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Thema: Miguel de Icaza kritisiert GTK 3.0

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Von chr(13) am Di, 15. Juli 2008 um 20:37 #
Ich fände es nicht schlecht.

Es wäre aber schlecht. Sicher, Qt mag das beste Toolkit sein. Meiner Meinung nach sollte es aber eine klare Alternative dazu geben, um einer --wenn auch indirekten-- Entwicklung monopolistischer Strukturen vorzubeugen. Immerhin wird Qt von einem kommerziellen Unternehmen entwickelt und gesteuert. Jaja, ich weiß dass Qt nicht nur unter einer kommerziellen Lizenz, sondern auch unter der GPL steht. Die Softwarewelt ist aber wesentlich komplexer und komplizierter. Ich fühle mich jedenfalls wohler mit der Gewissheit, dass es notfalls auch ohne Qt geht.

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    Von gustl am Mi, 16. Juli 2008 um 20:21 #
    Etwas das unter der GPL steht hat per Definition der GPL kein Monopol.

    Wenn hinreichend viele Leute hinreichend viel Juckreiz aus der TrollTech Richtung abbekommen, dann wird geforked. Ist mit XFree86 auch passiert, geschadet hat es niemandem so wirklich. Die XFree86 Leute sind einen aus ihrer Sicht "Querulanten" losgeworden, und Xorg hat die Features bekommen, die so lange in der Warteschlange gestanden sind.

    Forken ist eben der letzte Ausweg, aber er steht immer offen.

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