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Thema: Axarquía migriert zu Open-Source-Desktops

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Freddy am Do, 15. Januar 2009 um 15:32 #
Die Entwicklung von Fachapplikationen sollte in Zukunft noch als freie Software ausgeschrieben werden. Eventuell kann dafür auch ein Europäischer Fond eingerichtet werden. So würden die Applikationen allen zur Verfügung stehen und es müsste nicht jede Stadt Lizenzen abführen für Programme die eh alle brauchen. Besonders wenn es Software ist die nicht in der EU hergestellt wird (Microsoft).
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Von Karl47 am Do, 15. Januar 2009 um 15:41 #
Darüber hinaus führt García Pérez auch die Freiheit, die Verwendung offener Standards und höhere Sicherheit als Vorteile der Linux-Lösung auf. Die Wandlung zu einer Gesellschaft, die auf Information und Wissen beruht, werde damit erleichtert.

Schön, dass nicht nur die gesparten Lizenzkosten Erwähnung finden. Freie Software und offene Standards sind wichtige Voraussetzungen, wenn wir die Demokratie auch in der Informationsgesellschaft beibehalten wollen.

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    Von kamome am Do, 15. Januar 2009 um 17:15 #
    Freie Software und offene Standards sind wichtige Voraussetzungen, wenn wir Demokratie zunächst wenigstens in der Informationsgesellschaft erreichen wollen.

    There, fixed that for you ;)

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Von Jan am Do, 15. Januar 2009 um 17:26 #
mich wuerde mal interessieren wie die serverseitige loesung auf die die desktops zugreifen aussehen wird... benoetige fuer meine arbeit naemlich eine aehnliche nach moeglichkeit kostenguenstige loesung...
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Von ego am Fr, 16. Januar 2009 um 03:34 #
Ich habe immer wieder meine Gehversuche mit Scribus versucht. Das Programm ist noch meilenweit von einer Beta entfernt. Ich würde Scribus als das schlechteste OpenSource Programm das ich je ausprobiert habe bezeichnen, obwohl es das beste DTP Program ist.
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