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Thema: Pro-Linux: Vorstellung von Debian GNU/Linux 5.0 »Lenny«

47 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Robert Tulke am Mo, 9. März 2009 um 00:08 #
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch noch erwähnen das es für Debian 5.0 Lenny neue Paketquellen gibt.

debian/volatile und debian-volatile/sloppy sowie der proposed-updates-mechanismus


http://www.debian.org/volatile/
http://www.debian.org/releases/stable/i386/release-notes/

Grüße
Robert Tulke

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Von martinp am Mo, 9. März 2009 um 05:43 #
"Die Debian-Distribution selbst bringt nur Codecs für freie und nicht durch Patente belastete Multimedia-Formate mit. Immerhin lassen sich einige Videos im MPEG-, Windows Media- und Quicktime-Format abspielen; Audiodateien im MP3-Format werden genauso unterstützt wie die freien Formate, darunter Ogg und Flac."

Debian Lenny bringt nur freie Software zum Abspielen vieler Multimediaformate mit. Das stimmt.

Aber seit wann hat mp3-Abspielfähigkeit nichts mit Patenten zu tun (libmad in Debian)?
Oder die ganzen Multimediaformate, die mit den freien ffmpeg- und mpeg-libs abgespielt werden, eben *.wmv, *.wma, *.mpg und auch teilweise *.mov?

Debian ist die Mainstream-Distro, die als einziger unter den Großen so weit geht.
Im Hinblick auf bestimmte Staaten ist das durchaus problematisch, wie etwa die USA.
Ist auf diesem Hintergrund ein Mirror wie
http://ftp.us.debian.org/debian/
da nicht etwas "verwegen"?

Auf diesem Hintergund ist anderereseits auch nicht zu verstehen, warum man auf halbem Wege stehen bleibt.
Warum ist das rein nur wissenschaftlichen Erkenntniszwecken dienende lame nicht mit dabei? Absolut unlogisch, wenn man sieht, was man mit Debian sonst alles multimediamäßig anstellen kann.

Oder gibt es da ein für mich nicht erkennbares Konzept?
So nach dem Motto, na ja, legen wir diese libdvd... lieber nicht dazu, lame lassen wir auch weg, und passen wir auch mit mp4 etwas auf, vielleicht lassen "sie" uns dann ja in Ruhe?

Jedenfalls viel Glück, Debian.

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    Von nobuntu am Mo, 9. März 2009 um 09:26 #
    Bei Debian ist die Regelung so, dass man für alles (inkl. womöglich patentierter Formate) *Dekoder* liefert, aber keine *Enkoder*. Es wird also unmöglich gemacht (bis man Pakete von externen Quellen nachinstalliert) in das patentierte Format z uübersetzen. Lesen kann man es aber...

    Ein sehr interessanter Artikel dazu befindet sich in der README.Debian Datei im ffmpeg-Paket.

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      Von martinp am Mo, 9. März 2009 um 17:44 #
      Vielen Dank für den Hinweis.

      Im übrigen hatte ein zuletzt von mir von CD installiertes Ubuntu überhaupt nichts installiert, was irgendwie auch in den USA "verdächtig" sein könnte, noch nicht einmal die libmad.
      Die libmad etwa lässt sich aber über die Ubuntu-Main-Repos nachinstallieren, genau wie libxine.

      MP2-Enkoder sind im übrigen in Lenny mit dabei: toolame und twolame. Meines Wissens halten Philips/Sisvel entsprechende MP2-Patente.

      Siehe:
      http://forum.soft32.com/linux/Bug-419597-MP2-patents-ftopict343850.html

      Sehr instruktiv ist das hier:
      http://www.mail-archive.com/debian-bugs-rc@lists.debian.org/msg98020.html

      Der Debian-Zuständige antwortet auf eine Anfrage zur Entfernung der MP2-Enkoder:
      "I think you are mistaking twolame and lame. twolame (and toolame) are
      encoders for MPEG-2 layer I and layer II, they do not cover MP3 (layer
      III). Layer II, aka Musicam, was created by Philips and it thus seems
      pretty unlikely that Fraunhofer would hold any patent rights on it."

      Anscheinend kann man sich bei Debian nicht vorstellen, dass neben Fraunhofer/Thomson nun auch Philips/Sisvel dabei sind, ihre Patente in klingende Münze zu verwandeln.
      Die Feststellung, MP2 wurde von Philips gemacht und nicht von Fraunhofer, bedeutet dann halt nur, dass man nicht mit Fraunhofer Ärger bekommt, sondern mit Philips, die diese "Probleme" von Sisvel bereinigen lassen.
      Das heißt nicht, dass Philips seine Patente egal sind und dass man deshalb mp2-Enkoder ausliefern darf.

      Die Debian-Antwort klingt daher recht ... na ja, lassen wir's, es ist offensichtlich.

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        Von Catonga am Di, 10. März 2009 um 02:20 #
        Wie lange gelten die Patente für MP2 noch?
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          Von martinp am Di, 10. März 2009 um 05:04 #
          Das im obigen Link angesprochene US-Patent stammt anscheinend von 1993. Ob es weitere MP2-Patente späteren Datums gibt, weiß ich nicht.
          Falls ich mich nicht verlesen habe, so würde alleine dieses Patent in den USA bis 2013 gültig sein.
          Irgendwie ein "Spätzünder", nicht wahr?

          Unter diesem Link findest Du noch weitere Patentnummern:
          http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=10072&st=0&
          Was davon schon ausgelaufen ist, müßte man einzeln nachlesen.

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      Von martinp am Mo, 9. März 2009 um 23:53 #
      Die ffmpeg-Readme ist sehr interessant.
      Ein Schlüsselsatz scheint zu sein:
      "The only patents related to ffmpeg which seem to be enforced against open
      source software cover the following codec technologies and file formats:"

      Die Betonung liegt wohl auf "seem to be enforced".
      Passiert in dieser Richtung nichts, so tendiert Debian eher dazu, die betreffende lib in der Distro zu belassen.

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    Von Markus am Mo, 9. März 2009 um 14:28 #
    deb http://www.debian-multimedia.org lenny main
    in die /etc/apt/sources.list und du bekommst alles was nicht dazugegeben wurde.
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      Von martinp am Mo, 9. März 2009 um 17:52 #
      Danke.
      Ich will das aber nicht, Flac und Vorbis klingen einfach besser.
      Ich wollte mit diesem Beispiel nur darauf hinweisen, dass Debian im Hinblick auf diese Codecs und mögliche Patentprobleme in bestimmten Ländern IMHO etwas "unentschieden" zu Werke geht.
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Von Edelweiss am Mo, 9. März 2009 um 09:14 #
Nach den unzähligen, teils überflüssigen Ubuntu-Alpha-Beta-Meldungen endlich ein sinnvollerer Artikel!
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    Von Jasager am Mo, 9. März 2009 um 09:49 #
    Hast es ja selbst gemerkt, Stichworte Newsmeldungen und Artikel. Der aufmerksame Leser bemerkt sogar, dass die Wasserstandsmeldungen zu Ubuntu sogar im Wesentlichen auf Copy&Paste beruhen, Viele wissen das trotzdem sehr zu schätzen. Kein Grund zu meckern. :)
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    Von Bruno am Do, 12. März 2009 um 13:35 #
    Full Ack!

    Ich lese auch schon nichts mehr was mit Ubuntu zu tun hat. Habe mich schon gefragt, wie es Ubuntu geschafft hat so viele News bei Pro-Linux zu platzieren.

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Von name am Mo, 9. März 2009 um 10:33 #
Wann kommt KDE4 nach Sid?
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Von foo am Mo, 9. März 2009 um 10:41 #
findet sich hier: http://www.debian-desktop.org/doku.php/start
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Von Dennis am Mo, 9. März 2009 um 10:51 #
Ich denke ich werde mein Debian 5 bei der nächsten Gelegenheit von der Platte schupsen. Es gibt immer noch kein Security-Update für den Iceweasel/Firefox 3. Bei Ubuntu z.B. gab's das ungefähr einen Tag nach der offiziellen Firefox-3.0.7-Release..

Scheint mir doch reichlich verschnarcht zu sein, dieses Debian..

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Von alsa freund am Mo, 9. März 2009 um 10:55 #
Also der Artikel war echt gut zu lesen und
etwas unparteiischer im Verlgeich zum Debian lenny Bericht auf heise.

Etwas aus dem Bericht hat mich jedoch ziemlich gestört:
(pulseaudio). Wieso sind alle so vernarrt auf einen Soundserver, der so instabil, unfertig und darüber hinaus keine wirklich für den normalen user Vorteile bringt?
Nur weil ubuntu und opensuse meinen den user mit unfertiger Software zu behelligen, heißt es nicht, das sie auch was taugt.
Das mischen von mehreren soundquellen sollte man eher dem dmix und dsnoop plugin von alsa überlassen statt den 50sten soundserver zu entwickeln.
Esd kann auch über das netzwerk sounds übertragen und abspielen, also mir fehlt pa sicherlich nicht, und ich hoffe, das er niemals einzug in debian als standard soundserver hält.

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    Von LH am Mo, 9. März 2009 um 12:38 #
    Ich kann Pulseaudio auch nicht viel abgewinnen. Sein Nutzen ist für mich ziemlich gering, auch wenn ich nicht sagen will das ihn keiner braucht. Nur: Wer ihn braucht kann ihn auch getrennt aktivieren, Default sollte er aber nirgendwo aktiv sein.
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      Von mehr hirn am Mo, 9. März 2009 um 17:34 #
      Aaaach, ich fins schon super, dass auf meinem Athlon 2600+ das mp3-apspielen ruckelt, wenn ich mehrere Fenster gleichzeitig öffne.
      Ist ja auch eine sehr CPU-belastende Aufgabe.
      Und dass das vor Pulseaudio immer ruckelfrei ging, haben böse Zungen erfunden.

      Aber ganz ehrlich: das ist halt das Los, das man zieht, wenn man bleeding edge Software haben will.
      Alle jammern immer dass KDe unstabil ist und Pulseaudio.
      Bei KDE war von Anfang an klar, dass es eine Entwicklerversion ist, und wahrscheinlich erst mit 4.3 stabil läuft (wobei 4.2 schon halbwegs geht - für Firmendesktops aber ABSOLUT nicht möglich ist).
      Und Pulseaudio ist gerade in Version 0(Null!).9.10 in Ubuntu - also was gibts da aufzuregen.

      Leute, schreibt mal selbst Software dieser Größenordnung
      Stellt die gratis anderen zur Verfügung.
      Und DANN regt auch über sowas auf.

      Wer ein stabiles System will, der nehme Debian stable. Alte Software, aber ratet mal, warum so viele drauf bauen...

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    Von glasen am Mo, 9. März 2009 um 13:27 #
    > Wieso sind alle so vernarrt auf einen Soundserver, der so instabil, unfertig und darüber hinaus keine wirklich für den normalen user Vorteile bringt?

    Wer mehr als nur eine Soundkarte einsetzt (z.B Onboard-Sound + USB-Headset), lernt Pulseaudio sehr schnell lieben. Es ist einfach genial, wenn man mal eben kurz per "pavucontrol" die Tonausgabe einer Anwendung von einer Karte auf die andere legen kann, ohne die Anwendungen beenden oder auch nur was umkonfigurieren zu müssen. Zusätzlich kommt hinzu das Pulseaudio per HAL neu angeschlossene Geräte sofort zur Verfügung stellt. Kein Ausloggen mehr nötig. Oder man kann problemlos und komplett ohne Gefrickel die Tonausgabe einer Anwendung mit einer anderen Anwendung aufnehmen.

    Andere Frage :

    Was ist an Pulseaudio instabil und unfertig?

    > Das mischen von mehreren soundquellen sollte man eher dem dmix und dsnoop plugin von alsa überlassen statt den 50sten soundserver zu entwickeln.

    Es gibt momentan exakt 4 Soundserver :

    Pulseaudio, Jack, Esound und Artsd. Jack taugt nur was für professionelle Anwender, Esound wird nicht mehr weiterentwickelt und Artsd ist mit dem Erscheinen von KDE4 sowieso Geschichte.

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      Von Catonga am Di, 10. März 2009 um 02:26 #
      > . Es ist einfach genial, wenn man mal eben kurz per "pavucontrol" die Tonausgabe einer Anwendung von einer Karte auf die andere legen kann, ohne die Anwendungen beenden
      > oder auch nur was umkonfigurieren zu müssen

      Das geht auch schon mit ALSA Bordmitteln.
      Ich habe das erst neulich selbst benötigt, als ich für meine TV Karte das Audio Durchschleifkabel vergessen hatte.
      Unter Windows war der TV Karte somit kein Ton zu entlocken.
      Unter Linux konnte ich intern via ALSA den Sound vom Soundchip der TV Karte an meine Audigy 2 weiterleiten und schon lief der Sound.

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    Von thebohemian am Mo, 9. März 2009 um 17:19 #
    Zeig mir mal wie du ohne PA, eine USB-Soundkarte während des abspielens anschliesst, die Ausgabe darauf umleitest und dann wenn du aus Versehen das Kabel abziehst, die Soundausgabe automatisch wieder auf die andere Soundkarte zurückwechselst. Für solche und ähnliche Sachen ist PulseAudio gedacht.

    Wie genau hast du dich mit der Materie befasst und genau sagen zu können, dass die Instabilität bei der Benutzung von PulseAudio dem Server zuzuschreiben ist und nicht etwas einem Alsa-Treiber?

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    Von Jasager am Mo, 9. März 2009 um 18:26 #
    PulseAudio hat seinen schlechten Ruf (wie man liest) nicht zuletzt Ubuntu Hardy und teilweise Intrepid zu verdanken, vor allem Hardy war grausam. Ich selbst habe auch keinen Bedarf (nur eine Soundkarte, Aufnehmen will ich nichts und meine SB Live unterstützt sogar Hardware Mixing), aber dass die Soundausgabe unter Linux endlich ein modernes und komfortables Antlitz bekommt begrüße ich. Dass aller Anfang schwer ist, muss man dabei wohl in Kauf nehmen.
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Von Mr. Pink am Mo, 9. März 2009 um 12:26 #

Im Bericht wird der Befehl »aptitude dist-upgrade« zur Aktualisierung angegeben.

Nach meinem Kenntnisstand bietet aptitude zwei upgrade-Befehle an. Safe-upgrade und full-
upgrade. Wobei full-upgrade dem dist-upgrade aus apt-get entspricht.
Obwohl aptitude den Befehl dist-upgrade annimmt, müsste der korrekte Befehl
"aptitude full-upgrade" lauten.


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    Von Ronny am Mo, 9. März 2009 um 15:22 #
    und die Option safe-upgrade möchte ich hier allen besonders an das Herz legen. Das hätte mir von gestern auf heute vielleicht viel Arbeit und Nerven erspart (Etch->Lenny)


    ronny

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      Von Sid Burn am Mo, 9. März 2009 um 16:16 #
      aptitude unter Etch hatte noch genauso "upgrade" und "dist-upgrade". "safe-upgrade" und "full-upgrade" gibt es erst seit der Aptitude version in Lenny. Übrigens geht auch "upgrade" und "dist-upgrade" genauso mit aptitude unter Lenny, man bekommt nur eine Depracted warning.

      Mich würde nur Interessieren warum sie aus "upgrade" => "safe-upgrade" und aus "dist-upgrade" ein "full-upgrade" gemacht haben.

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        Von mehr hirn am Mo, 9. März 2009 um 17:36 #
        na wahrscheinlich weil "safe-upgrade" genau das macht. kein löschen von Paketen, keine Kernel-Upgrades, keine Kernel-Modul-Upgrades, etc.
        Und Full-Upgrade ist das, was du machen willst, wenn du danach gewillt bist den rechner neu zu starten.
        • 0
          Von Andreas am Mi, 11. März 2009 um 15:11 #
          Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann verhält es sich folgendermaßen:

          apt-get upgrade = aptitude --no-new-installs safe-upgrade
          apt-get dist-upgrade = aptitude full-upgrade

          Dass ein "aptitude safe-upgrade" keinen Kernel oder Module upgraded, wäre mir hingegen neu. Ein "aptitude safe-upgrade" installiert ja sogar zusätzliche Pakete, was ein "apt-get upgrade" nicht darf.

          Ehrlich gesagt war für mich die von apt-get stammende Bezeichnung upgrade und dist-upgrade bereits eindeutig.

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Von Sid Burn am Mo, 9. März 2009 um 16:13 #
Es gibt noch einen alternativen (sehr einfachen) weg zusätzliche Propietäre Codecs zu installieren ohne weitere Quellen einzubinden. Als erstes sollte man das Paket "mplayer" installieren.

Danach führt man mit Root Rechten folgendes aus: "/usr/share/mplayer/scripts/binary_codecs.sh install"

Das lädt die sogenannten w32codecs herunter. Also die Binary Codecs die es auch bei der Mplayer Seite (~10 MiB) gibt und installiert es gleich. Damit sollte eigentlich alles Installiert sein und man sollte jedes Audio/Video Format geniesen können.

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    Von fuffy am Mo, 9. März 2009 um 16:22 #
    Das lädt die sogenannten w32codecs herunter. Also die Binary Codecs die es auch bei der Mplayer Seite (~10 MiB) gibt und installiert es gleich.
    Abgesehen davon, dass die w32codecs nur mit IA-32-Binaries funktionieren, werden sie von den wenigsten Anwendungen genutzt, hauptsächlich nur vom MPlayer.
    Und für fast alles, was die proprietären w32codecs, für die man eigentlich entsprechende Nutzungslizenzen benötigen würde, gibt es entsprechende freie Implementierungen, beispielsweise in libavcodec.

    Fremdrepositories braucht man in erster Linie für Encoder wie xvid, x264 und lame.

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      Von Wie bitte? am Di, 10. März 2009 um 01:23 #
      > Abgesehen davon, dass die w32codecs nur mit IA-32-Binaries funktionieren

      Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten :-)
      "yum info w32codec-3-12.fc9.x86_64" meint:

      Installierte Pakete
      Name : w32codec
      Architektur : x86_64
      Version : 3
      Ausgabe : 12.fc9
      Grösse : 35 M
      Repo : installed
      Zusammenfassung : Win32-Codecs
      URL : http://mplayerhq.hu/MPlayer/releases/codecs/
      Lizenz : unknown
      Beschreibung:Win32 DLLs for decompression of AVI- and also Quicktime-movies.
      : Contains the dlls from the "all" package.


      Ganz ohne Gefrickel am Paketmanager vorbei und x86_64, nur halt eine richtige Distribution :-)

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        Von Scipio am Di, 10. März 2009 um 08:43 #
        Oder:

        $ apt-cache search w64codecs
        w64codecs - win64 binary codecs

        :D

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        Von fuffy am Di, 10. März 2009 um 15:24 #
        > Ganz ohne Gefrickel am Paketmanager vorbei und x86_64, nur halt eine richtige Distribution

        Die Existenz des Paketes sagt nichts über die Funktionsfähigkeit aus, zumal hier nichts kompiliert wurde. Auf dem MPlayer-Server ist das 32-Bit-Archiv wesentlich größer als das 64-Bit-Codec-Archiv (9,5 MB vs. 225 kB) und das hat schon seinen Grund. Ein 64-Bit-Build vom MPlayer kann halt keine Win32-DLLs laden. Deshalb enthält das 64-Bit-Codec-Archiv nur die Real-Codecs.

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    Von xander32 am Di, 10. März 2009 um 16:02 #
    sehr guter artikel
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Von Bruno am Do, 12. März 2009 um 13:56 #
Mir fehlt ein wenig die Beschreibung wie das Update genau gemacht werden sollte wie z.B. unter: http://www.debianadmin.com/howto-upgrade-from-debian-etch-40-to-lenny-50.html

Kurz gefasst:

1. In "/etc/apt/sources.list" alle Referenzen von "etch" auf "lenny" ändern (Versionsnamen statt "stable" haben den Vorteil den Zeitpunkt des Upgrades selbst bestimmen zu können).

2. aptitude update (hole Paketinformationen)

3. aptitude install apt dpkg aptitude (Installiere erst die Installationstools)

4. aptitude full-upgrade (Installiere den Rest. Ja jetzt heißt es "full-upgrade", aber "dist-upgrade" funktioniert genauso)

Fertig.

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