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Thema: Miguel de Icaza kritisiert GTK 3.0

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Von Methusalem am Di, 15. Juli 2008 um 23:36 #
Ich denke die Entwickler sollten nicht alles überstürzen, nur weil Nokia unbedinngt die 3.X sehen möchte. Ein gute Strukturierung will gut durchdacht werden. Die Entwickler sollten einen guten Konsenz zwischen der Community und der Wirtschaft finden. Meiner persönlichen Meinung nach gehört das Aufräumen in einer der letzten Versionen der stabilen Reihe, so wie es Python mit der 2.6 Version (Compiler Warnung) vormacht um dann in der neuen Reihe durchzustarten.

GTK ist nicht nur aufgrund seiner Lizenz besser geeignet um Programme Frei sowie NichtFrei zu implementieren, sondern auch im Bezug auf die Nativen Widget-Elemente die meiner Kenntnis nach für die 3 Großen Betiebssysteme geschrieben wurden, bzw. werden (jüngst Mac OS X Widgets). Wenn ich ein QT-Programm unter Mac OS X betrachte oder unter Linux oder unter Windows, fällt mir eines auf, es integiert sich nicht sonderlich gut in das BS. Ich persönlich hoffe das es das GTK-Team ermöglicht, native Widgets in die 3 Großen Betiebsysteme zu integrieren. Des weiteren, sollte auch die Nutzbarkeit aus anderen Sprachen nicht übersehen werden (Langurage-Bindings) und dessen folgen für diese Implementierungen. Denn wenn es soweit, ist müssen auch die wichtigsten Langurage-Bindings zum GTK-Toolkit in der Version 3.X zur Verfügung stehen, allein dies wird nicht über Nacht realisierbar sein.

Ich denke Programme wie, OpenOffice, AdobeReader, Mozilla-Familie, Ardour2, Gimp, ... sind schon ein gutes Beispiel für dessen Nutzbarkeit.

Und ohne einen Flamewar auszulösen, bin ich der Meinung das dass GTK-Toolkit sich an die Politik von Gnome halten sollte, step by step und nicht morgen muss alles neu/technischer/funktionsreicher sein sorry KDE3/4 Anhänger, war auch mal einer.

mfg

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