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Thema: MEPIS setzt wieder auf Debian

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von NANO am Di, 31. Juli 2007 um 20:55 #
>> Sollen die Kunden doch die ganze Distribution upgraden, wenn sie neue Treiber oder Softwarepakete haben wollen

Man muss nicht das ganze Debian System upgraden, nur um Beispielsweise XServer-XOrg 1.3 zu installieren.

>> Und mit dem ersten Service Pack wird aus Vista ein ganz neues Betriebssystem? So, so...

ServicePack = Bugfixes.

>> Nur unter Linux glauben viele halt, sich die Arbeit sparen zu können

genau, deshalb werdern bei Debian ja auch fünf Zweige betrieben, weil man sich Arbeit sparen will (oldstable, stable, testing, unstable, experimental), wenn das so wäre, würde es nur einen Debian Zweige geben und ja: oldstable erhält auch (sicherheits)updates.

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    Von fuffy am Di, 31. Juli 2007 um 21:39 #
    ServicePack = Bugfixes.
    Mit einem neuen ServicePack werden auch zusätzliche Features angeboten, z.B. Unterstützung für USB 2.0 bei XP SP 1, die "Windows-Firewall" bei XP SP 2, usw.
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    Von M wie Meikel am Mi, 1. August 2007 um 01:12 #
    Auf die Schnelle: dass Service Packs mehr als nur Bugfixes sind, ist ja schon geschrieben worden.

    Und natuerlich kann ich mir auch Backports besorgen oder Pakete aus testing einspielen. Dann ist es aber auch nur ein Schritt zu sid oder LFS. Normalerweise gehört es doch gerade zu den Aufgaben eines Distributors, sich mit all den subtilen Problemen und Abhängigkeiten zu beschäftigen, die ein fertiges Betriebssystem von einem Haufen tarballs unterscheiden.

    Das Debian bis zu fünf Releases hat, heisst ja nicht, dass es weniger wären, wenn sie stable auch mit neuen Treibern oder Updates versorgen würden. Wieviele würde Debian wohl brauchen, wenn sie schon drei für die normale Entwicklung brauchen? ;-)

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