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Thema: Miguel de Icaza kritisiert GTK 3.0

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von asd am Di, 15. Juli 2008 um 21:34 #
weil es viele C Entwickler da draußen gibt. Kann ich auch nicht verstehen, ist aber so.
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    Von snake am Di, 15. Juli 2008 um 22:00 #
    es gibt nicht nur C.
    Auch phyton, C# finden auf einem gnome Desktop Verwendung
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    Von Lothar am Mi, 16. Juli 2008 um 00:17 #
    Nein das liegt nicht an C sondern an der Lizenz.
    Und gut - technisch - einen QT Wrapper zu erstellen ist deutlich komplizierter wenn das gut werden soll.
    Und QT ist auch nicht einheitlich, siehe z.B. Exception Handling.

    Troll-C++ ist hier eindeutig ein zusätzlicher Problempunkt.

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      Von gtk+qt coder am Mi, 16. Juli 2008 um 02:16 #
      > einen QT Wrapper zu erstellen ist deutlich komplizierter
      War nicht genau das gegenteilige der Fall und einer der anzugehende Punkte in GTK3? Zumindest war dass das Resultat aus dem Berlin hackfest.

      > Und QT ist auch nicht einheitlich, siehe z.B. Exception Handling
      Qt nutzt keine Exceptions, nirgendwo.

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        Von fuffy am Mi, 16. Juli 2008 um 08:39 #
        Qt nutzt keine Exceptions, nirgendwo.
        Das wäre für mich schon mal ein Argument gegen den Einsatz von Qt.
        Auf "-1" prüfen oder Statuscodes abfragen sind eigentlich nicht die Dinge, die ich bei I/O-Operationen ständig machen will.
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          Von Lothar am Mi, 16. Juli 2008 um 20:33 #
          Was hat ein GUI Toolkit mit IO zu tun.

          Ich weiss ich weiss sie sind schon lange zum Framework aufgestiegen und das kritisiere ich durchaus.

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