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Thema: CW: Consumer Electronic sagt ja zu R/3 - aber nur unter Linux

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Thomas Bendler am Sa, 15. Januar 2000 um 13:56 #
... 2 Xeon-CPU's und 1,8 GB Hauptspeicher???? Das ein Server nie genug Hauptspeicher haben kann sehe ich ja ein, dass allerdings schon fast als minimal Konfiguration bei 50 Clients einzustufen haut mich doch glatt um. Was soll denn mit den zwei CPU's erreicht werden? IMHO bringt das doch nur was wenn die Applikationen darauf optimiert werden und ich kann mir nicht vorstellen das R/3 auf zwei CPU's signifikant schneller läuft. Der Performancegewinn dürfte höchstens bei 10-15% liegen, ich glaube kaum dass das eine zweite Xeon CPU rechtfertigt (schon gar nicht bei deren Preisen). Noch witziger finde ich allerdings das NT bei dieser Speicherausstattung ständig swappen muss. Da bekommt man doch glatt den Eindruck das die RAM Produzenten die OS Hersteller bezahlen damit diese ein ineffizientes Speichermanagment implementieren ;->>

So long Thomas

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    Von Mosh am So, 16. Januar 2000 um 02:34 #
    muss noch ein bischen dazulernen ;)

    Es sei denn, Du bist ein kleiner Scherzkecks :)

    Wenn SAP anrueckt, dann stellen die Dir Deine
    Firma auf den Kopf, ganze Betriebsablaeufe
    muessen umgestellt werden, und Du sprichst
    von einem "teuren" Extra-Xeon.
    Hoe, hoe, hoe, der war gut. :)

    > Der Performancegewinn dürfte höchstens bei 10-15% liegen
    hast Du schon mal mit SAP gearbeitet bzw. (mit-)installiert?
    Auf einer 4-fach-(Xeon-)server hat bei R&D-SAP Linux 240 user, bei 8-fach-server
    370 user, das ist nicht ein 100%-performanceboost,
    aber doch ein _bisschen_ mehr als 10%
    Oder nicht?

    Mosh

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    Von Mosh am So, 16. Januar 2000 um 02:39 #
    s. o.
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    Von Anonymous am So, 16. Januar 2000 um 19:59 #
    Hi

    Einen Performancegewinn hat man nicht nur wenn Programme auf mehrere CPUs optimiert sind, sondern auch dann wenn man mehrere Programme gleichzeitig startet, z.B. Word und Access läuft auf zwei CPUs wesentlich besser als auf nur einer.
    SAP R3 besteht aus wenigstens zwei Programmteilen, einem Datenbankserver (alle gängigen SQL Server werden unterstützt) und einem (oder mehreren) Applikationsserver, der die Programmlogik abbildet. Bei High end Benchmarks werden üblicherweise noch weitere Infrastrukturelle Server aufgebaut, so daß bei 5000 Benutzern auch einige dutzend (hundert) CPUs am werkeln sind. Eine allerdings interessante Frage ist, warum man nicht mehrere single CPU Server miteinander vernetzt hat.

    Gruß Michael

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    Von Bernhard Kaindl am Di, 18. Januar 2000 um 14:13 #
    > Eine allerdings interessante Frage ist, warum man nicht mehrere single CPU Server
    miteinander vernetzt hat.

    Ich mutmaße, ein Grund könnte die Ausfallwahrscheinlichkeit sein. Ein System, das aus 2 Rechnern besteht, hat (ohne HA-Cluster) die doppelte Ausfallwahrscheinlichkeit als eines das einfach aus einem Rechner besteht. Sprich, eine einzelne Xeon-CPU mehr wird weniger oft ausfallen als ein komplettes System.

    Gruß Bernd

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Von Anonymous am So, 16. Januar 2000 um 00:54 #
Ab wann wird SAP sein HR System unter Linux zur Verfügung stellen und wenn ja, wird es eine Version geben, die man sich auf seinen Linux Rechner laden kann und ausprobieren kann.

gruss pit

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Von Mosh am So, 16. Januar 2000 um 05:20 #
Diese Frage solltest Du besser SAP
selbst stellen.

Je mehr Anfrage von (potentiellen) KundInnen
bei SAP eintreffen, desto eher sind sie
bereit, auch andere Module fuer Linux zu portieren.

Mosh

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Von Mike am So, 16. Januar 2000 um 12:32 #
Auf der Linux-Install Party in HB war der Chef-Entwickler des SAP-OS zugegen. Danach sieht es so aus, als ob Linux erste
Entwicklungsplattform für Linux ist. Warum? Es gibt NT und diverse Unixe aber nur ein Unix, wo man auch ins BS sehen kann. Ich gehe davon aus, dass SAP bald nur noch auf Linux laufen wird. Wenn man, wie ich z.B., SAP auf HP auf laufen hat kommt man schon ins grübeln. HP hat nimmt z.B den gnu-debugger und hat keinen eigenen mehr usw. usw.
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Von Rupp Peter am So, 16. Januar 2000 um 19:16 #
Also SAP skaliert bei Multiprozessoren eigentlich sehr gut ( kann das leider bis jetzt nur unter NT sagen ) 1.8 GB Haupspeicher ist normal ( Viele vergessen einfach dass da noch eine Datenbank darunter läuft mit eigenem Speicher ; bei ca 800 MB ). Schade ist eigentlich nur, daß man eben noch nicht alle Versionen von SAP einsetzen kann. Aber das wird sich auch noch ändern. Ich würde ja gerne wechseln und meine Vorgesetzten auch ( besonders nach dem sie gehört haben die Initialisierung der Datenbank bei der Erstinstallatin dauert unter Linux nur 20-30 Minuten und nicht 6-7 wie bei NT ) aber für mich fehlen einfach noch die Sicherungprogramme. Es gibt zur Zeit nich von Hiback die backint-Schnittstelle oder weiß jemand ne andere ?)

Für SAP ist LINUX ideal. Sie haben das R3 System, eine eigene Datenbank und etzt auch noch ein freies OS. Es wird also bestimmt nóch einiges tun.

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