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Thema: Microsoft und Linspire kooperieren

15 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Reinald am Do, 14. Juni 2007 um 10:37 #
Unglaublich wie sich eine nach der anderen "Linux-Firma" von Microsoft abwerben lässt. Eine Kooperation finde ich generell nicht verächtlich, was mich hingegen sehr stört sind die Patentabkommen, mit denen mal um mal der Eindruck in der Öffentlichkeit mehr verbreitet wird, dass es tatsächlich konkrete Hinweise auf Patentverletzungen gibt.

- Reinald

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    Von nixname am Do, 14. Juni 2007 um 12:10 #
    Vielleicht solltest Du einfach Deine Sichtweise mal überprüfen. Viele Distributoren haben schlicht nicht die finanziellen Mittel, um sich Patentklagen leisten zu können. Die schützen schlicht nur ihr eigenes Kapital und ihren eigenen Job. Und sie sind deswegen keinem "Linuxer" Rechenschaft pflichtig, der nicht ihren Arbeitsplatz sichert. Und vom Boxenverkauf kann keine Firma mehr leben.
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      Von Dominik am Do, 14. Juni 2007 um 12:45 #
      Tja, durch Notwendigkeit siegt Geld über Wahrheit...
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      Von linux-macht-glücklich am Do, 14. Juni 2007 um 14:40 #
      > Und sie sind deswegen keinem "Linuxer" Rechenschaft pflichtig,
      > der nicht ihren Arbeitsplatz sichert.

      Und den Linuxern gegenüber die es erst ermöglicht haben diesen Arbeitsplatz zu haben?
      Wenn man z.B. bei Linspire alles rausnimmt was die nicht direkt selbst gemacht haben, was bleibt dann über?

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      Von mir am Do, 14. Juni 2007 um 15:17 #
      tja viele kleine lokale haben bestimmt auch nicht die mittel ihr ganzes inventar zu ersetzen und zahlen deswegen schutzgeld ;) gutes prinzip zum geld verdienen.

      aber der herrschaftslogik nach muss man bei nicht-bezahlen eigentlich auch "durchgreifen" sonst verliert man seine glaubwürdigkeit und damit seine zahlenden "partner" bzw. "kunden", also was macht microsoft als nächstes ...

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        Von Lutz am Do, 14. Juni 2007 um 18:20 #
        Genau, so hab ich es noch gar nicht betrachtet, das ist nix weiter als Schutzgelderpressung !!! läuft vermutlich in jeder größeren? Stadt der Welt nach dem gleichen Muster, M$ geht unter die Erpresser, ... äh, das is aber wiederum nich neu ... ansonsten sehe ich da auch einen Straftatbestand wachsen ...
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    Von eModul am Do, 14. Juni 2007 um 13:13 #
    Irgendwas stimmt da nicht, wenn Linux-Distributoren freiwillig Schutzgeld an Mafiasoft bezahlen und dann noch deren Arbeit übernehmen.
    Wenn MS möchte, dass deren Programme kompatibel zu anderen sind, dann sollen die sich selbst Konverter basteln, allgemein anerkannte Standards verwenden und ihre eigenen Standards offen legen. Doch die Community soll nun dafür sorgen, dass entsprechende Konverter programmiert werden, damit noch mehr Menschen proprietäre undurchsichtige Standards verwenden. Im Gegenzug braucht dann keiner mehr Angst vor MS zu haben, da diese ja alles kontrollieren und von jedem Tributzahlungen verlangen.

    Wohin soll das noch führen?

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      Von nixname am Do, 14. Juni 2007 um 13:19 #
      Irgendwas stimmt vielleicht einfach nur mit Deiner Wahrnehmung nicht. Du schreibst "Mafiasoft" - damit hast Du eigentlich alles gesagt, was bei Dir nicht stimmt.
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        Von eModul am Do, 14. Juni 2007 um 13:52 #
        Die Gemeinsamkeiten zwischen den Methoden der Mafia und denen Microsofts werden nunmal immer deutlicher. Vielleicht nehme ich da einfach andere Dinge wahr als Sie.
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        Von namenix am Do, 14. Juni 2007 um 16:14 #
        Offenbar hat dein Langzeitgedächtis viele Lücken oder du bist einfach nur schrecklich naiv. MS hat mehrmals Geschäftsmethoden angewendet die höchst unfair bzw. teilweise sogar regelrecht kriminell waren. Ich möchte hier nur ein paar wenige Beispiele nennen:
        * MS hat damals Java lizesiert und unrechtmäßig propriäter erweitert, damit Java-Applikationen nur noch auf Windows laufen. (Der Streit ist damals glücklicherweise zugunsten Suns ausgegeangen)
        * ACPI: MS hat nachweislich versucht diesen Standard zu verändern um konkurrierende Systeme von dieser Technik auszuschließen. Die Mail von Bill-Gates sollte bekannt sein. Viele Linux-Notebookshaben haben deshalb bis heute noch Probleme mit ACPI. Alles ein Produkt der Redmonschen "Hegemonialpolitik".
        * FUD Kampagnen: Es werden willkürlich unbewiesene Behauptungen aufgestellt. Ich sage schließlich auch nicht von dir, dass du stiehlst oder anderen kriminellen Geschäften nachgehst, ohne auch nur einen Beleg vorzuweisen. In Deutschland könnte man mit einer Verläumdungsklage gegen solches Verhalten vorgehen. Leider ist das in den USA wohl alles etwas anders.
        * Die Milliardenklagen wegen Produktbündelung und Ausnutzung eines Monopols gegenüber den Wettbewerbern sollten bekannt sein.
        * usw. Die Liste lässt sich noch weiterführen.
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