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Thema: Pro-Linux: Samsung-Druckertreiber im Test

18 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von vicbrother am So, 30. März 2008 um 22:41 #
Das ist ja witzig, gerade am Freitag hat ein Freund auf meinen Rat hin einen CLP-300 bestellt. Da bin ich ja gespannt.

Ich selbst habe einen CLP-510 - leider konnte ich da mit den CUPS-Treibern nur sporadisch drucken und die Auflösung ist leider nur auf das Minimum beschränkt. Ist das bei den getesteten Treibern ebenfalls so?

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    Von TeaAge am Mo, 31. März 2008 um 00:01 #
    Ich hab den CLP-300 seit 3Monaten und über 3000 Seiten.

    Der Drucker ist eigentlich ganz nett.
    Wie im Test erwähnt ist der freier Treiber im schwarz-weiß-Druck wesentlich besser.
    Dazu kommt, das der proprietäre Treiber bei mir keinen Duplex-Druck beherrscht ... warum auch immer.
    Farbdruck kann man mit dem freien Treiber allerdings vergessen (foomatic), der Druck wird viel zu dunkel. Der proprietäre Treiber macht das schon besser aber leider kein Duplex .... naja im Falle von farbigem Duplexdruck starte ich eben VirtualBox :-/

    Achja, das Smartpanel mit Füllstatus der Toner klappt nur mit dem proprietäre ... aber zwischen den Treiber kann man ja sehr flott wechseln.

    Gruß

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      Von vicbrother am Mo, 31. März 2008 um 09:47 #
      Duplexdruck geht bei dir mit dem offenen Treiber? Auf der Samsung-Seite steht unter technischen Informationen, das Duplexdruck nur manuell geht. Ist das nicht ein hardwareabhängiges Feature (drehen des Blattes)?
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        Von TeaAge am Mo, 31. März 2008 um 13:11 #
        Eh, ja das ist quasi eine Frage wie man es definiert.
        Es ist nur halb-automatischer Duplex-Druck, der Drucker nimmt einem quasi die Denkarbeit ab.
        Also, du sagst, 4 Seiten pro Blatt, Beidseitiger Druck und stellst sonst alles ein. Dann Druckt er dir erst die Blätter einseitig voll dann musst du die Blätter unten (ungedreht) wieder rein legen und auf den "STOP"-Knopf am Drucker drücken und er druckt den Rest.

        Mit dem proprietären Treiber steht mir die Einstellung "Beidseitiger Druck" gar nicht zur Verfügung ... warum auch immer.

        Gruß

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Von ATR am So, 30. März 2008 um 23:23 #
Da nur ein Drucker getestet wurde, kann man natürlich keine allgemeingültige Aussage treffen. Bei anderen Druckern von Samsung könnte das Ergebnis anders aussehen.

Nein, die Treiber von Samsung sind durch die Bank mies. Ich habe einen ML-1610 Laserdrucker von Samsung, und ein 64-bit Linux, die Treiber sind jedoch für 32-bit(war damals so, und heute interessierts mich nicht mehr). Der Dank gebürt den unentgeltlich arbeitenden OpenSource-Programmierern, dass er überhaupt funktioniert.

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Von Ben am So, 30. März 2008 um 23:49 #
Ich habe mir gestern einen Anycom Bluetooth Stick gekauft. Einfach aus dem Bauch heraus (und weil der Kartenslot meines Handys eine Quälerei ist ;-) Es war der billigste, den es bei Saturn gab. Der Verkäufer meinte, ich hätte keine großen Chancen. Heimgegangen, angesteckt - geht. KBluetooth startet auch automatisch. Test bestanden.
Auf meinem letzten Windows-Computer, einem Notebook aus der Firma habe ich eine gute Stunde gebraucht, trotz Treibercd. Und weder Handy noch Headset wurden immer erkannt, meist nur eines von beiden. Soviel zu ach so gelobten Hardwareunterstützung des "Marktführers".
Erst heute habe ich gemerkt, dass auf der Verpackung ganz klein in der Ecke steht "supports GNU/ Linux with BlueZ". Demnächst werde ich mal häufiger auf sowas achten.
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    Von noname am Mo, 31. März 2008 um 00:59 #
    Dumm ist, die Anycom sind hinten so dick. An einem Hub blockieren sie so die Plätze daneben.
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      Von Mark am Mo, 31. März 2008 um 13:45 #
      Kurzes USB Verlängerungskabel und das Problem ist gelöst ;-)
      Hat auch noch den großen Vorteil das USB-Ports mechanisch entlastet werden!!
      Gerade bei einem Laptop ist das sehr wichtig.
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Von woswasi am Mo, 31. März 2008 um 00:08 #
war überrascht, dass die mit foomatics mitgelieferten treiber für den ml2250 so gut funktionieren... selbst drucken über netzwerk ist mit cups kein problem
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    Von georg am Mo, 31. März 2008 um 00:25 #
    Wollte nur sagen dass mein ml 2210 seit ca 3 jahren stabil unter linux läuft und dass ich den samsung treiber support gut finde und da im generellen eine Kaufempfehlung aussprechen würde (um den linux support mal zu belohnen).
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Von Trollsocke am Mo, 31. März 2008 um 06:06 #
Offen gesagt komme ich auf ein völlig anderes Ergebnis:

Der CPU-300 mit S/W im Farbmodus ist in der Tat ein Totalausfall, alle anderen nehmen sich aber schlichtweg nichts.
Dagegen produziert keiner der Treiber in Farbe irgendwas, was man gebrauchen kann. Der CLP-600-Treiber ist wohl der einzige, bei dem man sich für den Ausdruck nicht schämen muss - schließlich sind zu blasse Farben weniger offensichtlich, als verwischtes Druckbild oder Riesenpixel. Für professionelle Anwendungen (wo man korrekte Farben UND mehr als 75 dpi haben will) gehören alle 4 in den Müll. Da kann man Samsung fast wünschen, dass die Windows-Treiber besser sind, sonst kann man von deren Farbdruckern nur abraten - trotz der günstigen Preise (oder gerade wegen dieser?).

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    Von TeaAge am Mo, 31. März 2008 um 13:37 #
    Ja, der Windows-Treiber ist wesentlich besser. Wobei man hier kleinere Einstellungen vornehmen muss um ein wirklich gutes Ergebnis hin zu bekommen.
    Von daher kann ich den Drucker schon weiter empfehlen, wobei man sagen muss das er nur für den privaten Gebrauch gedacht ist.

    Gruß

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Von phs am Mo, 31. März 2008 um 07:54 #
Im Linuxmagazin wurden die Samsung Druckertreiber in zwei Artikeln als Beispiel für unsichere Treiber genannt. Dabei laufen mehrere Dienste unnötigerweise mit Rootrechten. Es gab zwar ein Update des Treiber als Reaktion, doch wurden dabei nicht alle Einfallstore geschlossen.

Grüße Philip

http://www.linux-magazin.de/content/search?SearchText=samsung+druckertreiber

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    Von Andreas am Mo, 31. März 2008 um 19:01 #
    Danke, ich wollte den Link auch gerade heraussuchen.

    Da installiert man einen proprietären Treiber und reißt damit ein Loch so groß wie ein Scheunentor ins System. Der Treiber wurde wohl von Windows-Programmierer geschrieben, wer sonst käme schließlich auf die Idee, alles mit Administratorrechten laufen zu lassen? ;-)

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Von Doc Funfrock am Mo, 31. März 2008 um 12:01 #
Es geht nichts über Drucker mit Postscript. Ich habe nun seit über 12 Jahren nur Drucker mit PS im Haus und das habe ich nie bereut. Probleme mit Treibern gab es nie.
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    Von ... am Mo, 31. März 2008 um 17:01 #
    Eben.
    Ich kann gar nicht verstehen, warum manche Leute grad bei Laser und als Linux-Nutzer immer noch so Mist-Drucker ohne Postscript kaufen.
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Von fragro am Mo, 31. März 2008 um 13:14 #
Ich habe eine CLP350N und lasse ihn ohne Probleme mit dem CLP300 Treiber laufen. (Ubuntu 8.04) Die unified liefen genau so, war nur zu faul sie erneut zu installieren. Außerdem gingen mir die ganzen Zusatzprogramme auf den Wecker! Das einzig Vorteilhafte war halt die Füllstandsanzeige, wäre cool wenn soetwas in CUPS bzw. in den (Gnome) Druckerdialogen Einzug halten würde. Und ein CLP350N Treiber direkt wäre auch nicht schlecht.
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