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Thema: Open-Source-Barometer: Ubuntu und Red Hat in Führung

68 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Der besorgte am Di, 12. Februar 2008 um 16:53 #
Gut so .Aber wie gehts SCO ?
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Von Neuer am Di, 12. Februar 2008 um 17:25 #
Hallo,

Zahlen sind ja gut, aber interessanter wären die Deltas über die Zeit. Mag die jemand für uns hier eruieren? :-) Ich finde, daraus kann man gerade bei Open Source die besten Aussagen ableiten, aber ich kann Nichts dazu finden.

Und was haben Oracle und MSSQL auf dem Open Source Barometer verloren, wohingegen die für mich interessante Zahl für Posgresql (9%) fehlt?!

Muss man die Zahlen für Debian schon vernachlässigen, gibt es keine Aufspaltung nach Desktop/Server?

Gruss,
Kay

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    Von nnn am Di, 12. Februar 2008 um 17:53 #
    Und was haben Oracle und MSSQL auf dem Open Source Barometer verloren, wohingegen die für mich interessante Zahl für Posgresql (9%) fehlt?!
    Du bist nur einer von (10-)tausenden Visitor. Mehr Zurückhaltung bitte.
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Von Ein Linux XP wäre toll am Di, 12. Februar 2008 um 18:39 #
Wenn Linux mal richtig benutzerfreundlich werden würde dann könnte man auch Windows und Mac OS locker überholen.

Aber solange viele GUI angelegenheiten umständlich und teilweise nur über Kommandozeile schaffbar sind wird der marktanteil nicht über die 2% hürde kommen.

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    Von Ede am Di, 12. Februar 2008 um 18:56 #
    Bist du vielleicht gerade nach einem mehrjährigen Koma wieder aufgewacht?
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      Von bal0 am Do, 14. Februar 2008 um 22:51 #
      Er hat gar nicht so unrecht. Würde es endlich mal etwas einheitlicher voran gehen und Kräfte gebündelt werden, und somit auch Ideen, dann wäre Linux evtl wirklich schon deutlich stärker verbreitet. Dass Linux in den nächsten 10 Jahren an Windows vorbeigezogen ist ist reine Utopie.
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    Von joar am Di, 12. Februar 2008 um 19:24 #
    Das kommt alles mit einem Schlag. Die Frage ist nicht ob, sondern wann! Und Linux ist doch schon jetzt einfacher als Windows. Frag nicht dich selber, sondern jemanden, dessen Gehirn nicht Windows geprägt ist und gerade mit Computer anfängt, wie mein Onkel. Dein Windowswissen, kannste gleich gepflegt in die Tonne klopfen, das ist das Problem ;)
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      Von Falk am Di, 12. Februar 2008 um 19:57 #
      Das kommt alles mit einem Schlag.

      Das ist mir neu. Kannst du bitte eine Woche vorher Bescheid sagen?
      Bisher dachte ich, Windows würde, nachdem MS genug Gewinn gemacht hat, auch OS werden. Erste zaghafte Tests, wie die Leute darauf reagieren, hat es ja schon gegeben.

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        Von Falk am Di, 12. Februar 2008 um 20:03 #
        Das ist zwar auch ein schöner Artikel, der gut paßt, aber ihr könnt auch noch eine 6 an die URL anhängen.

        Patzer ich :-/

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    Von r2d2x am Di, 12. Februar 2008 um 20:26 #
    Es ist schon so weit.
    Nur die Tatsache, daß Windows auf fast allen neuverkauften Rechnern per monopolistischem Zwang v o r i n s t a l l i e r t daherkommt, hindert Linux noch am Sieg.

    Schau Dir den eeePC von Asus an.
    Das Produkt ist erst dadurch richtig attraktiv, daß eben kein Windows, sondern ein angepaßtes Linux darauf läuft, weshalb es auch zu einem vergleichsweise niedrigen Preis angeboten werden kann.

    Auf dem eeePC ist Linux vorinstalliert und siegt.
    Keinen Käufer stört das, es fällt den wenigsten überhaupt auf.

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      Von knallerbsenstrauch am Di, 12. Februar 2008 um 23:34 #
      "das ist also vista?" hat man leute am anfang murmeln hören.
      "endlich mal ein schnelles und gutes windows!" wurde daraus nach ein paar wochen.
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      Von eeepc am Mi, 13. Februar 2008 um 10:31 #
      Und dann gibt es da noch die Leute, die dann da unbedingt Windows drauf haben wollen und zwar...

      ... weil sie ein Hintergrundbild einstellen wollen.

      Da kann man eigentlich nur noch sprachlos sein.

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Von linuxpling am Di, 12. Februar 2008 um 19:37 #
Also daß die GUIs von Linux umständlich sein sollen kann man heutzutage wohl kaum ernsthaft behaupten. Eine moderne KDE Umgebung empfinde ich von der Bedienung und von den Funktionen her sehr viel angenehmer als Windows XP/Vista
Aber A-pros-pros Nutzerfreundlichkeit:
Viele Nutzer (und ich auch) sehen sicherlich einen Nachteil darin, dass sie nicht ohne weiteres ihre Applikationen aktualisieren können. Entweder man kompiliert selber, oder man wartet darauf, daß irgendwer die Sachen backportet. Mal abgesehen davon, dass die Kompiliererei in 99% der Fälle einfach nur Energieverschwendung ist, wird es schwierig, wenn man auch noch Bibliotheken aktualisieren muss....

Darum meine Frage:
Gibt es eine Distribution wie Kubuntu, in dem nur das "Kernsystem" (LSB, Qt, Gtk+, Java, Mono,...) "Shared" aufgebaut sind und die restlichen Programme (OpenOffice, Firefox, Gimp,...) statisch aufgebaut sind und außer die Standardsachen (LSB, Qt, Gtk+, Java, Mono,...)ihren benötigten Krempel selbst mitbringen???

Die Programme könnten dann jederzeit vem System völlig unabhängig ausgewechselt werden, ohne das die Distributionsversion eine Rolle spielen würde.
Im Prinzip könnte man seine Programme dann auch "Portabel" nutzen.

Auch das "Kernsystem" selbst könnte so jederzeit ersetzt werden ohne daß die Progs inkompatibel werden.

Ich glaube das würde Linux in Sachen Nutzerfreundlichkeit wirklich weiter bringen.

Schöne Grüße

***Wenn es so eine Distri schon geben sollte unbedingt posten

***P.S.: ZFS für Linux wäre auch toll. Dauert leider wohl noch ein bißchen bis es das für Linux gibt.

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    Von blub am Di, 12. Februar 2008 um 20:29 #
    nein und das wird es unter linux auch ganz sicher nicht geben. Es ist ja gerade ein Vorteil von Linux, dass man eine Abhängigkeit nicht mehrfach installiert. Es gibt aber Distributionen mit sehr Fortschrittlichen Paketverwaltungen, wie Foresightlinux, bei der Nutzer im Paketmanager eine Implementierung zur Systemübergreifenden Kompilierung und zum Hochladen auf einen zentralen Server haben. Der Paketmanager conary, der hier eingesetzt wird, beherscht auch den sehr feinen Umgang mit svn-builds und kann mehrere Versionen eines Paketes parallel installieren.
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      Von linuxpling am Mi, 13. Februar 2008 um 14:34 #
      Hmmm so generell kann man das nun nicht sagen. Ein damals großer Vorteil war sicher, daß man ein wenig Platz gespart hat. Ich finde, daß bei den heutigen Festplatten dieser Faktor nicht mehr besonders bedeutend ist. Ich meine selbst bei einer 40 GB Platte spielen die paar MB kaum eine Rolle. Im Embedded Bereich wird man sicher weiter "shared" vorziehen. Da kann es mitunter auf einige KB ankommen klar. Und auch in manchen anderen Situationen bringen die bisherigen Systeme sicher ihre Vorteile. Für den Desktop wäre es natürlich schön wenn es so etwas gäbe wie ich es oben beschrieben habe.
      Schöne Grüße
      linuxpling
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    Von OSfreak am Di, 12. Februar 2008 um 21:35 #
    Ich glaube bei dir raus zu hören, dass du besonders neue Software haben möchtest, doch das Konzept vieler Distributionen ist so, dass man eine Version einer bestimmten Software dazu packt und für diese dann immer bei Bedarf fixt.

    Wenn du immer die neuste Software haben möchtest, kannst du ja mal Gentoo testen, hier lernst du auch viel über dein System und kennst dieses dann. Bei dieser Distribution wird jede Software genau nach deinen Vorstellungen kompiliert, jedoch gibt es bestimmt Pakete (z. B. OpenOffice) auch schon fertig kompiliert um Zeit zu sparen.

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      Von linuxpling am Mi, 13. Februar 2008 um 14:38 #
      Ja, Gentoo habe ich auch schon ausprobiert. Die von mir genannten Probleme löst Gentoo leider nicht. Das Ganze System ist wie die anderen Distributionen mit den ganzen abertausenden Abhängigkeiten aufgebaut.
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    Von Rufus am Di, 12. Februar 2008 um 22:56 #
    Fast meine Meinung, schon seit langem. So etwas gibt es aber nicht. Das Problem ist weniger die Kerndistribution, sondern die Anwendungen. Aber es gibt folgende Alternativen:


    • PC-BSD bringt ein Paketsystem namens PBI für "externe" Anwendungen mit. Hier ist eine Liste der Anwendungen.

    • Für Linux gibt es Autopackage, das erfüllt einen ähnlichen Zweck. Die Zahl der verfügbaren Anwendungen ist aber vergleichsweise gering.

    • Etwas ähnliches wie bei Apple gibt es für Linux unter dem Namen Klik: Mehr Anwendungen als bei Autopackage, ist im Grunde aber wieder ein Distributionssystem.


    Es gibt auch eine Linux-Distribution, die das komplette Dateisystem umgebaut hat, so daß jedes Paket sein eigenes Verzeichnis hat. Ich habe leider den Namen vergessen.

    Das Problem ist immer wieder, dass man Entwicklern -- insbesondere von freiwilligen -- nicht erwarten kann, das sie ein Interesse haben, ihre Software erfolgreich zu machen, wenn sie damit kaum Geld verdienen können. Der Nachteil von Open Source.

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      Von pinky am Di, 12. Februar 2008 um 23:52 #
      >Das Problem ist immer wieder, dass man Entwicklern -- insbesondere von freiwilligen -- nicht erwarten kann, das sie ein Interesse haben, ihre Software erfolgreich zu machen, wenn sie damit kaum Geld verdienen können. Der Nachteil von Open Source.

      Der Satz könnte auch so heißen:

      "Das Problem ist immer wieder, dass man Entwicklern -- insbesondere von freiwilligen -- nicht erwarten kann, das sie ein Interesse haben, ihre Software erfolgreich zu machen, wenn sie damit kaum Geld verdienen können. Der Nachteil von proprietärer Software."

      Denn bei Freier Software denkst du wohl nur an "Community Entwicklung", wenn ich bei proprietäre Software nur an "Private Entwicklung" (z.B. Freeware) denke komme ich zum gleichen Ergebnis wie du, nur für proprietäre Software und nicht für Freie Software.

      Es gibt genug Unternehmen die mit Freier Software sehr gutes Geld verdienen und Unternehmen die dies mit proprietärer Software machen, beide haben natürlich ein Interesse ihre Software erfolgreich zu machen.

      Auf der anderen Seite gibt es genug Freizeit Entwickler die Freie Software oder proprietäre Software schreiben, diese haben manchmal andere interessen.

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        Von Rufus am Mi, 13. Februar 2008 um 10:00 #
        Nein, ich dachte an Erfahrungen mit einem Desktop-Programm der Firma MySQL, auf deren Website offiziell der Entwickler verkündete (Wortlaut aus dem Gedächnis): "Die offiziellen RPM Packete sind nicht besonders stabil. Wer stabile Pakete will, solle doch bitte einen CVS-Checkout verwenden."

        Ich kann mich nicht erinnern, solch eine Aussage jemals auf eine Freeware-Seite gesehen zu haben.

        Nebenbei: Das Finden des obigen Linux-Programms tatsächlich über eine halbe Stunde. Das Finden des äquivalenten Windows-Programms hat keine Minute gedauert.

        Du kannst auf Deine Neusprech-Regelung beharren wie Du willst: der überwältigende Mangel an Firmen-Gründungen durch Entwickler "freier" Software hat schließlich irgendwo seinen Grund nicht wahr?

        Klar kann man mit dem Verkauf von T-Shirts und Kaffeetassen mit Firmenlogo Geld verdienen, aber halt nicht genug.

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          Von chrm am Mi, 13. Februar 2008 um 10:27 #
          Wenn man Erfolg _nur_ in Moneten zählt...

          Handelt es sich bei dem namenlosen "Desktop-Programm der Firma MySQL" etwa um mysqlcc? Das mysqlcc, welches seit Ewigkeiten nicht weiterentwickelt wird, weil Jorge del Conde (der Entwickler) mittlerweile Hauptberuflich bei MySQL AB arbeitet und dort einen Nachfolger entwickelt?

          Ist der gute Jorge in Deinen Augen übrigens erfolgreich gewesen, in dem er sein Hobby zum Beruf gemacht hat?

          > der überwältigende Mangel an Firmen-Gründungen durch Entwickler "freier" Software hat schließlich irgendwo seinen Grund nicht wahr?

          Woher stammen die Weisheiten? Von hier etwa: http://www.bsa.org/ ?
          Alleine Projekte wie Apache oder Debian generieren jede Menge Arbeitsplätze.

          Jaja, die schwarz-weiße Welt...

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            Von Rufus am Mi, 13. Februar 2008 um 10:58 #
            Handelt es sich bei dem namenlosen "Desktop-Programm der Firma MySQL" etwa um mysqlcc?

            Keine Ahnung. Kann man mit mysqlcc Diagramme generieren, dann war es das.

            Jaja, die schwarz-weiße Welt...

            Sagt derjenige, dem prompt die BSA einfällt, wenn ihm eine Meinung nicht gefällt.

            Habe ich behauptet, mit "freier" Software würden keine Arbeitsplätze geschaffen? Eigentlich nicht, aber mir vorwerfen, ich würde Schwarz-Weiß denken. Ist "Arbeitsplätze schaffen" überhaupt als einziges Kriterium sinnvoll? Wie war das nochmal mit den deutschen Autobahnen?

            Aber ich lasse mich ja gerne von empirischen Beweisen überzeugen. Nochmal: Wenn's denn so einfach wäre, mit "freier" Desktop-Software Geld zu verdienen, müßte es doch unglaublich viele Firmen geben, die "freie" Desktop-Software anbieten! Aufstrebender Markt und so. Gigantische Chancen. Na, wo sind sie denn?

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              Von chrm am Mi, 13. Februar 2008 um 11:45 #
              Der Desktop-OS-Markt ist kein aufstrebender, sondern einer der unter dem ms-Monopol leidet. Ist Dir das etwa Neu?
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              Von pinky am Mi, 13. Februar 2008 um 13:02 #
              >Aber ich lasse mich ja gerne von empirischen Beweisen überzeugen. Nochmal: Wenn's denn so einfach wäre, mit "freier" Desktop-Software Geld zu verdienen, müßte es doch unglaublich viele Firmen geben, die "freie" Desktop-Software anbieten!

              Sorry, der Desktop-Software Markt ist weder ein aufstrebender Markt noch ein signifikanter Markt.

              Wenn wir vom Heim-Desktop sprechen, wer gibt denn hier wirklich nennenswert Geld für Desktop-Software aus, ganz unabhängig von der Lizenz?

              Was den Business-Desktop betrifft, hier wird Geld ausgegeben, aber in erster Linie nicht für die Software sondern für den Support usw. (deswegen hat OOo nicht funktioniert und Sun hat wieder ein Star Office eingeführt).

              Selbst Bill Gates, wohl unbestritten ein brillianter Geschäftsmann, hat schon zugegeben, dass die Einnahmen von MS nur zu 5% aus Lizenzen bestehen(!). Und das ist die Firma von der mehr noch am ehesten vermutet, dass sie sich mit dem Lizenzgeschäft finanzieren.

              Nur weil es noch nicht so viele Firmen gibt, heißt es nicht dass es nicht möglich ist. In Zeiten in denen Sklavenhaltung in den USA erlaubt war hatten auch die meisten Farmer Sklaven, bedeutete das, dass Landwirtschaft nur mit Sklaven möglich ist? Wie wir heute wissen... Nein!

              Aber immer mehr Bereiche erkennen den Vorteil von Freier Software: Unabhängigkeit, volle Kontrolle, Anbieterneutral, mehr Entscheidungsspielräume, mehr Chancen auf Sicherheit+Privatsphäre... und deswegen wollen auch immer mehr freie Lösungen und dadurch entsteht natürlich ein Markt.

              RedHat, Novell, Sun,... sind nur ein paar große Namen die heute am Markt sehr gut mit und durch Freie Software überleben. Projekte wie LiMux usw. schaffen natürlich Arbeitsplätze (also Leute die für Freie Software bezahlt werden). Allein für Samba gibt es 25 Unternehmen un Deutschland und der Schweiz die mit der Freien Software Samba Geld verdienen. Apache, Linux,... alles Projekte wo heute ein großteil der Entwicklung kommerziell voran geht.

              Laut einer Studie der Boston Consulting Group wurde bereits 2002 40% der bestehenden funktionierenden Freien Software im Hauptberuf entwickelt!

              Und hier mal schnell ein paar Unternehmen (wohl hauptsächlich KMUs) die anscheinend sehr gut auf dem Markt mit Freier Software leben:

              http://www.bytewise.at/
              http://www.alcove.com/
              http://www.copyleft.no/
              http://www.hands.com/
              http://intevation.net/
              http://www.easter-eggs.com/index.php
              http://www.luminas.co.uk/index.html
              http://www.g10code.com/en/


              Nur um mal ein paar von hier herauszugreifen.

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                Von Rufus am Mi, 13. Februar 2008 um 13:43 #
                Sorry, der Desktop-Software Markt ist weder ein aufstrebender Markt noch ein signifikanter Markt.

                Ehm, wie bitte? Mehrere Hundert Millionen Nutzer sind nicht signifikant?

                Das ist doch wieder die gleiche Strategie wie unten auch: Wenn man trotz anderweitiger Versprechen keine Lösungen bieten kann, wird die Nachfrage für irrelevant erklärt.

                Für den Desktop-Nutzer ist das der relevante Markt. Hier will er Leistungen und Lösungen geboten bekommen. Schließlich behaupten die Vertreter "freier" Software ganz uneingeschränkt, ihr Modell würde überall funktionieren.

                Also: Wo sind die Lösungen für Probleme wie dezentrale Installation oder Mangel an Anwendungen? Wo sind die Firmen, die die fehlende Software "frei" anbieten und mit dem Service Geld verdienen?

                Wenn wir vom Heim-Desktop sprechen, wer gibt denn hier wirklich nennenswert Geld für Desktop-Software aus, ganz unabhängig von der Lizenz?

                Es reicht allein bei Apple offensichtlich für diverse Anbieter von Shareware. Und wir wissen, dass Apple nun nicht gerade den größten Marktanteil auf dem Desktop hat.

                Aber immer mehr Bereiche erkennen den Vorteil von Freier Software:

                Und immer mehr Bereiche werden auch die Nachteile "freier" Software erkennen: Mangelnde Investitionen, mangelendes Angebot und mangelnder Service, der bei privaten Closed-Source Anbietern selbstverständlich ist -- zumindest auf dem Desktop-Markt.

                In Zeiten in denen Sklavenhaltung [...]

                Wie sagst Du immer so schön: Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

                Projekte wie LiMux usw. schaffen natürlich Arbeitsplätze (also Leute die für Freie Software bezahlt werden).

                Deine Zahlen der geschaffenen Arbeitsplätze beeindrucken nur Trottel, weil Du die Zahl der zerstörten Arbeitsplätze natürlich nicht kennst. Deine Liste existierender Firmen beeindruckt ebensowenig, da niemand gesagt, es gäbe keine Möglichkeit, im Umfeld von Open Source Geld zu verdienen.

                Nochmal: Die Vertreter "freier" Software behaupten, ihr Modell funktioniert überall. Also auch auf dem Desktop. Wenn diese Behauptung wahr ist, sollte es Firmen geben, die Desktop-Software anbieten und mit komplementären Gütern Geld verdienen.

                Wo sind also die Anbieter der Löungen, für die schon seit Ewigkeiten Nachfrage formuliert wurde?

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                  Von pinky am Mi, 13. Februar 2008 um 14:10 #
                  >Ehm, wie bitte? Mehrere Hundert Millionen Nutzer sind nicht signifikant?

                  Ich rede nicht von nutzern sondern von einem Markt und der typische Heimanwender gibt weder für einen Browser, noch Mailclient oder Office Paket signifikantes Geld aus!

                  >Also: Wo sind die Lösungen für Probleme wie dezentrale Installation oder Mangel an Anwendungen? Wo sind die Firmen, die die fehlende Software "frei" anbieten und mit dem Service Geld verdienen?

                  Zeig mir erstmal den "großen" Bedarf an den Lösungen dieser "Probleme". Anscheinend ist für niemanden das "Problem" groß genug um bereit zu sein für eine Lösung zu zahlen oder diese selber zu entwickeln.

                  >Es reicht allein bei Apple offensichtlich für diverse Anbieter von Shareware.

                  Sorry, wo verkauft Apple großartig Software an den Heimanwender? (Sie verkaufen höchstens Computer wo die Software schon dabei ist)

                  >Wie sagst Du immer so schön: Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

                  Das kommt darauf an was du als Vergleich siehst. Ich denke mal du denkst jetzt an den Vergleich "Sklaven vs. proprietäre Software". Aber dieser Vergleich war hier garnicht gegeben, der eigentliche Vergleich war "Nur weil gerade viele etwas machen heißt es nicht das es anders nicht auch gehen würde"

                  >weil Du die Zahl der zerstörten Arbeitsplätze natürlich nicht kennst.

                  Wenn du sie kennst, dann her damit... Ansonsten beeindrucken deine Argumente auch nur Trolle.

                  >Nochmal: Die Vertreter "freier" Software behaupten, ihr Modell funktioniert überall.

                  Da musst du erstmal das "Modell Freie Software" erklären, ich bin mir ziemlich sicher du hast da ein ganz anderes Modell im Kopf als ich.

                  >Wo sind also die Anbieter der Löungen, für die schon seit Ewigkeiten Nachfrage formuliert wurde?

                  konkrete Beispiele? Und bitte keine Pseudo Nachfragen nach dem Motte "ich will alles aber bitte um sonst" sondern richtige Nachfragen, bei denen die Lösungen wirklich gebraucht werden, man also auch bereit ist dafür zu zahlen.

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                    Von Rufus am Do, 14. Februar 2008 um 04:17 #
                    Da musst du erstmal das "Modell Freie Software" erklären, ich bin mir ziemlich sicher du hast da ein ganz anderes Modell im Kopf als ich.

                    Nur für Dich: (1) die Forderung "Alle Software soll "frei" sein" aufgrund "moralischer" Gründe in Verbindung mit (2) der Behauptung, die Gesellschaft würde keine Schaden nehmen, weil die Entwicklung durch Verkauf komplementärer Güter (Kaffeetassen, Support, Hardware) oder staatliche Subventionen finanziert werden kann.

                    (1) lehne ich vollständig ab und (2) halte ich für falsch.

                    konkrete Beispiele? Und bitte keine Pseudo Nachfragen nach dem Motte "ich will alles aber bitte um sonst" [...]

                    Das kann man bei "freier" Software nunmal nicht trennen. Das ist gerade mein Kritikpunkt. Wie lange wünschen sich Nutzer schon, GIMP solle CMYK und 16-Bit haben? Das sind Wünsche vom Grafik-Professionals, nicht Mom und Dad.

                    Nach Deine Theorie sollte schon längst jemand aufgetaucht sein, der 100.000 Euro auf den Tisch legt, damit die fehlenden Features implementiert werden. Ist aber nicht passiert. Warum wohl nicht? Jeder, der nicht von seinem Wunschdenken geblended wird, sieht warum das fehlschlägt.

                    Viele wollen diese Feature und wahrscheinlich würde die Mehrheit dafür auch 80 Dollar auf den Tisch blättern, wenn's keine andere Möglichkeit gäbe. Aber die gibt es nunmal: Man kann darauf hoffen, dass jemand anders zahlt (typischerweise ein idealistischer Entwickler, der seine Zeit opfert).

                    Sorry, wo verkauft Apple großartig Software an den Heimanwender?

                    Ich meinte nicht Apple, sondern Software, die unter Apple läuft. Die Shareware-Szene ist dort recht aktiv. Beispiel: Photoline -- übrigens mit CMYK und 16-Bit für 80 Dollar.

                    Wie es also scheint, kannst Du wohl nicht beurteilen, was der typische Heimanwendern kauft. Sicher, ich bin bei Browsern oder EMail oder Office auch skeptisch. Ist ja heute schon meistens bei einem neuen Computer dabei. Das ist aber nicht der gesamte Desktop-Markt!

                    Auf nurmal des Arguments wegen: Wenn kein Heimanwender Software kaufen würde, warum führen Geschäfte wie Saturn und MediaMarkt noch Anwendungs-Software? Offensichtlich widerlegt die Realität Dein Wunschdenken.

                    Und weiter: Der Desktop-Markt besteht nicht nur aus Heimanwender, sondern auch aus Freiberuflerm, KMU und großen Firmen. Hier wird für Lizenzen gezahlt. Ob sie allerdings in gleichem Maße (!) für Support-Verträge zahlen würden, halte ich für fraglich.

                    Wieviel Supportverträge mit -- sagen wir -- 80 Dollar jährlich kann man für etwas wie The GIMP schon verkaufen? Auch hier: Wenn's ihr Jungs von der "freien" Software-Fraktion das für möglich haltet, warum hat sich scheinbar noch niemand von Euch selbstständig gemacht, um sich damit eine goldene Nase zu verdienen?

                    Ich glaube, der Grund ist folgender: Ihr ahnt ganz genau, dass es nicht funktionieren würde.

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                      Von chrm am Do, 14. Februar 2008 um 08:09 #
                      > Das kann man bei "freier" Software nunmal nicht trennen.

                      Stimmt, das _kann_ man nicht, das _muss_ man sogar! Wie oft soll man Dir noch Unternehmen nennen, die mit freier Software (nicht dem Service) Geld verdienen? Ich werde es jetzt nicht zum 1000ten mal tun.

                      > Wie lange wünschen sich Nutzer schon, GIMP solle CMYK und 16-Bit haben? Das sind Wünsche vom Grafik-Professionals, nicht Mom und Dad.

                      Wie lange wünschen sich Nutzer des Internet Explorers eine saubere PNG-Unterstützung? Das sind Wünsche vom Webdesign-Professionals, nicht Mom und Dad.

                      > Die Shareware-Szene ist dort recht aktiv. Beispiel: Photoline -- übrigens mit CMYK und 16-Bit für 80 Dollar.

                      http://www.nero.com/deu/store-linux.html
                      Ist das jetzt auch ein Beweis für die "recht aktive Shareware-Szene" unter Linux?

                      > warum führen Geschäfte wie Saturn und MediaMarkt noch Anwendungs-Software?

                      98% Ballerspiele und 2% "DataBacker Visitendruckerei". Ja, es gibt auch Leute die sowas kaufen. Ja, es gibt auch welche, die die BILD-Zeitung lesen...

                      > der Desktop-Markt besteht nicht nur aus Heimanwender, sondern auch aus Freiberuflerm, KMU und großen Firmen. Hier wird für Lizenzen gezahlt.

                      Immer weniger - immer mehr für Supportleistungen rund um OSS. Kenne midestens fünf Leute, die davon schon eine Weile leben.
                      Sag mal, kriegst Du die ganzen "XY-Steigt auf Linux um" Nachrichten nicht mit? Du solltest die News, zu denen Du so feissig postest, nicht ignorieren ;-)

                      > Wieviel Supportverträge mit -- sagen wir -- 80 Dollar jährlich kann man für etwas wie The GIMP schon verkaufen?

                      Wieviel Supportverträge mit -- sagen wir -- 3.000 Dollar jährlich kann man für etwas wie Apache schon verkaufen? Jede Menge mein Lieber - mach endlich die Augen auf!

                      > warum hat sich scheinbar noch niemand von Euch selbstständig gemacht, um sich damit eine goldene Nase zu verdienen?

                      Wie soll man so einen Aussage nennen? Griff ins Klo? Schlaf weiter, Rufus...

                      • 0
                        Von pinky am Do, 14. Februar 2008 um 12:12 #
                        @chrm: Danke für die Antwort, kann ich mich nur anschließen!

                        Nur nochmal kurz zu GIMP.

                        Und wie viel haben diese Grafik-Professionals in den letzten 10 Jahren für ihre Grafik-Programme ausgegeben? Damit könnte man sich zig mal CMYK in GIMP implementieren lassen... und das sind nicht laufende oder "pro Arbeitsplatz" ausgaben sondern einmalige.
                        Nur weil es bestimmte Bereiche die Möglichkeiten noch nicht erkannt haben heißt es nicht, dass sie nicht existieren. In vielen anderen Bereichen wird es ja schon erfolgreich praktiziert.

                        0
                        Von Rufus am Do, 14. Februar 2008 um 14:16 #
                        Wie oft soll man Dir noch Unternehmen nennen, die mit freier Software (nicht dem Service) Geld verdienen?

                        Tja, und wie oft soll ich Dir noch sagen, dass das hier nicht die Frage ist. Klein Erna verdient mit dem Verkauf von Limonade Geld; das ist kein Grund, dem nachzueifern.

                        Wie lange wünschen sich Nutzer des Internet Explorers eine saubere PNG-Unterstützung?

                        Oh, schon ewig. Aber Microsoft hat auch nie versprochen, dass es implementiert wird, wenn jemand hinreichend Geld auf den Tisch legt. Und sie haben weiter auch nicht versprochen, dass dies der Fall sein wird.

                        Aber die Vertretern "freier Software versprechen derlei Dinge! Von daher ist Dein Hinweis zwar nett, deutet aber nur an, dass Du intellektuell scheinbar nicht mehr mitkommst.

                        Ist ein Beweis für die "recht aktive Shareware-Szene" unter Linux?

                        Habe ich von einem Beweis oder einem Beispiel gesprochen? Lerne vielleicht erstmal lesen.

                        98% Ballerspiele und 2% "DataBacker Visitendruckerei".

                        Ja, klar, Du bist 1337 -- Hauptsache, Du kannst Deine Vorurteile verbreiten. Womit überraschst Du uns als nächstens: Vielleicht ein paar Türken- oder Judenwitze?

                        Ja, es gibt auch welche, die die BILD-Zeitung lesen...

                        Und die Vertreter "freier" Software behaupten, sie könnten mit ihrem Modell die Bedürfnisse der Bild-Zeitungsleser befriedigen -- um im Bild zu bleiben. Also, wo sind die Belege?

                        Kenne midestens fünf Leute, die davon schon eine Weile leben.

                        Wau, das ist natürlich ein Beweis, dass die Lizenzeinnahmen wegbrechen. Da habe die Jungs in Redmond bestimmt das Flattern bekommen, als Sie von Deinen Kumpels gehört haben. Echt beeindruckend.

                        Unabhängig davon: Ich habe nicht behauptet, dass das Supportmodell nicht auch in bestimmten Bereichen Vorteile hat und sinnvoll ist. Ich sage nur, dass ist nicht überall der Fall.

                        Wieviel Supportverträge mit -- sagen wir -- 3.000 Dollar jährlich kann man für etwas wie Apache schon verkaufen? Jede Menge mein Lieber - mach endlich die Augen auf!

                        Lerne Du erstmal lesen. Ich habe nie bezweifelt, dass für Software wie Apache Geld mit Komplementärgütern verdient werden kann.

                        Oh, jetzt verstehe ich: Habe ich vielleicht zu viele Fremdwörter benutzt? Hast Du deshalb Verständnisschwierigkeiten?

                        • 0
                          Von pinky am Do, 14. Februar 2008 um 14:30 #
                          >Wau, das ist natürlich ein Beweis, dass die Lizenzeinnahmen wegbrechen. Da habe die Jungs in Redmond bestimmt das Flattern bekommen,

                          Nein, da müssen sie kein Flattern bekommen, Bill Gates hat ja schon bestätigt, dass seine Einnahmen nur zu 5% aus Lizenzen bestehen. Solang die restlichen 95% also bestehen bleiben oder sogar wachsen ist das alles kein Problem.

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                          Von chrm am Do, 14. Februar 2008 um 16:53 #
                          > Vielleicht ein paar Türken- oder Judenwitze?

                          Godwin's Law lässt grüßen. Armer Rufus...

                  0
                  Von lilili am Do, 14. Februar 2008 um 08:01 #
                  Deine Zahlen der geschaffenen Arbeitsplätze beeindrucken nur Trottel, weil Du die Zahl der zerstörten Arbeitsplätze natürlich nicht kennst.

                  Hmm kennst Du die Anzahl der Arbeitsplätze die CSS Software zerstört hat: Sekretärinnen, Grafiker, Sachbearbeiter, Konstrukteure, Berechner ...

                  • 0
                    Von Rufus am Do, 14. Februar 2008 um 14:25 #
                    Nö, ist aber auch egal, denn darum geht es nicht. Es geht darum, dass man sich nicht nur die positiven Effekte zuschreiben kann, wenn man wirklich objektiv bleiben wollte. Man muß da auch die negativen betrachten.
      0
      Von linuxpling am Mi, 13. Februar 2008 um 14:58 #
      Hey, DANKE!
      Das mit dem PBI klingt super interessant und scheint das zu erfüllen was ich bei Linux bisher so vermisse.
      Schade das es das offenbar nur für BSD gibt.
      Ich werde PC-BSD jedenfalls in den nächsten Tagen ausprobieren. Wer weiß vll. wechsele ich dann dauerhaft zum PC-BSD.
      Danke nochmal für den Link!
      P.S.: Wenn Dir der Name der Distro einfällt, der Dir beim Posting entfallen war, unbedingt posten.

      Herzlichen Dank für den Link
      linuxpling

      0
      Von linuxpling am Mi, 13. Februar 2008 um 14:59 #
      Hey, DANKE!
      Das mit dem PBI klingt super interessant und scheint das zu erfüllen was ich bei Linux bisher so vermisse.
      Schade das es das offenbar nur für BSD gibt.
      Ich werde PC-BSD jedenfalls in den nächsten Tagen ausprobieren. Wer weiß vll. wechsele ich dann dauerhaft zum PC-BSD.
      Danke nochmal für den Link!
      P.S.: Wenn Dir der Name der Distro einfällt, der Dir beim Posting entfallen war, unbedingt posten.

      Herzlichen Dank für den Link
      linuxpling

    0
    Von pinky am Mi, 13. Februar 2008 um 00:01 #
    Ich halte dieses "Problem" für überschätzt.

    Die meisten Durchschnittsbenutzer wollen ein Mail-Programm, ein Office-Programm, ein Bildbearbeitungs-Programm usw. und die Versionsnummer ist ihnen sowas von egal. Sie kaufen sich weder immer die neueste proprietäre Software noch schauen sie jeden Tag auf openoffice.org usw. nach ob es vielleicht eine neue Version gibt.

    Ich habe z.B. schon vielen Durchschnittsbenutzern Debian Etch installiert. Sie sind total Happy damit. Es interessiert sie z.B. nicht das ihr GNOME die Version 2.14 hat und es schon Version 2.20 gibt. Die meisten wissen nichtmal das sie GNOME verwenden. Es ist ein Desktop der macht was er soll und damit sind sie zufrieden, gleiches gilt für OOo, ihr Browser, Mailprogramm,...

    Wer mehr am Puls der Zeit sein will nimmt sich z.B. eine 6-Monate Distribution (z.B. Ubuntu), da kann er sich dann alle 6 Monate das neueste auf den PC holen oder er nimmt sich Fedora, hier werden auch immer wieder neue Programmversionen eingepflegt.

    Mir kann niemand erzählen, dass der durchschnittsbenutzer öfter wie alle 6 Monate sich eine neue Programmversion installieren will. Ich bestreite nicht, dass es die von dir beschriebenen Versions-Junkies gibt, aber dass das viele Benutzer oder die Masse der Normal-User betrifft wage ich doch sehr stark zu bezweifeln.

    Von daher wird das Problem oft viel größer geredet als es ist.

    • 0
      Von Rufus am Mi, 13. Februar 2008 um 10:36 #
      Ich halte dieses "Problem" für überschätzt.

      Typische Reaktion: Problem wird heruntergeredet:

      * "GUI? Brauchen wir nicht! Kommandozeile ist eh' viel schneller, nicht wahr?"
      * "Featutes? Brauchen wir nicht. Wir sind dazu da, den Nutzern die "Freiheit" zu geben!"

      Den Vertretern "freier" Software bleibt auch nicht anderes übrig, würde doch sonst jedem auffallen, wo das große Loch in ihrem Gefasel ist, nicht wahr?

      Mal zum angeblich nicht existierenden Problem: Was ist denn mit dem durchschnittlichen Freiberufler, der seine UST-Voranmeldungen monatlich abliefern muß? Zum Glück gibt's da ja auch was für Linux namens Taxbird. Nur leider: Für 2008 braucht man die neuste Version, denn die alte hat das Jahr 2007 wohl fest einprogrammiert.

      Was muß man also machen, wenn man die letzte Ubuntu LTS Version verwendet? Genau. Seine Zeit mit Kompilieren verschwenden.

      • 0
        Von chrm am Mi, 13. Februar 2008 um 11:57 #
        > Seine Zeit mit Kompilieren verschwenden.

        Stell Dir vor, er hätte Windows auf dem System! Da ist ja nicht mal ein Compiler enthalten.

        • 0
          Von linuxpling am Mi, 13. Februar 2008 um 17:04 #
          Das ist doch wohl ein lächerliches Argument! Ein System wird doch nicht dadurch gut oder schlecht weil ein Compiler enthalten ist oder nicht. Ich kann mir genauso gut auch ein Linux bauen, wo kein Compiler dabei ist. Ob er benötigt wird oder nicht hängt schlicht vom Einsatzzweck ab. Auch wäre es für MS ein leichtes, ihrem Windows einen Compiler mitzugeben.

          Und ohne Dich angreifen zu wollen: Ein System wird dadurch gut, daß es den jeweiligen Einsatzzweck am Besten erfüllt. Womit ich wieder die Brücke zurück zum Eingang des Threads schlage. Für den Einsatzzweck "Desktop-OS" gehört für mich u.a. eine vernünftige Installer Lösung (siehe oben).
          Da bin ich im Linuxlager bisher leider nicht so recht fündig geworden, was sehr schade ist, denn Linuxdistributionen wie Kubuntu stellen ein an sich in vielen Belangen hervorragendes "Desktop-OS" dar.
          Erstaunlich nur, daß die von mir eingangs angerissenen Probleme zwar von der verältnismäßig kleinen PC-BSD Truppe (Danke noch mal für den Link) angegangen werden, nicht aber von einer riesigen Linux Community.

          P.S.: Wie ich gerade gelesen habe kommt schon mit der nächsten Version ZFS als Dateisystem dazu. Auch ein Grund sich das PC-BSD mal genauer anzusehen.

          Gruß
          linuxpling

          P.S.: Bitte keinen Flamewar mehr!!! Führt eh zu nichts.

          • 0
            Von chrm am Mi, 13. Februar 2008 um 17:44 #
            Ok, speziell für Dich: das letzte Zeichen meines Post sollte ein ;-) werden...

            > ...Probleme zwar von der verältnismäßig kleinen PC-BSD Truppe (Danke noch mal für den Link) angegangen werden, nicht aber von einer riesigen Linux Community.

            Kann vielleicht daran liegen, dass bei einem System, welches nur eine CPU-Architektur unterstüzt die Verteilung von Binaries sich etwas einfacher gestaltet, also bei einem System, welches zwölf solche bedient...

            • 0
              Von linuxpling am Mi, 13. Februar 2008 um 18:07 #
              na dann ;-)
              Aber wo liegt der Vorteil der bisherigen Systeme bei zwölf oder mehr Architekturen? Das Paket muß am Ende doch für jede Architektur kompiliert und bereitgestellt werden. Es wird sogar noch schlimmer. Es muß sogar noch für jede Distribution bereitgestellt werden. Noch schlimmer es muß auch noch für jede Version bereitgestellt werden. Und das Schlimmste: das multipliziert sich alles. Daraus würde ein schlicht nicht zu leistender Arbeitsaufwand resultieren, den kaum einer auf sich nehmen wird. Die Folge ist, daß erst einmal viele Architekturen "unter den Tisch fallen". Das alleine reicht aber noch nicht. Um den Aufwand weiter zu reduzieren werden nur wenige Distributionen unterstützt, der Rest bleibt bei den Maintainern der jeweiligen Distribution hängen. Bei den kleinen Distributionen sind das meist Leute, die sich in ihrer Freizeit mit der Distribution beschäftigen. Von diesen sind dann die Nutzer der Distribution abhängig oder sie müssen selbst (teilweise sehr tief ins Sstem eingreifen) und selbst Compilieren. Dabei wird der Nutzer leider feststellen, daß viele Abhängigkeiten bestehen. Also muß er das Netz nach den passenden Libaries durchwühlen. Hat er diese endlich gefunden stellt er beim Compilieren dieser fest, daß die Bibliothek selbst wieder ungelößte Abhängigkeiten besitzt. Entnervt geht der Nutzer erneut auf die Suche. Er kompiliert die Abhängigkeit der Abhängigkeit völlig genervt paßt er kurz nicht auf...schade eine alte Version der Bibliothek wurde gerade überschrieben, jetzt geht das halbe System nicht mehr...

              Wenn doch nur die Nutzer der kleinen exotischen Distributionen betroffen wären! Leider trifft es alle. Hat ein Nutzer eine alte Version seiner Distribution drauf oder eine für das benötigte Programm zu neue geht es mit guter wahrscheinlichkeit wieder an Compilieren.

              In so fern verstehe ich Dein Argument nicht so ganz. Gäbe es für Linux ein System wie PBI für PC-BSD müßte der Programmierer nur (sofern er denn alle Linux-Hardware-Architekturen unterstützen will) 12 oder weniger Pakete für alle! Distributionen und Distributionsversionen bereitstellen.

              Und die Distributionsleute hätten obendrein den Rücken frei für Ihr eigentliches "Kern"-System.
              Sicherlich ein weiterer Vorteil.
              Zudem können die PBI Pakete sich selbstständig updaten, so daß der Nutzer sich nicht einmal darum kümmern muß.
              Sicherlich ein weiterer Vorteil.

              Schöne Grüße
              linuxpling

              • 0
                Von tom am Mi, 13. Februar 2008 um 19:51 #
                PBI hat auch seine Grenzen.
                Du wirst sehr wahrscheinlich zukünftige PBIs, die sich auf die FreeBSD 7-Serie beziehen, nicht auf PCBSD-Versionen installieren können, die auf FreeBSD 6 beruhen.
                Diese Kompatibilität hat ihre Grenzen.

                Bei Linux ist das übrigens ähnlich. So kannst Du theoretisch Pakete einer neueren Distribution auf einer älteren installieren, wenn sich gcc und glibc nicht oder nur rein "kosmetisch' unterscheiden (das gilt aber nicht in jedem Fall).
                Bsp.: Suse 7.3-Pakete liefen hervorragend unter Suse 7.1 (gcc-2.95-3 und glibc-2.2.x)
                Allerdings ist das von den Distributoren nicht gewollt, wohl aus ökonomischen Gründen.
                Sehr oft steht dem Nutzer auch ganz einfach der Paketmanager im Weg, der das "nicht weiß".
                Insofern hast Du recht.

                Zu FreeBSD:
                FreeBSD hat ja ein kleines Kernsystem, darum herum befindet sich das Userland. Ich glaube es ist so, daß die FreeBSD-Paketierer tatsächlich darauf achten, daß innerhalb eines BSD-Zweiges die Kompatibilität mit den Kernsystemen gewahrt bleibt. Das hieße also, daß Du mit dem Kernsystem eines FreeBSD 6.0 das Userland eines FreeBSD 6.3 bzw. eines gepflegten und stets aktualisierten FreeBSD6-Zweiges nutzen könntest.
                Ich habe allerdings erst mit FreeBSD angefangen, ich muß das also erst noch austesten.

                0
                Von chrm am Do, 14. Februar 2008 um 08:19 #
                > Gäbe es für Linux ein System wie PBI für PC-BSD müßte der Programmierer nur (sofern er denn alle Linux-Hardware-Architekturen unterstützen will) 12 oder weniger Pakete für alle! Distributionen und Distributionsversionen bereitstellen.

                Und nun hast Du den Grund erkannt, warum die meiste Software als Source-tgz augeliefert wird. Mindesten eine der 12 schlägt mit 10.000 EUR zu Buche... Ja, es gibt verfügbare Buildsysteme, doch warum soll sich der Entwickler auch noch um das Deployment kümmern, wenn ein ./configure && make es auf der Clientseite auch tut? Ich würde es nicht machen wollen...

        0
        Von pinky am Mi, 13. Februar 2008 um 13:05 #
        warst auch schonmal besser... viel blub und wenig Argumente...
    0
    Von linuxnutzer am Mi, 13. Februar 2008 um 10:35 #
    Schau dir mal Arch Linux an.
    Es verlangt zwar mehr Eigeninitiative als Ubuntu, aber weniger als zum Beispiel Gentoo.
    0
    Von Neuer am Mi, 13. Februar 2008 um 19:23 #
    Guck Dir doch Klik2 an, das versucht Programme nachinstallierbar auf vielen Distributionen zu machen.

    Ansonsten, versucht mal, ob Du mit Debian Testing zurecht kommst, wenn Dir alle 6 Monate zu lange dauert. Ich persönlich verfolge gerne mal Ubuntu-Development, besonders bei den LTS-Releases habe ich da sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich hab Hardy seit letztem Jahr und kriege permanent alles neu rein, inklusive KDE 4.0.0 (was aber nicht viel nützt). Früher war ich da auch sehr zufrieden mit Debian Testing/Unstable Mixes.

    Gruss,
    Kay

    0
    Von lilili am Do, 14. Februar 2008 um 07:55 #
    Ich habe PC BSD eine Zeitlang benützt aber das mit den PBI Paketen ist zwar nett aber mit dem Bedienungskomfort einer ausgewachsenen Paketverwaltung bei der ich nur ein Häkchen an das Programm meiner Wahl hinmachen oder wegmachen muss kann das nicht mithalten. Ganz zu schweigen dass man den ganzen Krenpel danach doppelt und 20fach auf der Festplatte hat.
0
Von Traf am Di, 12. Februar 2008 um 20:53 #
Es wurde ja immer wieder mal in mehr oder weniger ernsthafter Weise der Ruf nach einer Referenzdistribution laut, um einem linuxbasiertem Betriebssystem mittelfristig bessere Chancen am Markt zu verschaffen und langfristig einen ökonomisch relevanten Marktanteil zu erreichen - sicherlich ein interessanter Gedanke.

Wer über Gnu/Linux in dieser Weise spricht, kann die bedeutende Rolle von Ubuntu nicht leugnen. Was spricht dagegen, Ubuntu als Referenzdistribution zu akzeptieren und zu etablieren?

  • 0
    Von Keno am Di, 12. Februar 2008 um 21:27 #
    Dagegen spricht kaum etwas. In meinem Bekannten- und Kollegenkreis kursieren neuerdings auch dauernd Ubuntu-CDs, die aber nicht von mir kommen und bei denen ich mich wundere, was für Menschen plötzlich Linux ausprobieren wollen. Das hätte ich vor zwei, drei Jahren nicht erwartet.

    Es gibt auch kaum eine Distribution, die Einsteiger-freundlicher wäre. Das liegt nicht nur an der Software selbst, sondern auch an den vielen Webseiten, auf denen gezielt Ubuntu/Linux-Anfängern geholfen wird. Klar haben andere Distributionen das auch, nur meinem Gefühl nach weniger intensiv. SuSEs Hardware-Datenbank ist auch so eine Sache: früher DIE Referenz. Heute tippe ich "Ubuntu" und den Hardware-Namen bei Google ein und sehe schnell, ob ich das zum Laufen bekomme oder ob das noch aussichtslos ist.

    Es wird auf jeden Fall eine Debian-basierte Distribution am Ende das Rennen machen und eine dominierende Stellung einnehmen. Ubuntu hat da gute Chancen. Aber anders als bei Windows wird sich ein großflächiges "Ökosystem" an Distributionen halten können.

    • 0
      Von f00b4r am Di, 12. Februar 2008 um 23:11 #
      Sehe ich genauso.

      Was mir noch auffällt, ist die zunehmende Verbreitung von Ubuntu im Unternehmensbereich. Die LTS-Serverversionen haben hier den Durchbruch geschafft. Durch das LTS-Argument erübrigt sich auch so manche Distributionsdiskussion. Eine gute Sache.

      • 0
        Von Neuer am Mi, 13. Februar 2008 um 19:35 #
        Also Ubuntu-Fanboy sei es mir erlaubt zu sagen, dass ich diesen Durchbruch wohl verpasst haben muss. Wir brauchen keine 5 Jahre Security-Fixes. Wir brauchen 5 Jahre Support für neue Hardware und Bugfixes. Das sind 2 verschiedene Dinge!

        Von Ubuntu gibt es kein LTS, für das ich Hardware kaufen kann, schon lange nicht mehr. Wir müssen darum RHEL nehmen, dort werden neue Treiber auf alte Kernel rückportiert. Und für RHEL 3 können wir noch immer neue Hardware kaufen, obwohl bald RHEL 4 ausläuft.

        Gruss,
        Kay

    0
    Von daniel am Mi, 13. Februar 2008 um 07:07 #
    ich bin ganz deiner meinung. ob nun ubuntu auch die beste distribution ist, sei dahingestellt.. aber ich denke dass mit einer distri, die das rennen macht, allen linuxdistris geholfen sein wird, da die hardwarehersteller einfach nicht mehr auf den linuxtreibersupport verzichten können. langfristig profitieren also alle linuxler, auch dijenigen die sagen "ubuntu ist sch...". anstatt über ubuntu zu schimpfen sollten sie ubuntu viel glück wünschen,denn ich denke es ist das beste pferd im stall. besseren linux support erreicht man nicht durch eine gute linux distri, sondern durch eine,die von den leuten akzeptiert wird. und der großteil der leute mag sich nicht 4 stunden mit einem useflag von gentoo spielen bis es läuft, sondern denen ist es wurscht wenns 5-10%langsamer geht , aber dafür in 3 minuten installiert und einsatzbereit ist. ich finde so distris wie gentoo auch sehr toll,aber es ist keine distri für den massenmarkt. ubuntu hat sehr gute vorraussetzungen dafuer.. es funktioniert in 90% der fälle out of the box, wie bereits erwähnt ist durch die zahlreichen user eine bereits sehr gute dokumentation enstanden und der name hat einfach schon den gewissen bekanntheitsgrad den man braucht um sich mit größen wie microsoft anzulegen. ubuntu hat auch einen geschickten namen für die distri.. es ubuntu klingt irgendwie kindisch,verspielt,einfach zu erlernen. von daher kann ich dir nur zustimmen.
    • 0
      Von chrm am Mi, 13. Februar 2008 um 10:48 #
      > und der großteil der leute mag sich nicht 4 stunden mit einem useflag von gentoo spielen bis es läuft

      Ja, Du sagst es. Für diese Leute gibt es eben die Mainstreamdistributionen. Wer aber doch die letzten Optimierungen nutzen möchte, kann es unter Linux ebenso tun. Das ist es eben, was GNU/Linux ausmacht.

      Ein Ruf nach Einheitsbrei pflastert den Weg in Richtung unfreie Treiber, unfreie Software und schließlich unfreier Kern. Wer das haben möchte, kann es heute schon bei ms oder apple kaufen.

      Welche Gründe waren für Dich eigentlich ausschlaggebend, Linux zu benutzen? Technisch sind die Unterschiede zu den o.g. für einen Desktopuser doch kaum wahrnehmbar?

      Nur noch ein Aspekt, der Euch*) zu denken geben sollte: Monokulturen waren auf Dauer schon immer schlecht - egal ob in der Landwirtschaft, oder der IT.


      *) Mit "Euch" ist die neue Nutzerschicht gemeint, die weder etwas zum heutigen Stand der Freien Software beigebracht hat, noch die politischen Gründe hinter FOSS versteht/akzeptiert. In meinen Augen sind für diese Nutzer zwei Aspekte bei der Verwendung freier Software ausschlaggebend: Kostenlose Verfügbarkeit und (oft bei den Jüngeren) der Gruppenzwang. Für ein Community-Projekt ist eine solche Nutzerschicht und ihre "Tipps" unnötig.

      • 0
        Von daniel am Mi, 13. Februar 2008 um 12:08 #
        >Ein Ruf nach Einheitsbrei pflastert den Weg in Richtung unfreie Treiber, unfreie Software und schließlich unfreier Kern. Wer das haben möchte, kann es heute schon bei ms oder apple kaufen.

        nur weil kommerzielle produkte am markt sind, bedeutet das nicht,dass das opensource projekt deswegen stirbt. beispiele? linux als paradebeispiel, openoffice fuer windows, firefox. wenn die opensource lösung gut ist,wird sie bestehen bleiben. und einen wettbewerb zwischen unfreien und freien lösungen kann doch nicht schlecht sein, da du ja selber sagt dass monokulturen schlecht sind...

        >*) Mit "Euch" ist die neue Nutzerschicht gemeint, die weder etwas zum heutigen Stand der Freien Software beigebracht hat, noch die politischen Gründe hinter FOSS versteht/akzeptiert. In meinen Augen sind für diese Nutzer zwei Aspekte bei der Verwendung freier Software ausschlaggebend: Kostenlose Verfügbarkeit und (oft bei den Jüngeren) der Gruppenzwang. Für ein Community-Projekt ist eine solche Nutzerschicht und ihre "Tipps" unnötig.

        wo waere linux heute wenn nicht 100000e benutzer ihre problemchen in die foren posten wuerden und die entwickler dadurch auf die fehler aufmerksam geworden sind. klar kann nicht jeder selber am quellcode mitschreiben. aber gerade linux lebt genau davon, dass etwas programmiert wird, die (aus deiner sicht dummen nutzlosen nichts beitragenden) user auf die fehler aufmerksam werden und die entwickler dann diese wieder korrigieren. (so forenbeitraege wie "was ist root" sind hier nicht gemeint ...)

        >Welche Gründe waren für Dich eigentlich ausschlaggebend, Linux zu benutzen? Technisch sind die Unterschiede zu den o.g. für einen Desktopuser doch kaum wahrnehmbar?

        dass ich dazu auch stellung nehme. privat die vielfalt der möglichkeiten wie es betrieben werden kann.. vom konsole only mit wenigen mb festplattenspeicherplatz bis hin zur kompletten desktop umgebung in 1000e verschiedene varianten. im beruf der RTAI Patch, der den kernel echtzeittauglich macht und somit für technische anwendungen interessant.

0
Von lilili am Mi, 13. Februar 2008 um 07:33 #
Einer immer größeren Verbreitung erfreut sich die freie Office-Suite OpenOffice.org. Zwar führt Microsoft Office immer noch mit 66 Prozent Marktanteil klar das Feld an, die freie Alternative kommt allerdings auf 24 Prozent der Anwenderrechner zum Einsatz.

... ich hätte M$ auf 80% und OOo auf höchstens 10% geschätzt

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