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Thema: Medusa bringt das MVS-Sicherheitskonzept auf Linux

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von AG am Di, 7. März 2000 um 09:11 #
Das erinnert mich doch sehr an Plan9 (heisst
es so?), was im Moment entwickelt wird.
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    Von Sven am Di, 7. März 2000 um 13:41 #
    Gibt es einen Link zu Plan9 (oder wie das auch immer heißt) ???
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    Von AG am Di, 7. März 2000 um 13:57 #
    Schau mal auf www.bell-labs.com
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    Von Mosh am Di, 7. März 2000 um 22:16 #
    Plan 9 gibt es schon 'ne halbe Ewigkeit.
    Ca. 1990

    Mosh

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    Von Mash am Mi, 8. März 2000 um 09:06 #
    Oh, jetzt wissen wir's, Mosh... Kann es sein, daß Du das Forum systematisch nach Flüchtigkeitsfehlern anderer absuchst, um Deine unendliche Kompetenz zu beweisen indem Du Dein noch viel unendlicheres Wissen preisgibst?? Ohne Scheiss man, einige Kommentare hier im Forum von Dir sind super-peinlich. Sag nichts: Du bist Steuerbeamter oder so was. Nur ein Beamter kann solch einen kleinkarrierten Kram von sich geben. Es interessiert doch keine Sau, ob Emacs zu 100% oder 97.32% in Lisp-Emacs oder sonstwas geschrieben ist. Und daß es Plan9 schon seit 1990 gibt heißt nicht, daß nicht immer noch dran gearbeitet wird.
    Das hat nichts mit Wissen zu tun sondern kommt dem Auswendiglernen der Computerbild gleich, vielleicht auf nicht ganz so tiefem Niveau... Meine Diagnose: Typisches Revierverhalten, wie bei Hunden. Nur daß Du nicht den nächsten Baum anpißt (obwohl?)...

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    Von Mosh am Mi, 8. März 2000 um 22:13 #
    Wie aus Deinem Posting hervorgeht, bis
    Du ein eifriger und gewissenhafter Leser
    meiner Kommentare.

    Es freut mich besonders, dass Du so wissbegierig bist,
    was mich auch in Zukunt weiter anspornen
    laesst, Deinen
    Wissensdurst zu stillen.

    Prima!

    Schick' mir mal 'ne mail
    und Du bekommst ein
    virtuelles Autogramm ;)

    Mosh

    PS
    Mash?
    Stammt der Name von Mobile Army Surgery Hospital
    oder doch eher von Matschbirne ?
    Wuerd' mich echt mal interessieren!

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    Von Mash am Do, 9. März 2000 um 08:22 #
    Naja, es ist ja nicht das erste Mal, daß sich jemand über Dein pingeliges Getue beschwert. So was bleibt halt im Gedächtnis. Wahre Größe zeigt sich dadurch, daß man auch mal das Maul halten kann.
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Von Christian am Di, 7. März 2000 um 16:29 #
Die groesste Sicherheitsproblem ist nicht der Root-Account selber, sondern eher die Notwendigkeit, Programme unter Root auszufuehren um auf privilegierte Ports oder Dienste zuzugreifen. Ideal waere es, einzelne Systemresourcen auch fuer Normaluser zugaenglich zu machen (zB Port 80 fuer den User httpd).
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Von Jochen am Mi, 8. März 2000 um 09:55 #
Die Anpassung an PAM ist doch schon längst geschehen... Man kann natürlich die entsprechenden Programme auch ohne PAM-Unterstützung kompilieren, aber das ist halt nicht mehr der Default. Und wenn man den Normalfall bedenkt, dass man einen Server einmal sicher aufsetzt und dann möglichst ungestört laufen lässt, der kann mit den capabilities von Linux auch heute schon arbeiten, indem er sich das Tool lcap (inkl. Kernelpatch) holt. URL: \http://www.netcom.com/~spoon/lcap/
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