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Thema: Miguel de Icaza kritisiert GTK 3.0

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lesmeilleures am Di, 15. Juli 2008 um 20:34 #
Aber wenn Gnome zu Qt wechseln würde, oh Gott, das würde den Linux-Desktop ja gleich um mehrere Dimensionen nach vorne beamen. Wo kämen wir denn da hin? Entwickler bräuchten sich nicht mehr lang überlegen welches Toolkit sie nehmen, undenkbar! Ein einheitlicher Desktop würde sich entwickeln, Frechheit!

Auch hier haben die drei berühmten Behörden-Regeln ihre Gültigkeit:

- Das haben wir ja noch nie gemacht!
- Wo kommen wir denn da hin?
- Da könnte ja jeder kommen!

lesmeilleures

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    Von cub am Mi, 16. Juli 2008 um 01:31 #
    Wie wahr, wie wahr. Allerdings dürfte es in nächster Zeit ziemlich ruhig werden um GTK. Die einzige Firma die das wohl noch einigermaßen unterstützt und nun auch hinter den PLÄNEN zu GTK3 steckt, ist die 1-Mann Firma codethinking.
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    Von panzi am Mi, 16. Juli 2008 um 18:54 #
    Es ist ganz und gar nicht möglich GNOME auf Qt (oder KDE auf Gtk) zu portieren, weil Qt und Gtk Frameworks sind, die inhärent den Applikationsaufbau bestimmen. So eine Portierung würde einen Rewrite gleich kommen. Also einen Rewrite von GNOME inklusive zum Großteil allen Gtk/GNOME-Programmen! Also ist so eine Diskussion eh Sinnlos.
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