          Wenn du 2 Dutzend verschiedene Programme gleichzeitig offen hast, solltest du vielleicht etwas an deiner Arbeitweise ändern, oder eine bessere Umgebung suchen :->

          Meine güte, tiefstes Mittelalter hier.

          • 0
            Von zettberlin am Mi, 11. April 2007 um 13:22 #
            > Wenn du 2 Dutzend verschiedene Programme gleichzeitig offen hast

            wenn Du nicht 2 Dutzend Programme gleichzeitig offen halten kannst, solltest Du vielleicht was an Deinem Umgang mit den vorhanden Möglichkeiten ändern ;-)

            >Meine güte, tiefstes Mittelalter hier.

            Es wäre dann also fortschrittlich, bestimmte Möglichkeiten nicht nutzen zu können?

            • 0
              Von Ozcan99 am Mi, 11. April 2007 um 14:47 #
              >In XFCE drehe ich kurz am Mausrad oder klicke direkt auf das Appsymbol im Panel und habe >2-3 Fenster optimal angeordnet auf einem eigenen Desktop.
              >
              >Es gibt nichts, was diesen Komfort sonst bieten kann.

              KDE mit Breyl
              -mit Mouserad kann mann zwischen Vier Virtuelle Desktop wechseln.
              -mit Windows + TAB kann mann VISTA Task wechsel benutzen.
              -mit ALT + TAB kann mann XP Task wechsel benutzen.

            0
            Von AH am Do, 12. April 2007 um 10:18 #
            Genau! Existieren doch tatsächlich *mehrere* Applikationen, die *unterschiedliche* Zwecke erfüllen, so ein Unsinn. Wird echt Zeit, dass es nur noch eine Anwendung in der Computerwelt gibt, mit der man alles erledigen kann. Grafikbearbeitung, CD-Brennen, E-Mail, ist doch fast dasselbe...
            • 0
              Von Chaoswind am Do, 12. April 2007 um 16:43 #
              Würden einige Menschen ihren Verstand öfters mal entrümpeln, würde ihnen auffallen das man viele Aufgaben tatsächlich problemlos Gruppieren kann. Aber nein, man muss ja unbedingt irgendwelchen obskuren kleingeistigen aufteilungen folgen, und hat lieber getrennte Programme für dieselben Aufgabentypen (Mail/Newsgroups/Feeds, Dateiverwaltung/Brennen, ...)
0
Von boidsen am Mi, 11. April 2007 um 23:53 #
LOL - voll die Trollhöhle hier :)
Und keiner der großpfotigen, zotteligen Waldbewohner hats begriffen, das eben genau das, um was ihr euch streitet einer der ganz großen Vorteile von Linux is - die schier unendlichen Möglichkeiten, das System den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben anzupassen ;)
  • 0
    Von deOddo am Do, 12. April 2007 um 07:34 #
    Ich nutze Openb0x das ist wie XFCE vom wechsel her (eigentlich ist XFCE hier wie Openbox...); aber hat sonst nichts kein unnötiges Panel, kein schicki micki bunte bilder kram - d.h. auf einem vDesk terminal (mehr braucht kein Mensch) und auf einem anderen halt nen browser weil surfen ohne X einfach gay ist (obwohl ich zunehmend auch elinks einsetze..)
Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung