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Thema: Linux-Handbuch zum Download freigegeben

26 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Christopher Bratusek am Fr, 26. Oktober 2007 um 12:24 #
Toll. Diese Woche kann sich nächste wiederholen. alles läuft rund und ein Buch dazu.
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Von Marc am Fr, 26. Oktober 2007 um 14:36 #
"...Das distributionsunabhängige Handbuch... ...und behandelt openSuse 10.2, Gentoo, Ubuntu, Slackware sowie weitere Distributionen..."


Wie jetzt? Sollte das Buch dann nicht eher "...das distributionsübergreifende Handbuch..." oder ähnlich heißen?

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    Von Wolfgang am Fr, 26. Oktober 2007 um 15:23 #
    Hi,

    also auch wenn die Beschreibung hier etwas irreführend ist - ich hab das Buch gelesen, und es ist wirklich weitgehend unabhängig von Distributionen geschrieben. Natürlich gibt es einige wenige Konzepte wie bspw. das Paketmanagement, die in so ein Buch gehören und die nicht losgelöst von Distributionen beschrieben werden können. Davon abgesehen konzentriert sich das Buch jedoch angenehm auf die Philosophie und die Gedanken, die hinter einzelnen Konzepten stecken. Man lernt nicht nur, wie etwas geht, sondern auch warum - und kann sich in diesem Atemzug 1000 Wege erschließen, das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

    Die Distributionen tauchen sonst nur nochmal in einem (vielleicht sogar zu kurzen) Installationsanhang auf. Alles in allem ist das Buch aber wirklich distributionsunabhängig geschrieben.

    Wolfgang

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Von Larry am Fr, 26. Oktober 2007 um 15:14 #
Gut geschrieben, liest sich locker weg. Bei der Komandoreferenz habe ich etwas gestutzt. Da hätte ich eine umfassende Liste erwartet, statt dessen ist das "nur" eine mehr oder weniger wilkürliche Auswahl.

Larry

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Von kerosin am Fr, 26. Oktober 2007 um 17:42 #
Mich würde noch interessieren, wieviele Kunden das Buch kaufen, wieviele es herunterladen und ob sich diese Praxis für den Verlag und die Autoren rechnet.
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    Von :P am Fr, 26. Oktober 2007 um 17:53 #
    wenn du 1100 seiten online lesen willst.....
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    Von Catonga am Fr, 26. Oktober 2007 um 19:49 #
    In der Regel lohnt sich das, da die wenigsten Leute diese Bücher am Bildschirm lesen wollen,
    also schauen sie sich die Bücher an, lesen vielleicht das 1. Kapitel und entscheiden sich dann
    das Buch in Papierform zu kaufen wenn sie es gut finden und wenn sie es nicht gut finden, dann lesen sie
    es auch am Bildschirm nicht weiter.

    Im Prinzip ist das also kostenlose Werbung mit Schneeballeffekt, da die Leute das weitererzählen.

    Natürlich gibt's sicher auch ein paar wenige Leute die das Buch mit einem eBook Reader (teuer in der Anschaffung, hat also nicht jeder!) oder am Rechner lesen, aber die dürften deutlich in der Minderheit sein und das wird locker wieder dadurch wett gemacht, daß der größere Teil das Buch halt doch kauft und das durch diese Aktion überhaupt neue Kunden erst angelockt werden.

    Und wenn man sich anschaut wie der Verlag das in der Vergangenheit bei anderen Büchern gemacht hat, dann
    kann man nur zur der Schlußfolgerung kommen, daß es sich für den Verlag wohl lohnen muß, die Bücher Online zu stellen.


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      Von Christopher Bratusek am Fr, 26. Oktober 2007 um 19:56 #
      Man braucht keinen Ebook Reader, das Buch ist im HTML Format Downloadbar, man kann also auch ins I-Net-Cafe gehn und zuhause lesen, falls man keinen Anschluss hat.
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      Von Klaus am Fr, 26. Oktober 2007 um 22:14 #
      Denk man das weiter, muss es sich sogar richtig für den Verlag lohnen. Immerhin ist es mit Aufwand (und damit mit KOSTEN) verbunden, so ein Buch in HTML-Form zu bringen. Außerdem müssen auch Traffic und Server bezahlt werden.

      Ich find es in jedem Fall gut... anscheinend funktioniert das Geschäftsmodell - und die Leser haben ja auch was davon.

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        Von Catonga am Sa, 27. Oktober 2007 um 01:19 #
        > Immerhin ist es mit Aufwand (und damit mit KOSTEN) verbunden, so ein Buch in HTML-Form zu bringen.

        Ich nehme mal an, daß das Buch mit TeX geschrieben wurde und damit ist die Konvertierung in HTML eigentlich kein großes Problem mehr.


        > Außerdem müssen auch Traffic und Server bezahlt werden.
        Die Server müssen sowieso bezahlt werden und das bischen HTML Traffic ist wohl nicht der Rede wert.

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      Von Andreas am Sa, 27. Oktober 2007 um 10:15 #
      In meinem Fall kann ich sagen, dass sich diese Vorgehensweise lohnt. Der Verlag stellt das gesamte Buch online und nicht nur die ersten 10 oder 15 Seiten (Search Inside bei Amazon), die ohnehin nur das Inhaltsverzeichnis darstellen. Und wenn's dir gefällt, bestellst du es. Ich habe schon mehrere Bücher gekauft, nachdem ich online ungestört hineinschnuppern konnte. So konnte ich in Ruhe sehen, ob sich der Kauf für mich lohnt.

      Vom rein praktischen Standpunkt abgesehen, kann man als Kunde auch das Signal geben: Offenheit lohnt sich. Ein Verlag verliert gar nichts, wenn er das Buch online stellt. Wen es interessiert, kauft es sich auf jeden Fall.

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        Von Dirk Dresia am Sa, 27. Oktober 2007 um 14:41 #
        Ja, ich war selbst überrascht dass das doch gut funktioniert.
        Habe zu Anfang gedacht, prima ist kostenlos also lade ich es mir runter.
        Danach kaufte ich bis auf ein Buch doch alle nach.

        Ist schon schöner so einen Wälzer in der Hand zu haben und besser und angenehmer zu lesen.

        Bei dem Verlag ist ein Buch von denen genau das Geld Wert was es kostet.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dirk Dresia

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    Von folky am Mo, 29. Oktober 2007 um 20:46 #
    Auf jeden Fall. Mir hat das Buch beim Online-Lesen so gut gefallen, dass ich es jetzt bestellt habe,
    - um mich auch mal bei Zugfahrten ohne laufenden Computer in Ruhe mit einem Thema befassen zu können
    - um es bei der Arbeit am Compi daneben legen zu können
    - um mich mal finanziell bei Galileo Computing zu bedanken, von denen ich inzwischen mehrere Open Books als Online-Referenz benutze
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Von Tim am Sa, 27. Oktober 2007 um 01:55 #
Ich zweifele, ob ein wirklich distributionsunabhängiges Linuxbuch überhaupt möglich ist. Es sei denn, man kratzt nur an der Oberfläche. Die Konfiguration unterscheidet sich eben doch.
Vermutlich ist das auch der Grund, weshalb eine so wichtige Distribution wie Debian im Artikel von prolinux nicht genannt wird.
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    Von Christopher Bratusek am Sa, 27. Oktober 2007 um 12:24 #
    Fedora und Debian beispielsweise kann man zusammenlegen, denn beide halten sich strikt and die FHS und es gibt noch andere, bei denen dass so ist. desweiteren gibt einem ganz unten auch eine liste aller konfigurationsdateien mit pfad (nicht immer, aber oft) und dann kann man wie beschrieben fortfahren.
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Von jkkg am Sa, 27. Oktober 2007 um 02:01 #
Ist der Kofler zur Konfiguration und Administration besser bzw umfangreicher/detaillierter?
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    Von tom89 am Sa, 27. Oktober 2007 um 02:58 #
    Hier findest du einige Leseproben:
    http://www.kofler.cc/linux.html
    Die "alten" Auflagen lesen sich recht gut, ich habe da noch eine mit einer Suse 7.0-CD ...
    Und: Vor "Urzeiten" gab es eine ältere Koflerauflage als kostenloses pdf zum Download, das war allerdings eine einmalige Aktion.
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    Von malle am Sa, 27. Oktober 2007 um 16:25 #
    Der aktuelle Kofler ist etwas Suse-lastig und beschreibt mehr Anwendungsprogramme für den Desktop/Officebereich. Das Buch von Galileo geht tiefer in die Linuxkonfiguration ein. Alte Auflagen von vor ein paar Jahren vom Kofler waren da etwas anders. Kofler entwickelt sich etwas Richtung DAU-Buch. Somit ist das Buch von Galileo eine willkommene Ergänzung, obwohl ich mir auch da oft mehr Details in den Themen wünschen würde.
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