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Thema: Linux-Kernel 2.6.28 freigegeben

28 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von AuthorityX am Do, 25. Dezember 2008 um 11:22 #
Danke fuer dieses Geschenk. Macht Weihnachten gleich einen tollen Feiertag :)
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Von Graft am Do, 25. Dezember 2008 um 13:00 #
Ich habe hier einen EeePC mit Debian Unstable + Xorg 7.4 (das ist der mit dem xorg-server 1.5) und Linux 2.6.28. Wie kann ich nun GEM einsetzen?
Also ich habe hier schonmal probiert diese Early-Modesettings zu machen, aber da hatte ich am Ende nur einen schwarzen Bildschirm.
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    Von fuxxbau am Do, 25. Dezember 2008 um 14:39 #
    GEM hat mit Kernel-Modesettings nichts zu tun. Es ist lediglich eine neue Speicherverwaltungsarchitektur (siehe z.B. http://www.rojtberg.net/67/exa-uxa-dri-gem-ttm/) und ein Ersatz für den komplexen TTM. Für KMS brauchst du den neuesten Intel-Treiber für X (xf86-video-intel), der wiederum eine aktuelle libdrm haben will. Selbst dann funktioniert das meinen Erfahrungen zu folge noch nicht auf jedem System :( Hier sollte man vlt. einfach noch ein paar Monate warten. Dann sind hoffentlich auch bald DRI2, Gallium3D, xserver 1.6 etc. fertig, so dass Linux endlich langsam mal ordentliche Desktop-Performance bietet.
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      Von Graft am Do, 25. Dezember 2008 um 22:05 #
      Danke. Werde mich noch ein wenig genauer ueber das von dir geschriebene belesen... wird am Ende aber sicher darauf hinauslaufen, dass ich noch ein wenig warten werden.
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    Von Fabian am Do, 25. Dezember 2008 um 15:19 #
    Ist dir langweilig? Das hast du auf Golem.de auch schon gefragt und keiner hat geantwortet. Merkst da was?
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    Von phoronix leser am Do, 25. Dezember 2008 um 15:55 #
    Phoronix hat's schon ausprobiert.
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      Von Graft am Do, 25. Dezember 2008 um 22:09 #
      Danke... die Ergebnisse sind wirklich ernuechternd. Da waren die Ankuendigungen deutlich besser.
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        Von fuxxbau am Fr, 26. Dezember 2008 um 00:00 #
        Die Ergebnisse spiegeln (offenbar) den Einsatz des noch völlig experimentellen DRI2 mit UXA wieder. Bei eigenen Tests habe ich auch eine ziemlich grottige 3D-Performance (aber dafür Einbeziehung aller OpenGL-Programme (GoogleEarth & Co) in das Compositing). Mit "traditionellem" DRI mit EXA und aktuellen intel-Treibern, aktueller libdrm, bleeding edge X server sowie Kernel 2.6.28 habe ich jedoch im Schnitt eine 25% *höhere* Performance (sprich Framerate in diversen OpenGL-Apps/Spielen) als nach der Installation von Ubuntu 8.10!

        Es hat bei DRI2 gerade mal die Konsolidierung der neuen Technologien begonnen - Tuning kommt natürlich erst später und ich bin mir sicher, dass am Ende auch hier eine hervorragende Performance herauskommen wird. Gebt den Entwicklern noch 6 Monate!

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      Von GlaubNix am Fr, 26. Dezember 2008 um 15:58 #
      Naja, also bisher war alles, was ich von Phoronix lesen durfte, großer Quatsch.
      Ich habe gerade erst gestern X direkt von git kompiliert (1.6.99.1) und muss sagen: ich bin begeistert. Sowohl 2D als auch 3D Performance ist deutlich besser, und das auf einem echt alten Intel Corporation Mobile 945GM/GMS, 943/940GML Express Integrated Graphics Controller rev 3

      Habe mal schnell den GtkPerf nachvollzogen:

      GtkEntry - time: 0,07
      GtkComboBox - time: 1,49
      GtkComboBoxEntry - time: 1,21
      GtkSpinButton - time: 0,23
      GtkProgressBar - time: 0,18
      GtkToggleButton - time: 0,24
      GtkCheckButton - time: 0,18
      GtkRadioButton - time: 0,38
      GtkTextView - Add text - time: 0,72
      GtkTextView - Scroll - time: 0,89
      GtkDrawingArea - Lines - time: 1,93
      GtkDrawingArea - Circles - time: 2,63
      GtkDrawingArea - Text - time: 0,80
      GtkDrawingArea - Pixbufs - time: 0,21
      ---
      Total time: 11,19

      Sieht gut aus. Keine Ahnung, was die bei Phoronix angestellt haben.

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    Von jtsfds360 am Do, 15. Januar 2009 um 20:13 #
    mammamia;
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Von zettberlin am Do, 25. Dezember 2008 um 19:37 #
Weiss jemand, ob diese Version wieder problemlos für RT-Audio funktioniert?
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Von aelo am Do, 25. Dezember 2008 um 22:50 #
Als erstens wünsche ich euch natürlich fröhliche Festtage!
Der Kernel ist natürlich auch bei mir bereits am kommentieren (nicht weil etwas nicht läuft, just for fun :D )

Lest euch unbedingt die Ankündigung durch:
http://thread.gmane.org/gmane.linux.kernel/772367
die ist echt genial :D

Linus "almost Santa" Torvalds

Zum Kernel selbst, neue WLAN-Treiber und DVB-Treiber sind mir immer willkommen und ext4 klingt interessant :D

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    Von Wolfgang am Fr, 26. Dezember 2008 um 15:43 #
    Weiß einer, ob der NVidia-Treiber unter 2.6.28 läuft?

    Frohes Fest!

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      Von MetalDaniel am Fr, 26. Dezember 2008 um 20:38 #
      Bisher (zumindest bei mir): NEIN :(

      NVIDIA-Linux-x86-177.82-pkg1.run

      Frohes Fest

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        Von Wolfgang am Fr, 26. Dezember 2008 um 20:52 #
        Geht, du benötigst einen Patch aus dem Nvidia-Forum
        http://www.nvnews.net/vbulletin/forumdisplay.php?s&forumid=14
        Such nach der Datei NVIDIA_kernel-177.82.diff.txt
        und installier den Treiber mit dem --apply-patch Parameter.
        Danach bekommst du einen neuen Installer
        NVIDIA-Linux-x86-177.82-pkg1-custom.run
        und der läuft mit dem neuen Kernel 2.6.28


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        Von genstorm am Sa, 27. Dezember 2008 um 05:13 #
        Oder ihr installiert gleich Version 180.18...
mehr UWB
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Von Alex Müller am So, 28. Dezember 2008 um 12:14 #
wurde doch schon im 2.6.27 Kernel unterstützt .... weiß jemand welche Hardware unterstützt wird ?
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Von Me am So, 28. Dezember 2008 um 12:55 #
Mal eine ganz dumme Frage: was ist eigentlich ein "deterministischer Zufallsgenerator"? Und wenn es das ist, wonach es klingt: was für einen Sinn macht das dann überhaupt für Kryptographie?
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    Von lilili am So, 28. Dezember 2008 um 21:23 #
    Man unterscheidet grundsätzlich zwischen nicht-deterministischen und deterministischen Zufallszahlengeneratoren. Nicht-deterministisch ist ein Zufallszahlengenerator dann, wenn er auch bei gleichen Ausgangsbedingungen unterschiedliche Werte liefert. Da die Implementierung einer Software-Prozedur immer deterministisch arbeitet, muss zur Realisierung eines nicht-deterministischen Zufallszahlengenerators ein externer, beispielsweise ein physikalischer, Vorgang einbezogen werden. Ein deterministischer Zufallszahlengenerator liefert bei gleichen Ausgangsbedingungen dagegen immer die gleiche Folge von Zahlen. Oft werden beide Formen zu einem hybriden Generator kombiniert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zufallsgenerator

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