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Thema: Sachsen-Anhalt will auf offene Standards setzen

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Erik am Fr, 22. August 2008 um 09:35 #
Mit einem Satz: Ich weiss schon, warum ich stolz bin, Sachsen-Anhalter zu sein.


lg
Erik

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    Von ich am Fr, 22. August 2008 um 10:00 #
    Ich find's generell schön, daß das endlich auch in .de ankommt. Hier in Sachsen hat man wohl noch zuviel Geld für MS & Co.
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      Von yxcv am Fr, 22. August 2008 um 10:04 #
      Kein Wunder, bei dem Gewinn den die Sachsen LB so hat... ;-) *duck_und_renn_weg*
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      Von Toho am Fr, 22. August 2008 um 10:17 #
      Naja, letztlich lieht es wohl daran, dass in Behörden & Co keiner das Geld wirklich erarbeiten muss, was für Hard- und Software ausgegeben
      wird. Das Geld wird beantragt und genehmigt, oder auch nicht genehmigt.
      Das hat zur Folge, dass im allgemeinen der Weg des geringsten Widerstandes gewählt wird.
      Die meisten Behördenmitarbeiter sind zu träge, um sich mit neuen Programmen zu befassen. Auch wenn die Umstellung gar nicht so schwierig wäre.
      Wenn es heißen würde: Wer Programm X oder Y unbedingt will, muss sich an den Lizenzkosten beteiligen würden viele Entscheidungen anders fallen.
      Ich habe jahrelang versucht, in Sachsen bei öffentlichen Auftraggebern für OSS zu werben und irgendwann resigniert aufgegeben.
      • 0
        Von anonym am Fr, 22. August 2008 um 10:38 #
        Totaler Unsinn. So funktioniert es nun wirklich nicht. Für die Durchführung von Beschaffungen gibt es "Spielregeln", welche in Form von Gesetzen vorhanden sind und an die sich normalerweise jeder zu halten hat.

        Bzgl. "Werben f. OSS" kann ich nur sagen, daß eben an der "richtigen" Stelle ganz Andere den Fuß in der Tür haben. Sowas nennt man Lobbyismus. Der Entscheider wird mit tollen Sprüchen und bunten PowerPoint-Vorträgen "überzeugt" und die Fachleute an der "Arbeits-Front" haben dann das Problem, die tollen neuen Produkte zu integrieren oder sogar zu migrieren.

        • 0
          Von Trmbl am Fr, 22. August 2008 um 21:46 #
          Lobbyismus gibts von vielen Seiten, auch von Seiten der freien Software. Das ist auch erstmal nicht schlimm. Wenn allerdings Geld oder Verguenstigungen fliessen, wirds kriminell...
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        Von Rufus am Fr, 22. August 2008 um 12:54 #
        Ich habe jahrelang versucht, in Sachsen bei öffentlichen Auftraggebern für OSS zu werben und irgendwann resigniert aufgegeben.

        Werben und verkaufen will halt auch gelernt sein. Das kann nicht jeder.

        Du hast wahrscheinlich den typischen Kardinalfehler gemacht, indem Du versucht hast, die Ansprechpartner von Deinen Wunschvorstellungen zu überzeugen, statt herauszufinden, welche Probleme sie wirklich haben, um ihnen dann eine passende Lösung anzubieten.

        Das wäre nicht das erste Mal. Aber es natürlich einfacher, den Anderen dann für faul oder träge zu halten, statt den Fehler bei sich selbst oder dem Produkt zu suchen.

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          Von Erik am Fr, 22. August 2008 um 17:52 #
          Du streitest trotzdem nicht ab, dass die Kommunikationsprobleme durchaus auch beim Empfänger liegen können, richtig?


          lg
          Erik

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            Von Rufus am Fr, 22. August 2008 um 23:40 #
            Klar kann das sein!

            Die relevante Frage ist natürlich: Wer ist letztlich verantwortlich, dass die Kommunikation klappt? Der eigentlich "passive" Empfänger, der dem Sender seine wertvolle Zeit opfert, oder der aktive Sender, der typischerweise etwas vom Empfänger will (meist ein bestimmtes Verhalten)?

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      Von anonym am Fr, 22. August 2008 um 10:31 #
      Das "zuviel Geld" für die proprietären Anbieter ist auch in Sachsen-Anhalt vorhanden und wird großzügig breitgestreut. Wer ist denn Co.?
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    Von maik am Fr, 22. August 2008 um 10:08 #
    Und, warum bist du nun so stolz die Sachsen anzuhalten?
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    Von Mika am Fr, 22. August 2008 um 10:52 #
    auch ich als exilmagdeburger sage mal: daumen hoch

    aber solche lippenbekenntnisse gab es ja schon öfter --> abwarten

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    Von Oo.blub.oO am Fr, 22. August 2008 um 11:28 #
    Dito, dem kann ich mich zu 100 % anschliessen. :-)
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Von egal am Fr, 22. August 2008 um 11:28 #
oder ist der acrobat distiller 7 für windows nun neuerdings gratis und opensource?

denn damit wurde dieses pdf erstellt. und der originalinhalt wurde mit microsoft word geschrieben.

spricht wirklich alles für opensource.

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    Von -.- am Fr, 22. August 2008 um 11:30 #
    [ ] Du hast die Nachricht gelesen und verstanden

    Es geht darum, dass genau sowas geaendert werden soll.

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      Von egal am Fr, 22. August 2008 um 11:31 #
      und da kann ma nicht gleich mit gutem beispiel voran gehen und ein derartiges dokument in openoffice, welches opensource ist, verfassen?
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        Von dienase am Fr, 22. August 2008 um 12:02 #
        In den Verwaltungen arbeitet doch auch nur ein Querschnitt der Bevölkerung. Wenn man jemand mit Standard IT Wissen nach Linux befragt, dann fragen die auch nur "was für'n Jux?!?". Das sich Linux überhaupt in den Köpfen der "IT-Normal" Bevölkerung breit macht, ist sowohl ökonomisch als auch rechtlich ein großer Fortschritt. (Rechtlich in Bezug auf diverse "Sicherheitskopien" von MS Produkten, die auf den privaten Rechnern installiert sind. Beispielsweise erklärte mir mein Vater kürzlich stolz, er wolle sich die bei einen Discounter angebotenen Lernbücher für eine die MS Office - Suite kaufen. Mit dem Hinweis, er benötige das dazugehörige Programm, welches in der Prof. Version um die 300€ kostet, hat er dann sein Vorhaben recht schnell aufgegeben.)
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