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Thema: FSF startet Petition »Freedom to Read«

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von freedom am Mi, 5. August 2009 um 12:11 #
Die könnt ihr dann auch selbst frei verteilen. Bei Software macht ihr es doch genauso. Machen statt Fordern.
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    Von pinky am Mi, 5. August 2009 um 12:35 #
    Sorry, du hast da glaube ich etwas falsch verstanden. Es geht nicht um freie Bücher sondern um die Freiheit zu lesen.

    Auch "proprietäre Bücher" durfte bisher jeder so oft er will lesen. Mit der schönen neuen Technik scheinen aber einige Interessensgruppen auf die Idee gekommen zu sein, dass man das ändern könnte.

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      Von Milbret am Mi, 5. August 2009 um 13:45 #
      Genau so ist es.
      Ich finde es auch sehr empörend wie man mit den Kunden umspringt.
      Ich als Mitglied der FSFE unterstützte diese Kampagne auch und helfe gerne dabei, dass der Kunde sein Recht auf seine gekauften Texte bekommt.
      Hier beziehe ich mich auf das Recht diese Texte zu lesen nicht auf andere rechte wie das verbreiten et cetera.

      Ich möchte mein Geld schließlich nicht auch ausgeben, damit eine Firma einfach meine Bücher löscht.
      Und nun soll noch jemand sagen, dass Printmedien wie Zeitungen und Bücher schlecht sind.

      Sie sind zwar nicht immer aktuell dafür können aber die korrekten Informationen nicht einfach per Mausklick gelöscht oder geändert werden.

      Ich fordere jeden auf, der seine Rechte Morgen noch nutzen möchte, an dieser Aktion teil zunehmen.

      Martin

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        Von Jochen Schmitt am Mi, 5. August 2009 um 16:11 #
        Ja, dass ist das entscheide Problem von DRM.

        die Rechte des Kunden werden bei DRM geschützten Medien unverhältnismäßig geschwächt, da DRM es dem Rechtinhaber erlaubt seine Vorstellung von der Benutzung seines Werkes auch gegen den Willen des Anwenders durch technischen Mittel durchzusetzen, wie man es im Fall Amazon gesehen hat.

        Allein schon von der rechtlichen Seite hat ein Kunde, der ein Werk per Download kauft, einen schwächeren Standpunkt, als jemand, der z. b. ein Buch in der Buchhandlung oder eine Softwarebox kauft.

        Wärend letztere z. B. das Recht haben, den entsprechenden Gegenstand weiterverkaufen zu können, sind erstere auf die Zustimmung des entsprechenden Vertragspartners angewiesen.

        mfg: Jochen Schmitt

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    Von Flying Circus am Mi, 5. August 2009 um 13:45 #
    Machen statt Fordern.

    http://shop.fsf.org/category/books/

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    Von Ferri am Mi, 5. August 2009 um 14:37 #
    Verstehen statt Kommentieren.
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    Von Jörg Zweier am Mi, 5. August 2009 um 14:53 #
    Tja, jetzt wurdest du aber gepwnd.
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Von Anonymous am Mi, 5. August 2009 um 17:18 #
Ich könnte mich ja immer noch wegschmeißen, weil es es ausgerechnet "1984" getroffen hat. Big Brother ist schon unter uns; noch bekommt ihn allerdings nur eine Minderheit zu spüren .....

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    Von Stephan am Fr, 7. August 2009 um 00:25 #
    Hehe, ich dachte genau das selbe!
    Vor allem wenn ich mich an die ständigen "Überarbeitungen" von Texten (der Job der Hauptfigur) im Buch erinnere ...
Pro-Linux
Traut euch!
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