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Thema: Miguel de Icaza kritisiert GTK 3.0

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Von Rufus am Mi, 16. Juli 2008 um 16:44 #
Grundsätzlich stimme ich Dir zwar zu, aber Dein Argument ist Blödsinn. Denn unter Windows gibt es auch viele Viren und allerlei andere Schadsoftware; sollte man dies deshalb auch unter Linux ermöglichen? Und auch Viren haben Windows nicht ersthaft geschadet -- weil sie den First Mover-Advantage auf ihrer Seite hatten.

Was viele Desktop-Nutzer aber wollen ist eine einheitliche Oberfläche. Deshalb installieren sie sich Dinge wie MediaPlayer Classic unter Windows. Oder Mac-User klagen über das häßliche Aussehen von X-Anwendungen. Das war auch ein Grund, warum die erste Generation von Java-Desktop-Anwendungen grandios gescheitert ist.

Was also Linux für den Desktop-Markt gut tun würde -- weil man damit mal besser wäre als Windows --, wäre ein gemeinsamer Look'n'Feel inklusive eine gemeinsamen HIG und anderer Standards zur Desktop-Integration. Dazu gehört auch, die Unart aufzugeben, überall ein 'k' reinzuschreiben.

Glücklicherweise gibt es vieles davon inzwischen, aber wieviele Jahre sind dafür verschwendet worden?

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