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Thema: Behörden der Niederlande wechseln zu offenen Standards

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anwender am Do, 20. September 2007 um 12:46 #
... hier wieder alle zu jubeln anfangen: Linux und OpenOffice laufen dort noch nicht und es spielt auch noch keiner Kolf unter KDE. Und bis es denn (vielleicht) irgendwann mal soweit ist, wird noch viel Kaese produziert und gegessen. Abweichungen wird man immer begruenden koennen und Microsoft tut ja auch einiges, um "offen" zu wirken.

Begruessenwert ist lediglich, dass ODF und OpenSource in letzter Zeit immer oefters wenigstens mal Erwaehnung finden...

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    Von arensal am Do, 20. September 2007 um 13:18 #
    Ich wäre mal nicht so pessimistisch. Die Niederländer stehen grundsätzlich neuen Entwicklungen offener gegenüber als anderswo. Man sprcht sogar davon, eine Strategie zu entwicken, die Open Source bei Ausschreibungen künftig bevorzugt. Was willst Du mehr .. :)
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    Von yentz am Do, 20. September 2007 um 13:25 #
    > .. hier wieder alle zu jubeln anfangen:

    Ich denke schon, dass das ein Grund zum jubeln ist. Hat man vor einigen Jahren höchst selten mal gehört, dass eine Behörde oder ähnliches auf Linux umsteigen will oder prüft, ob ein Umstieg möglich ist, werden diese Meldung mittlerweile schon fast alltäglich. Und je mehr Linux in diesen Bereichen verwendet wird, desto eher werden dafür auch Anwendungen geschrieben und der Weg, zu Linux zu wechseln, wird einfacher gemacht. Das wiederum bewegt Leute, denen der bisherige Weg zu steinig war, Linux als Alternative zu betrachten.

    Dass Linux nicht von heute auf Morgen Microsoft verdrängen wird, war schon immer klar. Aber ich sehe die Entwicklung durchaus positiv.

    yentz

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    Von gnufoo am Do, 20. September 2007 um 14:40 #
    Mit Erwähnung fängt alles an. Je öfter man manche Dinge hört, desto eher "glaubt" man sie resp. reagiert darauf.
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Von snider am Do, 20. September 2007 um 13:19 #
Mir ist eigenltich egal ob die Regierungen Windows oder Linux, MS Office oder OpenOffice einsetzen. Solange sie mir nicht vorschreiben, was ich zu benutzen habe (und natürlich, dass die Steuerzahler entlastet werden). Somit ist ODF momentan das Mass aller Dinge. Es ist erfreulich, dass Regierungen dies nun berücksichtien!
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    Von nidhoegg am Do, 20. September 2007 um 14:50 #
    > Mir ist eigenltich egal ob die Regierungen Windows oder Linux, MS Office oder OpenOffice einsetzen. Solange sie mir nicht vorschreiben, was ich zu benutzen habe

    Nun, das hängt ja aber zusammen - im Grunde ganz einfach: Wenn niemand ein anderes Format nutzt als z.B. doc, dann wird man Dich zwingen es auch zu benutzen, sobald Du Dokumente austauscht. Also doch lieber freuen, dass die Niederlande auf offene Standards setzen. Freuen macht auch mehr Spaß als egal sein ;-)

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Von nidhoegg am Do, 20. September 2007 um 14:52 #
Vielleicht ist es ja bald möglich, die in München entwickelte Distribution gewinnbrinigend an Verwaltungen in anderen Ländern zu verkaufen? Das wäre doch mal ein sehr positiver Nebeneffekt! :-)
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Von Seppl am Fr, 21. September 2007 um 00:50 #
Ich denke bis offene Standards und Open-Source-Software in den Niederlanden einen besseren Stellenwert haben werden, wird noch eine ganze Zeit vergehen. Linux ist hier in vielen oeffentlichen Bereichen (z.B. Schulen, Behoerden, Unis) noch ein absolutes Fremdwort und
in niederlaendischen Firmen ist der Bekanntheitsgrad auch nicht gerade gross.
Leider ist ueberall die Abhaengikeit von MS noch sehr gross. Grundliegende Aenderungen erwarte ich, bis auf wenige Ausnahmen (siehe Amsterdam) in den naechsten Jahren noch nicht. Andere Laender in der EU sind nach meiner Ansicht da zumindest Ansatzweise ein Stueck weiter vorangeschritten.
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