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Thema: Zweites Update für Debian Lenny freigegeben

15 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Tiroler am Mo, 29. Juni 2009 um 08:56 #
Obwohl ich noch Etch auf einigen Servern laufen habe (Sicherheitsupdates gibts ja noch), frage ich mich wozu der neue Installer das können soll? Kann mir das jemand erklären...(?)
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    Von Karsten am Mo, 29. Juni 2009 um 09:18 #
    Vielleicht könnte ein Grund sein, dass man ältere, umfangreiche Applikationen, wie z.B. Oracle, nicht auf eine neue Version updaten möchte und dafür einen altbewährten "Unterbau" haben möchte.
    Ich habe eine 9i immer noch auf einem SLES9 laufen.
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    Von kris99 am Mo, 29. Juni 2009 um 09:27 #
    Wenn Etch im Firmenumfeld eingesetzt wird. Dort ist es je nach Branche üblich ein System zu validieren. Wenn es sich nur um einen Webserver dreht, machte man sich schon eher die Mühe den Validierungsprozess durch zugehen. - Wir haben ein etwas komplexeres System aus 7 Linux und 5 Windows Servern (12 physische Server, ohne Monitoring gerechnet). Davon laufen 2 mit Debian Etch. Wenn ich diese 2 Server auf Lenny heben möchte, ist das inklusive Testen und Dokumentation nicht unter einer Mann-Woche zu erledigen. Der ganze Validierungsprozess muß in so einem Fall durchgegangen werden. Dazu kommt, das wir 24/7 Verfügbarkeit haben. Zu einen Unterbruch der Verfügbarkeit muß der Kunde sein okay geben. Dann darf das auch nur am Wochenende gemacht werden, da dann das System am wenigsten gebraucht wird.

    Wenn es keinen triftigen Grund gibt auf Lenny upzugraden, dann spare ich mir die Arbeit.

    Gruß

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      Von Lars am Mo, 29. Juni 2009 um 12:24 #
      Ich glaube die Frage war auch gar nicht auf ein Update bezogen. So wie ich die Frage verstehe, geht es darum, warum der Debianinstaller jetzt auch etch installieren kann, also bei einer kompletten Neuinstallation ...
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      Von Alle meine Entchen am Mo, 29. Juni 2009 um 12:37 #
      Nunja, das Auslaufen des Supports für Etch wird nicht mehr sehr lange auf sich warten lassen...
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    Von Schädel-Hirn-Trauma am Mo, 29. Juni 2009 um 12:42 #
    Das sinnvollste wäre, wenn man damit jetzt auch direkt Ubuntu LTS installieren könnte. Da hat man wenigstens verlässlichen und langfristigen Support.
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    Von thorsten am Mo, 29. Juni 2009 um 14:05 #
    IMHO ist Etch (Kernel 2.6.18) auf älteren Systemen um einiges stabiler als Lenny (Kernel 2.6.26), vor allem im Hinblick auf ältere IDE-Controller. "Stabiler" heisst hier nicht, dass Lenny gar nicht funktioniert, es heisst nur, dass irgendeine Festplatte, irgendein CD-Rom nicht erkannt oder richtig angesprochen wird. Es wurden anscheinend in neueren Kerneln zu viele Änderungen am älteren IDE-Subsystem vorgenommen, die nicht durchweg ausgetestet worden sind.
    Also gibt es immer noch Nutzer, die bei einer Debian-Neuinstallation Etch bevorzugen.
    Im Hinblick auf Lenny kann man dann austesten, ob ein anderer Kernel als 2.6.26 die gleichen Fehler zeigt oder nicht. Kernel 2.6.27 ist da eine gute Wahl, da er von kernel.org selbst eine Art "LTS-Support" bekommt.
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Von ViNic am Mo, 29. Juni 2009 um 10:35 #
Andere Distributionen sind doch überflüssig ^^
Pro-Linux
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