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Thema: Linspire wird eingestellt

63 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von nico am Sa, 9. August 2008 um 13:51 #
für linspire. was sich ein einen kampf mit ms leistete, als sie sich nich Lindows anders nannten.

Hätten sie sich nicht so viel mit Grabenkämpfen beschäftigt uns sich nicht derart Kommerziell ausgerichtet, wären sie wohl geworden, was Ubuntu heute ist.

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Von anonymus am Sa, 9. August 2008 um 18:44 #
hier die richtige übersetzung

von google traslate:
einleg minute 's silence
Posted by nico on Sat, 9 Aug 2008 at 13:51
For Linspire. was a struggle with an ms provided, as they are not otherwise called Lindows.

If they are not so much fighting, with grave concern to us is not so commercially oriented, they would have become what Ubuntu is today.


und wieder retour

einleg Gedenkminute
Geschrieben von Nico am Sat, 9 Aug 2008 in 13:51
Für Linspire. war ein Kampf mit einem MS vorausgesetzt, da sie sonst nicht genannt Lindows.

Wenn sie nicht so viel kämpfen, mit ernster Besorgnis zu uns ist nicht so kommerziell ausgerichtet, sie würden zu dem geworden, was Ubuntu heute ist.

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    Von Anon Y. Mouse am Sa, 9. August 2008 um 20:13 #
    normalerweise hilft es alles nach chinesisch zu übersetzen und dann wieder zurück...
    zumindest funktioniert das mit einem manager in meiner bude bedeutend besser als jede andere sprache :-p
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Von Ruediger am Sa, 9. August 2008 um 19:41 #
Gedenkminute einlegen für Linspire, welches sich einen Kampf mit MS leistete, als es sich noch Lindows nannte.
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Von hennes am Sa, 9. August 2008 um 20:58 #
Linspire wäre nie das geworden was Ubuntu ist, weil es kein Mensch braucht.
Es gibt bessere Distris.
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    Von Komentator am Sa, 9. August 2008 um 21:32 #
    ...für fortgeschrittene Benutzer.
    Für Computer-Einsteiger empfiehlt sich immer noch Ubuntu, für alles andere gibts bessere Distris.
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      Von LH am Sa, 9. August 2008 um 22:10 #
      "für alles andere gibts bessere Distris."

      Etwas besseres als eine Debian-bassierte Distrie? Das dürfte nicht viel sein was man da zur Auswahl hat. Gentoo mag nicht jeder, SUSE und Red Hat sind geschmackssache (man muss RPM mögen).
      Danach gehts in die Nische.
      Ansonsten kann man Debian nehmen, aber nicht jeder mag die Dreiteilung der Distrie für den Desktop, bei der man nie etwas richtiges bekommt (die festen, aber nicht zu selten erscheinenden Versionen von Ubuntu empfinde ich als positiv und hilfreich)

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        Von Sauer2 am So, 10. August 2008 um 11:01 #
        Erklärt mir mal:
        Was ist der Nachteil von rpm?
        Erkennt es die Abhängigkeiten nicht automatisch?
        • 0
          Von ... am So, 10. August 2008 um 12:19 #
          Was ist der Nachteil von rpm?

          1. Paket-Inhalt nicht mit Standardtools extrahierbar.
          ...

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            Von fuffy am So, 10. August 2008 um 13:30 #
            Die GNU binutils gehören nicht zur Standardinstallation einer Linux-Distribution. Ich kenne eigentlich niemanden, der ar zum Extrahieren von Debian-Paketen verwendet. Es gibt schließlich "dpkg-deb -x".
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              Von ... am So, 10. August 2008 um 18:52 #
              Die GNU binutils gehören nicht zur Standardinstallation einer Linux-Distribution.

              ar ist ein Standard-UNIX-Tool, die binutils werden spätestens zusammen mit der GCC installiert.


              Ich kenne eigentlich niemanden, der ar zum Extrahieren von Debian-Paketen verwendet.

              Nullaussage.


              Es gibt schließlich "dpkg-deb -x".

              Und was ist mit anderen Distributionen bzw. UNIXen?

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                Von naseweis am So, 10. August 2008 um 19:04 #
                Naja und neben ar enthält binutils ja auch noch Sachen wie as (Assemler Code für gcc generieren), ld (Linker), strip (Object Files von unnötigen [Debug]Symbolen befreien) und Einiges mehr, was gcc unbedingt schon zur compile-time benötigt.
                Kein gentoo/arch/lfs-user käme auf die Idee, binutils nicht zu brauchen.
                Ein (nicht html oder php) Entwickler eh nicht.
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                  Von fuffy am Mo, 11. August 2008 um 09:01 #
                  Kein gentoo/arch/lfs-user käme auf die Idee, binutils nicht zu brauchen.
                  Warum sollte ein Gentoo-User Debian-Pakete auf seinem System entpacken? Das ist es, worauf ich hinauswollte.
                  Wer einem Compiler installiert hat, braucht niht die Binaries, sondern nimmt gleich den Source. Den gibts bei Debian in Form eines Tarballs. Man braucht also gar kein ar.
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                    Von naseweis am Mo, 11. August 2008 um 09:06 #
                    "Man" nicht. gcc schon.
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                    Von ... am Mo, 11. August 2008 um 15:33 #
                    Warum sollte ein Gentoo-User Debian-Pakete auf seinem System entpacken?

                    Es war z.B. bei Woody so, dass der Kernel des Installers für den SCSI-Controller, an dem die Festplatte hing, keinen Treiber enthielt. Man konnte aber über Diskette das Modul nachladen.

                    Auch kann es hin und wieder mal vorkommen, dass man nur ein DEB- (die gibt's nicht nur von Debian) oder RPM-Paket vorliegen hat, aus dem man vielleicht nur eine Konfigurationsdatei haben möchte, und aus irgendeinem Grunde an die Sourcen nicht mehr rankommt.

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        Von Bernd am So, 10. August 2008 um 12:38 #
        Arch Linux z.B. ist ein nettes System fuer Leute die sich nicht vor der Shell fuerchten.
        Sehr leicht zu administrieren, den Beduerfnissen anzupassen, erweitern und aktuell zu halten. Wohl aber eher was fuer den privaten Desktop. Denn...
        "Feste" Versionen bekommst du bei Arch aber nicht, da es "rollend" ist, d.h. alle Pakete werden mehr oder weniger aktuell gehalten und nicht nur mit Updates versorgt wie das sonst ueblich ist.
        • 0
          Von cha am So, 10. August 2008 um 14:24 #
          Wer benutzt schon freiwillig im Produktiveinsatz bleeding-edge-Systeme? Sowas ist einfach nur bescheuert. Ausserdem ist Archlinux auf i686 optimiert und von daher schlecht abwärtskompatibel. Zudem weiß doch sowieso jeder, was für kranke Ziele die Archlinuxentwickler haben...
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        Von sd07 am So, 10. August 2008 um 13:36 #
        Du erwähnst Suse im Zusammenhang von "etwas Besseres".
        Hast Du Dir eigentlich schon einmal eine OpenSuse 11.0-Installation wirklich selbst angetan?
        Du sehnst Dich sofort nach Ubuntu und vor allem Debian zurück.
        Was man da z.B. mit Suses Grub-Paket erlebt, ist schon fast unglaublich.
        Auf der einen Seite die angeblich beste KDE4-Implementation der Welt, auf der anderen Seite funktionieren "Basics" wie Grub nicht.
        Siehe u.a.:
        http://lists.opensuse.org/opensuse-de/2008-07/msg00282.html
        Ich denke, SLES 11 wird von solchen Bugs wohl verschont bleiben. :-)
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          Von Owambo am So, 10. August 2008 um 13:46 #
          Na zu Debian und speziell zu Ubuntu sehne ich mich ganz sicher nicht zurück...

          Was man da mit Ubuntus/Debians Grub-Paket erlebt ist ganz sicher unglaublich...

          Da behauptet ein Milliardär die benutzerfreundlichste Distribution der Welt zu haben und dann funktioniert noch nicht einmal die Basics wie Grub...

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            Von sd07 am So, 10. August 2008 um 14:11 #
            So ein Stuß.
            Hättest du weiter gelesen anstatt nur herumzugoogeln und "Copy and Paste" zu spielen, dann hättest Du herausgefunden, dass der Fehler bei Knoppix liegt:
            http://www.knoppix.net/wiki/Dev_null_permission_denied

            Warum jetzt Knoppix? Tja, Du müßtest halt Deinen Link auch einmal durchlesen:
            http://www.unixboard.de/vb3/showthread.php?t=20316

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            Von sd07 am So, 10. August 2008 um 14:16 #
            So, ich hab selbst Stuß geschrieben.
            Entschuldigung.
            Ich ziehe mein erstes Posting auf Deine Antwort zurück.

            Anzufügen wäre jedenfalls, dass der Ubuntufehler vom Juni 2006 stammt.
            Man sollte sich also nur nach Debian, nicht nach Ubuntu zurücksehnen.

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              Von Owambo am So, 10. August 2008 um 14:39 #
              Tatsache ist, daß es auch bei Debian/Ubuntu Probleme gibt. Wie war das z.B mit Debians OpenSSL bug ? Aber da sieht man im Allgemeinen großzügig drüber hinweg. Nicht auszudenken wenn das openSUSE passiert wäre... ;)
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                Von sd07 am So, 10. August 2008 um 15:17 #
                Das stimmt.
                Debians Openssl-Bug hat mich überhaupt wieder dazu gebracht, OpenSuse zu installieren.
                Trotzdem ist das mit Suses Grub der Hammer.
                So werden z.B. zwar Fremdlinuxe eingetragen, aber mit der falschen hd(x,y)-Angabe.
                Das gibt es doch nicht, dass das niemand überprüft und gemerkt hat.

                "Nicht auszudenken wenn das openSUSE passiert wäre.."
                Vielleicht sind solche Mega-Bugs wie Debians Openssl-Desaster kommerziellen Linux-Distributoren ja schon passiert, nur wissen wir halt nichts davon ... (?)
                Na ja, gehen wir lieber einmal vom "Besten" aus.

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Von kritikmänn am Sa, 9. August 2008 um 21:36 #
Irgendwie sieht es so aus,als würden alle die mal zu Ubuntu gewechselt haben,es wieder so schnell es geht wieder rückgängig machen zu wollen.
Was ist so schlecht an Ubuntu?
Sind es die Innovationen, der Mut zu was Neuem?
Oder liegt es einfach nur an der Stabilität von debian, die Ubuntu leider mit jeder neuen Version ein bissel eingebüßt hat?
  • 0
    Von Laberman am Sa, 9. August 2008 um 21:48 #
    "Oder liegt es einfach nur an der Stabilität von debian"

    Ja, genau daran!! Ich hatte Ubuntu auch 3 "Halbzeiten" lang, dann bin ich wieder nach einigem Ärger zu Debian zurück und seitdem göücklich! Der Ärger ging mit 7.10 los, 7.04 lief noch super. Nie wieder was anderes als Debian!

    Grüße
    Laberman

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      Von basiswissen am So, 10. August 2008 um 18:32 #
      Das dürfte allerdings auch der Grund für viele kommerzielle Anbieter gewesen sein. Die ersten paar Versionen gingen ja noch aber mit jeder neuen Version wird Ubuntu ein Stück instabiler und problembehafteter.
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    Von LH am Sa, 9. August 2008 um 22:05 #
    Die Argumente wurden doch immer genannt.

    Bei Intel wars das RPM Format, auch wenn es eine Blöde erklärung war.
    Hier ist es einfach der Grund das die Aufkaufende Firma Debian nutzt. Und da der Schritt von Ubuntu zu Debian klein ist hat man es halt vereinheitlicht.

    Alle anderen Fragen von dir haben mit dem Thema hier nichts zu tun.

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    Von bibla am So, 10. August 2008 um 10:53 #
    Ubuntu ist wohl zu sehr *buntu. Sie machen eben ihr ding als Firma, da ist es schwerer für externe Firmen rein zu reden. Bei Debian können sie durch eigene Beträge wohl aktiver die Basis beeinflussen. Auch ist Debian ein Rohdiamant, der sich leichter zu einer feinen Disrti schleifen lässt als ein mehr oder weniger fertiges Ubuntu. Dieses ist bereits zu sehr auf deren Weg eingenordet und abgestimmt. Vieles kommt auch aus der Debianecke, ohne dass irgendwer dafür bei Ubuntu verantwortlich wäre.

    Die Stabilität von Ubuntu und unschöne Bugs waren sicher auch noch ein Grund.

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    Von stefan am So, 10. August 2008 um 14:37 #
    Nö. Das ist Unsinn. Richtig ist, dass das Produkt "ubuntu" bereits eine gewisse Marktgängigkeit im Linux Segment hat und als debian Ableger bekannt ist. Es ist kaum einem User klar zu machen, warum er einen Ableger von einem Ableger installieren sollte.

    Der Schritt "zurück" and die Quelle ist daher für mich logisch, auch wenn ich nie auf die Idee käme mein ubuntu durch eine andere debian-basierte Distribution zu ersetzen.

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Von earl am So, 10. August 2008 um 09:42 #
War ja auch Zeit.
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    Von Sauer2 am So, 10. August 2008 um 10:59 #
    Ja, diese nutzlose CNR Packetverwaltung hätte noch mehr Verwirrung schaffen können.
    Außerdem zu kommerziel.
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    Von Anna Naß am So, 10. August 2008 um 11:45 #
    Hoffentlich gibt's noch massig andere Konsolidierungen... 'ne 4stellige Anzahl Pseudounixe mit Linuxkern braucht doch keiner... weniger ist mehr!
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    Von naseweis am So, 10. August 2008 um 12:00 #
    Schade ist es in erster Linie um Linspire's Rolle als Hauptsponsor von {kde,gnome,e17}-{look,apps} und co, die sie vor ein paar Monaten aufgegeben haben, als sich die Geschäftsaufgabe ankündigte.
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