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Thema: Einzelheiten des Abkommens zwischen Microsoft und Novell veröffentlicht

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Faultier am Sa, 26. Mai 2007 um 10:12 #
Wäre nett gewesen, wenn die Pro-Linux Redaktion die Texte für mich gelesen hätte und hier die interessantesten Aspekte angegeben hätte. So hat die News wenig Informationsgehalt.
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    Von Tom am Sa, 26. Mai 2007 um 11:04 #
    Du nix lesen können?
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      Von Jan am Sa, 26. Mai 2007 um 11:44 #
      Es wäre, troz der vereinzelten Fälle von Leuten, die tatsächlich lesen könnne, doch sinnvoll gewesen. Wozu gibt es solche Seiten, man kann doch genauseo sagen, dass man sich selber Informieren soll.
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        Von Keno am Sa, 26. Mai 2007 um 16:18 #
        Immer wieder schön zu sehen, wie einige hier das kostenlose und allein aus gutem Willen geleistete Angebot von Pro-Linux durch konstruktive Vorschläge verbessern wollen...

        Mal im ernst: Schon die Zusammenstellung dieser News hat die Macher einige Zeit gekostet. Eine genaue Analyse des MS-Novel-Deals ist einiges komplizierter, und eine Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt noch viel schwieriger. Danke dennoch an hjb für diese News! Die Texte auf den verlinkten Seiten werden sicherlich einige Diskussionen auslösen.

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Von Aeeeh? am Sa, 26. Mai 2007 um 11:06 #
"...Patentlizenzen an Hobby-Entwickler und Entwickler von OpenSuse."

a) Was sind Hobby-Entwickler?
Wenn ich Miniprogramme schreibe und 2 Lizenzen pro Jahr vergebe, Jahresumsatz 200,- €. Das kann man wohl kaum als Gewerbe ansehen. Bin ich dann Hobby-Entwickler? Bin ich so lange Hobby-Entwicker bis ich einen einigermaßen nennenswerten Betrag (siehe Liebhaberei im Steuerrecht) damit erziele?

b) Was sind "Entwickler von OpenSuse"?
Bin ich OpenSuse-Entwickler wenn ich mir einen Account anmelde und einen Fehler melde? Oder einen einzigen Beitrag in Form von Sourcecode beisteuere? Oder muss ich ein Progamm schreiben das offiziell in openSuse Distribution aufgenommen wird?

Also, diese Vereinbarung (oder die Übersetzung in obigem Artikel) ist in diesen Punkten eher eine Art Nebel als denn ein klar definiertes Etwas.

Wer was weiß möge bitte seine Kenntnisse verbreiten. :)

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    Von elaneu am Sa, 26. Mai 2007 um 11:16 #
    Ich habe keine großen Erkenntnisse, aber eine Bitte. Nicht umsonst stehen in so ziemlich allen PL Meldungen auch die Quellenangaben. Darüberhinaus sind viele PL Meldungen meiner Meinung nach als Zusammenfassungen zu verstehen. Details muss man dann in den angegebenen Quellen nachsehen, ansonsten würde jede PL Meldung wahrscheinlich mehrere Seiten füllen. Gerade das Internet bietet doch den Vorteil "kurzer" Wege und das würde ich doch ausnutzen, anstatt die Berichterstattung wegen fehlender Details zu bemängeln ;-) . Insofern, traue man sich doch den links zu folgen ;-) .
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    Von Liberator am Sa, 26. Mai 2007 um 11:51 #
    a) Laut Vereinbarung: "Non-Compensated Individual Hobbyist Developer". Also ausschliesslich bei "0€", auch nicht indirekt über den Arbeitgeber oder nicht-monetär. (Abgesehen davon bist Du im deutschen Steuerrecht auch mit 200€ Jahresumsatz natürlich prinzipiell steuerpflichtig. Die "Liebhaberei" bezieht sich selbstverständlich nicht auf die Versteuerung von Einnahmen, die nimmt der Fiskus immer gerne, sondern auf den Abzug unverhältnismäßig hoher Ausgaben.)

    b) Gilt ausschliesslich für persönlich von einem Individuum erstellten Code, der Teil wird von "SUSE Linux, SUSE Linux Enterprise Desktop [oder] SUSE Linux Enterprise Server". Wenn ich das richtig deute, "verzichtet" Microsoft in diesem Falle auf eine Patentklage gegen den Programmierer...

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      Von Kevin Krammer am Sa, 26. Mai 2007 um 13:01 #
      a) Laut Vereinbarung: "Non-Compensated Individual Hobbyist Developer".

      Was in manchen Ländern ohnehin bereits Teil des Patenrechts ist. Hab dazu voriges Jahr ein Radiointerview mit einem Vertreter des Österreichischen Patentamts gehört und der meinte, dass für nicht-kommerzielle Nutzung ohnehin jedes Patent benutzbar ist.

      Diese Gruppe Entwickler dürften also je nach lokaler Gesetzeslage ohnehin kein Problem haben, aber nachdem was man immer für Horrorgeschichten über das US System hört, braucht man dort vielleicht sogar für diese Gruppe zusätzliche Vereinbarungen.

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        Von akf am Sa, 26. Mai 2007 um 14:24 #
        aber nachdem was man immer für Horrorgeschichten über das US System hört, braucht man dort vielleicht sogar für diese Gruppe zusätzliche Vereinbarungen.

        Nein, auch das SFLC kam bereits 2006 zu dem Schluss, dass diese Klausel nicht die geringste Bedeutung in der Praxis hat. Außerdem behält sich Microsoft vor, den Vertrag jederzeit ändern zu können.

        siehe
        http://www.softwarefreedom.org/perspectives/2006/ms-patent-promise/

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          Von mad am So, 27. Mai 2007 um 16:45 #
          Oh, klar, ich schliesse mit dir einen vertrag und gebe dir das recht ihn jederzeit zu aendern und ich bin dann dran gebunden? ich bin doch nciht bloed. Natuerlich nimmt MS dieses recht, aber ich muss auch noch zustimmen ...

          mad

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Von Alex am Sa, 26. Mai 2007 um 11:13 #
> und Microsofts Gewährung von kostenlosen Patentlizenzen an Hobby-Entwickler und Entwickler von OpenSuse.

Wer genau gilt als "Hobby-Entwickler und Entwickler von OpenSuse"?

Angenommen ich entwickle eine Software welche ein Patent von MS verletzt. Reicht es dann auch ein Paket für OpenSuse zu bauen um als (Hobby-)Entwickler von OpenSuse zu gelten? In diesem Fall könnte ich mir ja eine Lizenz von MS besorgen und damit auch Paktete für andere Distributionen "legalisieren"?

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    Von Liberator am Sa, 26. Mai 2007 um 11:55 #
    Nein, "OpenSuse" reicht ausdrücklich *nicht*; das Paket muss in eine der kommerziellen SuSE-Distributionen aufgenommen werden. Ich diesem Falle sagt Microsoft Dir zu, dass sie *Dich* nicht wegen *Deines* Programms verklagen...
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      Von glasen am Sa, 26. Mai 2007 um 12:35 #
      Trotzdem scheint sich MS mit der zweiten Zusage selbst in Knie geschossen zu haben. Nehmen wir nur mal als Beispiel Samba :

      MS kommt plötzlich auf die Idee die Entwickler von Samba wegen Patentverletzung zu verklagen. Da Samba aber ein Bestandteil von OpenSuSE und deren kommerziellen Ableger ist, können sie die Verletzung nicht vor Gericht bringen, da sie damit ja gegen den Vertrag verstoßen würden.

      Ersetzen wir nun Samba gegen irgendein anderes OS-Projekt, läuft es so ziemlich auf das Gleiche hinaus. Die meisten Distributionen unterscheiden sich nur in Details, die mitgelieferte Software ist eh meistens (bis auf die Versionsnummern) die Gleiche.

      Würde also MS auf die Idee kommen Canonical wegen Verbreitung patentgeschützter Ideen (z.B. Mono) zu verklagen, könnten diese dann einfach argumentieren, das sie den gleichen Quelltext wie die SuSE-Enterprise-Versionen verwenden und deshalb unter das Abkommmen fallen.

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        Von Keno am Sa, 26. Mai 2007 um 13:55 #
        Und alle anderen Distributionen?
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        Von Liberator am Sa, 26. Mai 2007 um 21:19 #
        Patente != Urheberrecht

        Microsoft könnte Canonical natürlich trotzdem verklagen, solange Canonical keinen separaten "Schutz(geld)vertrag" mit Microsoft abschliesst...

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          Von shermann am So, 27. Mai 2007 um 00:43 #
          Warum hat Novell wohl einen Vertrag mit MS geschlossen?
          Vorrauseilender Gehorsam hat noch niemanden geschadet...

          Die Frage aber ist, auch durch diese Veroeffentlichung, noch nicht geklaert, welche Patente verletzt denn die OpenSource Gemeinde?
          Wenn MS das mal veroeffentlichen wuerde, dann waeren diese angeblichen Verletzungen schon lange raus.

          Ich meine, warum macht wohl SCO immer weniger Umsaetze mit ihren Lizenzgeschichten?

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            Von Crass Spektakel am Di, 29. Mai 2007 um 09:45 #
            Ist doch alles super: Ich saug mir eine OpenSuse-CD runter und leg sie neben meine Ubuntu-CD neben die SCO-Lizenz in die Staubfangbox, schon habe ich eine OpenSuse/Microsoft-Lizenz und darf mein Ubuntu nutzen. Und wer jetzt meint Microsoft dürfte klagen weil ich doch in Wirklichkeit Ubuntu verwende: Denkste, denn immerhin könnte ich auch normal ein OpenSuse installieren und daran solange herumpatchen bis ein Ubuntu dabei rauskommt. Dann würde die Lizenz ja auch noch gelten.

            Mit anderen Worten: Microsoft hat ein Eigentor geschossen. Jetzt kann sich jeder durch das Saugen einer OpenSuse "freikaufen" und trotzdem machen was er will.

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              Von Crass Spektakel am Di, 29. Mai 2007 um 09:48 #
              Ach und nochwas: Mit einer SuSE-CD darf man beliebig viele Systeme installieren.

              Also wenn sich meinetwegen die Linux-User-Group-München eine Enterprise-Edition zulegt dann dürften ihre 500 Mitglieder auf ihren 2500 Rechnern Ubuntu installieren, denn man hat ja eine Novell-Lizenz

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      Von mad am So, 27. Mai 2007 um 16:40 #
      OpenSUSE ungleich kommerzielle Distri. OpenSUSE-Entwickler muessen nicht auf der kommerziellen Distri erschienen, da sonst nicht openSUSE sondern SuSE. Selbst wenn es so gedacht war, Pech gehabt.

      mad

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Von Jasager am Sa, 26. Mai 2007 um 14:18 #
Eine Veröffentlichung von wohlgefälligen Teilen einer Vereinbarung, während Geheimparagraphen im Dunkeln bleiben, ist gar keine Veröffentlichung.

Passt aber zum Eindruck, dass hier gemauschelt wird und irgendwas an der Sache faul ist. Natürlich ist durchaus möglich, dass alles halb so schlimm ist und die vertraulichen Stellen nichts "Verschwörerisches" beinhalten, aber das Vorgehen erfüllt ganz und garnicht, was viele Menschen sich unter Freiheit und Transparenz vorstellen.

Microsoft ist dabei übrigens kein neuer Vorwurf zu machen. Sie bleiben ihren bekannten Geschäftspraktiken treu und agieren nach bester Monopolistenkultur in einem entfesselten Kapitalismus, da ist kein Platz für Moral und Anstand. Novell dagegen hat sich mit Suse in die Welt der Freien Software begeben und gleichzeitig sehnen sie sich zurück auf die schmutzige Seite, zu der sie ja nun auch eine Brücke geschlagen haben. Entsprechend sollte man ihre Produkte und Aussagen auch bewerten.

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    Von René am So, 27. Mai 2007 um 10:31 #
    "Die Auslassungen betreffen finanzielle Einzelheiten (sowohl Beträge als auch Kontonummern), Beendigung des Vertrags, Termine und mehrere Anhänge."

    Wo ist das Problem? Es ist in Verträgen nicht üblich, dass in den Anlagen Passagen aufgenommen werden, die die vorhergehende Vereinbarung relativieren. Anlagen konkretisieren die Vereinbarung. Die wichtigsten Aussagen sind veröffentlicht. Der Rest ist überflüssig. Im übrigen werden Unternehmen nicht jedes noch so kleine Detail einer Vereinbarung veröffentlichen. Irgendwo sind Grenzen. Oder bedeutet Freiheit und Transparenz in Deinen Augen, dass alle Unternehmen auch alle ihre Verträge offenlegen müssen? Ist jedes Unternehmen an einer "Verschwörung" beteiligt, wenn es dieser Vorstellung von Transparenz nicht folgen kann und will?

    Novell arbeitet wie jedes andere marktwirtschaftlich orientierte Unternehmen. Das hat wohl kaum etwas mit der "schmutzigen Seite" zu tun. Weshalb sollte ich also das Produkt abwerten, wenn es von der Qualität her hervorragend ist?

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Von Andre am Sa, 26. Mai 2007 um 14:35 #
"Gewährung von kostenlosen Patentlizenzen an Hobby-Entwickler"
--> Eine Lizenz? Mehr so etwas wie ein Forschungsprivileg für Hobbyisten.

"Microsoft hereby covenants not to assert Microsoft Patents against each Non-Compensated Individual Hobbyist Developer (also referred to as "You") for Your personal creation of an originally authored work ("Original Work") and personal use of Your Original Work. This pledge is personal to You and does not apply to the use of Your Original Work by others or to the distribution of Your Original Work by You or others."

Sprich: Wo es nichts zu holen gibt, da holen wir auch nichts. Der Freizeitprogrammierer wird für selbst geschaffene Werke, die er für seinen Eigenbedarf strickt, nicht angegangen. Wer hätte das gedacht. Das schliesst freilich nicht aus, dass gegen Nutzer die Patentkeule geschwungen wird.

Meine Lieblingsstelle:

Within five (5) days after the Effective Date (but no later than any required public disclosures), the parties will participate in a joint press conference that will (i) announce, using the mutually agreed-upon messaging, the existence of this Agreement, the relationship between the parties and the fact that the parties have granted each other’s Customers the covenants set forth in Section 2 of this Agreement and made accommodations to each other with respect to each other’s Patents, including the pledges substantially in the form attached as Exhibits D and E, (ii) include the Chief Executive Officers of both companies, (iii) include a representative of at least one (1) Fortune 1000 company, and (iv) have a corresponding joint press release that will include favorable quotations from both parties.

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Von vicbrother am Sa, 26. Mai 2007 um 15:02 #
Also Amerika kann kapitalistisch sein wie es will - immerhin gibt es ein wenig Transparenz im System. Oder müssten in Deutschland auch solche Abkommen offengelegt werden?
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Von Jan am So, 27. Mai 2007 um 01:41 #
die sollen das ding nur als .doc veröffentlichen und vorher die stellen die sie nicht wollen rauslöschen.
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Von mad am So, 27. Mai 2007 um 16:37 #
die sich jetzt andem OpenSUSE-Entwickler aufhaengen und sich fragen was das zu bedeuten hat.

Oh Ihr Schwaetzer die sich schon immer so ereifert habt ueber dieses Abkommen, welches nicht fuer euch gelte und und...

Novell hat der ganzen OpenSource Welt ein Hinterteurchen gebaut das eigentlich ein riesengrosses Tor ist, und wenn Ihr schon damals die ganzen News und Pressemitteilungen gelesen haettet, haettet ihr euch die Aufregung sparen koennen.

Wenn ihr Entwickler einfach nur ein LSB Paket zusammenschnuert, LSB Paket gleich RPM und FSH, und es auf OpenSUSE veröffentlicht, dann ist die Bedingung erfuellt. Wie waere es mit einem YUM-Repository und einen kurzen Eintrag unter "zusaetzliche Paketquellen"? Macht es wirklich soviel Mühr MS auf Effenbergsche Weise die Meinung zu sagen? Solange aber Novel boeser ist als MS selbst geht das natuerlich nicht. PAH

Sollte MS also tatsaechlich irgendwelche Ansprueche haben, hat sich MS mit dieser Regelung selbst ins Knie geschossen. Wie waere es mit Handeln und die Vereinbarung "benutzen/ausnutzen" statt sich ueber Novel aufzuregen und sinnlose Fragen zu stellen, deren Antwort schon vor Monaten gegeben worden sind.

Manchmal bleibt einem nix anderes als am Hirn zu zweifeln das da rumlaeuft.

gruss,
mad

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    Von Falk am Mo, 28. Mai 2007 um 02:19 #
    So lange die veröffentlichte Software nicht frei ist, also MS die vom Autor gewährte Nutzbarkeit einschränken will, ist Kritik wohl erlaubt.
    Ich persönlich würde da aber eher MS als Novell kritisieren. Und meinst du wirklich, daß du nach dem Aufnehmen von Informationen aus 2. bis 3. Hand so auf die Schnelle entscheiden kannst, ob sich MS damit ins Knie geschossen hat? Man kann hochbezahlten Managern manchmal z.B. Kälte, Rücksichtslosigkeit oder Korruption nachsagen, aber so aus der Entfernung Idiotie? Sehr gewagt.
    Novell hat sich eventuell aus der Schußlinie von MS genommen und gleichzeitig noch Geld eingesteckt. Warum eigentlich nicht? Oder hat Novell als Netzwerkpionier selbst MS drohen können? Wer weiß ...

    Gruß von einem SUSE-Fan

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      Von mad am Mo, 28. Mai 2007 um 17:35 #
      Wo schraenkt denn MS die Nutzbarkeit ein? Darum gehts doch eben.

      2/3 Hand? Die Pressemitteilungen auf den Seiten von Novel und MS?

      Nun. Man kann aber sagen, dass sie nicht die Felxibilitaet von OpenSource bedacht haben, wo es ganz einfach ist mal eben einen link zu setzen und ein Paketchen zu schnueren und opensuse draufzuschreiben. Was sie sehr wohl bedacht haben duerfte die Zerstrittenheit und der blinde Fanatismus der OS-Extremisten sein. Na, dann sollen sie doch MS schoen weiter in die Tasche spielen. Die Zerstrittenheit des Gegners ausnutzen und nur noch mehr Verwirrung stiften, klassisch ...

      Ich denke dass Novel bewusst oder unbewusst ein Hintertuerchen aufgemacht hat. Ob nur zum eigenen Nutzen oder auch zum Nutzen andere ... Ist mir egal, es funktioniert.

      gruss,
      mad

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Von Liberator am Do, 31. Mai 2007 um 08:38 #
Übrigens: Office- und Mail-Programme sowie betriebswirtschaftliche Software sind von der Patentvereinbarung ausdrücklich ausgenommen !!!
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