Login
Newsletter
Werbung

Thema: Ubuntu 8.04 LTS freigegeben

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Lord_Pinhead am Do, 24. April 2008 um 20:03 #
Schade das wieder NUR libata angeboten wird. Muss ich wieder ein eigenen Kernel bauen damit meine alten IDE Laufwerke richtig funktionieren, mit libata kriechen die nur dahin. Ansonsten freunde ich mich jetzt erstmal im VM mit dem neuen System an, 7.10 läuft mir bis jetzt halt einfach zu schön.

Ich weiß zwar nicht warum die ganzen Trolle sagen das Gnome einschränkender ist als KDE. Ich hab wenig Sachen in Gnome die NICHT funktionieren. Da ist XFCE viel einschränkender, ich bin da fast versucht auf FluxBox zu wechseln. Nichtmal ein Menu Editor kommt mit, man muss alles händisch in .desktop Dateien ändern.

Was den PolicyKit angeht bin ich erstmal gespannt was sich Cannonical da aus den Fingern gesaugt hat. Für Server bleib ich aber trotzdem bei dem Verbund Debian + möglichst aktueller Kernel + GRSec, da kann Cannonical Debian das Wasser nicht reichen von der Stabilität. Ausserdem kompiliere ich 90% meiner Programme selbst und warte diese. Von daher ist es mir sowisso egal was meist im Repository liegt, und das Grundsystem wird nach der installation mittels apt-build sowisso erstmal neu gebaut, unglaublich was das für Leistungsschübe brachte (aber fragt nicht nach der Zeit, Gentoo Leute sind sowas aus dem world update gewohnt ;) )

  • 0
    Von sd07 am Do, 24. April 2008 um 20:16 #
    Zu XFce und dem angeblich fehlenden Menü-Editor:
    http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce%20Men%C3%BC
    Ich zitiere:
    "Menüeditor
    Unter Xfce steht dem Benutzer die Möglichkeit das Menü mit einem Editor zu bearbeiten zur Verfügung. Diesen findet man unter:
    "Applications -> Einstellungen -> Menüeditor" (bis Gutsy)
    "Applications -> Einstellungen -> Alle Einstellungen... -> Menueditor" (ab Hardy)
    Alternativ einen Rechtsklick auf "Applications" ausführen und "Menü bearbeiten" wählen.
    Im Editor kann man mittels der zu Grunde liegenden Oberfläche Einträge in das Benutzermenü vornehmen. Die Bedienung ist intuitiv. (...)"
    0
    Von Jens am Fr, 25. April 2008 um 11:22 #
    > Von daher ist es mir sowisso egal was meist im Repository liegt, und das Grundsystem wird nach der installation mittels apt-build sowisso erstmal neu gebaut, unglaublich was das für Leistungsschübe brachte.

    LOL! Das glaubst du doch wohl selber nicht! Aber wenn du soviel Zeit damit verbringst deine Programme zu kompilieren und zu warten kann man sich so was wohl schon mal einbilden.

Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung