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Thema: Siemens IT Solutions and Services setzt auf SUSE Linux Enterprise Server

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ical am Mi, 2. April 2008 um 10:43 #
Jetzt noch einen OSS-Ersatz für SAP und alles ist gut
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    Von Karsten am Mi, 2. April 2008 um 19:30 #
    Nein, nix SAP-Ersatz! Einstampfen das Zeug und was neues entwickeln!
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Von oSU am Mi, 2. April 2008 um 12:04 #
Das klingt doch schon mal recht positiv, es geht voran.
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Von Eike am Mi, 2. April 2008 um 14:25 #
Was wurde denn vorher für ein Unix-Betriebssystem als Plattform eingesetzt? Wenn es sich bei der Linux-Lösung um die 25% günstigere Variante bei der Auswahl der Betriebssystem handelt, kann das doch nur ein OS sein, welches auch an die Hardware gekoppelt ist, oder?
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    Von Captn Difool am Mi, 2. April 2008 um 14:37 #
    Bin mir nicht ganz sicher, früher hatte Siemens (zu SBS-Zeiten) ein eigenes UNIX-Derivat namens SINIX. Hatte ähnlich dem YAST sogar ein grafisches Konfigtool. Das wurde aber in den letzten Jahren meiner Meinung nicht mehr gepflegt, mein Stand ist 7 Jahre her. Ob zwischenzeitlich HPUX oder was anderes genutzt wurde, weiß ich nicht. Einige Experten meinen ja schon länger, das in spätestens 10 Jahren Linux das UNIX ersetzt und verdrängt haben wird, da die Entwicklungskosten sich immer weniger rechnen. Es sind nur noch x86 und Power-CPUs verblieben und gegen die Entwicklung und Marktmacht der x86er wird auch die Power-Reihe irgendwann den kürzeren ziehen. Spätestens dann wird es kaum noch jemand geben, der einen Linux-Konkurrenten für die x86-Plattform neu entwickeln will, wenn die Zielvorgaben schon mit Linux abgedeckt sind.

    SAP = Schafft Arbeits Plätze - die niemand bräuchte, gäbe es kein SAP :))

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      Von TomcatMJ am Mi, 2. April 2008 um 15:58 #
      Der Nachfolger von SINIX war btw. Reliant-UNIX. SINIX gabs glaube ich nur bis c.a. 1998, danach wurde es quasi eingeschläfert zugunsten von Reliant-UNIX.

      Bis denne,
      Tom

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    Von 1ch am Mi, 2. April 2008 um 20:20 #
    ich glaube Solaris wurde auch eingesetzt!
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    Von Flux W. WIld am Mi, 2. April 2008 um 20:24 #
    Vielleicht Solaris, das benutzt zumindest Fujitsu Siemens für ihre Unix Maschinen. Allerdings dürfte es kaum ein Betriebssystem geben, das nicht irgendwo bei Siemens eingesetzt wird. Das ist aber vielleicht auch der Grund der Einsparungen. Anstatt einen Zoo aus verschiedenen Betriebssystemen und der dazugehörigen Hardware müssen sie nur noch ein System pflegen.
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    Von Nico am Do, 3. April 2008 um 10:26 #
    Also so neu ist die Nachricht eigentlich nicht, denn Linux wird schon relativ lange zusätzlich zu anderen Systemen (HPUX Solaris, Reliant Unix, Windows Server, BS2000 ;-) ,...) eingesetzt. SLES10 ist jetzt halt die Neuigkeit. Vor SuSE war auch mal Redhat im Einsatz.

    Mit der Hardware hat das übrigens weniger zu tun, da Siemens IT Solutions and Services ein IT-Dienstleister (Stichwort Outsourcing z.B.) ist und keine Hardware baut oder verkauft.

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Von Nico am Do, 3. April 2008 um 10:29 #
<klugscheiss>
Siemens IT Solutions and Services ist mittlerweile keine Siemens-Tochter mehr, sondern direkt im Konzern als Bereich eingegliedert.
</klugscheiss>
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