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Thema: Mit Linux Strom sparen

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Von marc anton am Di, 10. Juni 2008 um 19:29 #
http://www.pro-linux.de/news/2008/12275.html

Konnte man derart schnell aufholen? Respekt.

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    Von thebohemian am Di, 10. Juni 2008 um 19:36 #
    Nein, die von Torvalds angesprochenen Punkte sind IMO noch nicht behoben. Zumindest habe ich nichts davon gehört, dass es neuerdings ein Energieverwaltungsrahmenwerk gibt und die Treiber dahingehend angepasst wurden es zu nutzen. Das kommt aber mit Sicherheit, weil die ganzen auf Linux setzenden Mobiltelefonhersteller sowas brauchen.
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    Von Domi am Di, 10. Juni 2008 um 23:21 #
    Du solltest mal die Nachricht gescheit lesen, erstens Mal ging es, wie bereits geschrieben hierbei um Server und Zweitens steht da, dass sowohl WINDOWS als AUCH Linux schwer zu konfigurieren sind. Und dabei geht es NUR und zwar NUUUUURRRRR um die Stromsparmechanismen. Das hat mit OpenOffice Installieren so viel zu tun wie ein alter Opa mit Gehstock mit der Raumstation ISS aber gut. Hauptsache was geschrieben :)
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Von DriverDevel am Di, 10. Juni 2008 um 21:16 #
...ergibt sich, dass Linux 600% hoehere Energieeffizienz als Windows hat, richtig?
(und selbstverstaendlich 1500% hoeher als Vista ;))

Wenn ich sehe, wie schnaaaaaaaarchlangsam schon XP ist...
(zugegebenermassen auf einer alten P3-Muehle - auf der ein modernes Linux natuerlich trotzdem fliiiiieegt...)
Wie man "ernsthaft" mit Windows "arbeiten" kann, das war mir schon laengere Zeit ein wachsendes Raetsel.
Achso, bei jedem echten Profi wurde das sowieso schon vor laengerer Zeit zum Spiele-Vehikel degradiert...

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    Von peschmae am Di, 10. Juni 2008 um 21:37 #
    Also auf einem aktuellen PC und ohne resistentem (residentem?) Virenkiller läuft XP auch sehr ordentlich schnell.

    Vista ist natürlich ein schlechter Witz, aber auf den PC von übernächstem Jahr wird auch das laufen.

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    Von Lars am Mi, 11. Juni 2008 um 09:23 #
    Naja, ganz so drastisch muß man es auch nicht sehen. Auf einem alten Rechner läuft ein aktuelles Linux auch nicht so richtig dolle, auch wenn das immer behauptet wird. Klar, man kann natürlich die Funktionalität abspecken, allerdings hinkt dann irgendwann der Vergleich mit Windows. Wenn man also ehrlich vergleichen möchte, dann sollte man auch hergehen und z.B. ein Linux + KDE 3.5 mit einem WinXP vergleichen ... Oder ein Linux + KDE 4.x mit Windows Vista. Ich hoffe mich versteht hier niemand falsch, privat nutze ich schon seit vielen Jahren kein Windows mehr, der Grund dafür sind aber nicht irgendwelche subjektiven Geschwindigkeitsempfindungen.
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      Von eiffel56 am Mi, 11. Juni 2008 um 09:46 #
      Och naja, es geht eigentlich. Zu KDE kann ich jetzt wenig sagen da ich persönlich Gnome benutze, aber das aktuellste Gnome läuft wunderbar auf meiner alten Kiste mit nem AMD Athlon 1700+. Ich würde stark bezweifeln das das allerneueste Microsoft Windows mit allen Features an auf dem Teil auch nur halbwegs laufen würde. Mit Ubuntu kann ich allerdings cremig Compiz laufen lassen und da gibts kein Ruckeln, oder lange Wartezeiten oder so. Und das Teil hat ne NVidia Geforce 2 MX 200. Man bedenke auch das Ubuntu ziemlich verfettet ist.

      Auf meiner Spielekiste läuft Arch Linux. Immer sehr aktuelle Software und so. Ich habe nie Microsoft Windows Vista benutzt, aber ich bezweifele stark das Microsoft Windows Vista auch nur ein bisschen an die Performance von Arch Linux ran kommt. Und wenn ich mir so die Performance von Spielen bei viel moderneren Rechnern von Freunden ansehe die Microsoft Windows Vista einsetzen kann ich nur lachen.
      Man muss aber fairerweise auch dazu sagen das ich die Möglichkeit der Optimierung meiner Software habe, und wenn man sowas die Glibc optimiert kann man schon ne Menge rausreißen. Diese Mögkichkeit haben Benutzer proprietärer Software natürlich nicht.

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        Von Lars am Mi, 11. Juni 2008 um 12:29 #
        Du bezweifelst halt nur und hast keinen Vergleich gemacht. Der Rechner Deines Kumpels interessiert dabei nicht, da Du nicht weißt, wie "vernünftig" dieser konfiguriert ist. Ubuntu (Standard) auf einem 1700+ AMD ist meiner Meinung nach nicht wirklich angenehm zu nutzen.
        Was die Optimierung beim Kompilieren angeht, habe ich meine erfahrungen mit LFS und Gentoo gemacht, einen ernstzunehmenden Performancegewinn konnte ich dabei nicht feststellen.
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      Von blueget am Do, 12. Juni 2008 um 08:28 #
      sidux mit vollem KDE 3.5.9 läuft super auf einem PIII mit 450 Mhz. Da bruache ich kein Xfce, IceWM, Enlightment oder sonstwas minimalistisches.

      Wenn man natürlich Distros wie Ubuntu hernimmt schaut das ganze leider anders aus...

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Von RoAE am Di, 10. Juni 2008 um 22:21 #
In einem ist sich das Magazin allerdings sicher - sowohl die Konfiguration von Windows als auch die von Linux sei schwierig. Hier seien alle Hersteller angehalten, weitere Verbesserungen in ihren Systemen durchzuführen.
Mit anderen Worten - für normaluser ist diese Untersuchung für den Arsch da man sich richtig mit dem System beschäftigen muss und die ganzen Sachen können muss...
Ich will aber nur mein Betriebssystem installieren und dann gleich damit arbeiten (bei Windows muss ich zwar noch OOo installieren aber kommt aufs selbe raus).
Wird Zeit das die http://www.pro-linux.de/news/2008/12275.html in die Realität umsetzen damit auch normalo was davon hat.
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    Von FriedChicken am Di, 10. Juni 2008 um 22:27 #
    In dem Test ging es um Server.
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    Von lilili am Mi, 11. Juni 2008 um 07:10 #
    Zum ersten ging es hier um Server und zweitens muss ich mich bei der Installation eines Desktops nicht mal extra um die Installation eines Office Pakets kümmern ganz zu schweigen dass ich zu Windowszeiten immer noch so etwa 35 andere Programme und Utilities zusammensuchen und aktuell halten musste um vernünftig arbeiten zu können.
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    Von Lars am Mi, 11. Juni 2008 um 09:32 #
    Die Konfiguration eines Systems hängt vom Einsatzzweck ab. Die einzige Möglichkeit Deiner Forderung nachzukommen, wäre eine dynamische Konfiguration, welche allerdings Informationen von der eingesetzten Hardware benötigt. Und genau da wird ja Kritik an den Herstellern geübt.
    Mit anderen Worten, nicht alles, was man nicht versteht ist für'n Arsch.
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Von Pansenhansen am Di, 10. Juni 2008 um 23:28 #
...wenn der Pinguin endlich mal funktionierendes Suspend to Disk/Ram bieten würde, dann würd die Mühle nicht immer von früh bis spät laufen. Suspend to Disk (kann Windows übrigens seit 10 Jahren in unter 10 Sekunden) ist nutzlos weil genauso langsam wie ein Kaltstart und, STR ne höchst wackelige Angelegenheit, da hat mans gerade hingefrickelt, da bügelt einem die Updateverwaltung ne neue Kernel-/Xorg-/Grafiktreiberversion drüber und schon ist er wieder da, der schwarze Bildschirm nach dem Aufwachen...

Ich hoffe auf Besserung durch "Kernel based Mode setting" in 2.6.27(?)

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Von axel668 am Mi, 11. Juni 2008 um 08:57 #
*Lach
Der grüne Daumen ? Jaja, meine Pflanzen wachsen auch viel besser seit ich Linux einsetze ...

Wäre schön wenn das mit dem Strom sparen wirklich wahr wäre, aber mein Notebook läuft unter Windoof immmer noch um die Hälfte länger als unter Linux, obwohl Powermanagement funktioniert (CPU runtertakten etc.)

Also - bei aller Liebe - in den Bereichen Gartenbau und Stromverbrauch hat Linux noch einiges an Potential, mal vorsichtig ausgedrückt ...

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    Von Frickler am Mi, 11. Juni 2008 um 10:51 #
    Es ging um Server.

    Aber schreib doch den Jungs, die die Studie gemacht haben und präsentiere Dein Notebook als Gegenbeweis. Die lachen bestimmt auch gerne mal.

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    Von Jörg_HH am Mi, 11. Juni 2008 um 10:59 #
    Bitte den Artikel nochmal lesen und verstehen, daß es hierbei um Serverinstallationen geht. Auf Servern scheint Linux demnach einen deutlichen Vorsprung gegenüber Loosedow im Bereich Energieeffizienz zu haben.

    Das Verbesserungen im Desktop/Notebook/Laptop-Bereich bezüglich Energiesparen, Laufzeiten, Suspend to xxx weiter notwendig sind, bestreitet doch niemand. Aber auch dort bin ich zuversichtlich, da vermehrt größere und kleinere Hersteller und Vertriebe Linuxangebote in ihren Listen haben.

    Jörg

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    Von Johanes am Mi, 11. Juni 2008 um 11:13 #
    Hi axel,

    schon mal versucht deine filesysteme mit -noatime zu mounten, dann muss nämlich nicht bei jedem Lesezugriff die Zeit des letzen Zugriffs geschrieben werden. Dann kann die Platte auch mal ne Weile ruhen...

    Gruß

    Johanes

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    Von Keno am Mi, 11. Juni 2008 um 12:57 #
    Jungs, Ihr habt axel668 nicht überhaupt verstanden: der "grüne Daumen" hat nichts mit Stromsparen oder Umweltbewußtsein zu tun, sondern wird sprichwörtlich Menschen zugesprochen, die gut mit Pflanzen umgehen können, deren Balkonpflanzen beispielsweise besonders gut blühen. In dem Sinne ist diese Phrase in dem Artikel völlig unangebracht.
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    Von uiae am Mi, 11. Juni 2008 um 16:40 #
    Also mein Linux lief auf meinem Notebook im Prinzip genauso lange wie unter Windows.
    Unter Windows waren es 4h 30min, unter Linux 4h 20min, wobei die Differenz auf die nicht abschaltbare Antenne des WLANs zurückzuführen ist.

    Und seitdem hat sich ja noch einiges getan am Stromsparbereich.

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      Von Windows am Fr, 13. Juni 2008 um 01:47 #
      Windows kann man bequem undervolting.
      Einfach Software installieren, kurzen test bei niedriger Spannung durchführen
      und fertig.

      Will man das gleiche Feature bei Linux haben, dann muß man erst den Kernel patchen und sobald ein Update über das Repository eingespielt werden soll, muß man das gleiche noch mal machen.
      Hätte der Kernel dieses Feature standardmäßig im Kernel, dann könnte man sich so eine umständliche Prozedur sparen.

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        Von smax am Fr, 15. August 2008 um 22:33 #
        Kernel patchen ist nicht immer notwendig.

        Für AMD-K8 CPUs gibts auch ein Userlandprogramm:
        http://sourceforge.net/projects/cpupowerd/

        Erfahrungen:
        http://www.meisterkuehler.de/forum/linux-unix/

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Von Sparer am Mi, 11. Juni 2008 um 12:00 #
Richtig Strom spart der normaler Durchschnittsuser, indem er einfach den PC nur dann einschaltet, wenn er ihn wirklich braucht. Ständiges Gesurfe im Internet, Spielezocken etc. sind nicht nur schlecht für die eigene psycho-soziale Entwicklung, sondern auch für den eigenen Geldbeutel. ;-)
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