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Thema: Microsoft und Linspire kooperieren

116 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von vicbrother am Do, 14. Juni 2007 um 10:33 #
Das Problem bei diesen Abkommen: Microsoft bekommt bei jedem Distributor eine Machtposition. Und die anderen werden mit Patenten vom Markt gedrängt, sobald genügend Distributoren ein solches Abkommen unterzeichnet haben. Möglichweise unterstützten diese Distributoren diese Vorgehensweise sogar, schliesslich geht es auch um Marktanteil...
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Von Andi am Do, 14. Juni 2007 um 10:34 #
So langsam reicht es wirklich. Drehen die Distributoren nun wirklich komplett durch? Wissen sie eigentlich nicht, dass sie damit Microsoft in die Karten spielen und unterschwellig die angeblichen Patentverletzungen akzeptieren? Wie immer gelingt es MS eine Entwicklung zu zementieren, die nur auf FUD basiert. Hallo? Geht’s noch liebe Distributoren? Linux verletzt keine Patente, solange MS nicht endlich es auch beweisen hat und die angeblichen Stellen und Patente aufzeigt. Deswegen kann es auch seitens MS keinen Patentschutz geben. Basta! So langsam sollte man alle Distributoren boykottieren, die diesen MS-FUD noch durch Kooperationen bestärken.
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Von Neal_the_real am Do, 14. Juni 2007 um 10:35 #
Wenn ich richtig aufgepasst habe ist das jetzt der 3 Linuxanbieter der ein Abkommen mit Microsoft schliesst. Wo soll das noch hinfuehren?!?
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Von Reinald am Do, 14. Juni 2007 um 10:37 #
Unglaublich wie sich eine nach der anderen "Linux-Firma" von Microsoft abwerben lässt. Eine Kooperation finde ich generell nicht verächtlich, was mich hingegen sehr stört sind die Patentabkommen, mit denen mal um mal der Eindruck in der Öffentlichkeit mehr verbreitet wird, dass es tatsächlich konkrete Hinweise auf Patentverletzungen gibt.

- Reinald

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Von Alex am Do, 14. Juni 2007 um 10:38 #
Dieses Kooperationsabkommenfieber greift ja langsam um sich. Ich möchte betonen, dass für mich keine Distribution in Frage kommt, die ein Patentabkommen mit Microsoft abschließt. Allerdings nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil ich nicht die Politik der gegenseitigen Lizensierung unterstützen möchte. Denn Microsoft hat bisher stets behauptet und nie bewiesen, dass Linux und andere Projekte irgendwas verwendet, was zu lizensieren wäre.
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Von derhans am Do, 14. Juni 2007 um 10:39 #
Novell, Xandros, jetzt Linspire. Mal sehen, wer als nächstes umfällt. Generell würde ich ja Abkommen zur Interoperabilität begrüßen, wenn da nicht die Innovationssteuer für angebliche MS Patente wäre.
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Von schlonz am Do, 14. Juni 2007 um 10:52 #
Wieso hat eigentlich keiner Respekt vor der drohenden GPL3?

Wenn die Gruppe der Gefährten um Microsoft groß genug ist, könnten dann tatsächlich alle wichtigen Programme geforkt und als GPLv2 weiter gepflegt werden? Ein zweites, parallel existierendes GNU/ Linux (Pardon: MS/ Linux), dass vielleicht das relevante Linux wird?

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Von Monsieur am Do, 14. Juni 2007 um 10:53 #
Ok, ihr habt es in Euren Kommentaren schon anklingen lassen, aber langsam wirds auch mir zu viel. Darum jetzt auch mein Senf dazu, auch wenns doppelt gemoppelt ist...

Microsoft hustet und schon fallen sie wie die Fliegen! Unglaublich. Zum Glück ist Debian keine kommerzielle Distribution, das wärs jetzt noch. Wer aber wohl als nächstes kommt? Ubuntu vielleicht?

*sprachlos bin*

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Von volltroll.de am Do, 14. Juni 2007 um 10:56 #
HAHA, um vernünftige Interoperabilität hinzubekommen, braucht man keine großartigen Abkommen, sondern nur echte Standards, die auch noch offen sind.
M$ und Interoperabilität sind 2 Dinge die sich nach wie vor ausschließen.
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Von Jojo am Do, 14. Juni 2007 um 11:05 #
Ich lach mich kaputt...Microsoft kopiert die Helvetica, damit keine Lizenzgebühren fällig werden, weigert sich Geld für eine Menge Arbeit zu bezahlen...und jetzt vergeben die tatsächlich Lizenzen für Arial.
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Von Frank.T am Do, 14. Juni 2007 um 12:07 #
Frage(n) :
Basiert Linspire nicht auf Ubuntu ? Kann Linspire dann trotzdem, so einfach, ein Abkommen unterzeichnen ? Und die neue GPL3, wird man damit Microsofts Zwangsumarmung(en) lösen ?
Gibt es außer Red Hat noch Firmen, die offiziell Microsoft, eine Absage erteilt haben. Nimmt Linux von diesen Abkommen evt. dauerhaften Schaden ? Falls ja, wie wird das aussehen ? Wäre auch BSD irgendwann davon betroffen ?

Bitte nur Antworten, wer genau weiß was er da schreibt .

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Von Phil am Do, 14. Juni 2007 um 12:19 #
Das klingt fast schon nach angekündigten Lizenzverstößen: Pidgin (GPL) um proprietäre Formate erweitern und das nur Kunden geben, die ein Patentabkommen unterzeichnen.
  • Re: GPL? von tradiaz 14. Jun 2007 17:47
       
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Von allo am Do, 14. Juni 2007 um 12:35 #
Jabber als Default? Opendocument? Entsprechende Codecs opensourcen?
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Von Niklot am Do, 14. Juni 2007 um 13:00 #
Hallo!

Als ich anfang der woche Peter Gantens Artikel kommentierte hab ich schon vermutet das Linspire das nächste Ziel von M$ ist, und sie werden nicht die letzten sein!
Neben dem offensichtlichen Effekt das M$ immer mehr einfluss in der Linux Welt gewinnt, scheint auch ein zweites Ziel von M$ deutlich erkennbar: Die Spaltung der Community!
Spätestens mit der GPL3 werden sich die Distributoren entscheiden müssen.
Was werden den die (bisher) drei "abtrünnigen" dann tun? Selbst einen Kernel unter GPL2 weiterentwickeln und patchen? Ich bezweifle das sie dabei in der Community unterstützung finden werden!
Alle die die M$ Offerte ablehnen, werden auch unter der GPL3 gute Software anbieten, wie bisher.
Btw.... welchen Marktanteil haben eigentlich Xandros und Linspire? Dürfte sich im Promille bereich bewegen.
Und Novell? Die müssen sich mal entscheiden was sie wollen! Ein "bischen" GPL geht nicht! Entweder richtig (wie Redhat) oder garnich!
Ich glaube das Novell als nächstes in irgendwelchen sinnlosen Prozessen verheizt wird, hat bei SCO ja auch geklappt. SCO ist nun bald am Ende und einer der Hauptaktionäre ist M$.
Wird interessant zu sehen wohin dann die Patente gehen.

Ich mache mir keine Sorgen um Linux im mom. Redhat, IBM, SUN und witzigerweise auch Novell sichern ihre kunden seit langem gegen Lizenzklagen ab in einem gemeinsamen Abkommen. Noch ein Grund warum M$ Deals unnötig sind!
Es gilt wohl trotzdem mehr den je die Widerständler zu Unterstützen! Je mehr wir sind desto weniger kann man uns ignorieren!
Das heisst gemeinsam und ohne "meine Distrie ist besser als deine" Grabenkämpfe! Denn die nützen im moment nur M$!

mfg Niklot

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Von Christian L. am Do, 14. Juni 2007 um 13:32 #
Tatsache ist, dass Microsoft ja nur frei aus der Luft gegriffen annimmt, dass Linux an sich eine Vielzahl an Patenten verletzt und dies als Druckmittel gegen verschiedene kommerzielle Dists wie Novell und eben Linspire verwendet. Mir persönlich sind der SLES, SLED und Linspire ziemlich egal. Dists wie Debian, Ubuntu, Gentoo usw werden meiner Einschätzung nach nie mit MS kooperieren. Und Linus wird sicherlich auch nicht mit MS über Kooperationen verhandeln, weil er selbst der Ansicht ist, dass die künstliche Patentproblematik purer Unfug ist. Insofern ist mir die ganze Kooperationsangelegenheit sehr egal und euch kann es das auch sein, da es für Leute, die diese Dists nicht verwenden, sowieso irrelevant ist. Firmen, die einen SLES haben werden auch kein Problem mit der Kooperation haben, da die Zusicherung Microsofts bezüglich des Zurückhaltens von Patentklagen eh nichts Schlechtes sein kann. Was genau noch in dem Abkommen drinnensteht weiß ohnehin keiner so genau, aber das sollte eine Dist nicht unfreier sondern, wenn überhaupt, nur leichter von MS beeinflussbar machen.
Also, nicht alle gleich von einer News-Meldung fertig machen lassen. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird...
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Von rudifaxe am Do, 14. Juni 2007 um 16:52 #
.....heißt die Schlagzeile auf Pro-Linux.
Stellt Euch das mal vor ;-)
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Von Chris am Do, 14. Juni 2007 um 18:16 #
Weil das scheint MS hier gerade zu tun. Man bietet allen moeglichen Herstellern an, ihre Distri mit MS-Proprietaeren Zeugs zu impfen und damit "aufzuwerten".

Diese Distries darf man dann als Endkunde praktisch nicht mehr weitergeben, auch wenn sie einen GPL-Kern enthalten. Man muss dann "irgendwann" auf einmal die Distri bezahlen und im Preis ist auch eine Abgabe an MS mit drin?

Verseucht MS den Markt mit ihrem Anti-Virus? Ist es moeglich, dass es nicht moeglich wird, den MS-Kram rauszuloesen?

Was passiert, wenn es zwar noch eine handvoll freie Distries geben wird, aber die kommerziellen viel "hypscher" sind, weil ja alles sooo guuut funktioniert? Finden sich dann noch Entwickler, die bereit sind, kostenlos den Distributoren zuzuarbeiten?

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Von MannOMann am Do, 14. Juni 2007 um 19:34 #
Das sie sich mit Novell/Suse zusammen taten konnte ich mir noch erklären - immerhin haben sie dadurch einen renommierten Markennamen im Linuxlager gewonnen- aber was sollen die weiteren Akquisitionen ? Was können sie damit anfangen ? Oder ist das bloß wieder eine dieser humanistischen Spendenaktionen von Big Bill ? Mit Suse hatten sie doch bereits einen für Geschäftskunden vorzeigbaren Partner mit Kontinuität, Entwicklerstamm und guten Ruf. Kaufen sie jetzt billig Entwickler ein ( warum nicht gleich im Hause MS einstellen ) ? Oder sammeln sie "Köpfe" ( .. 80% der großen Linux-Companies unter dem Dach von MS ) ?
Früher habe ich die ganze Softwareentwicklung als intellektuellen Streit bei der Suche nach der besten Lösung verstanden - bei der der eine oder andere etwas verdient hat. Heute sehe ich nur noch diese grenzenlose Gier und das Machtstreben bei Microsoft. Dafür verabscheue ich diese Firma ! Auch natürlich so manchen Topmanager oder Spitzenpolitiker. Das Linux nicht in dem Maße wie MS Geldströme generiert (z.B. auch keine Steuern "für" Frau Merkel anfallen ) wird sein Untergang sein. Unser System braucht die breite Hammelherde die konsumiert und bei jedem Konsumvorgang wird Geld in die Taschen seiner "Leistungsträger" gespült. Und unser Staat bekommt davon auch eine kleine Quote, die MwSt, ab. Deshalb alleine- oder weil sie "schöner" im Separee reden können, wird sich MS, die Musikindustrie usw durchsetzen.
Trotzdem bin ich froh das ich mich mit Linux beschäftigen durfte: Ohne Linux hätte ich wahrscheinlich bereits Exxxtrem-Vista auf meinen Rechner, Herr Schäuble und die NSA/CIA/KGB ihre Hintertür zu meinem Privatleben, und die Musikindustrie könnte meine Textverarbeitung mit 10 Sekunden Pröbchen Britney S. unterbrechen ( für die ich natürlich dann noch zahlen muss ).
Hinter Linux stecken die besseren Idee, und zwar in jeder Hinsicht. Trotzdem können die Leute die daran arbeiten nicht alleine von ihrem Enthusiasmus leben- das verstehe ich auch.
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Von Robert Tulke am Do, 14. Juni 2007 um 20:36 #
... sich vereinen würden ähnlich was Suse damals probierte (United Linux) nur das es in die Hose ging aber ich könnte mir schon vorstellen wenn Novel/RedHat und weitere an einem Strang ziehen würden, das Microsoft ein doofes Gesicht machen wird.

Ich bin zwar weder RedHat noch Novel/SuSe Fan aber ich würde es trotzdem begrüßen ebenso die die Debian basierten größeren Distr. Xandros Ubuntu...

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Von gandalph am Do, 14. Juni 2007 um 20:38 #
Die dunkle Seite der Macht ist sehr stark. Die Herzen der Menschen sind leicht verführbar...
Nun ist es geschehen... dann soll es so sein.
Ich habe es lange befürchtet, daß jetzt diese Situation eintritt. Microsoft hat es geschafft, bezüglich der angeblichen Patentverletzungen im Linux-Kernel bei kommerziellen Linux-Firmen Angst einzujagen. Das eigentliche Hauptproblem sind kommerzielle Firmen, die ihre Linux-Distribution gegen Bares vertreiben. Das ist für Microsoft ein gefundenes Fressen. Jetzt werden zukünftig der Reihe nach die eine oder andere Firma aufgekauft. Sehr stark gefährdet sind meiner Meinung nach Canonicial mit Ubuntu, RedHat mit Fedora und andere Unternehmen mit wirtschaftlichen Interessen. Alle anderen Distributionen und deren Entwickler empfehle ich nur, die Ruhe zu bewahren, um die Arbeit wie bis her ungestört fortsetzen zu können. Desweiteren ist es unbedingt ratsam, den freien und quelloffenen Linux-Kernel so schnell wie möglich unter die neue GPL 3 zu stellen. Die neue Fassung der GPL sollte daher schnellstens verabschiedet werden. Jede weitere Diskussion ist reine Energieverschwendung. Ob für oder gegen den Inhalt der neuen GPL: Nur die GPL 3 garantiert die absolute Freiheit und Herstellerunabhängigkeit. Kein Softwarekonzern, egal welche finanzielle Macht er besitzt, könnte in Zukunft die Entwicklung des Linux-Kernel beeinflussen. Daß die GPL 3 die Inovation und Entwicklung des Linux-Kernel hemmt, ist absoluter quatsch. Ubuntu soll ja angeblich die beliebteste Linux-Distribution unter den Anwender sein. Daher sollte sich Mark Shuttleworth, Firmeninhaber von Canonicial, mit Debian an einen Tisch setzen und Ubuntu in vollem Umfang unter die GPL 3 stellen. Am liebsten wäre mir, daß Shuttleworth nur noch für und mit der Debian-Community arbeitet. Das gilt natürlich auch für alle anderen Debian basierte Distributionen. In meinem Herzen sehe ich durchaus sehr gute Möglichkeiten, daß Debian in der Linux-Welt massiv an Bedeutung und Gewicht gewinnen wird. Und darauf freue ich mich!
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Von der da ! am Do, 14. Juni 2007 um 21:36 #
Ich meine,

Der genaue Inhalt der Verträge ist uns allen nicht bekannt. Es ist von einem "Patent - Nichtangriffspakt" die Rede.
Aber es geht auch um Interoperabilität. M$ scheint sehr viel daran zu liegen gegenüber der EU Kommission den Guten Willen zur Zusammenarbeit und viel Eigeninitiative zum Thema zu zeigen. siehe z.B. das Bündis für Interoperabilität. Hierzu haben sich einige Firmen bereiterklärt. Und das ist auch verständlich. Schließlich ist M$ am Zuge. Es wäre nur viel zu einfach für M$ zu sagen:" Wir haben unsere Zusammenarbeit angeboten, es hat aber niemand Interesse daran."

Es müssen noch die Spezifikationen für die Server zugänglich gemacht werden.
Gerade hier hat es wohl M$ selbst in die Hand genommen und vermutlich interessierten Distributoren eigene "geheime" Angebote zur Nutzung der Serverspezifikationen gemacht. Eine Nötigung der Firmen zum Vertragsabschluß durch Drohung mit Patentklagen schließe ich aus. Schließlich wissen beide Seiten um die Aussichtslosigkeit. Viel mehr glaube ich, daß die Distributoren die Gunst der Stunde nutzen wollen um so an die begehrten Spezifikationen zu kommen.

Eine andere Variante wäre, M$ wird versuchen so viel wie möglich Distributoren zu ködern und nach dem Motto vorgehen, wer nicht mein Freund ist ist mein Feind. Das wäre auch typisch für M$ und für die USA. Die Linux Distributoren sollen großangelegt gefiltert werden. Die wenigen die dann übrigbleiben denen geht es dann an den Kragen. Nur wie ? eine Patentklage schließe ich nach wie vor aus.


Und die entscheidende Feststellung kommt zum Schluß:

Viele wissen es bereits oder ahnen es: Auch wenn es viele M$-Fan Boys bestreiten.

Die Experten beim Softwaregiganten haben es aber schon sehr frühzeitig erkannt. Linux ist zu einem enormen Problem für Microsoft geworden.
Auch wenn es nicht bereits auf jedem neuen PC vorinstalliert und obwohl es "so unbrauchbar" und "benutzerunfreundlich" ist. Schlimm genug ist, es existiert, ist kostenlos und immer mehr Leute sind davon begeistert.

MFG

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Von Witzbold am Fr, 15. Juni 2007 um 01:11 #
Ich warte eigentlich immer noch darauf, dass M$ offen darlegt, welche Patente eigentlich genau verletzt werden.
Denn M$ droht hier mit heißer Luft, so lange sie nicht reinen Tisch machen.
Aber um diese Patente klar offen zu legen, müssten sie ja auch zugeben, welche Patente sie selber verletzten, und dafür sind sie zu feige!
Typisch M$...
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Von devent am Sa, 16. Juni 2007 um 23:15 #
Hallo, ich weis nicht ob das hier schon zur Sprache kam, aber ist Linspire nicht ein Linux-Distributor? Linspire nimmt doch Linux und erstellt daraus eine Ditrubution, die Linspire eben verkauft. Ich habe mir die Screenshots angeschaut und da ist als Desktop KDE, dann Gaim und FF(?). Muss nicht Linspire den Code nicht veröffentlichen und teilen, wenn sie GPL-Code verwenden? So ein Vertrag mit MS ist doch dann recht gut für Linux.

btw, Audio-, Videocodecs, Schriftarten, den IM-Protokoll von MS, wer braucht das? OGG, Mp3, Xvid, Divx, Schriftarten gibts doch eh wie Sand am Meer und Gaim/Pidgin konnte doch immer schon MSN, ausserdem gibs ICQ und Yabber. Sind die Leute wirklich so beschränkt das sie denken das alle Formate nur von MS kommen? Ausserdem, wer als Firma sich so sehr von einer anderen Firma abhängig macht, der hats nicht anders verdient.

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Von Sanne am So, 17. Juni 2007 um 12:57 #
Wen es interessiert, hier ist die Stellungnahme von Mark Shuttleworth zur besorgten Frage, ob Ubuntu die nächste Distri sein könnte, die "umfällt":

http://www.markshuttleworth.com/archives/127

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