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Thema: Kernel 2.6.23 mit erweiterter Virtualisierung

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Sebastian am Do, 19. Juli 2007 um 15:28 #
oder ist damit die Integration zum jetzigen Zeitpunkt fast sinnfrei... weil man muss ja trotzdem patchen um alle wichtigen Funktionen nutzen zu können.
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Von Lars am Do, 19. Juli 2007 um 18:06 #
Kennt jemand die Unterschiede von XEN und KVM? Für Privatanwendungen fände ich es besonders interessant, einem Windowssystem unterschlupf zu gewähren, was ja mit beiden Virtualisierungstechniken funktionieren soll (VT - Prozessor vorausgesetzt)

Falls jemand was darüber weiß ...

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    Von ch am Do, 19. Juli 2007 um 18:24 #
    Der Hauptunterschied besteht afaik darin, dass Xen direkt auf der Hardware aufsetzt und Linux als Guest-VM behandelt, während bei KVM Linux weiterhin direkt auf der hardware aufsetzt und als Host für weitere VMs fungiert.
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    Von Stefan Becker am Do, 19. Juli 2007 um 21:19 #
    Schon mal Wikipedia befragt?
mehr lol
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Von der troll am Do, 19. Juli 2007 um 18:27 #
weniger ist mehr
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    Von Schmidi am Do, 19. Juli 2007 um 19:17 #
    Aber man wird auf längere Sicht nicht an Xen vorbeikommen und irgendwann muss man beginnen.
    • mehr Re:
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      Von anonymous am Do, 19. Juli 2007 um 20:04 #
      Besteth mit XEN eigentlich die chance das irgendwann mal voll auf die Grafikkarte zugegriffen werden kann, damit man quais ein "spiele-windows" installieren kann?
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        Von Stefan Becker am Do, 19. Juli 2007 um 21:20 #
        Frag Bill, der sagt, ob es gates.

        Dazu müsste er nur den WIndows Kernel an Xen anpassen, mehr ist dazu nicht erforderlich.

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