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Thema: München gegen Standardisierung von OOXML

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Druckerproblem am Mo, 17. März 2008 um 16:07 #
Ok, das setzt aber vorraus, daß alle Geräte auch vom Kernel unterstützt werden. Leider ist das nicht der Fall. Ich stehe grad vor dem Problem: Mein Vater hat einen kombinierten Scanner/Drucker/Kopierer von Toshiba (e-Studio 120, wen's interessiert). Das Ding ist schon etwas ältlich und hat noch keine Postscriptunterstützung. Und von Toshiba gibts nur Windows-Treiber. Es funktioniert aber noch tadellos. Nun ist mein Vater computermäßig totaler Anfäger, es wäre ein leichtes, ihn sofort auf Linux zu eichen. Wenn ... ja wenn dieses dumme Gerät halt unter Linux irgendwie zum Laufen zu bringen wäre. Leider gibt es für Scanner/Drucker keinen Wrapper wie für WLan-Treiber, der Windows-Treiber einfach unter Linux nutzbar machen würde. Zumindest ist mir keiner bekannt.
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    Von lilili am Mo, 17. März 2008 um 16:19 #
    Gibts auch Treiber für Vista bei dem alten Ding. Nein? So so, bei Windows ist es also Ok wenn man den alten Mist austauschen muss.
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    Von Raphael am Mo, 17. März 2008 um 16:45 #
    Dann nimm halt den Windows-Treiber. Die ppd-Datei ist (wäre) die gleiche... (falls vorhanden/auffindbar)
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      Von Druckerproblem am Mo, 17. März 2008 um 21:43 #
      Das ist 'n GDI-Drucker, da ist leider nix mit ppd-Datei. Zu dem Kommentar mit Vista (mag jetzt nicht zweimal antworten): Glaub mir, ich will hier Windows nicht verteidigen, ich mache selbst einen weiten Bogen darum, wo es nur geht. Nur war mir die Aussage "Treiber-CD brauch ich nicht, der Linux-Kernel erkennt alle Hardware automatisch!" zu pauschal. Die Treibersituation unter Linux wird immer besser, das ist wahr. Trotzdem geht nicht alles. Das Linux daran keine Schuld hat, weiß ich selbst, nur ist eben noch lange nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Werd jetzt mal versuchen, einen Workaround mit 'ner virtuellen Windows-Maschine zu fahren, die über einen Postscript-Netzwerkdrucker dem Linux den Drucker zur Verfügung stellt. Von hinten durch die Brust ins Auge, aber hey! ;-)
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